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Schwarz-Roter Ticker (189) [5 Meldungen]

17. November 2014

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Aktuelle Neuigkeiten zu den Kämpfen in Kobane und Solidaritätsaktionen

7. Oktober 2014

solikobaneWir verweisen auf die folgenden beiden Infoseiten, die ständig aktualisiert werden:

Der kurdische Nachrichtendienst Firatnews, welcher den Kämpferinnen und Kämpfern von YPG und YPJ nahesteht:
http://en.firatajans.com/news/news (Informationen in Englisch)

Newsticker des Kurdischen Zentrums für Öffentlichkeitsarbeit (Civaka Azad)
http://civaka-azad.org/ (Informationen in Deutsch)

9. Juni 2013

gegenkrieg

Nachruf auf Jack London zu seinem 98. Todestag

22. November 2014

jack_london_bain_news_serviceDer folgende Nachruf erschien in “Der Syndikalist” zu Jack Londons 10. Todestag am 22.11.1926.

Jack London. Zu seinem 10. Todestage am 22. November.

Als Jack London vor zehn Jahren starb, war er in Deutschland nur wenigen bekannt, während er in der übrigen Welt bereits allgemeine Anerkennung fand. Auch heute noch kann man von einer Volkstümlichkeit Londons in Deutschland nicht reden, und doch verdienten sie wenige wie er.

Der in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts geborene Jack London erlebte vom ersten Tage an das harte Los des Proletarierjungen. Mit neun Jahren schon ist er Zeitungsverkäufer, mit 12 Jahren Fabrikarbeiter bei 10 Cent Stundenlohn. Dann, als er diese Arbeiten satt hatte, führte er ein Leben der Abenteuer. Er wurde Austernräuber; er durchsegelte als Matrose weite Teile der Welt. Sein Wunsch war, seit er denken konnte, herauszukommen aus den ärmlichen Verhältnissen eines Proletariers, ein „Bourgeois“ zu werden. Er machte schriftstellerische Versuche, die aber zunächst mißlangen. In entbehrungsreichen Lehrjahren eignete er sich das Handwerkliche des Schriftstellers an und hatte den ersehnten Erfolg. Diese Schilderung eines Lebens voll Aufstieg und Entwicklungen ist unwichtig. Die Aufzeichnung von privaten Lebensschicksalen bedeutender Männer ist eine Angelegenheit des Bürgers. Uns interessiert vor allem das Werk. Er hat ungeheuer viel geschrieben, doch sind bisher erst sieben Werke in deutscher Sprache erschienen. Sechs davon neuerdings in mustergültiger Form im Universitäts-Verlag Berlin. Eine Einführung in Werke und Leben Jack Londons schrieb Franz Jung (Verlag für Literatur und Politik, Berlin).

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Der wahre Heino: Deutschland

22. November 2014

EZB-Eröffnung im Frühjahr 2015 stören – Gegen das Europa des Kapitals – Antiautoritären Widerstand stärken

21. November 2014

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Während der Glückspegel in Deutschland laut Umfragen des kapitalnahen „Instituts der deutschen Wirtschaft“ angeblich so hoch steht wie nie1, brennt es im Rest Europas an allen Ecken und Enden. Große Teile der europäischen Bevölkerung bekommen weiterhin die unsäglichen Lasten zu spüren, die durch die Weltwirtschaftskrise und die Krisenpolitik der Troika (bestehend aus der Europäischen Zentralbank, der EU-Kommission und dem Internationalen Währungsfond) und der nationalen Regierungen erzeugt wurden. Dies war der Preis dafür, dass sich die Finanzlage der europäischen Staaten und vor allem der südeuropäischen Krisenländer zumindest oberflächlich wieder beruhigt hat. Auch wenn es sich bei dieser Beruhigung nur um einen bloßen Schein handelt, wähnen sich die Krisenverwalter Europas auf dem richtigen Weg.

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Zeit für eine Runde Klassenhass: Nach den USA leben die meisten Millionäre in Deutschland

19. November 2014

richscumDie FAZ schreibt: In Deutschland leben nach den Vereinigten Staaten die meisten Superreichen. Dies geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Schweizer Bank UBS und des auf sehr wohlhabende Personen spezialisierten Datendienstleisters Wealth-X hervor. Als superreich – im Englischen „ultra high net worth“ – gelten Personen mit einem verfügbaren Vermögen von mindestens 30 Millionen Dollar.

So viel haben in Deutschland 19.095 Personen, 7,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Ihr Vermögen ist um 10 Prozent auf 2,6 Billionen Dollar gewachsen. Beide Steigerungsraten liegen über den Durchschnittswerten auf der Welt und in Europa. Die Hochvermögenden kontrollieren fast 23 Prozent des deutschen Gesamtvermögens. In der Schweiz kommen die 6635 Superreichen auf 790 Milliarden Dollar, was fast 29 Prozent des Gesamtvermögens entspricht.Schon im September hatten UBS und Wealth-X einen Bericht zu den Milliardären veröffentlicht. In Deutschland gibt es 123 Milliardäre, was den vierten Rang in der Welt bedeutet. In Europa stieg die Zahl der Superreichen, zu denen auch Multimillionäre zählen, um 3755 auf 61.820 Personen. Sie besitzen 8,3 Billionen Dollar, was gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg von fast 9 Prozent entspricht. Zu diesem Kreis zählen auf der ganzen Welt 211.275 Menschen, die auf ein Vermögen von 29,7 Billionen Dollar kommen. Damit ist die Anzahl der Superreichen um 6 Prozent und ihr Vermögen um 7 Prozent gewachsen.

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Vio.Me-Arbeiter beginnen mit dem internationalen Vertrieb solidarischer Produkte

19. November 2014

soapFür eine andere Ökonomie, für eine andere Gesellschaft!

Wir, die Arbeiter von Vio.Me, haben unsere Fabrik besetzt, nachdem sie 2011 von den Ex- Arbeitgebern verlassen wurde, und produzieren seit über eineinhalb Jahren selbstverwaltet und unter Arbeiterkontrolle. Waren es ursprünglich Baumaterialien, so produzieren wir jetzt ›solidarische‹ Produkte, wie z.B. natürliche Reinigungsmittel.

Die Produktion hält nicht nur die Fabrik am Laufen, sondern sie ermöglicht es uns und unseren Familien, physisch und psychisch durchzuhalten. Sie hilft uns, lebendig zu bleiben, unsere Würde zu behalten und negative Auswirkungen der Langzeitarbeitslosigkeit wie Angst, das Gefühl der Nutzlosigkeit und Depression zu vermeiden. Wir vertreiben unsere Produkte kostengünstig an Einzelpersonen und Kollektive, die sich unserem Selbstverwaltungsprojekt verbunden fühlen. So können wir überleben UND den Kampf um die Wiedereröffnung der Fabrik auf stabilen rechtlichen Grundlagen weiterführen.

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Das Känguru und die Banken

19. November 2014

Kampagne “Waffen für Rojava” jetzt auch in Österreich

18. November 2014

waffenfürrojavaSeit Monaten ist die syrisch-kurdische Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei ein Symbol für den Kampf gegen die Terrormiliz „​Islamischer Staat” (IS). Auf der einen Seite kämpfen die FundamentalistInnen. Sie wurden von den reaktionären Öl-Diktaturen auf der arabischen Halbinsel finanziert und aufgebaut, die übrigens allesamt mit den USA verbündet sind. ​Vor allem dem Emirat Katar wird vorgeworfen, hunderte Millionen Dollar in den Aufbau des IS gesteckt zu haben. Auf der anderen Seite kämpfen die kurdischen Selbstverteidigungskräfte der YPG/YPJ. Sie sind die Milizen der PYD, der „Partei der Demokratischen Union”, die sich als sozialistisch versteht und für eine demokratische Gesellschaftsordnung in der Region kämpft. Die PYD, die mit der kurdisch-türkischen PKK verbündet ist, ist allerdings extrem schlecht ausgerüstet. Es gibt kaum schwere Waffen auf Seiten der YPG, den Panzern des IS sind die YPG-Einheiten hoffnungslos unterlegen.

Das wollen einige junge Leute in Wien jetzt ändern. Sie haben in Österreich die Kampagne „Waffen für Rojava” gegründet. Michael Bonvalot hat mit Mo Sedlak, einem der Gründer der Kampagne, darüber gesprochen.

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