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In eigener Sache

14. Juli 2014

schwarz-rotfigurIn den nächsten Tagen wird der Blog nur unregelmäßig aktualisiert werden. Nachrichten und Beiträge können weiterhin in den “Schwarz-Roten Ticker (174)” gepostet werden.

Schwarz-Roter Ticker (174) [5 Meldungen]

7. Juli 2014

ticker+++

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9. Juni 2013

gegenkrieg

Gedenkdemo für Erich Mühsam – Bericht

22. Juli 2014

Erich-Mühsam-DemoAm 12. Juli 2014 de­mons­trier­ten 240 Men­schen im Ge­den­ken an den im KZ er­mor­de­ten Erich Müh­sam in Ora­ni­en­burg unter dem Motto „Sich fügen heißt lügen!“. Die Demo ver­stand sich als klar po­li­ti­sches Ge­den­ken und Er­gän­zung zu den zahl­rei­chen Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen rund um Müh­sams To­des­tag. Der Haupt­fo­cus der Ak­ti­on rich­te­te sich des­halb auf Müh­sam als An­ar­chis­ten, An­ti­fa­schis­ten und Frei­geist.

Auf­ge­ru­fen hat­ten die North East An­ti­fa (NEA), das Kul­tur­zent­trum WB13 und die An­ar­cho­syn­di­ka­lis­ti­sche Ju­gend Ber­lin (ASJ). An der De­mons­tra­ti­on be­tei­lig­ten sich Men­schen aus Bran­den­burg, Ber­lin und an­de­ren Bun­des­län­dern. Auch An­woh­ner*innen reih­ten sich in den De­mo­zug ein.

Er­in­ne­rung an Na­zi­ver­bre­chen in Ora­ni­en­burg

Wäh­rend der Demo wur­den zahl­rei­che „Nein zum Heim“-​Auf­kle­ber ent­fernt, die sich gegen die Er­öff­nung der Asyl-​Un­ter­künf­te in Gran­see und Lehnitz rich­ten. Dies zeigt die ta­ges­po­li­ti­sche Not­wen­dig­keit für an­ti­fa­schis­ti­sche Demos vor Ort, auch un­ab­hän­gig von An­läs­sen wie die­sen. In Re­de­bei­trä­gen wurde des­halb die Rolle des Ober­ha­vel­krei­ses als Rück­zugs­raum für Na­zi­ka­der, die An­ti-​Asyl-​Pro­pa­gan­da der NPD und deren Re­or­ga­ni­sie­rung the­ma­ti­siert.

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60 Jahre und Erfüllungsgehilfin der Kapitalisten

17. Juli 2014

super

Handreichung gegen die Falle Eingliederungsvereinbarung

17. Juli 2014

hartz4-sanktionen-anstieg_160Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir stellen Euch eine ausdruckbare Handreichung zum Kampf gegen die Falle Eingliederungsvereinbarung (EGV) zur Verfügung. Titel: „Eingliederungsvereinbarung – Was tun? Meistens besser: Verwaltungsakt“ Ladet das Informationsblatt zum Verbreiten bitte unter folgender Adresse herunter: http://www.die-soziale-bewegung.de/themen/algii/falle_egv.html Das Dokument gibt es mit verschiedenen durch Euch gestaltbaren Kontaktblöcken. In diese könnt Ihr, wenn Ihr das wünscht, z. B. eintragen, wie man Eure Initiative bzw. Beratungsstelle vor Ort zu welchen Zeiten erreicht. Warum diese Handreichung? Auch fast 10 Jahre nach der Einführung von Hartz IV passiert es immer noch regelmäßig, dass sich Betroffene von ihren FallmanagerInnen durch Drohungen dazu drängen lassen, eine Eingliederungsvereinbarung zu unterzeichnen. Dies tun sie dann – unter Druck gesetzt -, obwohl sie durch ihre eigene Unterschrift oft unnötige, gravierende Nachteile für sich in Gang setzen. Vor einiger Zeit wurde der Kokreis des ABSP durch ein bundesweites ABSP-Treffen damit beauftragt, eine Handreichung zu entwickeln, die durch Initiativen vor Ort verbreitet werden kann, um Betroffenen wichtige Informationen in diesem Zusammenhang an die Hand zu geben.

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Radio Köln: Zensur gegen Sendung zur Gefangenengewerkschaft

15. Juli 2014

radiokölnDas Autonome Knastprojekt Köln schreibt in einem Bericht: Sehr verspätet erreichte uns eine Begründung für die “Aussetzung” unserer Radiosendung im sogenannten “Bürgerfunk” bei Radio Köln.

Mit unserer zweiten Sendung zur Gründung der Gefangenengewerkschaft wollten wir Menschen aus Köln und Umgebung besonders auf unsere Veranstaltung zu diesem Thema am Montag, 21.07. (19 Uhr) in der Ludolf-Camphausenstraße 36, Köln, hinweisen. Da Radio Köln ein viel gehörter lokaler Sender ist, hätte das eine gute Verbreitung unserer Ankündigung für eventuell Interessierte ermöglicht. Aber das ist nun Essig. Erst am Tage der vorgesehenen Ausstrahlung (05.07) erreichte uns eine Mail, dass die Sendung am Abend nicht zu hören sein werde. Tags zuvor war diese ohne Begründung an unsere Radiowerkstatt “Freier Lokalrundfunk Köln” (FLoK) gegangen. Erst am 10.07 erreichte uns die Weiterleitung einer Begründung, die kaum einen solchen Namen verdient.

Wir zitieren auszugsweise: “Aussetzung der Ausstrahlung von zwei Bürgerfunk-Sendungen wg. begründeler Zweifel an der Vereinbarkeit der Sendungen mit geltendem Recht.

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Neuerscheinung: Émile Pouget – Die Revolution ist Alltagssache

12. Juli 2014

pouget-die_revolution_ist_alltagssacheSchriften zur Theorie und Praxis des revolutionären Syndikalismus.
Übersetzt, eingeleitet und kommentiert von Michael Halfbrodt

Sein Père Peinard ist vielleicht bis heute die witzigste, einflussreichste, ungewöhnlichste aller anarchistischen Zeitschriften geblieben – Émile Pouget (1860-1931), Publizist, Polemiker, Satiriker, aber auch Gründervater des revolutionären Syndikalismus, Erfinder des Wortes Sabotage, Initiator und Planer einer spektakulären Kampagne für den Achtstundentag, Mitverfasser der „Charta von Amiens“… Der vorliegende Band versammelt seine wichtigsten Schriften zum Syndikalismus.

Verlag Edition AV
ISBN 978-3-86841-105-8
308 Seiten
18 €

Extrablatt der “Gaidao” zum 80. Todestag Erich Mühsams

10. Juli 2014

gaidao-extrablatt-coverDie Redaktion der Gaidao schreibt: “In euren Händen haltet ihr das 1. Extrablatt der Gaidao. Nachdem das Interview mit den Organisator*innen der Erich-Mühsam-Gedenkdemonstration in Oranienburg bei Berlin nicht wie geplant in der Juli-Ausgabe der Gaidao veröffentlicht wurde, kam die Idee zu einem Extrablatt, das die FdA-Gruppen (und alle anderen) bei ihren unterschiedlichen Aktivitäten zum 80. Todestag von Erich Mühsam verteilen können. Mal sehen wie sich das Ganze entwickelt, vielleicht veröffentlichen wir neben der monatlichen Ausgaben und unseren Sonderausgaben noch häufiger Extrablätter. Über Feedback von euch freuen wir uns natürlich immer.Neben dem besagten Interview und ausgewählten Gedichten findet ihr in dem Extrablatt einen Text über die Lebensabschnitte von Erich Mühsam.

Obwohl die FdA etwa ein Plakat und Aufkleber mit dem Zitat Mühsams „Denn die Gegenwart soll an die Zukunft keine Fragen stellen, sondern Forderungen!„ – und natürlich dieses Extrablatt veröffentlicht hat, wollen wir keinen Kult um seine Person schaffen, sondern sehen ihn vielmehr als ein Symbol auch all jener zahllosen weniger bekannten oder vergessenen Widerstandskämpfer*innen gegen Faschismus oder staatliche Herrschaft an sich, die den Weg Mühsams auf den Schafott teilten. Wir gedenken all dieser mutigen Menschen und ihres unfassbaren Schicksals und tragen ihre Ideen täglich, zweifelnd aber entschlossen in eine ungewisse Zukunft.”

Hier gibts es das 12-Seitige Extrablatt als PDF zum lesen

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