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Der Islam gehört nicht ins Klassenzimmer!

5. Dezember 2014

Islamische-Religionsunterricht-an-einer-Grundschulevon Frank Welker

Während in der Politik vordergründig noch immer heftig debattiert wird, ob der Islam zu Deutschland gehöre oder eben nicht, werden derweil bereits Fakten geschaffen. Ob nun zugehörig oder nicht, in jedem Fall sollen muslimische Gruppen jetzt wie die Kirchen privilegiert werden. So wird derzeit in mehreren Ländern der Islamunterricht etabliert und die staatliche Ausbildung von islamischen Religionslehrern forciert.

In Deutschland leben derzeit etwa vier Millionen Muslime. Die überwiegende Mehrheit dieser Muslime ist Studien zufolge nicht besonders religiös und lässt Allah einen guten Mann sein. Dennoch ist nicht zu übersehen, dass gerade die junge Generation von Muslimen sich wieder stärker traditionellen Vorstellungen zuwendet. Zudem radikalisieren sich immer mehr Jugendliche und schließen sich salafistischen Predigern wie Pierre Vogel an oder lassen sich sogar für den bewaffneten Kampf in Syrien oder im Irak gewinnen. Parteienübergreifend ist man vor diesem Hintergrund nun der Meinung, die Lösung dieses Problems läge darin, ausgerechnet den konservativen Islamverbänden den Zugang zu den Futtertrögen des Staates zu ermöglichen. In der religionspropagandistischen Sprache des Bundesministeriums für Bildung und Forschung klingt das dann wie folgt: “Religionsunterricht an Schulen bietet eine wichtige kulturelle und theologische Orientierungshilfe. Er vermittelt Ethik und Moral und fördert die Identitätsfindung von Kindern und Jugendlichen.”

Islamunterricht in den Ländern

Der Islamunterricht an deutschen Schulen ist bereits jetzt Realität. Als erstes Land hat Hessen 2013 einen regulären bekenntnisorientierten Religionsunterricht für Muslime eingerichtet. Dieser basiert auf Artikel 7 Absatz 3 des Grundgesetzes: “Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt…” Damit hat sich Hessen also verpflichtet, die dort gelehrten Inhalte in Einklang mit den Vorstellungen der religiösen Kooperationspartner zu bringen. Zudem müssen Religionslehrer den Segen der muslimischen Partner bekommen. In Hessen sind dies die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) und die Ahmadiyya-Gemeinde. Beide Gruppen kann man guten Gewissens aus säkularer Sicht als konservativ einstufen. Aber konservativ heißt natürlich nicht, dass man sich in Glaubensfragen einig ist und so gibt es in Hessen nun zwei verschiedene Lehrpläne.

Neben Hessen gibt es bereits seit 2012 in Nordrhein Westfalen und in Niedersachsen seit 2013 den bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht. Dieser basiert allerdings auf einer Hilfskonstruktion und es ist nicht klar, inwieweit die dort gewählte Variante, einen Beirat aus muslimischen Verbänden und staatlichen Vertretern zu bilden, verfassungskonform ist. Zudem ist auch hier zu bemängeln, dass in den Beiräten viele konservative Gruppen vertreten sind. Sehr aufschlussreich ist diesbezüglich ein Blick in die entsprechende Ordnung des Beirats für den islamischen Religionsunterricht in Niedersachsen. Hier haben die muslimischen Vertreter ganze Arbeit geleistet und sich weitgehende Mitspracherechte gesichert. So steht bereits in der Präambel, dass Islamlehrer eine besondere Bevollmächtigung einer Religionsgemeinschaft brauchen. Damit man diese erhält, muss der angehende Lehrkörper u.a. eine aktive Teilnahme am religiösen Leben in einer muslimischen Gemeinschaft nachweisen. Hierzu ist ein Empfehlungsschreiben eines Imams erforderlich. Es bedarf hier nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, dass dies dazu führen wird, dass liberale junge Muslime, die z.B. auf das Tragen eines Kopftuchs verzichten, auf Schwierigkeiten stoßen werden.

Die Verankerung eines bekenntnisorientierten Islamunterrichts ist also in den drei Bundesländern bereits vollzogen. In vielen anderen Bundesländern wird dieser Unterricht gerade vorbereitet oder es laufen Schulversuche. Selbst in Bayern wird mit Hochdruck daran gearbeitet, den Islamunterricht an die Schulen zu bringen. Es ist letztlich also nur eine Frage der Zeit, bis ein bekenntnisorientierter Religionsunterricht flächendeckend in ganz Deutschland eingeführt werden wird. Klar ist zudem, dass mehrheitlich konservative Gruppen das Sagen haben werden. Klar ist auch, dass der Steuerzahler für diesen Unterricht tief in die Tasche wird greifen müssen. Letzteres wäre immerhin dann noch akzeptabel, wenn der Islamunterricht tatsächlich wie propagiert die Integration befördern würde.

Bei dieser These ist allerdings Skepsis angebracht. So berichtete die Vorreiterin des Islamunterrichts Lamya Kaddor unlängst in einem Interview mit Zenith online, dass ehemalige Schüler von ihr inzwischen in Syrien kämpfen. Hier hat also die propagierte Strategie, mithilfe eines “liberalen” Islamunterrichts Kinder vor dem Einfluss von Radikalen zu schützen, ganz offensichtlich versagt. Wie sollte auch ausgerechnet der Religionsunterricht, egal ob islamisch oder christlich, zu einem besseren Miteinander beitragen? Das Ziel eines solchen Unterrichts ist es letztlich immer, sich in den eigenen Glaubensinhalten zu bestärken. Da im Monotheismus nur eine Glaubensgemeinschaft auf dem richtigen Pfad sein kann, müssen folglich die anderen auf falschen Pfaden wandern. Eine monotheistische Religion ohne diesen intoleranten Kern ist letztlich nicht denkbar. Zudem genügt ein Blick in die Geschichtsbücher, um zu erkennen, dass ein Stärken religiöser Vorstellungen wohl kaum zu einem friedlicheren Miteinander führen dürfte.

Ausbildung der Islamlehrer an den Universitäten

Da der Staat sich offenbar entschieden hat, den Islamunterricht als Bekenntnisunterricht flächendeckend einzuführen, muss er im Sinne der Gleichberechtigung der Religionen nun für eine staatlich finanzierte universitäre Ausbildung sorgen. Den Anfang machte das Land Nordrhein-Westfalen. Hier wurde Sven Kalisch 2004 der erste Professor für die Ausbildung von islamischen Religionslehrern. Doch kaum hatte er seine Arbeit aufgenommen, da hatte man bereits den ersten “Fall Küng”. Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland war mit Kalischs liberaler Lehre nicht einverstanden und so wurde Kalisch letztlich aus dem Amt gedrängt. Sein Nachfolger wurde Mouhanad Khorchide. Doch inzwischen ist auch dieser liberale Muslim wegen seiner Schrift Islam ist Barmherzigkeit in Ungnade gefallen und einige Islamverbände fordern nun auch seinen Kopf.

Islamlehrer werden jedoch nicht nur in Münster ausgebildet. So hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung rund 20 Millionen locker gemacht und fördert damit die Zentren für Islamische Theologie an den vier Standorten Münster/ Osnabrück, Tübingen, Frankfurt/ Gießen sowie Nürnberg-Erlangen. Laut BMBF will man damit eine zeitgemäße Integrationspolitik betreiben.

Doch eignen sich die dort vermittelten Inhalte tatsächlich dazu, für eine bessere Integration zu sorgen? Skepsis ist auch hier angebracht. Inhaltlich orientiert sich die islamische Theologie ganz am christlichen Pendant. Das Studium beinhaltet eine pädagogische Ausbildung, das Studium des Koran und der Scharia, die Geschichte des Islams, Theologie und Ethik sowie die religiöse Praxis. Hat man das dann alles hinter sich gebracht, ist man dazu in der Lage, Kindern zu erklären, dass man keine Gummibärchen essen darf, die Schweinegelatine enthalten, dass Eis essen tagsüber während des Ramadans tabu ist und dass Mohammed ganz entgegen der historischen Tatsachen ein Vorbild für die heutige Jugend sein soll.

Wer fühlt sich nun von einem solchen Studium angezogen? Hierzu scheinen derzeit leider noch keine wirklich aussagekräftigen Daten verfügbar zu sein. Bekannt ist aber, dass deutlich mehr Frauen als Männer den Islam studieren. Wertet man zudem die auf den Seiten der Universitäten veröffentlichten Bilder von Lehrpersonal und Studierenden aus, dann liegt der Schluss nahe, dass vor allem streng gläubige Muslime den Beruf des Islamlehrers ergreifen wollen. So ist das Tragen von Kopftüchern bei den Studentinnen die absolute Regel und bei den Dozentinnen keine Seltenheit. Auf einem Gruppenfoto ist sogar zu sehen, dass die Männer auf der einen und die Frauen auf der anderen Seite stehen. So ist dann auch zu erklären, dass derzeit eine der größten Sorgen der Befürworter des Islamunterrichts ist, dass wegen bestehender Kopftuchverbote für öffentliche Einrichtungen in einigen Ländern nicht genügend Lehrerinnen eingestellt werden könnten. Daher wird den Musliminnen erlaubt, das Kopftuch im Religionsunterricht zu tragen. Somit ist dann auch klar, dass dadurch der Druck auf Schülerinnen immer größer werden wird, es ihrer Lehrerin gleichzutun und sich ebenfalls “sittenstreng” zu kleiden. Ohnehin stellt sich die Frage, ob die Einführung des Islamunterrichts nicht generell dazu führt, dass die große Mehrheit der Muslime, die kaum gläubig sind, dazu genötigt werden, sich nun stärker zu ihrem Glauben zu bekennen. Die Gefahr ist zudem groß, dass zunehmender sozialer Druck Kulturmuslime und Ex-Muslime dazu zwingen wird, ihre Kinder in den islamischen Religionsunterricht zu schicken.

Fazit

Der Staat fördert durch diese Politik und die immer umfassendere Förderung konservativer muslimischer Gruppen letztlich nicht die Terrorbekämpfung, sondern die Renaissance konservativer Wertvorstellungen inklusive eines mittelalterlichen Frauenbildes. Zudem ist die Einführung eines weiteren Religionsunterrichts anstatt der Abschaffung jeglicher Märchenstunden aus säkularer Sicht eine schwere Niederlage. Der Islam gehört nicht ins Klassenzimmer, sondern er sollte genau wie sein christliches Pendant von der Schule verwiesen werden. Auch hier gilt: Religion ist kein Unterricht!

Quelle: Humanistischer Presse-Dienst

5 Kommentare leave one →
  1. Kurt Pelda: Dschihad im Alpen-Réduit. Sein Artikel über die Drohbotschaft des Islamrats permalink
    5. Dezember 2014 13:48

    https://dl.dropboxusercontent.com/u/96372925/Dschihad%20im%20Alpen-R%C3%A9duit%20-%20Weltwoche%2005.12.2014.pdf

  2. Aladdin und die Wunder_lampe permalink
    6. Dezember 2014 07:57

    Der Islam ist keine funktionierende Gemeinschaft mehr. Die Salafisten haben die selben persönlichkeitszerrüttenden Probleme wie alle anderen Gruppierungen auch, in unserer wunderschönen Gesellschaft.
    Es ist so, dass eine Bewegung, egal welcher Herkunft, auf dem starken Willen ihrer Träger und Trägerinnen basiert – wenn dieser Wille abflaut und aufrecht gehalten werden muss, zerfällt alles wie ein Kartenhaus, es sei denn diese Bewegung kann den Staat erobern, dann wird sie zur Knechtung aller. Deshalb muss der IS ja auch aggressiv expandieren, sonst würde er überhaupt nicht prosperieren können.

    Hier in Deutschland sehe ich die Männlein, die Ihre Schlafanzugshose auch in der Innenstadt tragen und sie in die Socken stecken und die, mit den schönen Bärten an versteckten Orten rauchen, manche stehen im Bahnhofs-Buchladen und schielen zu den Erotikmagazinen, vermummte Frauen haben Handys und rauchen mittlerweile auch manchmal sichtbar in der Öffentlichkeit, Kinder überschreiten das Alter für’s Kopftuch und viele andere Verfallserscheinungen machen sich breit. Eine Menge davon geben die Salafister sogar indirekt zu, weil ihr Pierre Vögel sie dazu anhält, doch bitte diese unsalafistische Frisur sein zu lassen, bei der man die Haare an der Seite und hinten wegrasiert und sich den Bart schneiden geht ja auch leider nicht usw.
    Aber auch unregelmäßiges Erscheinen zum Gebet und solche Sachen, Fusch beim Ramadan, ach die Liste ist endlos.

    Ich denke auf kurz oder lang wird der Islam, wie das Christentum als innere Überzeugung durch die Veräußerung und Institutionalisierung abgetötet.
    Das heute für die meisten jugendlichen der Christendreck kein Begriff mehr ist, haben wir ja nicht unseren marxistischen „Atheisten“ zu verdanken, sondern einfach der allgemeinen Zerrüttung. Wie 1918 handelt es sich hier nicht um einen bewussten Prozess, sondern einen Zusammenbruch, der nur neuer Despotie den Platz räumte.
    Es wird womöglich so sein, dass die Religion, die einst von Familie, Imam und Dorfgemeinschaft in die Hirne gehämmert wurde, immer mehr nach Außen wandert in die Hände des deutschen Staates, der alles selbstmächtig regeln will.
    Das Druckmittel ist die Lohnarbeit: Die Leute machen Karriere und müssen malochen – das schwämmt alles hinfort, was damals im Kaff in der Wüste noch gefestigt war, weil die Not zusammengeschweißt hat, wird hier nivelliert.
    Mir fällt diese Entfremdung stark auf – sie ist natürlich nicht das Aufwachen, was wir anstreben, aber es ist auch nicht die Bedrohung, die viele zeichnen.

    Und immer müssen wir dran denken, dass raumordnerische Kozepte, Bildungspolitik usw. vom Staat gemacht werden – die Imame, IS-Terroristen und Vergewaltiger sind zwar ein Abschaum, aber der deutsche Staat und seine Träger sind es, die denen hier den Raum bieten, weil der deutsche Staat von einer reaktionären Welle profitieren würde, äußert sie sich doch immer darin, dass dem Staat neue Betätigungsfelder erschlossen werden.

  3. Das Paradox der arabischen Sexualität permalink
    2. Januar 2015 11:19

    Pascale Müller: Mathieu Gauidère im Gespräch über Sex und Sharia:
    “Im »arabischen Frühling« spielt die sexuelle Befreiung eine wichtige, außerordentliche und noch nie dagewesene Rolle. Etwas, das wir in vergangenen Volksbewegungen in der arabischen Welt nicht gesehen haben. Es gab andere Revolutionen in der Geschichte, etwa die ägyptische Revolution von 1952, die immer noch eine wichtige Referenz für die Ägypter ist und ein solches Phänomen der sexuellen Befreiung nicht kannte. Es war das erste Mal, dass insbesondere die Jugend sich sexuell befreite. Diese Befreiung wurde möglich durch das Zusammentreffen junger Männer und Frauen in öffentlichen Räumen. Sie haben sich in den Straßen getroffen, wochen-, manchmal monatelang miteinander demonstriert, sich daran gewöhnt, in der Nacht aufeinander zu achten. Dadurch haben sie sich besser kennengelernt. Sie sind offener und leidenschaftlicher geworden, mitgerissen vom Geist der Revolution. Leider ist das zu dieser Zeit nicht von den Medien transportiert worden. Die sexuelle Befreiung war keine mediatisierte, sie war weder in den Nachrichten noch der gedruckten Presse sichtbar. Sogar die sich emanzipierenden Frauen wurden nicht gewürdigt, nicht in den arabischen Ländern und auch nicht in Ländern des Okzidents, abgesehen von einer Nischenberichterstattung. … In Wirklichkeit handelte es sich beim »arabischen Frühling« um politische Revolutionen als Reaktion auf die alten Regime, aber nicht um eine Revolution der Sitten und Mentalität. Das bedeutet, dass die Menschen mit den Islamisten Gegner der alten Regime wählten, aber weder mit deren Werten, noch mit deren Politik einverstanden waren. Hieraus ergibt sich das »arabische Paradox«: liberale Tendenzen im zwischenmenschlichen Verhalten, aber konservative Tendenzen im politischen Verhalten. Dieses Paradox, also das Zusammentreffen einer konservativen Revolution mit dem Streben nach Freiheit, hat dazu geführt, dass die sexuelle Befreiungsbewegung von den Islamisten vereinnahmt werden konnte. Sie wurde schon im Keim erstickt, ohne sich richtig entwickeln zu können, wie es etwa im Jahr 1968 in Europa und dem Okzident geschehen ist. 1968 gab es keine Rückkehr der Kirche ins Politische während der sexuellen Befreiung der Jugend. Ganz im Gegenteil, es hat sogar eine soziale Revolution stattgefunden, die die Mentalität radikal verändert hat. Genau das hat in der arabischen Welt nicht stattgefunden.
    Quelle: Jungle World – http://jungle-world.com/artikel/2014/51/51104.html

    siehe auch: http://www.monde-diplomatique.de/pm/2006/11/10.mondeText.artikel,a0033.idx,6

  4. Franz permalink
    3. Juli 2016 21:08

    „Der Islam gehört zu Deutschland“. (Wie sinnvoll ist der Satz?)

    Der Satz ist ähnlich mit „Das Tätowieren gehört zu Deutschland“.
    Denn: historisch gehört der Islam so wenig zu Deutschland wie das Tätowieren.
    Deutschland ist ein freies Land (Frei für Deutsche, und nicht „frei“ im Sinne… Frei für Illegale Einwanderung).

    Der in Deutschland rechtens lebende Bürger, geniesst Freiheit. Dies beinhält auch die Freiheit des Deutschen Bürgers „sich zu Tätowieren“, oder „dem Islam beizutreten“.
    Aber zu behaupten, dass „der Islam zu Deutschland gehöre“, ist einfach ein Satz der nicht die richtige Balance hat.
    Was stark zu Deutschland gehört ist (unter anderem!) die Christliche Tradition und nicht der Islam.

    Ich schäme mich für Deutschland, wenn es den Bürgern in einer unverhältnismäßigen Weise verbreitet, dass der Islam zu Deutschland gehöre.
    Nein, in der Weise… gehört er nicht zu Deutschland. Statt dessen ist es die Freiheit (der Bürger), die zu Deutschland gehört. Das ist das höhere Gut.
    Es ist […] Unverantwortlichkeit, oder geziehlte Manipulation… wenn in einem selektiven Wahn von political correctness…. nebensächliche Tatsachen hervorgehoben werden; und den Bürgern untergerieben werden.

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