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Münster: Gegen 1000 Kreuze 2016

13. Februar 2016

mitdatrumJa, ist denn schon wieder März?

2016: Wieder werden fundamentalistische Christ*innen mit weißen Holzkreuzen bewaffnet durch Münster ziehen, um betend, singend und schweigend ihre Verachtung gegenüber allem auszudrücken, was nicht ihrem Weltbild entspricht. Der von „EuroProLife“ organisierte Gebetszug‘richtet sich in erster Linie gegen Schwangerschaftsabbrüche und damit gegen das Selbstbestimmungsrecht von schwangeren Personen. Darüber hinaus lehnen sie Verhütung, Sex vor der Ehe, Homosexualität und queere Geschlechtsidentitäten ab. Ihr Kampf um reproduktive Rechte dient als Kristallisationspunkt für eine umfassende konservative Kulturkritik an der Gesellschaft. Durch das Aufgreifen von Themen der Familienpolitik und Sexualmoral und das Schüren von Angst vor dem Aussterben des “weißen‚ deutschen Volkes” produzieren und bedienen fundamentalistische Christ*innen zudem konservative bis extrem rechte völkische Gesellschaftsbilder.

Alles wie jedes Jahr? Nein.

Auch dieses Jahr bietet der Kreuze-Marsch wieder 1000 Möglichkeiten für Gegenaktionen: Nehmen wir ihnen die Meinungshoheit – nehmen wir ihnen die Straße! Ab 14.30h freuen sich die fundamentalistischen Christ*innen sicher über störenden Zuwachs in ihrem Marsch, oder aber über eine kreative Begleitung. Entert ihren Marsch – aber überlegt euch vorher gut, was ihr euch vorstellen könnt und geht nicht unvorbereitet in die “Hölle”.

Nutzt die Möglichkeiten der Stadt, bildet Banden, seid kreativ und werdet aktiv! Es wird Anlaufpunkte und (Mitmach-)Aktionen geben. Achtet auf weitere Ankündigungen auf gegen 1000kreuze.blogsport.de

Wir sehen uns im März auf der Straße! Machen wir was aus dem Tag!

„Gegen jeden Fundamentalismus – nieder mit Jesus und für den Feminismus!“

Quelle: Gegen 1000 Kreuze

4 Kommentare leave one →
  1. Adamee permalink
    15. Februar 2016 16:09

    Alter, ist das peinlich. Wie kann man denn bitte „fundamentalistische“ (!!) Christen gendern?? Die hier zu Wort gekommenen Kritiker zeigen damit, dass sie genauso religiös sind, wenn sie unreflektiert starre Rituale vollziehen und glauben, dass sie dadurch (durch Worthülsen ohne Realitätsbezug) eine bessere Welt erschaffen könnten.

  2. +++ „Kirchenrepublik Deutschland“ +++ „Die AfD ist die Speerspitze des christlichen Fundamentalismus“ +++ Evokids-Projekt auf der Didacta 2016: „Evolution in der Grundschule“ +++ „Der IS braucht keinen Grund, um uns zu töten“ +++ permalink
    23. Februar 2016 16:35

    Giordano-Bruno-Stiftung (gbs)

    Inhalt dieses Newsletters

    „Kirchenrepublik Deutschland“: Szenische Lesung von Carsten Frerk am 6. März am gbs-Stiftungssitz in Oberwesel +++ „Die AfD ist die Speerspitze des christlichen Fundamentalismus“: Interview mit Michael Schmidt-Salomon zu den neuen Strategien christlicher Rechtspopulisten +++ Evokids-Projekt auf der Didacta 2016: „Evolution in der Grundschule“ wird zum Thema auf der größten Bildungsmesse Europas +++ „Der IS braucht keinen Grund, um uns zu töten“: Jacques Tillys Aufruf zur Verteidigung des „liberalen Traums“ +++ Lesenswert: Neue Bücher von Jacques Tilly, Rüdiger Vaas, Jürgen Beetz, Heinz W. Droste und Andreas Edmüller +++ Die nächsten Termine

    „Kirchenrepublik Deutschland“: Szenische Lesung von Carsten Frerk am 6. März am gbs-Stiftungssitz in Oberwesel

    Wie stark der Einfluss der Kirchen auf die Politik ist, zeigte unlängst die Entscheidung des Parlaments zum Thema Sterbehilfe. Die Verabschiedung des „Gesetzes zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“ war nicht zuletzt auf die enge personelle Verflechtung von Kirche und Staat in Deutschland zurückzuführen. In seinem Buch „Kirchenrepublik Deutschland“ beschreibt Carsten Frerk, wie der christliche Lobbyismus funktioniert, welche Gremien dazu eingerichtet wurden (etwa die katholischen und evangelischen Büros), über welche Kanäle die Kirchen ihre Informationen erhalten und welche Strukturen begünstigen, dass politische Entscheidungen in ihrem Sinne ausfallen.

    Um das Thema allgemein verständlich und anschaulich zu vermitteln, hat Carsten Frerk (zusammen mit zwei Künstlerinnen) eine szenische Lesung mit zum Thema passenden Fotos, Videoclips und Collagen vorbereitet. Der Vortrag am gbs-Stiftungssitz „Haus Weitblick“ (Auf Fasel 16, 55430 Oberwesel) beginnt am Sonntag, dem 6. März, um 14:30 Uhr (Einlass: 14:00). Da die Zahl der Sitzplätze begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung (vorzugsweise über dieses Webformular) erforderlich. (Eine Rückmeldung erfolgt nur, falls alle Plätze bereits vergeben sind.)

    Zum Referenten: Der Politologe Dr. Carsten Frerk wurde durch kirchen- und religionskritische Werke bekannt, die sich mit den Verflechtungen von Staat und Kirche in Deutschland beschäftigen (u.a. „Violettbuch Kirchenfinanzen“). Er ist Leiter der „Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland“ (fowid) und Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung.

    „Die AfD ist die Speerspitze des christlichen Fundamentalismus“: Interview mit Michael Schmidt-Salomon zu den neuen Strategien christlicher Rechtspopulisten

    Gemessen am Bevölkerungsdurchschnitt sind konfessionsfreie Menschen auf PEGIDA-Demos seltener anzutreffen als Christen, wie hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg unlängst darlegte, dennoch ist es befremdlich, wie viele religionsungebundene Menschen auf die Parolen christlicher Rechtspopulisten hereinfallen. Der hpd sprach hierzu mit dem Philosophen Michael Schmidt-Salomon, der die Strategien des rechten christlichen Spektrums als Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung aufmerksam verfolgt.

    Im Interview erläutert Schmidt-Salomon u.a., welche Parallelen zwischen der AfD und der Tea Party-Bewegung bestehen, wie die internationale Zusammenarbeit christlicher Rechtspopulisten funktioniert und warum es nahezu egal ist, ob deren politische Gallionsfiguren Donald Trump, Vladimir Putin, Viktor Orbán, Jarosław Kaczyński, Marine Le Pen oder Frauke Petry heißen.

    Lesen Sie das vollständige Interview auf hpd.de:
    http://hpd.de/artikel/afd-speerspitze-des-christlichen-fundamentalismus-12723

    Evokids-Projekt auf der Didacta 2016: „Evolution in der Grundschule“ wird zum Thema auf der größten Bildungsmesse Europas

    „Die Evolutionstheorie bildet das Fundament des modernen Weltbildes. Wir dürfen sie unseren Kindern nicht vorenthalten!“ Mit diesem Statement präsentiert sich das Projekt „Evokids – Evolution in der Grundschule“ auf der Didacta 2016, die vom 16.-20. Februar in Köln stattfindet. Die Besucher der Bildungsmesse werden am Evokids-Stand (Halle 6/046) sowie an den beiden Evokids-Veranstaltungen (Dienstag um 14.00 Uhr, Freitag um 15.00 Uhr) im Kongresszentrum-Nord (Raum D) Gelegenheit haben, die Unterrichtsmaterialien für den Evolutionsunterricht in den Klassen 3-6 zu sichten und mit den Projektverantwortlichen ins Gespräch zu kommen.

    Das Interesse am Thema „Evolution in der Grundschule“ sei unerwartet groß, berichtet Michael Schmidt-Salomon, der neben dem Evolutionsbiologen Dittmar Graf für das Evokids-Projekt verantwortlich zeichnet: „Vor wenigen Wochen erst haben wir unser Lehrbuch für den Evolutionsunterricht auf der Website http://www.evokids.de zum kostenfreien Download bereitgestellt. Seither wurde es über 5.000-mal heruntergeladen. Zudem haben bereits mehr als 100 Grundschulen unsere ‚Evokids-Box‘ angefordert, die neben der gedruckten Fassung des Lehrbuchs u.a. zwei Filme, weitere Übungen und Spiele sowie Lehr-Utensilien wie Fossilienformen und Pfauenfedern enthält. Mit einer so großen Nachfrage hatten wir innerhalb so kurzer Zeit gar nicht gerechnet.“

    Erfahren Sie mehr unter:
    http://evokids.de/content/evokids-projekt-auf-didacta-2016

    „Der IS braucht keinen Grund, um uns zu töten“: Jacques Tillys Aufruf zur Verteidigung des „liberalen Traums“

    Der Zeichner und Karnevalswagenbauer Jacques Tilly (Mitglied des Kuratoriums der Giordano-Bruno-Stiftung) wurde Ende Januar für seine kulturellen Verdienste mit dem Jan-Wellem-Ring der Stadt Düsseldorf ausgezeichnet. In seiner Dankesrede rief Tilly, der im vergangenen Jahr u.a. durch seinen „Charlie-Hebdo-Wagen“ für Schlagzeilen sorgte und in diesem Jahr die rechtskonservative Regierung Polens zu einem Protest bei der deutschen Bundesregierung animierte, dazu auf, die offene Gesellschaft mit noch mehr Mut, Menschlichkeit und Humor zu verteidigen.

    Auf der gbs-Website dokumentieren wir Auszüge aus dieser Rede, die, wie gbs-Sprecher Michael Schmidt-Salomon erklärte, „die Haltung der Giordano-Bruno-Stiftung zur Debatte um Islamismus und Fremdenfeindlichkeit auf den Punkt brachte und die fundamentalen Unterschiede verdeutlichte, die zwischen rationaler Aufklärung und reaktionärer Propaganda bestehen“.

    Lesen Sie weiter unter:
    http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/tilly-dankesrede

    Lesenswert: Neue Bücher von Jacques Tilly, Rüdiger Vaas, Jürgen Beetz, Heinz W. Droste und Andreas Edmüller

    Jacques Tilly: Satire, Kunst und Karneval. Droste Verlag 2015.
    Wenn sich selbst ausgemachte Fastnachtsmuffel für Karnevalswagen begeistern, hat das einen Grund – und der heißt: Jacques Tilly. Die klugen politischen Mottowagen des „Meisters des gebauten Witzes“ haben für Schlagzeilen von Rio bis Peking gesorgt. In dem vor kurzem im Droste Verlag erschienenen, reich illustrierten Buch sind Tillys beste Arbeiten der letzten drei Jahrzehnte versammelt. Der Düsseldorfer Wagenbauer (und gbs-Kurator) gibt Einblick in die Hintergründe seiner Arbeit und erklärt, welche Bücher ihn besonders geprägt haben. Das Vorwort stammt von Ralf König („Der bewegte Mann“), der sich, wie Tilly, in der Giordano-Bruno-Stiftung engagiert.
    hpd-Rezension des Buchs:
    http://hpd.de/artikel/12700

    Rüdiger Vaas: Jenseits von Einsteins Universum. Von der Relativitätstheorie zur Quantengravitation. Kosmos Verlag 2015.
    Anders als man vom Titel her vielleicht vermuten könnte, ist dieses Buch über weite Strecken eine einzigartige Hommage an den wohl größten Physiker aller Zeiten. Rüdiger Vaas (renommierter Wissenschaftsjournalist und gbs-Beirat) gelingt es in diesem glänzend geschriebenen Opus Magnum (463 hochinformative Seiten!), dem Leser nicht nur das epochale Werk, sondern auch die Person Albert Einstein näher zu bringen. Selten zuvor wurden die Implikationen und Konsequenzen der Speziellen sowie der Allgemeinen Relativitätstheorie so luzide beschrieben. Erst ab Seite 325 tastet sich Vaas in die Welt „jenseits von Einsteins Universum“ vor und beschreibt das unvollendete Projekt einer vereinheitlichten Beschreibung aller Naturkräfte, die Quantentheorie und Relativitätstheorie miteinander in Einklang bringt. Diese „Weltformel“ ist uns – 100 Jahre nach der Veröffentlichung der Allgemeinen Relativitätstheorie – noch immer unbekannt, doch es gibt durchaus vielversprechende Ansätze. Das „Abenteuer Forschung“ geht weiter – und dank solcher Bücher wie dem aktuellen Werk von Rüdiger Vaas können auch Nicht-Physiker (ein wenig) daran teilhaben.
    Die Verlagswebsite zum Buch:
    http://www.kosmos.de/produktdetail-1-1/jenseits_von_einsteins_universum-7862/
    Zum kürzlich erfolgten Nachweis der von Einstein prognostizierten Gravitationswellen erschien auf hpd.de ein Beitrag von Rüdiger Vaas, der deutlich tiefer in die Materie eintaucht als die entsprechenden Berichte der großen Tageszeitungen:
    http://hpd.de/artikel/zitternde-raumzeit-kollidierende-schwarze-loecher-bestaetigen-einsteins-idee-12734?nopaging=1

    Jürgen Beetz: Feedback. Wie Rückkopplung unser Leben bestimmt und Natur, Technik, Gesellschaft und Wissenschaft bestimmt. Springer Spektrum 2016.
    „Das Sein bestimmt das Bewusstsein bestimmt das Sein“ – „Die Wirtschaft lahmt, weil das Vertrauen schwindet, weil die Wirtschaft lahmt“. Zirkuläre Sätze wie diese findet man häufig im aktuellen Werk von Jürgen Beetz – und zwar aus gutem Grund, denn Beetz zeigt auf, wie komplexe Systeme funktionieren, in denen Ursachen Wirkungen erzeugen, die auf sie selbst zurückwirken. Ein brillant geschriebenes, mit einer guten Prise Humor gewürztes Buch, das an vielen anschaulichen Beispielen demonstriert, warum wir notwendigerweise scheitern werden, wenn wir versuchen, komplexe Systeme mit einer linearen (reduktionistischen) Logik zu erfassen oder gar zu manipulieren.
    Auf hpd.de ist zum Buch ein aufschlussreiches Interview mit dem Autor erschienen:
    http://hpd.de/artikel/12631

    Heinz W. Droste: Turn of the Tide – Gezeitenwechsel. Einführung in Mario Bunges exakte Philosophie. Alibri 2015.
    Mario Bunge zählt zu den namhaftesten und meist zitierten naturalistischen Philosophen weltweit, im deutschen Sprachraum ist er außerhalb von Fachkreisen jedoch weitgehend unbekannt. Heinz W. Drostes im Alibri Verlag erschienene brillante Einführung in Bunges Werk wird daran hoffentlich etwas ändern. Verdient hätten es Bunges wegweisende Arbeiten zum philosophischen Realismus allemal. Klarer, exakter, umfassender hat wohl niemand in den letzten Jahrzehnten das aufklärerische Denken gegen Pseudowissenschaft und postmodernen Relativismus verteidigt. Ein wichtiges, längst überfälliges Buch zu einem der großen Vordenker unserer Zeit.
    Die Verlagswebsite zum Buch:
    http://www.alibri-buecher.de/Buecher/Philosophie/Heinz-W-Droste-Turn-of-the-Tide-Gezeitenwechsel::555.html

    Andreas Edmüller: Die Legende von der christlichen Moral. Warum das Christentum moralisch orientierungslos ist. Tectum 2016.
    Ob Sklavenhaltergesellschaft, Feudalismus oder Demokratie, ob Kapitalismus, Sozialismus oder Faschismus – im Verlauf der Geschichte nahm das Christentum mal diese, mal jene Gestalt an. Die Gründe für diese normative Beliebigkeit zeigt Andreas Endmüller, Privatdozent für Philosophie an der LMU München, in seiner bestechend klaren Analyse der „christlichen Moral“ auf. Edmüllers Fazit dürfte diejenigen irritieren, die von der „kulturtragenden Rolle der christlichen Werte“ sprechen, ist philosophisch aber bestens begründet: Je genauer man hinschaut, desto deutlicher tritt zum Vorschein, dass das Christentum moralisch orientierungslos ist, dass seine Moralprinzipien in sich widersprüchlich und seine ethischen Konsequenzen unberechenbar sind. Kurzum: In Fragen der Moral und Gerechtigkeit ist das Christentum auch nicht kompetenter als in Fragen der Kosmologie oder der Kernphysik…
    Die Verlagswebsite zum Buch:
    http://www.tectum-verlag.de/die-legende-von-der-christlichen-moral.html

    Die nächsten Termine

    Die Termine der nächsten Wochen (u.a. die Termine der anstehenden Lesereise von Richard Dawkins in Deutschland) finden Sie, wie immer, im gbs-Terminkalender:
    http://www.giordano-bruno-stiftung.de/termine

    Mit freundlichen Grüßen

    Das gbs-Newsletter-Team
    http://www.giordano-bruno-stiftung.de

    P.S.: Auf der Facebook-Seite der gbs finden Sie weitere interessante Informationen:
    http://www.facebook.com/gbs.org

    Infos für diejenigen, die die Arbeit der Giordano-Bruno-Stiftung unterstützen möchten:
    http://www.giordano-bruno-stiftung.de/aufbau/aufklaerer-werden

    Wenn Sie den gbs-Newsletter abbestellen, Ihre Emailadresse ändern oder in den archivierten Newslettern der vergangenen Jahre stöbern möchten, nutzen Sie bitte diesen Link:
    http://www.giordano-bruno-stiftung.de/archiv/newsletterarchiv

  3. Kindergeschichten --- Misshandelt nach göttlichem Recht permalink
    4. März 2016 16:02

    Kindergeschichten — Misshandelt nach göttlichem Recht

    Jahrzehntelang weigerten sich die Behörden und die Kirche, über das Geschehene zu sprechen, es wurde verschwiegen und geleugnet — und selbst die meisten Betroffenen wagten aus Scham nicht darüber zu sprechen: über die Misshandlungen und den Missbrauch, den sie in Kinderheimen erlitten haben. Erstmals nun hat ein Schweizer Kanton, Luzern, die dunkle Geschichte seiner Kinderheime wissenschaftlich aufgearbeitet. Anlass dazu war auch der Dokfilm „Das Kinderzuchthaus“ von Beat Bieri, in welchem 2010 zum ersten Mal einstige Zöglinge der Luzerner Erziehungsanstalt Rathausen über ihre grausame Kindheit erzählten.

  4. Ich bin kein Opfer mehr --- Missbraucht im Namen Gottes permalink
    4. März 2016 16:10

    Ich bin kein Opfer mehr

    Missbraucht im Namen Gottes: „Ich glaubte, ich helfe meinem Vater die Bibel zu übersetzen, wenn ich mich nicht wehre“, sagt Christina Krüsi. Im Namen Gottes wurde ihr Fürchterliches angetan.

    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=57381

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