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Jung und Billig? Wie gegen Ausbeutung wehren?

20. Januar 2015

flyer-neuMinijobberinnen und Minijobber werden bei Unternehmen immer beliebter, weil sie billige Arbeitskräfte darstellen und die Gefahr des Arbeitskampfes praktisch auszuschließen ist. Minijobber sind oft jung und unerfahren in der Arbeitswelt; oder sie denken sich, Engagement würde sich im Hinblick auf ihren Arbeitsaufwand nicht lohnen. Dabei steht ihnen mehr zu, als die meisten wissen, wie zum Beispiel bezahlter Urlaub oder Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

Die ASJ-Kampagne „Jung und Billig“ hat sich zum Ziel gemacht, über das Recht der sogenannten geringfügig Beschäftigten aufzuklären, um gegen Ausbeutung im Minijob anzukämpfen. Darüber hinaus bietet sie eine Plattform für Minijobbende, sich zu vernetzen, um Erfahrungen auszutauschen und gegenseitige Hilfe zu leisten für die Einforderung der eigenen Rechte.

Mit dem Vortrag wollen wir die Kampagne, die bisher nur in Berlin und Leipzig vertreten ist, nach Mainz holen. Es wird ein Einblick in eure rechtliche Lage als Minijobber geben ‒ Kommt vorbei und informiert euch!

Am 24. Januar um 19 Uhr im Haus der Jugend in Mainz (Mitternachtsgasse 8, Haltestelle Bauhofstraße/Rheinland-Pfalz-Bank), Eintritt frei, Snacks und Getränke für kleine Spenden.

Weitere Infos:
https://asjmainz.wordpress.com/news-2/
http://minijob.cc/

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