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Schwarz-Roter Ticker (187) [5 Meldungen]

27. Oktober 2014

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Aktuelle Neuigkeiten zu den Kämpfen in Kobane und Solidaritätsaktionen

7. Oktober 2014

solikobaneWir verweisen auf die folgenden beiden Infoseiten, die ständig aktualisiert werden:

Der kurdische Nachrichtendienst Firatnews, welcher den Kämpferinnen und Kämpfern von YPG und YPJ nahesteht:
http://en.firatajans.com/news/news (Informationen in Englisch)

Newsticker des Kurdischen Zentrums für Öffentlichkeitsarbeit (Civaka Azad)
http://civaka-azad.org/ (Informationen in Deutsch)

9. Juni 2013

gegenkrieg

Das Wort zum Nazi-Arsch

30. Oktober 2014

Was-auf-die-Fresse

Anarchonauten: Deutsche Arbeit

30. Oktober 2014

 

Hier in Deutschland
Alle sind glücklich
Alle beschäftigt
Alles gut

Arbeitslos
Sind nur die andern
Aus der Krise
Führt deutscher Mut

Kraft durch Freude
Wie die Ahnen
Nur wer schwach ist
Bleibt zurück

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Max Uthoff über den Streik der Eisenbahner

29. Oktober 2014

Einer der Kabarettisten, die sich nicht zum Werkzeug der Kapitalisten und des Staates machen lassen, sondern die die Dinge so sehen, wie sie sind. Super!

Auf welcher Seite sie stehen

29. Oktober 2014

Der Streik der Gewerkschaft der Lokomotivführer (GdL) ist ein Politikum. Arbeiterinnen und Arbeiter die die wenigen gesetzlichen Rechte die sie haben tatsächlich in Anspruch nehmen und streiken, werden seit Wochen von einer medialen Hetzkampagne überzogen. “Egoisten”, “Verrückte” seien sie, die die “ganze Nation” als “Geißel” für ihre “überzogenen Forderungen” nehmen würde. Die deutliche Mehrheit bei der Urabstimmung der Gewerkschaftsmitglieder über den Streik wird ignoriert und gleichzeitig versucht, das bekannteste Gesicht der GdL, ihren Vorsitzenden, als egomanischen und machtgeilen Mann darzustellen. Höhepunkt der an Höhepunkten wirklich nicht armen Hetzkampagne gegen die Lokomotivführer und Zugbegleiter war am vergangenen Freitag (24.10.2014) die Sendung “Heute-Show”. Oliver Welke, Alexis Kara und Christian Ehring (genau, der von Extra3) ließen eine Hass- und Hetzkanonande gegen die Streikenden und ihre Forderungen vom Stapel, die die bisherige Hetze von FAZ, BILD und Bahnkapitalisten noch toppte. Vergleiche mit Adolf Hitler und adeligen Vergewaltigern wurden gezogen.

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Hört auf, so verdammt dämlich zu sein

29. Oktober 2014
keinenazis

Keine Nazis? Entweder ihr verkauft euch selber für dumm oder denkt, alle anderen sind noch dümmer.

Nicht Pyros, Steine und ein umgefallener Bullenwagen sind das Problem. Dass ihr nicht im Stande seid, vernünftige Gedanken zu formulieren, macht euch so verdammt unsympathisch. Offener Brief an alle Hools, Ultras und anderen Teilnehmer der HoGeSa-Proteste.

Wir haben nichts gegen Hools und Ultras. Im Gegenteil, wir gehen selber ins Stadion und irgendeinen Hippiefimmel für immerwährende Gewaltlosigkeit haben wir auch nicht. Wir sind auch nicht dagegen, dass Fußballfans Politik machen. Im Gegenteil, wir glauben, das ist eine wichtige Sache. Im vergangen Jahr waren in Istanbul vier Millionen Menschen auf der Straße, haben die Bullen vom zentralen Platz in der Stadt vertrieben und den Staat massiv herausgefordert.

Jungs und Mädels aus allen Vereinen gingen gemeinsam auf die Straße, Besiktas, Glatasaray, Fenerbahce, mit einem Schal in allen Farben: Istanbul United. Gegen Korruption, teure Mieten, beschissene Arbeitsbedingungen, die Islamisierung der Gesellschaft und die Unterdrückung von Minderheiten wie Aleviten und Kurden. Vier Millionen Menschen, Straßenschlachten, die über Tage gingen, Tote durch Polizeigewalt – und trotzdem gab es viel Sympathie für die Leute, die da gekämpft haben.

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Erneut Demonstration gegen Internet-Steuer in Ungarn

29. Oktober 2014

Ten of thousands of Hungarians march across the Elisabeth Bridge during a protest against new tax on Internet data transfers in centre of BudapestIn der ungarischen Hauptstadt Budapest haben erneut mehr als zehntausend Menschen gegen die geplante Internet-Steuer demonstriert. Die Menge der Demonstranten füllte am Dienstagabend die sechsspurige Elisabeth-Brücke über die Donau und die Kossuth-Straße auf der Pester Seite. Die Kundgebungsteilnehmer riefen “Wir lassen das nicht zu!” und verlangten die Rücknahme eines Gesetzes, das die Besteuerung des Datenverkehrs im Internet ab 2015 vorsieht.

Bereits am Sonntag hatte eine große Menschenmenge gegen die neue Abgabe demonstriert. Wenige Stunden vor der Kundgebung am Dienstag hatte im Budapester Parlament die Debatte über die Steuergesetze begonnen. Der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Andras Tallai, hatte die neue Steuer mit der “gerechten Lastenverteilung” begründet. Oppositionsredner kritisierten die zu erwartenden negativen Auswirkungen der Steuer auf die Verbreitung der digitalen Kultur in Ungarn.

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Warum ignoriert die Welt die revolutionären Kurden in Syrien?

27. Oktober 2014
kobane kiel

Solidaritätsdemo mit dem Kampf in Rojava in Kiel.

Inmitten des syrischen Krieges wird ein demokratisches Experiment von der ISIS in den Boden gestampft. Dass die übrige Welt davon nichts weiß, ist ein Skandal.

1937 schloss sich mein Vater freiwillig im Kampf für die Verteidigung der Spanischen Republik den internationalen Brigaden an. Ein möglicher faschistischer Putsch war von aufständischen Arbeitern, angeführt von Anarchisten und Sozialisten, vorläufig verhindert worden. In einem großen Teil Spaniens folgte daraufhin eine soziale Revolution: Städte gerieten unter direkter demokratischer Führung, Arbeiter übernahmen die Kontrolle über die Industrie und eine radikale Ermächtigung der Frauen fand statt.

Spanische Revolutionäre hofften, ein Vorbild einer freien Gesellschaft zu schaffen, dem die ganze Welt folgen würde. Stattdessen entschieden sich die Weltmächte dazu, nicht zu intervenieren („Komitee für Nichteinmischung in die Angelegenheiten Spaniens“) und eine strikte Blockade gegenüber der Spanischen Republik aufrecht zu erhalten. Dies änderte sich auch nicht, als Hitler und Mussolini, die diesem Abkommen ebenfalls scheinbar zugestimmt hatten, zur Unterstützung der Faschisten Truppen und Waffen nach Spanien sandten. Das Resultat war ein jahrelanger Bürgerkrieg, der mit der Unterdrückung der Revolution und einem der blutigsten Massaker dieses Jahrhunderts endete.

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