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Die Spanische Revolution 1936

5. Juli 2016

kielvortragZum 80. Jahrestag des Widerstandes gegen den Militärputsch um General Franco am 19. Juli 1936 gehen wir der Frage nach, warum die soziale Revolution in Spanien scheiterte. Es werden unter anderem die Kollektivierungen während der Spanischen Revolution behandelt, ohne die es eben gar keine Revolution, sondern nur ein Bürgerkrieg geblieben wäre, um die bürgerliche II. Spanische Republik zu verteidigen.

Ohne Kollektivierungen und ohne Waffenproduktion wäre das revolutionäre Spanien viel schneller den Faschisten um Franco in die Hände gefallen. Dank der Verweigerung von politischen und militärischen Hilfsleistungen seitens der demokratischen Republiken Frankreich und England und mit Hilfe der beiden faschistischen Diktaturen von Mussolinis Italien und des deutschen III. Reichs unter Hitler konnte die Katastrophe der Niederlage nicht verhindert werden.

„500 Tote und 1.500 Verwundete, das ist das blutige Fazit,das die Arbeiterschaft Barcelonas der Politik Stalins zu verdanken hat.“ Rudolf Rocker

Besondere «Hilfestellung» leistete auch das Sowjetregime Stalins: die Bolschewisten schickten Waffen nur für die spanischen Kommunisten und trugen auch mit ihren Geheimagenten dazu bei, die soziale Revolution während des Bürgerkrieges zu liquidieren! Stalin wollte keine libertäre ‚Alternative‘ zu seiner rotfaschistischen Diktatur.

15.07.2016, 19:00 Uhr, Infoladen, Hansastr. 48

Diese Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung des Verlages Barrikade statt.

https://muckracker.wordpress.com

Quelle: FAU Kiel

9 Kommentare leave one →
  1. Berlin: ›A las Barricadas‹ – Filmreihe zum 80. Jahrestag der Spanischen Revolution permalink
    13. Juli 2016 08:18

    14. Juli bis 3. August 2016
    Filmreihe zu Bürgerkrieg und Revolution in Spanien 1936–1939
    Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg

    Am 18. Juli 1936, vor 80 Jahren, putschte Franco gegen die Republik. Einen Tag später antworteten große Teile der Arbeiterschaft mit einer Sozialen Revolution. Welche historische Bedeutung der Spanische Bürgerkrieg und die einhergehende Revolution haben, lässt sich auch an der Vielzahl der Filme ablesen, die sich mit ihm auseinandersetzen. Das Berliner ›Lichtblick-Kino‹ zeigt nun eine kleine Auswahl davon. Zu sehen sind Klassiker wie Ken Loachs »Land and Freedom«, Hans-Magnus Enzensbergers Film über Durruti, Pepe Danquarts Frühwerk »Die lange Hoffnung«, aber auch zeitgenössische Produktionen und neuere Werke, darunter eine Premiere mit »Memoria Viva«.

    In Zusammenarbeit mit: KFSR, VVN-BDA, FAU, Jungle World, Neues Deutschland

    Quelle: http://www.lichtblick-kino.org/filmreihe/2016/16_07_A_las_Barricadas

    Filme:
    > Ken Loach: Land and Freedom (OmU) D/GB/SP 1995, 109 min, Regie: Ken Loach
    > Goodbye Barcelona (OmU) GB 2011, 90 min, Regie: K.S. Lewkowicz
    > Un pueblo en armas – Ein Volk in Waffen ES 1936/1937, 47 min, Produktion: Sindicato de la industria del Espectáculo Barcelona (CNT)
    > Economia Col·lectiva – Europas letzte Revolution (OmU) ES 2014, 66 min, Regie: Eulàlia Comas, OT: Economía Colectiva. La última Revolución de Europa
    > Durruti – Biographie einer Legende D 1972, 92 min, Ein Film-Roman von Hans Magnus Enzensberger
    > Durruti in der spanischen Revolution (OmU) ES 1998, 55 min, Dokumentarfilm von Paco Rios und Abel Paz
    > Premiere A las Barricadas D 1989, 57 min, Ein Film von Volker Hoffmann, Dieter Nelles, Jörg Lange, Angelika Feld
    > Die lange Hoffnung D 1983, 92 min, Regie: Pepe Danquart
    > No Pasarán (OmU) D 2014, 73 min, Ein Dokumentarfilm von Daniel Burkholz
    > La Nueve – Die vergessenen Helden der Befreiung (OmU) F 2009, 53 min, Regie: Alberto Marquardt
    > Spanien im Herzen D 2001, 56 min, Ein Dokumentarfilm von Marina Caba Rall
    > Die Siedler Francos (OmU) ES 2016, 112 min, Ein Dokumentarfilm von Dietmar Post und Lucía Palacios
    > Scarlett en la calle del Olvido (OmeU) ES 2012, 72 min, Regie: Ana Calvo Do-Allo
    > Filme der CNT Nosotros somos así (OmfrU) ES 1936, 30 min, Regie: Valetin R. Gonzalez, Produktion: CNT
    > Aurora de esperanza (OmfrU) ES 1937, 58 min, Regie: Antonio Sau, Produktion: CNT
    > Barrios bajos (OmfrU) ES 1937, 90 min, Regie: Pedro Puche, Produktion: CNT
    > Nuestro culpable (OmfrU) ES 1937, 84 min, Regie: Fernando Mignoni, Produktion: CNT
    > Carne de fieras (OmfrU) ES 1936, 65 min, Regie: Armand Guerra, Produktion: CNT

    im Lichtblick Kino, Berlin, Prenzlauer Berg
    Kastanienallee 77, Tel. 030 – 44 05 81 79

    http://www.lichtblick-kino.org/filmreihe/2016/16_07_A_las_Barricadas

    • Premiere: Memoria Viva – Lebendige Erinnerung (OmU) in Berlin permalink
      16. Juli 2016 15:29

      Premiere:
      Memoria Viva – Lebendige Erinnerung (OmU) im Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, Prenzlauer Berg

      ES 2014, 120 min, Regie: Antonio J. García de Quirós Rodríguez

      Die spanische Confederación Nacional del Trabajo, die CNT, ist eine legendäre Gewerkschaft. Während des Spanischen Bürgerkriegs war sie die Speerspitze gegen den faschistischen Putsch General Francos und gleichzeitig der Motor einer Sozialen Revolution, die zumindest für kurze Zeit zeigte, dass eine menschliche Gesellschaft möglich ist. Bereits in den Jahren zuvor erkämpfte sie Rechte, die in Zeiten des Neoliberalismus wieder utopisch scheinen. Und trotz Niederlage und Repression gibt es sie immer noch.

      Der Film erzählt die über hundertjährige Geschichte dieser anarchosyndikalistischen Gewerkschaft aus der Sicht ihrer Protagonisten – einfachen Arbeitern und Arbeiterinnen. Mit ihnen erleben wir ihre Geschichte, ihre Kämpfe, ihre Hoffnungen und Erwartungen. Eine Reise in die Utopie derjenigen, die eine neue Welt in ihren Herzen tragen.
      Do 14.07. 19:30 Uhr
      Sa 16.07. 19:30 Uhr

      in Anwesenheit des Regisseurs Antonio J. García de Quirós Rodríguez und des Produzenten Gonzalo Palomo
      So 17.07. 18:00 Uhr
      Di 19.07. 18:30 Uhr
      Mi 20.07. 18:15 Uhr
      Sa 23.07. 18:00 Uhr
      Mi 27.07. 17:00 Uhr
      Mo 01.08. 18:00 Uhr

      Filmtrailer: https://www.youtube.com/watch?v=fr1QnoYs8E4
      http://de.labournet.tv/video/6978/memoria-viva-lebendige-erinnerung

  2. David Porter: "Entfachte Utopie - Emma Goldman über die Spanische Revolution", Unrast Verlag permalink
    13. Juli 2016 08:22

    David Porter
    Entfachte Utopie
    Emma Goldman über die Spanische Revolution
    aus dem amerikanischen Englisch von Margarita Ruppel
    ISBN 978-3-89771-214-0 Unrast Verlag, Münster.
    Erscheinungsdatum: Juni 2016
    Seiten: 440. Preis: 24,80 €.

    Die Spanische Revolution war Emma Goldmans letzter großer Kampf für die Ideale des Anarchismus. Sie reiste zwischen Juli 1936 und April 1939 dreimal für jeweils mehrere Monate in das revolutionäre Spanien, besuchte im ganzen Land selbstverwaltete Fabriken und Agrarkollektive, anarchistische Gewerkschaften und Vereine, hielt Reden und Vorträge, machte Radiosendungen und koordinierte Geldsammlungen. Offiziell von der CNT/FAI eingeladen, verbrachte sie die ersten Monate der Revolution in Barcelona, wo sie das CNT/FAI-Bulletin mit herausgab. In London arbeitete sie 1937 als offizielle Repräsentatin der CNT/FAI und schrieb sie regelmäßig Artikel für das 14-tägige Magazin Spain and the World und für das New Yorker Blatt Spanish Revolution. Als kurz vor ihrem 70. Geburtstag Franco den Sieg der Faschisten erklärte, ging sie nach Kanada, wo sie ein Jahr später – während einer Vortragstour zur Unterstützung republikanischer Spanienflüchtlinge und von Deportation bedrohter italienischer Genoss_innen – an einem Herzinfarkt verstarb.
    David Porter würdigt in einem Mosaik aus Briefen, Reden, Artikeln und Radiobeiträgen Goldmans, thematisch einsortiert und in den jeweiligen historischen und politischen Kontext gebettet, ihren streitbaren Kampf gegen den Franco-Faschismus und für eine freiheitliche Spanische Republik. Die dabei ausgewählten Schriften beinhalten nicht nur die Debatten, Kämpfe und revolutionäre Begeisterung, sondern bieten einen Dialog hinsichtlich der Revolution und des sozialen Wandels – einen Dialog, auf den AktivistInnen heute immer wieder stoßen werden, weil sie mit ähnlichen Themen konfrontiert sind.
    Autor_in
    David Porter

    David Porter, Historiker, emeritierter Professor der SUNY/Empire State College, lehrte 40 Jahre lang Politikwissenschaft und Geschichte. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind die anarchistischen Bewegungen in Südeuropa/Nordafrika (Spanien/Frankreich/Algerien).

    Seit den 1960er Jahren veröffentlicht er zu Revolutionen und Anarchismus, inspiriert insbesondere durch den damaligen Unabhängigkeitkampf in Algerien, den Pariser Mai ’68 und die entsprechenden Bewegungen in Nordamerika.

    Veröffentlichungen (u.a.): Eyes to the South – French Anarchists and Algeria/ (AK Press)

    https://www.unrast-verlag.de/entfachte-utopie-detail

  3. memoria viva - Kinotour permalink
    14. Juli 2016 14:12

    MEMORIA VIVA
    Spanien 2014, 120 min, Regie: Antonio J. García de Quirós Rodríguez, (OmU)

    Die spanische Confederación Nacional del Trabajo, die CNT, ist eine legendäre Gewerkschaft. Während des Spanischen Bürgerkriegs war sie die Speerspitze gegen den faschistischen Putsch General Francos und gleichzeitig der Motor einer Sozialen Revolution, die zumindest für kurze Zeit zeigte, dass eine menschliche Gesellschaft möglich ist. Bereits in den Jahren zuvor erkämpfte sie Rechte, die in Zeiten des Neoliberalismus wieder utopisch scheinen. Und trotz Niederlage und Repression gibt es sie immer noch. MEMORIA VIVA erzählt die über hundertjährige Geschichte dieser anarchosyndikalistischen Gewerkschaft aus der Sicht ihrer Protagonisten – einfachen Arbeitern und Arbeiterinnen. Mit ihnen erleben wir ihre Geschichte, ihre Kämpfe, ihre Hoffnungen und Erwartungen. Eine Reise in die Utopie derjenigen, die eine neue Welt in ihren Herzen tragen.

    https://sabcatmedia.wordpress.com/filme/memoria-viva/

    Berlin: Do 14.07.2016, 18:15 Uhr – Moviemento Kino
    Berlin: Fr 15.07.2016, 21:45 Uhr – Freilichtbühne Weißensee
    Berlin: Sa 16.07.2016, 19:30 Uhr – Lichtblick-Kino
    Hamburg: So 17.07.2016, 21:15 Uhr – 3001 Kino
    Düsseldorf: Mo 18.07.2016, 19:00 Uhr – Metropol
    Münster: Di 19.07.2016, 19:30 Uhr – Cinema Münster
    Mannheim: Mi 20.07.2016, 21:00 Uhr – Odeon
    Bern: Do 21.07.2016, 19:30 Uhr – KINO in der Reitschule
    Weimar: Sa 23.07.2016, 19:30 Uhr – Lichthaus

  4. 80 Jahre danach - Der Spanische Bürgerkrieg 1936-1939 // 80 aniversario de la revolución española permalink
    29. Juli 2016 15:17

    http://www.rtve.es/alacarta/videos/la-guerra-filmada/guerra-filmada-revolucion-social/554680/

    80 Jahre danach – Der Spanische Bürgerkrieg 1936-1939
    Die spanische Gesellschaft und deutsche Interventionen

    Reihe Materialien
    Autor/Innen: Werner Abel, Alexandre Froidevaux, Dieter Nelles
    Herausgeber/Innen: Alexandre Froidevaux
    Erschienen: Februar 2016, 35 Seiten Online, hier: https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/Materialien14_Spanischer_B%C3%BCrgerkrieg_web.pdf

    Im Juli 2016 jährt sich der Beginn des Spanischen Bürgerkrieges (1936–1939) zum 80. Mal. Lange vorbei und nur noch Geschichte, könnte man meinen. Doch es lohnt sich, den Blick zurückzuwerfen. In der spanischen Gesellschaft wirkt der Konflikt bis heute ähnlich nach wie der Zweite Weltkrieg in der deutschen. Der Bürgerkrieg spaltete das Land in SiegerInnen und Besiegte und hatte die Jahrzehnte andauernde Franco-Diktatur zur Folge. Wer Spanien verstehen will, wird an einer Beschäftigung mit diesem Teil der spanischen Geschichte nicht vorbeikommen.

    Wem in Deutschland ist schon bewusst, dass die FranquistInnen in einer Art «Politizid» bis zu 200.000 ihrer GegnerInnen ermordeten? Dieses mangelnde Bewusstsein speist sich aus dem Umstand, dass in Spanien selbst den Opfern der Diktatur bis heute nur ungenügend Aufmerksamkeit zuteil geworden ist.

    Wer sich mit den Platzbesetzungen des Jahres 2011, den Mobilisierungen für «Echte Demokratie jetzt!» und mit der aus ihnen hervorgegangenen Partei Podemos auseinandersetzt, wird allerdings schnell über dieses Thema stolpern. Der Grund dafür ist, dass eine linke Erinnerungsbewegung seit der Jahrtausendwende die Opfer der Diktatur immer wieder in der öffentlichen Diskussion zur Sprache bringt (siehe «Wenn Vergangenheit nicht vergeht»). Die vorliegende Publikation richtet sich an ein breites Publikum und an alle an diesem Thema Interessierten. Sie setzt ein mit einem chronologischen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Ereignisse des Bürgerkrieges (siehe «Klassenkampf in Spanien und ein internationaler Konflikt»). Darin wird deutlich, dass in den Jahren 1936 bis 1939 der Antifaschismus mit dem Faschismus, regionale Nationalismen mit dem spanischen Nationalismus und demokratische mit autoritären Politikkonzepten rangen. Diese politischen Gegensätze sind auch heute noch aktuell.

    Im republikanischen Spanien vollzog sich ab dem Juli 1936 eine weitreichende libertäre Revolution. Weil sie starke Gegner und kaum Bündnispartner hatte und die RevolutionärInnen am Ende eine bittere Niederlage erlitten, geriet diese Revolution danach fast vollständig in Vergessenheit. Zu Unrecht, denn mit ihrem antiautoritären Geist und aufgrund ihres Ausmaßes gehört sie zweifelsohne in eine Reihe mit den großen Revolutionen der Weltgeschichte.

    Linke, die nach Alternativen jenseits autoritärer Politikentwürfe orthodox-kommunistischer Prägung und sozialdemokratischer Bejahung des Kapitalismus suchen, sollten sich mit den Stärken und Schwächen dieser Revolution beschäftigen.
    Zugleich ist die Rolle, welche die Kommunistische Partei Spaniens in den Jahren 1936 bis 1939 spielte, ein Lehrstück über den Stalinismus (siehe «Die libertäre Revolution»). Bekanntermaßen zog es damals viele Linke nach Spanien. Sie wollten für eine gerechte Sache und gegen den Faschismus kämpfen.
    Darunter waren auch zahlreiche Deutsche, die ein anderes als das nationalsozialistische Deutschland verkörperten (siehe «Internationale Solidarität»).

    Der Umgang mit der Geschichte der Deutschen, die aufseiten beider Bürgerkriegslager kämpften, war in Zeiten des Kalten Krieges in den beiden deutschen Staaten ab 1949 sehr unterschiedlich. Während ehemaligen DDR-BürgerInnen häufig noch heute das stark positiv gefärbte Propagandabild der Internationalen Brigaden präsent ist, mussten linke SpanienkämpferInnen in der BRD lange Zeit um Anerkennung kämpfen (siehe «Antikommunismus und Antifaschismus im Kalten Krieg»).
    Quelle: Roas Luxemburg Stiftung – https://www.rosalux.de/publication/42153/80-jahre-danach-der-spanische-buergerkrieg-1936-1939.html

    ——–
    80 aniversario de la revolución española

    Este fanzine es la reedición del trabajo que realizó el Grupo Tierra allá por 2006, en el setenta aniversario de la revolución española; y que fue publicado en el número 216 del mes de julio del periódico anarquista Tierra y Libertad, editado por la Federación Anarquista Ibérica. Nuestro objetivo con esta segunda edición es recuperar este texto, que nos parece una buena introducción al proceso colectivista que se desarrolló en España después del levantamiento militar contra la República el 18 de julio de 1936.

    Con todos sus cientos de aciertos y errores, los trabajadores de aquella época consiguieron demostrar al mundo y a las generaciones futuras que es posible socializar la producción y vivir sin propiedad privada y sin empresarios o terratenientes que parasiten de su trabajo.

    El legado de su obra sigue siendo hoy en día ocultado a las nuevas generaciones en el ámbito educativo y despreciado por la socialdemocracia y demás izquierda institucional mal llamada socialista. En una sociedad enferma y decadente como la actual, donde el sistema económico capitalista ha degradado al ser humano y a la naturaleza a mera mercancía y se vuelve a potenciar el nacionalismo y el racismo; se hace obligatorio para los anarquistas reclamar el legado constructivo de nuestros abuelos para demostrar que hay alternativas de organización económica y social al capitalismo y al Estado.

    Estas conquistas no fueron sencillas, ni lo serán. La burguesía no dio su brazo a torcer entonces ni lo hará ahora. Pero de nosotros depende, con trabajo constructivo y coherente, y autocrítica constante; el poder volver a formar un movimiento útil para los trabajadores, y que consiga las condiciones materiales para hacer temblar los cimientos del capital y del Estado.

    El IV Congreso de la CNT en Zaragoza nos lanza una propuesta:
    «Que todo el que se sienta con inteligencia, arrestos y capacidad mejore nuestra obra».
    Llegó la hora de coger el testigo.

    Por la anarquía

    Descarga la publicación (PDF) pinchando:
    http://www.mundolibertario.org/archivos/documentos/grupo_anarquista_tierra_fai_80_aos_de_la_revolucin_espaola_578ce44aa30c1.pdf

    —-
    Ejemplar de “Páginas libres” reeditado por CGT en el 80 aniversario de la Revolución Libertaria de 1936

    Este año se cumple el 80 aniversario de la Revolución Libertaria y de la muerte de dos de sus figuras más representativas, Francisco Ascaso y Buenaventura Durruti, dos militantes de la CNT y del Movimiento Libertario que compartieron un destino común en la lucha por La Idea hasta su muerte.

    La muerte de Francisco Ascaso se produjo el 20 de Julio de 1936 en el asalto al cuartel de Atarazanas en Barcelona en los primeros momentos de la Revolución.
    http://rojoynegro.info/sites/default/files/Libreto%20ascaso.pdf


    https://juventudeslibertariasmadrid.files.wordpress.com/2016/07/panfleto-19-julio.pdf


    http://www.radioklara.org/radioklara/?p=5709


    El triunfo de la libertad. Colectividades anarquistas durante la guerra civil.
    http://www.solidaridadobrera.org/memoria/index.php?option=com_content&view=article&id=11:el-triunfo-de-la-libertad-colectividades-anarquistas-durante-la-guerra-civil&catid=7:documentacion&Itemid=6



  5. Wie Spanien dem Faschismus zum Opfer fiel permalink
    29. Juli 2016 16:00

    Vor 80 Jahren beginnt der Spanische Bürgerkrieg. Tatenlos sieht der Westen dem Todeskampf der Republik zu, nur Stalin schickt Waffen – und Terror dazu.

    Von Joachim Käppner

    Hans Namuth erwacht am Morgen in seinem Pensionszimmer durch Schüsse. Das Geräusch ist beängstigend, es peitscht durch die Straßen Barcelonas, dazu Rufe und Geschrei. Namuth, 21 Jahre alt, ist mit seinem Freund Georg Reisner am Vortag erst nach Spanien gekommen, um als Pressefotograf für französische Blätter über die Arbeiter-Olympiade zu berichten.

    Doch nun rennen Bewaffnete durch die Straßen, Reisner und Namuth holen ihre Kameras und werden zu Bildchronisten einer Stadt, die sich gegen den Faschismus wehrt. Plötzlich sind sie im Krieg. (…)
    Quelle: SZ – http://www.sueddeutsche.de/politik/spanischer-buergerkrieg-wie-spanien-dem-faschismus-zum-opfer-fiel-1.3078106

  6. 101 permalink
    3. August 2016 21:37

  7. Spanienkämpfer und Anarchist Helmut Kirschey permalink
    8. August 2016 11:28

    30 Wuppertaler Antifaschisten kämpften im spanischen Bürgerkrieg in der republikanischen Armee gegen (den späteren Diktator) Franco und die deutschen Nazi-Truppen. Einer der wenigen Überlebenden war Helmut Kirschey, der bis zu seinem Tod am 23. August 2003 in Göteborg lebte. Nach einer halbjährigen KZ- Haft floh er 1933 nach Holland und ging von dort im Juli 1936 nach Spanien.
    Der Film begleitet den Wuppertaler Anarchosyndikalisten Helmut Kirschey 1989 auf eine Erinnerungsfahrt nach Spanien an die Stätten seines damaligen Aufenthaltes, wo er aktiv als Milizionär der anarchistischen Kolonne Durruti an den Kämpfen des Bürgerkriegs zwischen 1936 und 1939 teilnahm. 58 Minuten. ©1989/2006

  8. Souvenirs de la guerre d’Espagne. 19 juillet 1936 – 9 fév. 1939, Antoine Gimenez - Radio Libertaire permalink
    8. August 2016 18:04

    CHARLA DES NOUVELLES PUBLICATIONS DES GIMENOLOGUES
    Vendredi 23 septembre 2016 à 18h30 au Centre Ascaso Durruti

    Les fils de la nuit. Souvenirs de la guerre d’Espagne, Antoine Gimenez.

    « Dans les trous creusés au flanc des collines d’Aragon, des hommes vécurent fraternellement et dangereusement sans besoin d’espoir parce que vivant pleinement, conscients d’être ce qu’ils avaient voulu être… Bianchi, le voleur qui offrit le produit de ses cambriolages pour acheter des armes. Staradolz, le vagabond bulgare qui mourut en seigneur. Bolchakov, le makhnoviste qui, bien que sans cheval, perpétua l’Ukraine rebelle. Santin le Bordelais dont les tatouages révélaient la hantise d’une vie pure. Giua, le jeune penseur de Milan venu se brûler à l’air libre. Gimenez aux noms multiples qui démontra la puissance d’un corps débile… »
    Louis Mercier, alias Ridel, Refus de la légende, 1956

    Le premier livre de ce coffret est constitué du manuscrit original des Souvenirs de la guerre d’Espagne, d’Antoine Gimenez (1910-1982). Il y conte tout ce qu’il a vécu au sein de la colonne Durruti, entre 1936 et 1938, sur le front d’Aragon. Le second livre est consacré à une étude critique du Groupe international de cette colonne, portant sur les principaux épisodes de la guerre dans sa zone d’intervention, sur les collectivités paysannes et, plus généralement, sur les groupes de francs-tireurs, les « Fils de la Nuit », formés sous le contrôle des colonnes. Cet appareil critique a été entièrement revu et corrigé pour cette édition et il a été notablement augmenté, à la suite des multiples rencontres provoquées par l’édition de 2006 et aux recherches poursuivies depuis. Enfin, un CD-Rom rassemble dix heures d’émissions consacrées au récit d’Antoine Gimenez.

    « Les Fils de la nuit est un livre remarquable par tant de côtés qu’on ne sait trop comment en rendre compte. Doit-on dire que nous tenons là le plus précieux des témoignages sur ce qui fut la guerre civile d’Espagne et qui aurait pu être la première révolution vraiment prolétarienne ? Ou souligner que, sans le secours décisif de quelques libertaires, ce témoignage, pour singulier qu’il soit, aurait perdu à ne pas être assorti d’un appareil de notes, proprement extraordinaire, qui le rend si éclairant ? »

    Gérard Guégan, Sud-Ouest
    Préface de François Godicheau
    Coffret deux livres + CD-Rom
    1000 pages — 22 €
    ISBN : 9782918059745
    Parution : 2 juin 2016

    Sortir du capitalisme, sur Radio Libertaire, a consacré deux émissions aux 80 ans de la révolution espagnole, avec les giménologues : écouter sur sortirducapitalisme.fr
    Le CD-Rom

    03:08
    32:09

    01 – Le 19 juillet 1936
    02 – Vers le front d’Aragon
    03 – La guerre et la révolution
    04 – Le groupe des internationaux de la colonne Durruti
    05 – Il n’y a pas d’hommes libres sans femmes libres
    06 – Les milices anarchistes
    07 – Un automne crucial
    08 – La République sabote la guerre
    09 – Perdiguera
    10 – Barcelone, très loin du front
    11 – La guerre dévore la révolution
    12 – L’affaire Ruano
    13 – La mort de Durruti
    14 – La bataille de Barcelone
    15 – La contre-révolution à l’œuvre
    16 – La guerre industrielle
    17 – L’attaque contre le communisme libertaire
    18 – La perte de l’Aragon ou le commencement de la fin
    19 – La démobilisation des volontaires étrangers
    20 – Épilogue. Marseille 1974-1976

    Source / Quelle: http://www.editionslibertalia.com/catalogue/ceux-d-en-bas/les-fils-de-la-nuit

    http://gimenologues.org/spip.php?article663
    http://gimenologues.org/spip.php?article660

    https://www.facebook.com/Centre.Ascaso.Durruti/home?ref=page_internal

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