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Schwarz-Roter Ticker (190) [7 Meldungen]

24. November 2014

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Aktuelle Neuigkeiten zu den Kämpfen in Kobane und Solidaritätsaktionen

7. Oktober 2014

solikobaneWir verweisen auf die folgenden beiden Infoseiten, die ständig aktualisiert werden:

Der kurdische Nachrichtendienst Firatnews, welcher den Kämpferinnen und Kämpfern von YPG und YPJ nahesteht:
http://en.firatajans.com/news/news (Informationen in Englisch)

Newsticker des Kurdischen Zentrums für Öffentlichkeitsarbeit (Civaka Azad)
http://civaka-azad.org/ (Informationen in Deutsch)

9. Juni 2013

gegenkrieg

Kollegen dritter Klasse: Der Trick mit dem Werkvertrag

25. November 2014

Laut IG Metall gibt es in der deutschen Automobilindustrie etwa 763.000 Stammbeschäftigte, dazu 100.000 Leiharbeiter – und etwa 250.000 Werkverträgler. Doch nicht nur in den Hallen der Industrie machen sich Werkverträge breit, auch direkt vor unserer Haustür: Die immer etwas gehetzt wirkenden Regaleinräumer im Supermarkt – oft Werkverträgler. Die nette Putzfrau in der Klinik – Werkverträglerin. Doch manchmal gelingt es auch, aus der Billiglohn-Konstruktion zu entkommen. In einer schwäbischen Kleinstadt wehrten sich Putzkräfte einer Klinik verbissen gegen die andauernde Ausgliederung in eine Servicegesellschaft – sogar die zuständige Staatsanwaltschaft wurde aufmerksam und ermittelt nun gegen die Klinik. Ein Film von Christian Bock

Crowdfunding für anarchistisches Dokumentarfilmprojekt: “Eine Reise zu anarchistischen Projekten in Europa”

24. November 2014

Das Filmteam zur Dokumentation “Projekt A – Eine Reise zu anarchistischen Projekten in Europa” begleitete in den letzten vier Jahren Anarchisten in Deutschland, Spanien, Schweiz und Griechenland in ihren Bemühungen, herrschaftsfreie Gesellschaftsformen in verschiedensten Projekten zu realisieren. Die am Projekt beteiligten Genossen schreiben zu ihrer Intention: “Wir möchten mit dem Film nicht die gängigen Klischees gewaltbereiter, vermummter Anarchisten reproduzieren, sondern widmen uns explizit den bereits konkreten Umsetzungen selbstorganisierter, herrschaftsfreier Ideen. Der Film hat dabei auch den Anspruch, ein Publikum zu erreichen, das sich bisher wenig/bis gar nicht mit dieser Thematik auseinandergesetzt hat. Daher wird der Film auch eine Einführung in die anarchistische Theorie geben.

Der Dreh ist soweit abgeschlossen und mit dem Schnitt wurde vor wenigen Wochen begonnen. Wie es in der momentanen Gesellschaft so ist, braucht man für alles Geld und davon nicht wenig. Für die Fertigstellung ist deshalb noch etwas Geld notwendig, das wir über ein Crowdfunding sammeln, damit wir den Film im Frühjahr 2015 veröffentlichen können.” Das Filmkollektiv ist in Deutschland und Österreich verstreut.

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Demo 1.12. Dresden: Für grenzenlose Solidarität – Gegen Rassismus

23. November 2014

Rassismus hat viele Formen. Manche sind klar zu erkennen, andere sind versteckt und kommen maskiert daher. Seit über einem Monat veranstaltet die rassistische Grup- pierung PEGIDA („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) jeden Montag eine Demonstration durch die Innenstadt, um gegen die angebliche „Islamisierung“ Deutschlands und „Glaubenskriege auf deutschem Boden“ zu demonstrieren. Unter dem Deckmantel einer friedlichen Bürgerbewegung demonstriert diese Koalition aus Nazis, Rassist*innen, Fußballanhängern und konservativen Bürger*innen mit erheblichen Zulauf durch die Dresdner Innenstadt. Zuletzt schlossen sich 3500 Rassist*innen diesem Aufzug an. PEGIDA versucht an die aktuellen Debatten um den IS anzudocken, um ihre rassistischen Ressentiments zu verbreiten und gegen Migrant*innen und Muslime*a mobil zu machen.

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Neu aufgelegt: Was ist Sozialismus?

23. November 2014

image_manager__shop_produktbild_mitel_was_ist_sozialismusDer Verlag “Von unten auf” hat die legendären Solidarity-Texte „As we see it“ und „As we don’t see it“ jetzt wieder als Papierversion in einer verbesserten neuen Auflage herausgegeben. Sie haben den Titel „Was ist Sozialismus?“ gewählt, weil er zutreffender und prägnanter als die ursprunglichen Benennungen ist. In 10 Punkte gegliedert bietet der Text eine Definition von Sozialismus, der diesen Namen auch verdient.

„Der Sozialismus wird frei sein oder er wird nicht sein.“ (Rudolf Rocker)

14 Seiten Text und ein hübscher Umschlag zu einem Preis, „den auch Bettler bezahlen können.“

Nur 1,50 € Bestell-Link: https://www.syndikat-a.de/index.php?article_id=2&cat=3922&prod=4116

Siehe auch die Verlags Homepage

Nachruf auf Jack London zu seinem 98. Todestag

22. November 2014

jack_london_bain_news_serviceDer folgende Nachruf erschien in “Der Syndikalist” zu Jack Londons 10. Todestag am 22.11.1926.

Jack London. Zu seinem 10. Todestage am 22. November.

Als Jack London vor zehn Jahren starb, war er in Deutschland nur wenigen bekannt, während er in der übrigen Welt bereits allgemeine Anerkennung fand. Auch heute noch kann man von einer Volkstümlichkeit Londons in Deutschland nicht reden, und doch verdienten sie wenige wie er.

Der in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts geborene Jack London erlebte vom ersten Tage an das harte Los des Proletarierjungen. Mit neun Jahren schon ist er Zeitungsverkäufer, mit 12 Jahren Fabrikarbeiter bei 10 Cent Stundenlohn. Dann, als er diese Arbeiten satt hatte, führte er ein Leben der Abenteuer. Er wurde Austernräuber; er durchsegelte als Matrose weite Teile der Welt. Sein Wunsch war, seit er denken konnte, herauszukommen aus den ärmlichen Verhältnissen eines Proletariers, ein „Bourgeois“ zu werden. Er machte schriftstellerische Versuche, die aber zunächst mißlangen. In entbehrungsreichen Lehrjahren eignete er sich das Handwerkliche des Schriftstellers an und hatte den ersehnten Erfolg. Diese Schilderung eines Lebens voll Aufstieg und Entwicklungen ist unwichtig. Die Aufzeichnung von privaten Lebensschicksalen bedeutender Männer ist eine Angelegenheit des Bürgers. Uns interessiert vor allem das Werk. Er hat ungeheuer viel geschrieben, doch sind bisher erst sieben Werke in deutscher Sprache erschienen. Sechs davon neuerdings in mustergültiger Form im Universitäts-Verlag Berlin. Eine Einführung in Werke und Leben Jack Londons schrieb Franz Jung (Verlag für Literatur und Politik, Berlin).

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Der wahre Heino: Deutschland

22. November 2014
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