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Schwarz-Roter Ticker (186) [4 Meldungen]

20. Oktober 2014

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Aktuelle Neuigkeiten zu den Kämpfen in Kobane und Solidaritätsaktionen

7. Oktober 2014

solikobaneWir verweisen auf die folgenden beiden Infoseiten, die ständig aktualisiert werden:

Der kurdische Nachrichtendienst Firatnews, welcher den Kämpferinnen und Kämpfern von YPG und YPJ nahesteht:
http://en.firatajans.com/news/news (Informationen in Englisch)

Newsticker des Kurdischen Zentrums für Öffentlichkeitsarbeit (Civaka Azad)
http://civaka-azad.org/ (Informationen in Deutsch)

9. Juni 2013

gegenkrieg

Wie es ist…

25. Oktober 2014

soistes

Veranstaltung in Wien: Anarchismus und Syndikalismus in Rumänien

24. Oktober 2014

Anarchismus_Syndikalismus_Rumänien(Der Schwerpunkt liegt auf deren Blütezeit in den Jahren von 1890 bis zum 1. Weltkrieg). Vortrag mit Martin Veith (Institut für Syndikalismusforschung, Bremen).

Die Geschichte der anarchistischen und syndikalistischen Bewegung in Rumänien ist nahezu unbekannt. Dabei nahmen viele ihrer Protagonisten eine wichtige Rolle in der Entstehung und Entwicklung der revolutionären Arbeiterbewegung ein. Namen wie Stefan Gheorghiu, Panait Mușoiu, Maria Aricescu oder Iuliu Neagu-Negulescu stehen beispielhaft dafür. Wer waren sie? Was hat es mit dem „revolutionären Zentrum“ in der Stadt Câmpina auf sich? Was war die „Revista Ideei“? Welcher Feinde musste sich die von großem Idealismus getragene Bewegung erwehren? Wie wurde sie bekämpft? Was ist geblieben? Diesen und weiteren Fragestellungen soll während der Veranstaltung nachgegangen werden. Zugleich werden für das Verständnis wichtige Kenntnisse zur Landesgeschichte vermittelt. Bringt Zeit mit!

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Hasse den Kapitalismus!

23. Oktober 2014

hate it

Neuerscheinung: Chlada/Gwisdalla – Charles Fourier

22. Oktober 2014

503_0Fourier hat als Frühsozialist nicht nur in der Geschichte des utopischen Denkens seinen Platz. Er bot auch im 20. Jahrhundert zahlreiche Anknüpfungspunkte für emanzipatorische Entwicklungen. Die beiden Autoren führen in die unterschiedlichen Aspekte von Fouriers Denken ein, erläutern die zentralen Begriffe und die zugrunde liegenden politischen und philosophischen Fragestellungen. Sie arbeiten nicht nur Fouriers Aktualität heraus, sondern auch seine zahlreichen Fehleinschätzungen und fragwürdigen Ansätze.

Aus dem Inhalt

Charles Fourier und der Fourierismus * Rezeption – ein Überblick * Systemische Grundlagen * Alles ist in Bewegung! * Der göttliche Plan * Die einfältige Zivilisation * Die Geschichtsphilosophie * Die Zivilisation als Provisorium * Die Freiheit * Die leidenschaftliche Anziehung * Die Harmonie * Die anziehende Arbeit * Die neue Liebeswelt

Probekapitel hier
http://www.alibri-buecher.de/docs/probe180.pdf

Marvin Chlada / Andreas Gwisdalla
Charles Fourier
Eine Einführung in sein Denken
132 Seiten, kartoniert, Euro 10.-
ISBN 978-3-86569-180-4

ISIS setzt offensichtlich auf Alles-oder-Nichts-Strategie im Kampf gegen Kobane

22. Oktober 2014
update

ISIS setzt höchstwahrscheinlich chemische Waffen gegen die Bevölkerung von Kobane ein. Dieses Foto wurde von der YPG veröffentlicht. Die Aufnahme stammt nach ihrer Aussage aus Kobane.

Angesichts der verstärkten Luftschläge der US-geführten Koalition, aber auch der überraschenden Waffenlieferungen an die YPG und Gesprächen über eine Verstärkung der Verteidigungskräfte durch Peshmergaeinheiten setzen die Angreifer des Islamischen Staates in Kobanê offensichtlich auf eine Alles-oder-Nichts-Strategie.

Immer weitere Verstärkung rückt aus den naheliegenden Islamistenhochburgen an, es häufen sich aber auch Verzweiflungstaten. Beinahe tagtäglich verüben die Islamisten Selbstmordattentate. Allein in der letzten Woche soll es der YPG 13mal gelungen sein, den Schaden zu begrenzen, indem sprengstoffbeladene Fahrzeuge am Stadtrand, jedenfalls vor Erreichen ihres Ziels zerstört wurden.

Zudem gibt es schwerwiegende Hinweise auf einen neuerlichen Einsatz chemischer Waffen am gestrigen Abend, die nach Angaben der PYD-Kovorsitzenden Asya Abdullah ausschließlich zivile Opfer getroffen haben, sollen. Todesfälle soll der Angriff aber nicht gefordert haben. Verteidigungschef Idris Nassan übersandte in der Nacht dieses Foto, das einige der Symptome zeigt. Sollten sich die Annahmen bestätigen, dann wäre das nur ein weiterer Beleg dafür, dass sich die Islamisten an keinerlei Grenzen der Kriegsführung halten und zu jeder Perversion bereit sind, was man freilich vorher schon wusste. Panikreaktionen sind derweil nicht angebracht, da ISIS anscheinend nur über begrenzt einsatzfähige Kampfstoffe verfügen, möglicherweise aus der eroberten Chemiewaffenfabrik Muthanna im Irak.

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Mehr als ein Drittel der offenen Stellen werden als Leiharbeit angeboten

22. Oktober 2014

leiharbeit-neuvon Florian Rötzer

In manchen Regionen sind es schon mehr als 50 Prozent der offenen Stellen.

Bekanntlich sieht die Wirtschaftslage in Deutschland trotz drohender Eintrübung noch gut aus. Die Arbeitslosenquote lag nach Angaben der Arbeitsagentur im September bei 6,5 Prozent oder 2.808.000 Personen, nach dem ILO-Konzept läge sie mit 2,15 Millionen Arbeitslosen nur bei 5 Prozent. Unterbeschäftigt waren 3.691.000, Arbeitslosengeld II beziehen 4.339.000 Menschen.

Positiv klingt, wenn die Arbeitsagentur berichtet, dass Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung saisonbereinigt weiter gewachsen sind. 42,82 Millionen Personen waren erwerbstätig, 355.000 mehr als ein Jahr zuvor. 30,12 Millionen Personen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 528.000 mehr als vor einem Jahr. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist weiter angestiegen.

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IS setzt chemische Waffen in Kobanê ein

22. Oktober 2014

kobane einschlagCivaka Azad berichtet über den wahrscheinlichen Einsatz von Giftgas durch den Islamischen Staat in Kobane:

01.31 Uhr

In einem weiteren Telefonat berichtete die PYD Co-Vorsitzende Asya Abdullah, dass es sich bei allen Personen, die Opfer eines möglichen chemischen Waffeneinsatzes sind, um Zivilisten handelt. Bislang gibt es laut Abdullah keine Todesfälle unter den Betroffenen. Auch sie bestätigt, dass die Ärzte in der Stadt nicht über die nötigen Mittel verfügen, um abschließend nachweisen können, dass es sich um einen Chemiewaffenseinsatz gehandelt habe. Doch der Verdacht sei groß. Morgen früh werde man, die Opfer versuchen nach Suruc zu bringen, um sie dort weiter behandeln zu lassen und die notwendigen Untersuchungen durchzuführen.

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