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Schwarz-Roter Ticker (188) [4 Meldungen]

10. November 2014

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Laber nich: Bahn-Streik – Unverhältnismäßige Erpressung?

Staatsschutz prüft Bedrohung von Linkenpolitikern

Der Staatsschutz prüft wegen verschiedener Attacken auf Thüringer LINKE-Politiker Ermittlungen. Das sagte die Sprecherin des Landeskriminalamtes (LKA), Tina Büchner, am Sonntag der dpa. In den vergangenen Monaten hatte es immer wieder Anschläge auf Fahrzeuge von LINKE-Politikern gegeben. So sollen Unbekannte die Radmuttern an Autos gelockert oder die Reifen zerschnitten haben. Der »Spiegel« hatte zuvor berichtet, dass bereits der Staatsschutz wegen der Vorfälle ermittelt. Dies konnte Büchner vorerst nicht bestätigen. Es soll Drohbriefe und einschüchternde Anrufe von Unbekannten gegeben haben. Er selbst sei ebenfalls angerufen worden, sagte der Landtagsfraktionschef und mögliche Ministerpräsident einer rot-rot-grünen Landesregierung, Bodo Ramelow, am Sonntag der dpa. »Das geht auch ins Private und betrifft meine Familie.« Mittlerweile telefoniere er »alle paar Stunden« mit dem Staatsschutz. (Neues Deutschland)

BILD ist Müll

bild frankfurt

Die Annahme der vor Nationalismus strotzenden Sonderausgabe der BILD zur deutschen Vereinigung (Auflage 42 Millionen Exemplare) wurde in vielen Orten von BewohnerInnen verweigert. In Frankfurt/Main rief die PARTEI dazu auf, die erhaltenen Ausgaben zum Redaktionsbüro der BILD zu bringen. Nachdem in kurzer Zeit ein großer Stapel Altpapier anfiel, erstattete die BILD Frankfurt Strafanzeige gegen die PARTEI, weil diese dort angeblich „Müll“ abgeladen habe. Die PARTEI kommentiert die Anzeige: „Tja was soll man dazu sagen, wenn die Bild Redaktion von „Müll“ spricht.“

November-Ausgabe der Gaidao erschienen

Gaidao_47_11.2014_coverDie aktuelle Ausgabe der Zeitschrift der Föderation deutschsprachiger Anarchisten ist erschienen und kann als PDF gelesen werden. Im Vorwort heisst es: „Die neu erwachte, dummdeutsche Einheitsfront aus Fußball-Hoolgruppen, Rechtsparteien und Kameradschaftsnazis will in den kommenden Wochen auch in anderen Städten den Mob tanzen lassen. Schon allein das ist ein Grund für vielfältigen Protest und Widerstand. Widerstand gegen HoGeSa bedeutet aber auch Widerstand gegen den Islamischen Staat. Und das bedeutet Solidarität mit den, im Norden Syriens und im Irak, kämpfenden Kurd*innen. Auch ohne kitschige Glorifizierung des kurdischen Kampfes als „die Neuauflage von Spanien 36“ (David Graeber), bedeutet dieser Kampf doch tatsächlich mehr als die häufige Wahl zwischen Pest oder Cholera. Schließlich verteidigt sich dort – zumindest in Rojava – keine bürgerlich-demokratische oder autokratische Gesellschaft gegen den Rückfall in eine (noch) schlimmere Lebenssituation. Verteidigt wird eine Form der Selbstverwaltung, die sich in den letzten Jahren – von der westlichen Linken – weitesgehend unbemerkt entwickelt hat und die, trotz aller berechtigten und notwendigen Kritik, vieles von dem bereits praktisch umgesetzt hat, was hierzulande allenfalls in theoretischen Strategiepapieren für das Jahr X nach dem Sankt Nimmerleinstag diskutiert wird.“
Download als PDF hier: http://fda-ifa.org/wp-content/uploads/2014/11/Gaidao_47_11.2014_web1.pdf

16 Kommentare leave one →
  1. Arme: Wachsende Isolation und sozialer Ausschluss permalink
    10. November 2014 11:15

    von Thomas Pany, Telepolis 06.11.2014

    Der Situationsbericht des Secours catholique über Verhältnisse jenseits der Grenzen des Sozialstaats in Frankreich

    Die europäische Statistikbehörde Eurostat hatte am Dienstag das große Bild aufgezogen. http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/3-04112014-BP/EN/3-04112014-BP-EN.PDF
    Demnach sind nach Zahlen aus dem Jahr 2013 etwa ein Viertel der EU-Bevölkerung, 24,5 Prozent, in absoluten Zahlen 122,6 Millionen dem „Armuts-Risiko oder dem Risiko des sozialen Ausschlusses“ ausgesetzt. Aus Großbritannien wurde gestern gemeldet, dass vorliegende Armutszahlen nach oben korrigiert werden müssten. Laut eines Studie sind es immerhin 300.000, die neu zu den Armen gerechnet werden müssten. In Frankreich liefert eine kirchliche Organisation nun einen detaillierteren Ausschnitt aus dem großen Bild.

    Die Verarmung beschleunige sich. Zu beobachten sei, dass die Armen immer ärmer werden, aber auch immer weniger sichtbar für die Öffentlichkeit. In seiner Organisation treffe man häufiger auf Personen, die auf einem Niveau leben, dass immer brüchiger werde, so bringt der Generalsekretär des Secours catholique, der französischen Caritas, die Situation auf die wesentlichen Kernbeobachtungen. http://www.heise.de/tp/artikel/43/43260/1.html

  2. Zur Situation in der Ukraine und in Russland. Ein Interview mit Vadim Damier permalink
    10. November 2014 11:18

    Krim-Krise und Kriegsgefahr
    Zur Situation in der Ukraine und in Russland. Ein Interview mit dem libertären Sozialwissenschaftler Vadim Damier: „Wir dürfen den Herrschenden kein neues 1914 erlauben!“

    In Folge der Ankündigung der Janukowytsch-Regierung, das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht unterzeichnen zu wollen, fanden auf Kiews zentralem Majdan Nesaleschnosti (Platz der Unabhängigkeit) seit dem 21. November 2013 „Euromajdan“-Demonstrationen statt (vgl. GWR 386). Nach einem Blutbad, dem Sturz der Janukowytsch-Regierung und der Machtübernahme durch eine Übergangsregierung mit faschistischer Beteiligung (am 26. Februar 2014) entwickelte sich die Krim-Krise, deren Hintergründe wir in dieser GWR ausgiebig beleuchten. Jürgen Wagner (IMI) analysiert in seinem Artikel „Neue deutsche Machtpolitik“ die „Ukraine als Testfall“ (Seite 11), Nicolai Hagedorn nimmt die wirtschaftliche Situation des Landes unter die Lupe (S. 9) und Nina Nadig beschreibt die Erlebnisse, die sie in den letzten Wochen auf der Krim und in Kiew hatte (Seite 10). Als Auftakt des GWR 388-Schwerpunkts dient das folgende Interview, das Graswurzelrevolution-Redakteur Bernd Drücke am 16. März 2014 mit dem Moskauer Bewegungsforscher und Antimilitaristen Vadim Damier (1) geführt hat. (GWR-Red.)

    Graswurzelrevolution (GWR): Die meisten deutschen Medien blenden die geopolitische Machterweiterungspolitik der EU- und NATO-Staaten aus und berichten einseitig über die Entwicklungen in der Ukraine. Die Wochenzeitung Freitag hat dazu am 26. Februar 2014 eine 5-Tage-Studie dokumentiert. Darin heißt es u.a.: „Von Beginn an waren zumindest zwei klare Fronten ersichtlich: Auf der einen Seite eine Opposition, die den Staatspräsidenten stürzen wollte – und darin von der EU und den USA unverhohlen unterstützt wurde. Auf der anderen Seite der gewählte Präsident, seine Regierung und Russland. Jedem politisch interessierten Zuschauer dürfte die einseitige Parteinahme deutscher Medien aufgefallen sein. Aus propagandistischer Sicht waren insbesondere die Verharmlosung, Akzeptanz oder gar Rechtfertigung der von den Oppositionellen ausgeübten Gewalt und die bewusst verzerrte Darstellung der politischen Akteure bemerkenswert. Diese gezielte Manipulation gipfelte in einem Aufruf der den GRÜNEN nahestehenden Böll-Stiftung, die … dazu aufforderte, die maßgebliche Beteiligung rechtsextremistischer und offen nazistischer Kreise herunterzuspielen oder besser ganz totzuschweigen. Die Berichterstattung von ARD und ZDF zeichnete sich durch den kompletten Werkzeugkasten der Propaganda aus: einseitige Parteinahme, Doppelmoral, Verzerrungen, Verharmlosung, Verschweigen, Unterstellungen, Mutmaßungen.“ Wie berichten die russischen Massenmedien über die Geschehnisse in der Ukraine?

    Vadim Damier: Die Medienlandschaft in Russland ist stark von der Regierung kontrolliert. Somit ist die Position der Massenmedien sozusagen vorbestimmt. Die meisten Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehkanäle waren von Anfang an gegen die Majdan-Proteste in Kiew. Sie schrieben natürlich auch über die Rolle der Rechtsradikalen, aber die Hauptgründe für ihre Besorgnis waren eindeutig anderer Art. Die russischen Regierungskreise empfanden diese Proteste als klar anti-russisch. http://www.graswurzel.net/388/krim.php

  3. Rebellunion #2 - Wie gewinnen soziale Bewegungen? permalink
    11. November 2014 22:29

    Veröffentlicht am 07.11.2014
    „Sich engagieren? Das bringt doch sowieso nichts!“ Dieses gängige Argument ist ein Irrtum. Pedram Shahyar beschreibt in der 2. Ausgabe von Rebellunion, wie soziale Bewegungen die Gesellschaft verändern. Sie sorgen für geistigen Wandel und verändern die dominanten Deutungen der Welt, sie motivieren und inspirieren Menschen, ihr Verhalten und ihre Kultur im Alltag zu verändern. Dadurch werden politische Institutionen dazu gedrängt, diese Veränderungen aufzugreifen, oder noch mehr Unmut und sogar zivilen Ungehorsam zu produzieren, wodurch aber das Regieren immer schwieriger wird. Die Frage ist also nicht ob, sondern wie und wieviel wir durch Engagement die Gesellschaft verändern.

  4. Berichterstattung von deutschen Spitzenjournalisten. "Ganz auf Linie mit den Eliten" permalink
    11. November 2014 22:42

    Journalismusforschung:“Ganz auf Linie mit den Eliten“
    Marcus Klöckner, Telepolis 11.02.2013
    Eine neue Studie analysiert die Berichterstattung von deutschen Spitzenjournalisten
    Wie eng verbunden sind deutsche Spitzenjournalisten mit anderen Eliten unserer Gesellschaft? Und spiegelt sich die Verbundenheit zwischen Top-Journalisten und anderen Eliten auch in der Berichterstattung wider?

    Uwe Krüger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig, gibt Antworten auf die Fragen. In einer beeindruckenden Studie hat Krüger die Netzwerkverbindungen deutscher Spitzenjournalisten analysiert. Seine Studie, die gewaltig am pluralistisch-demokratietheoretischen Medienverständnis rüttelt, ist nun unter dem Titel „Meinungsmacht“ als Buch erschienen. Ein Buch, das zu einem Standardwerk in der Journalistenausbildung und in den Redaktionen werden sollte.

    Im Telepolis-Interview verrät Krüger, welche Journalisten eine besondere Nähe zur Elite aus Politik und Wirtschaft haben und berichtet, welche klassischen Techniken der Propaganda er in deutschen Leitmedien gefunden hat.

    Herr Krüger, Sie haben für Ihre Studie eine aufwändige Netzwerkanalyse betrieben, um herauszufinden, wie eng der Kontakt zwischen deutschen Top-Journalisten und anderen Eliten ist. Sind die deutschen Spitzenjournalisten eng mit Eliten aus anderen gesellschaftlichen Teilbereichen verzahnt?

    Uwe Krüger: Ja. Die Daten deuten darauf hin, dass sich Journalisten vielerorts in vertraulichen Runden mit den Mächtigen treffen. Und das steht in einem klaren Gegensatz zu der demokratietheoretisch begründeten Erwartung, Journalisten sollten Distanz zu den Mächtigen halten, um sie kritisieren und kontrollieren zu können.

    Was genau haben Sie herausgefunden? Welche Journalisten verfügen über besonders gute Kontakte ins Elitenmilieu?

    Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/38/38515/1.html


    Mass Media, Culture, and Democracy by Takis Fotopoulos (D&N, vol.5, no.1, 1999)

    Abstract: The aim of this article is threefold: first, to examine the ways in which the market economy framework and the elites condition culture and mass media; second, to discuss the relationship of the neoliberal consensus with the present intensification of cultural homogenisation;finally, to outline the nature of culture and the role of mass media in a democratic society, as well as to explore the strategies which could bring about a shift from the present cultural institutions to those of an inclusive democracy.

    1. Culture, mass media and elites

    The dominant social paradigm and culture

    A fruitful way to start the discussion of the significance of culture and its relationship to the mass media would be to define carefully our terms. This would help to avoid the confusion, which is not rare in discussions on the matter. Culture is frequently defined as the integrated pattern of human knowledge, belief, and behaviour. This is a definition broad enough to include all major aspects of culture: language, ideas, beliefs, customs, taboos, codes, institutions, tools, techniques, works of art, rituals, ceremonies and so on. However, in what follows, I am not going to deal with all these aspects of culture unless they are related to what I call the dominant social paradigm. By this I mean the system of beliefs, ideas and the corresponding values which are dominant in a particular society at a particular moment of its history. It is clear that there is a significant degree of overlapping between these two terms although the meaning of culture is obviously broader than that of the social paradigm. …http://www.democracynature.org/vol5/fotopoulos_media.htm

  5. flatter permalink
    11. November 2014 23:07

    Die vollständige Übernahme meiner Artikel ist weder erwünscht noch gestattet. Macht ihr das immer so? Dann wünsche ich euch viel Spaß mit weniger entspannten Zeitgenossen. Beim nächsten Mal werde ich auch selbst weniger entspannt reagieren. Cheers!

    Anmerkung Syndikalismus: Alles klar. Deine Artikel werden hier zukünftig nicht mehr freigeschaltet.

  6. bitte nicht mehr ken fm permalink
    12. November 2014 03:13

    Bitte hört doch auf, hier ken fm weiterhin zuzulassen. dass dieser geltungssuchtige Verirrte einfach nur ein Querfront – Sprachrohr für Elsässer und die Montags – Wahnmachen, für die Verschwörungsnazis ist, und andererseits für die Staat-Israel – parteiischen die beste Entschuldigung, Kritik und Anklage der Verbrechen dieses Staates mit Antisemitismus gleichzusetzen, dürfte doch inzwischen bekannt sein.
    asg hamburg/altona

    • Schlussstrich permalink
      12. November 2014 17:55

      Diese Aufforderung unterstützen wir mit Nachdruck!!!

      Es wir Zeit, dass seine Selbstprophezeihung erfüllt (siehe Video)

      United Classworriors – (Sektion München)

      ————————————————————————————

      Alex Jones vs. Ken Jebsen – Firestarter (Hardcore Evil Remix)

    • Völkische Friedensfreunde: Über Querfront-Strategen, Reichsbürger und Verschwörungsgläubige permalink
      12. November 2014 18:24

      Völkische Friedensfreunde: Über Querfront-Strategen, Reichsbürger und Verschwörungsgläubige

      Mar­tin Was­ser­mann hat sich am 15.​06. auf einer Ver­an­stal­tung in der Kie­ler Pumpe den „Mon­tags­mahn­wa­chen für den Frie­den“ ge­wid­met. Dabei hat er sehr de­tail­liert Ver­bin­dun­gen wich­ti­ger Ak­teu­re der Mahn­wa­chen in ein ex­trem rech­tes und an­ti­se­mi­ti­sches Mi­lieu auf­ge­zeigt. Was für Kiel al­ler­dings wei­ter­hin eine of­fe­ne Auf­ga­be bleibt, ist es, zu be­leuch­ten, wie der ge­sell­schaft­li­che Wahn den in­di­vi­du­el­len Wahn der an den Mahn­wa­chen teil­neh­men­den Leute prägt.

      Teil 2: http://loewenzahn.blogsport.de/2014/06/15/mitschnitt-voelkische-friedensfreunde-ueber-querfront-strategen-reichsbuerger-und-verschwoerungsglaeubige

  7. Anonymous Nachricht an die Jürgen Elsässer Fans permalink
    12. November 2014 18:37

    Anonymous Nachricht an die Jürgen Elsässer Fans

  8. Elsässer - Gegendemo in Karlsruhe mit Übergriffen durch Montagsdemonstranten permalink
    12. November 2014 18:40

    Elsässer – Gegendemo in Karlsruhe mit Übergriffen durch Montagsdemonstranten

    Am Montag, den 16.06.2014 fand eine sogenannte Friedensdemo (Montagsdemo) in Karlsruhe statt. Einer der Gastredner war Jürgen Elsässer, Herausgeber des Verschwörungsmagazins „Compact“. Einige antifaschistische Aktivist/innen entschlossen sich gegen Elsässer zu protestieren.
    Seit wenigen Wochen finden budesweit „Montagsdemos für den Frieden“ statt, auf denen dubiose Redner und Rednerinnen Verschwörungstheorien und braun-esotherische Ideologien verbreiten.Im gleichen Masse, wie diese Beweggründe der Organisatoren öffentlich werden, nimmt die Anzahl der Teilnehmer an diesen Veranstaltungen ab. Übrig bleibt, neben Unbedarften und Zufallsbesuchern, ein braun angehauchter „Kaffeesatz“.

    Während der hier dokumentierten Kundgebung taten sich Elsässer-Anhänger und Vertraute durch Agressionen gegenüber einer jungen Frau in der Nähe der friedlich protestierenden Gegendemonstranten hervor: gleich zweimal hintereinander entrissen ihr diese „Montagsmahnwachtel“ das Handy. Einer verdrehte dem Opfer dabei sogar den Arm, während Elsässer – fälschlicherweise – die AntiFa der Gewalt und eines angeblichen Brandanschlages auf ein Veranstalterfahrzeug in Leipzig bezichtigte.

    Die neuen „Montagswächter“ zeigten in Karlsruhe ihr wahres Gesicht. Als Gastgeber für Elsässer zeichneten die Administratoren der FB-Gruppe „Mahnwache.Karlsruhe“ zeichnen Wolfgang Theophil, Herausgeber & Chefredakteur von TV-ORANGE und Betreiber von peacetrain.de, engagierte sich nacheinander bei den Grünen, der Listenvereinigung „BüKa/ödp“,den Piraten und ist jetzt federführend bei der Nicht-Partei „5 Sterne Bewegung“, welche die „herkömmliche“ Demokratie und die Parteien abschaffen will.

    Auch die Administratorin Heiderose Manthey, Vereinsvorstand der ARCHE mit Sitz in Keltern-Weiler, zeigt ein sehr breitbandiges politisches und gesellschaftliches Engagement. Als Betroffene widmet sie sich auch besonders den Opfern von Kindesraub in Deutschland – gemeint sind hier Massnahmen der Jugendämter und Vormundschaftsgerichte. Eine weitere Thematik sind für Sie: „Die Ängste des derzeitigen Herrschersystems, seine Mechanismen und deren Überwindung“.

    Das sollten die Besucher der Karlsruher „Montagsmahnwache“ wissen und sich dann selbst ein Bild darüber machen, wes Geistes Kinder dort wirken. Letztere befinden sich mit Jürgen Elsässer, Lars Mährholz, Ralf Schurig und den anderen Mahnwachtel-Impressarios offensichtlich in „bester Gesellschaft“.

  9. Unterwegs mit ReichswahnwichtelWATCH * 3. Oktober 2014 BERLIN permalink
    12. November 2014 19:07

    Unterwegs mit ReichswahnwichtelWATCH * 3. Oktober 2014 BERLIN

    ReichswahnwichtelWATCH beobachtete am 3. Oktober 2014 die Zusammenkünfte von diversen Gruppen; wie z. B. die „Reichsbürger“/staatenlos.info und, und, und … vor dem Reichstagsgebäude und dem Bundeskanzleramt.

    https://www.facebook.com/events/805309659520101

  10. Die PARTEI Berlin: Zwangsumtausch Blöd"Zeitung" vs. TITANIC 8. November 2014 permalink
    12. November 2014 23:21

    Die PARTEI Berlin: Zwangsumtausch Blöd“Zeitung“ vs. TITANIC 8. November 2014

  11. Freistaat fördert Porno-Plattform --- Die BayernSPD (Sozialpornodarsteller/innen) reagieren päpstlicher als der Pornopapst im VatiKahn mit seiner größten Pornosammlung des gesamten Universums. permalink
    13. November 2014 20:29

    Finanzierung von Startups – Freistaat fördert Porno-Plattform

    Die Bayern Innovativ GmbH in Nürnberg vergibt im Auftrag des Wirtschaftsministeriums so genannte Innovationsgutscheine. Einer davon hat nach BR-Recherchen zum Aufbau einer Ankaufplattform für Hardcore-Pornos geführt.

    http://www.br.de/nachrichten/innovation-gutschein-porno-100.html

  12. Dragan Wende - West Berlin permalink
    15. November 2014 23:08

    Dok.film Anlässlich des 25. JT des Falls der Berliner Mauer am 9.11.:

    Dragan Wende – West Berlin

    In den 1970er und 80er-Jahren hatte Dragan Wende Geld, Frauen, Champagner – und einen jugoslawischen Pass, der damals angeblich als der „beste der Welt“ galt.

    T R A I L E R zum F I L M
    mms://apasf.apa.at/filehandler/tv_dragan_1413889164760.wmv

    Dieser Pass eines blockfreien Staates bescherte ihm beinahe grenzenlose Freiheit: Während er in West-Berlin das vibrierende Nachtleben beherrschte, verdiente er sich nebenbei mit zwielichtigen Geschäften hinter der Berliner Mauer eine goldene Nase – wenn er nicht gerade wieder im Gefängnis saß.

    25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer vermisst Dragan dieses Bauwerk, denn damals, im Jahr 1989, verlor er all seine Privilegien.
    (c) ORF/Lena Mueller

    Dragan Wende – gestern und heute

    Für diesen persönlichen Niedergang macht er ausschließlich die historische Wende verantwortlich. Seit damals hat er daher keinen Fuß mehr nach Ost-Berlin gesetzt. Er, der exzentrische Aufschneider, der von Hartz IV und seinen Erinnerungen an bessere Zeiten lebt.

    Vor dem „Caligula“

    „Dragan Wende – West Berlin“ ist ein humorgeladener, zeitgeschichtlicher und gleichzeitig persönlicher Dokumentarfilm, eine Gastarbeiter-Milieustudie mit Sitcom-Elementen. Gedreht wurde der Film von Dragan Wendes Neffe Vuk Maksimovič, der die Geschichten seines Onkels noch aus Erzählungen in seiner Kindheit kannte.

    Als er erwachsen ist, besucht er seinen Onkel in Berlin, entdeckt und erlebt die bizarre Welt von Dragan Wende und ein tragikomisches Umfeld, vor der Kulisse der 1980er-Jahre, die geradewegs ins Heute gebeamt scheint.
    (c) ORF/Dragan Petrovic

    Regisseur und Neffe Vuk Maksimovič mit seinem Onkel

    Vuk Maksimovičs Kameraauge erkundet einen gleichermaßen faszinierenden wie abstoßenden Mikrokosmos der Berliner Unterwelt und taucht ein in ein besonderes Milieu und in dessen Vergangenheit.

    Im Etablissement „Caligula“

    Eine Familiengeschichte in einer immer noch geteilten Stadt, mit einer ordentlichen Portion Dekadenz, Melancholie und Surrealität. Ein Blick auf Berlin, wie man es in keinem Reiseführer findet.

    http://tv.orf.at/program/orf2/20141109/722106501/386428

  13. 17. November 2014 00:54

    NDR Info – Das Feature – 16.11.2014 11:05 Uhr

    Oury Jalloh. Widersprüchliche Wahrheiten eines Todesfalls

    Ein Feature von Margot Overath
    Produktion: MDR/WDR/NDR 2014

    7. Januar 2005, Dessau, Sachsen-Anhalt. In einer Polizeizelle verbrennt ein an Händen und Füßen gefesselter Mensch bei lebendigem Leib. Selbst verschuldet, sagen die einen. Ermordet, sagen die anderen. Was geschehen ist, wird nur gedeutet. Klare Beweise liegen nicht vor.

    Da auch der zweite Prozess vor dem Landgericht Magdeburg keine endgültige Aufklärung zum Entstehen des Brandes bringt, knüpft die Autorin an ihre Recherche für ihr erstes Feature zum Fall Jalloh – „Verbrannt in Polizeizelle Nr. 5“ – an und hinterfragt die Ermittlungsergebnisse erneut.
    Ermittlungen gegen Unbekannt wegen Mordes

    Mit Unterstützung von Gerichtsmedizinern, Toxikologen und Kriminalbeamten geht sie Ungereimtheiten nach und bekommt Hinweise auf einen dritten Mann. Ging es am Anfang um unterlassene Hilfeleistung des Dienstgruppenleiters, ermittelt die Staatsanwaltschaft Dessau seit 2014 gegen Unbekannt wegen Mordes.

    Anhören: http://www.ndr.de/info/sendungen/das_feature/Oury-Jalloh,audio222706.html (54:21 Minuten)

    Der Text: http://www.ndr.de/info/sendungen/das_feature/ouryjalloh116.pdf

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