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Pierre Bourdieu: Die feinen Unterschiede und wie sie entstehen

14. Dezember 2014

Eine Dokumentation des Hessischen Rundfunks aus dem Jahr 1981 über den französischen Sozialphilosophen Pierre Bourdieu (+ 2002).  Bourdieus Analyse des kulturellen Konsums und des Kunstgeschmacks der Ober-, Mittel- und “Volksklasse” (classe populaire) ist trotz der Anforderungen, die sie stellt, für alle von Interesse, die ihre eigenen, meist als selbstverständlich aufgefassten kulturellen Vorlieben und Praktiken überprüfen möchten. Der Reiz seiner Theorie liegt darin, dass er strikt phänomenologisch vorgeht und immer im Kontakt zum konkreten Alltag bleibt. Besonders charmant ist Bourdieus Hommage an sein großes Vorbild Norbert Elias und dessen “Prozess der Zivilisation”.

8 Kommentare leave one →
  1. | JONATHAN MEESE | Lektion vor Kunststudenten | permalink
    19. Dezember 2014 02:58

    | JONATHAN MEESE | Lektion vor Kunststudenten |

    • 19. Dezember 2014 16:48

      Kein Gruppentyp also – warum labert der dann seinen Individualscheiss (bloß keine Gruppen bilden !! – Individualverkehr ohne sich zu begegnen, etc. unerträglicher Wichtigtuer) vor vielen Menschen??!!?

      • Wer den Tor nicht ehrt, ... permalink
        20. Dezember 2014 10:29

        … ist die Kunst nicht wert!

      • ach, blödes Bayreuth oder nicht..- permalink
        20. Dezember 2014 15:13

        ein Artikel über Pierre Bourdieu hat die Ablenkung auf so einen Schwätzer wie J.Meese jedenfalls nicht verdient.

      • Spannungsbogen permalink
        20. Dezember 2014 15:44

        Nur weil Du den Bogen nicht zu spannen vermagst?

      • unspannend. permalink
        22. Dezember 2014 04:16

        nee, weil der eine was zu sagen hat und der andere nur labert. – da spannt sich nix – pufff..

      • Heidewitzkapitän permalink
        22. Dezember 2014 17:43

        Es ist halt nix weiter als Dein Unvermögen,
        mit dem Du auch noch versuchst zu wuchern.

      • 23. Dezember 2014 01:46

        oder bist du’s gar selber, der hier für sein unausgegorenes Zeug Werbung macht, und damit versucht, Meeses Individualpfürze vor Publikum mit Pierre Bourdieu auf eine Stufe zu wuchern..??
        Ein altes Rezept stimmt für mich immer noch:
        Wer nix zu sagen hat, gehört nich auf die Bühne.
        Tschüssn.

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