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Libertäre 1.Mai Demonstration in Bonn

19. April 2016

1maibonnBald ist es wieder soweit: die 1. Mai Demo des Libertären Forum Bonn steht an. Los geht’s um 14h am Kaiserplatz, ab 16h gibt es ein libertäres Straßenfest am Frankenbad. Kommt auch zur Soliparty am 22.4. ab 20 Uhr in der LC36 in Köln (Ludolph Camphausen Straße).

Seit über hundert Jahren ist der Erste Mai der Kampftag der Arbeiter_innenbewegung – er war der Tag der Menschen, die endlich ein schöneres Leben für alle durchsetzen wollten und die nicht mehr hinnehmen wollten, dass sie im Kapitalismus zwar die Arbeit verrichteten und den Reichtum der Gesellschaften produzierten, und gleichzeitig zu einem Leben in Armut gezwungen wurden.

Trotz der Errungenschaften, die Arbeiter_innen seit Beginn der Industrialisierung erkämpft haben, hat sich an den grundlegenden Prinzipien dieser Gesellschaft, die dem Kapitalismus schlicht innewohnen, weltweit nichts geändert. Noch immer ist die Gesellschaft so eingerichtet, dass die große Zahl der Menschen ihre Arbeitskraft verkaufen muss, um zu überleben – ein denkbar unsicheres Unterfangen, das selbst bei Erfolg die Arbeitenden nur an einem aberwitzigen Bruchteil des produzierten Reichtums teilhaben lässt. Den zahlreichen Arbeitslosen sind die Möglichkeiten genommen, ihren Lebensunterhalt abseits der Lohnarbeit zu bestreiten. Sie bekommen die Auswirkungen der Arbeitsgesellschaft am härtesten zu spüren.

Noch immer kommen die, die in dieser Gesellschaft die Arbeit verrichten, deutlich schlechter weg als die, die die Arbeitenden herumkommandieren und sie arbeiten lassen. Noch immer stehlen die langen Arbeitszeiten den Menschen den Großteil ihrer Freizeit, die außerdem selbst immer mehr vom Terror des alltäglichen Schuftens geprägt ist. Noch immer wollen die Löhne nicht für mehr reichen als für die Reproduktion und ein paar Kleinigkeiten, obwohl die Produktivität der Arbeit und die produzierten Waren Jahr für Jahr neue Höhen erreichen. Der objektive Reichtum der menschlichen Gesellschaften steigt zwar immer weiter ins schier Unermessliche, doch die kapitalistische Selbstverständlichkeit, dass bittere Armut und volle Ladenregale sich nicht ausschließen, steht so felsenfest wie eh und je.

Durch gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse über den Kapitalismus hinaus erhalten Männer und weiße Menschen in den gleichen Jobs mehr Geld oder gelangen allgemein in besser bezahlte Berufe, als Frauen sowie Betroffene von rassistischen Zuschreibungen. Zusätzlich zur allgemeinen Belastung der Erwerbsarbeit wird Frauen durch patriarchale Rollenverteilung die unentlohnte Reproduktionsarbeit (Haushalt, Pflege, Kommunikation etc) aufgezwungen.

Während die politische Rechte die immer krisenhaftere Situation der kapitalistischen Ökonomie nutzt, um ohnehin weit verbreiteten Rassismus, Antisemitismus und Ressentiments gegen andere Minderheiten weiter zu schüren, wissen wir, dass die Befreiung von diesen Zuständen nur darin bestehen kann, die gesamten Verhältnisse zum Tanzen zu bringen. Wir brauchen ganz sicher keine neuen Führer_innen oder Hetze gegen Marginalisierte. Stattdessen muss sich das Bewusstsein der Menschen verändern, damit den falschen Verhältnissen insgesamt der Kampf angesagt werden kann und wir unser Leben selbst in die Hände nehmen können.

Die zahllosen Widersprüche in dieser Gesellschaften mögen ideologisch gut verkleistert und verborgen sein, und dennoch werden sie nirgendwo so stark deutlich wie in der alltäglichen Gewalt des Staates. Von den Bürger_innen als selbstverständlich empfunden, ist diese Gewalt tatsächlich Ausdruck davon, was Tag für Tag nötig ist, um diese Gesellschaft am Laufen zu halten.

Für ein selbstbestimmtes Leben und die Emanzipation von Arbeit, Kapital, Staat und Patriarchat!
Libertäres Forum Bonn

Mehr zur Party: facebook.com/events/1084843241558289
Mehr zum Bündnis: bonnlibertaer.noblogs.org

5 Kommentare leave one →
  1. Auf dem Weg in die Barbarei permalink
    19. April 2016 23:26

    Auf dem Weg in die Barbarei

    60 Millionen Menschen waren Ende 2014 weltweit auf der Flucht. Mehr als 90 Prozent von ihnen bleiben in den ärmsten Ländern. Nur ein Teil versucht überhaupt, nach Europa zu kommen. und Nur ein Bruchteil gelangt an die europäischen Außengrenzen. Und selbst sie sind im kapitalistischen Zentrum EU-Europa nicht willkommen.

    2015 zeigte EU-Europa der Welt sein tödliches Gesicht: Wir sahen Bilder von blutverschmierten Menschen, die Stacheldrahtzäune an den Grenzen Ungarns zu überwinden versuchten; brutale Polizeieinsätze, die die Menschen davon abhalten sollten, den Boden EU-Europas zu betreten. Das Foto eines auf der Flucht ertrunkenen syrischen Kindes ging um die Welt. Seit Jahren sieht EU-Europa zu, wie Tausende im Mittelmeer ertrinken.

    Ende des Jahres 2014 wurde das italienische Seenotrettungsprogramm »Mare Nostrum«, mit dem über 150.000 Menschen gerettet werden konnten, wegen Geldmangel eingestellt. Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière bezeichnete Seenotrettungsprogramme gar als »Beihilfe für Schlepper«. Es folgte die »Triton«-Mission der EU-Grenzschutzagentur Frontex, die im Rahmen der Grenzsicherung nur küstennah in Seenot geratene Flüchtlinge aufnahm. Wie zu befürchten war, ertranken im Frühjahr 2015 immer wieder hunderte Menschen auf der Flucht. Erst als am 19. April 2015 ein Flüchtlingsboot mit über 700 Menschen kenterte und nahezu alle starben, wurde die Grenzsicherungsmission »Triton« für die Seenotrettung materiell, personell und finanziell aufgestockt und der Rettung von Flüchtlingen eine begrenzt größere Bedeutung zugemessen.

    Zehntausende von Geflüchteten wurden auf dem Mittelmeer, vor der libyschen Küste oder vor der griechischen Insel Lesbos, von privaten Initiativen wie Sea watch oder völlig unzureichend ausgerüsteten Handelsschiffen aus dem Wasser gezogen. Von den Frontex-Booten war dort nichts zu sehen. Mindestens 560.000 Menschen hatten bis Ende Oktober 2015 versucht, EU-Europa über das Mittelmeer zu erreichen. Viele tausend ertranken dabei, viele werden noch immer vermisst.

    Mitte September 2015 eskalierte die Situation in Ungarn und an den ungarischen EU-Außengrenzen. Wasserwerfer- und Pfeffersprayangriffe hinderten Flüchtlinge am Überschreiten der Grenze. Als Mitglied des Schengener Abkommens ist Ungarn verpflichtet, seine Außengrenzen zu sichern und dicht zu machen. Im Gegenzug wurde darin vereinbart, dass die Grenzsicherungen der Binnengrenzen entfallen. Das faschistoid regierte Ungarn, über das Tausende Menschen aus Syrien oder Afghanistan in die EU flüchteten, änderte seine Verfassung, um den Einsatz von Soldat*innen im Inland zu ermöglichen, und es baute Grenzzäune, die mit NATO-Stacheldraht gesichert sind, dessen Metallklingen tiefe Schnittwunden verursachen. Ähnlich gefährliche Grenzzäune stehen seit Jahrzehnten an den Grenzen der spanischen Enklaven Melilla und Ceuta auf dem afrikanischen Kontinent. Viele Flüchtende, die versuchen, sie zu überwinden, werden verletzt oder getötet.

    2

    In Deutschland brannten im Sommer 2015, 23 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen, nahezu überall in Deutschland wieder Flüchtlingsheime, nicht nur leere zur Nutzung vorgesehene oder im Umbau befindliche Gebäude, sondern auch bewohnte. Zuvor war monatelang Rassismus als »Asylkritik« verharmlost worden und sogenannte »Wutbürger*innen« wurden von Politiker*innen so verständnisvoll (»berechtigte Sorgen«) umsorgt, als seien sie kranke Kinder.

    Dem Image des »Standorts« Deutschland drohte Gefahr. So ließ die deutsche Bundes-kanzlerin angesichts der Eskalation der Gewalt gegen die Geflüchteten in Ungarn, und bevor Hass und Gewalt im eigenen Land vollends außer Kontrolle gerieten, Flüchtlinge, die Ungarn erreicht hatten, Anfang September 2015 nach Deutschland einreisen. Tausende von syrischen und afghanischen Geflüchteten erreichten so innerhalb weniger Tage die BRD. Viele Einwohner*innen Deutschlands, unter ihnen viele Migrant*innen, halfen den Geflüchteten bei der Ankunft an den Bahnhöfen. Sie helfen bis heute, das Versagen staatlicher Organisation zu mildern.

    Nach einer kurzen freundlichen Phase (Bilder große Kinderaugen und erschöpfter Frauen, empathische Schilderung von Einzelschicksalen usw) folgte eine Änderung der Sprach-regelung: Aus Menschen in großer Not wurde eine »Katastrophe«, eine »Lawine« und schließlich die »Flüchtlingskrise«. Dass es sich hingegen um offenen Rassismus und um einen am Nutzen orientierten Umgang mit Menschen in Not handelt fand keinen Eingang in die tägliche Mediensprache.

    Weil viele der Menschen über Österreich einreisten, führte die BRD wieder Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze ein. CDU/CSU-Politiker*innen schlugen eine Massen-internierung in »Transitzonen« zwischen Deutschland und Österreich vor. Der Bundesvor-sitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Rainer Wendt forderte den Bau eines Zauns entlang der deutschen Grenze. Und schließlich empfahl Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident Baden-Württembergs, Geflüchtete wie Waren zu verschieben: gegen Bezahlung sollten ostdeutsche Bundesländer überdurchschnittlich viele Flüchtlinge unterbringen.

    Überdeckt vom nationalistischen Appell der Kanzlerin (»Wir schaffen das«) wurden die kläglichen Überreste des Rechts auf Asyl im Herbst 2015 weiter eingeschränkt: innerhalb von nur sechs Wochen wurde die Gesetzesänderung durch Bundestag und Bundesrat gepeitscht. 1993 hatte die SPD der Grundgesetzänderung zur faktischen Abschaffung des Asylrechts zugestimmt. Im Oktober 2015 unterstützte die Bundestagsfraktion der Grünen Asylrechtsverschärfungen, in dem sich die Mehrheit der Fraktion enthielt und nur 10 Abgeordnete dagegen stimmten. Nur die Fraktion der Linkspartei lehnte die Gesetzes-änderung ab. Ohne die Zustimmung der Bundesländer Hessen und Baden-Württemberg, in denen die Grünen mitregieren, wäre das Gesetz im Bundesrat gescheitert.

    Zuvor hatten die grünen Partei- und Fraktionsvorsitzenden auf Bundesebene, der grüne Ministerpräsident Kretschmann und die stellvertretenden grünen Ministerpräsidenten in den Ländern die Gesetzesverschärfungen als »tragfähige Grundlage für das weitere Gesetzgebungsverfahren« bezeichnet. Schon 2014 hatte sich diese neue grünen asylrechtsfeindliche Haltung abgezeichnet, als Kretschmann – damals noch im Alleingang –, im Bundesrat der Ausweitung der Liste der »sicheren« Herkunftsstaaten zustimmte.

    WWWEITER http://www.oekologische-linke.de/dl/dl.pdfa?download=Oekologische-Linke_20160129_Rechenschaftsbericht2015.pdf

  2. 1 de mayo 2016 permalink
    7. Mai 2016 03:37

    1 de mayo 2016

  3. "Wir haben Zeit!" - "Kein Schweiss für Geld" - "Kein Zwang zur Lohnarbeit" Berlin, 2. Mai 2016 permalink
    12. Mai 2016 19:41

    „Wir haben Zeit!“ – „Kein Schweiss für Geld“ – „Kein Zwang zur Lohnarbeit“ Berlin, 2. Mai 2016

    Wir werden es wohl diesmal schaffen, den Zwang zur Lohnarbeit, zumindest soweit zu diskreditieren, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein sollte, bis er endgültig abgeschafft wird und wir haben ja Zeit. Es wird diesmal sogar einen eigenen Weddinger Block geben und Musik und kurzweilige Redebeiträge von verdienten Arbeitslosen des Volkes. Es wäre heute übrigens fast zu einer Spaltung unserer Bewegung gekommen, weil wir uns nicht einigen konnten, ob wir einem offiziellen staatlichen Feiertag am 2. Mai aufgeschlossen oder ablehnend gegenüber stünden. Ich fände es ja eher Scheiße, wenn dieser staatlich verordnet würde, habe mich aber letzten Endes dazu durchgerungen, der Bündnisfähigkeit wegen, ihn nicht gleich mit allen Mitteln zu bekämpfen, also den staatlichen Feiertag. Falls ihr übrigens in anderen Städten, Ländern und Kontinenten auch Demonstrationen zum 2. Mai organisiert, lasst es uns wissen, wir müssen schließlich global erfolgreich sein, denn überall leben ja Menschen.
    Quelle: Facebook

  4. Syndikalistiskt 1:a Maj i Göteborg (Ls första Maj) l'internationale permalink
    25. Mai 2016 22:56

    Syndikalistiskt 1:a Maj i Göteborg (Ls första Maj) l’internationale

  5. No Domination, No Authority; We struggle for more on May Day permalink
    26. Mai 2016 22:03

    No Domination, No Authority; We struggle for more on May Day

    Submitted by Secretariat on Sun, 05/01/2016 – 13:36

    No Domination, No Authority; We struggle for more on May Day

    Traditionally on May Day, workers of the world receive best wishes in the struggle from organizations all over the world. Many of them will remind them of the struggle for the 8-hour day, which led to the tragic events of 1886. This May Day, besides revolutionary greetings, we’d like to begin with a few words about what else the people who lost their lives after the Haymarket incident were fighting for.

    The courtroom speeches of the Haymarket martyrs were written down and show us that these were men of ideals that went far beyond just the struggle for better working conditons. Louis Lingg explained that ”Anarchy means no domination or authority of one man over another”.

    This idea is very basic to the ideas of anarchism. That all people should be free and equal. But this equality is not the pseudo-equality of the bourgeoise classes, who usually define this word as a equal right to vote for an elected representative. True equality, in our tradition, is expressed by the idea that divisions caused by wealth or access to natural resources need to be destroyed and that restribution take place. That “from each according to their ability, to each according to their need” be the ethic, not the rule of the market or the idea that anybody deserves more due to the fact they were born into a better position. True equality is also the idea that there are no hierarchies, no person or group of people who dominates others. Historically, domination is supported by factors such as inherited wealth, access to resources or living in a larger and dominant group. An anarchist vision wishes to turn this all on its head. Therefore, we do not accept the logic of the bourgeois democracies and we do not accept the current forms of domination that we encounter.

    Anarchosyndicalism is an idea which comes from the anarchist tradition. It sees the need for workers‘ organizations to carry out a class struggle. But it is not limited to this idea. Historically and today, anarchosyndicalism is also the struggle for libertarian communism and a self-managed society which breaks down all hierarchies and is transformed into a society of equals.

    Before the term anarchosyndicalism came into use, an idea of such a revolutionary syndicalist movement based on anarchist ideals had already long been born. The experiment of the First International failed since the anarchists rejected the idea that the state need to be transformed into a workers‘ state and that the Party play a role in the revolutionary movement of the workers. The split which took place showed a permanent conflict of the goals of our libertarian movements with those of the statists.

    The experience of the First International showed that we need a federation of organizations whose revolution is not that of the Party and the Workers‘ State, but the revolution of the workers for their own self-management, in the framework of a libertarian communist society. For this reason, a number of revolutionary unions refused to join in with the Soviets and the proponents of Marxist-Leninist models in the early 20s and instead formed the International Workers Association in 1922.

    The revolutionary ideas of this association are still alive today. The IWA seeks to create a model of society without the state. The statutes of the IWA say the following:

    “…the goal of revolutionary unionism is not the conquest of political power, but the abolition of all state functions in the life of society. Revolutionary unionism considers that along with the disappearance of the monopoly of property, must come the disappearance of the monopoly of domination; and that no form of State, however camouflaged, can ever be an instrument for human liberation, but that on the contrary, it will always be the creator of new monopolies and new privileges.”

    “Revolutionary unionism has a two-fold function: to carry on the day-to-day revolutionary struggle for the economic, social and intellectual advancement of the working class within the limits of present-day society, and to educate the masses so that they will be ready to independently manage the processes of production and distribution when the time comes to take possession of all the elements of social life.”

    In the years that anarchists have fought for this ideal, we have been subject to many attacks, but also to many other tests of our convictions. The Haymarket martyrs met their deaths defiantly, upholding their ideals to the end, as did thousands of our comrades who died in struggle or at the repressive hands of the Bolsheviks, the fascists and the state. We must never forget the passion with which these heros and heroines fought to live in a society of free and equal persons.

    We also must remember that along our path, we have many times been faced with temptations to engage in “real politics” or possibilist methods. Some organizations abandoned the principles of our federation to go in another direction. There have also been instances where some have felt the need to work inside the state and some organizations have split several times over this issue. Despite these trials and tribulations, the International Workers Association maintains its revolutionary, anti-authoritarian character.

    We wish all working people who hold these ideals in their hearts and in their deeds a happy May Day!

    http://iwa-ait.org/content/no-domination-no-authority-we-struggle-more-may-day

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