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Kabarettist als „Hassprediger“? Muslim aus Osnabrück wirft Dieter Nuhr Hetze vor

26. Oktober 2014

Dieter Nuhrs Islam-Satiren haben ihm eine Anzeige und Verunglimpfungen durch einen Salafisten eingebracht. Doch der deutsche Kabarettist steht zu seiner Meinung – und wirft dem deutschen Kabarett fehlende Courage vor.

Nach einer Anzeige wegen „Beschimpfung von Religionsgemeinschaften“ und Verunglimpfungen als „Hassprediger“ durch einen mutmaßlichen Salafisten ist der deutsche Kabarettist Vorwürfen entgegengetreten, er habe Muslime beleidigt. „Ich beschimpfe keine Glaubensgemeinschaft. Es geht um den Umgang mit Andersdenkenden“, sagte Nuhr in einem Interview mit der „Welt am Sonntag.“ Der Islam sei heute nur da tolerant, wo er nicht an der Macht sei.

Weiterlesen bei der (konservativen) Welt.de

13 Kommentare leave one →
  1. Islamisierung und die erschreckende Wahrheit über den Islam permalink
    26. Oktober 2014 21:35

    linkswende22

    Islamisierung und die erschreckende Wahrheit über den Islam

    • 27. Oktober 2014 10:35

      2. Video 14:20
      Genau da ist es: Religion besteht aus WORTHÜLSEN. Die Leute labern von Glaube, Ehre, Respekt usw., richten ihr gesamtes Leben danach aus, und wissen nicht mal, was es ist. Genauso ist es in der politischen Religion.
      Und wenn das mal nicht peinlich genug wär, kommen dann die ganzen Linken und übernehmen diese Worthülse ohne Inhalt und verbieten sich, diese zu benutzen. Zum Beispiel Ehre, Stolz, Disziplin. Alles verpönt, weil irgendwelche Schwachköpfe diese Begriffe an sich reißen. Sie verformen sie aber nicht einmal. Sie benutzen sie einfach in Zusammenhängen, und füllen sie nicht aus…
      So DUMM!!!

  2. Hamed Abdel-Samad - ISIS u. Islam identisch ! permalink
    26. Oktober 2014 23:02

    Hamed Abdel-Samad – ISIS u. Islam identisch !

  3. Todesurteil gegen Hamed Abdel-Samad permalink
    26. Oktober 2014 23:20

    Todesurteil gegen Hamed Abdel-Samad

  4. Hamed Abdel Samad - Der islamische Faschismus permalink
    26. Oktober 2014 23:30

    Hamed Abdel Samad – Der islamische Faschismus

  5. RELOADED permalink
    28. Oktober 2014 22:13

    Dieter Nuhr über Terror und Islam

  6. Dieter Nuhr - Die Bibel permalink
    28. Oktober 2014 22:14

    Dieter Nuhr – Die Bibel

  7. Wer hat eigentlich Grund, sich beleidigt zu fühlen? In Deutschland wird gegen Dieter Nuhr ermittelt – im Iran das Opfer einer versuchten Vergewaltigung hingerichtet. Das wirft einige Fragen auf. Beleidiger und Beleidigte messen mit zweierlei Maß. permalink
    1. November 2014 12:27

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article133658943/Wer-hat-eigentlich-Grund-sich-beleidigt-zu-fuehlen.html

  8. Fans fürchten um das Leben des Satirikers"Mohammed war Kinderschänder und Massenmörder": Schweizer übt heftige Koran-Kritik permalink
    29. November 2014 13:04

    Andreas Thiel ~ MACHT

    Fans fürchten um das Leben des Satirikers“Mohammed war Kinderschänder und Massenmörder“: Schweizer übt heftige Koran-Kritik

    Freitag, 28.11.2014, 10:20

    Der Satiriker Andreas Thiel hat in einer „Streitschrift“ den Koran für Gewalt, Krieg und Unterdrückung verantwortlich gemacht. Nun sorgen sich seine Fans öffentlich um seine Sicherheit. Thiel steht zu seinen Worten.

    Nach der Koran-Lektüre hat sich der Berner Satiriker Andreas Thiel auf fünf Seiten Luft gemacht: In dem Aufmacher der Schweizer „Weltwoche“ kritisiert der Berner den Koran als „Sammlung von Hasstiraden“ und „Aufruf zur Gewalt, eine Anleitung für Krieg und Unterdrückung“. Auch bezeichnet er den Propheten Mohammed als „Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder“.

    Ist Thiel deshalb in Gefahr? Die Fans des Autoren zeigen sich im Internet besorgt. So hofft ein Student via Twitter beispielsweise, dass die Streitschrift kein „Drama“ nach sich zieht:

    Weiterlesen http://www.focus.de/panorama/welt/nach-heftiger-koran-kritik-web-fuerchtet-um-sicherheit-von-berner-satirikers_id_4307612.html

    • Korankritik Andreas Thiel entschuldigt sich permalink
      6. Dezember 2014 14:57

      Korankritik Andreas Thiel entschuldigt sich

      Satiriker Thiel erklärt sein Islam-Bashing
      „Darum darf ich Mohammed Kinderschänder nennen.“

      Andreas Thiel nimmt Stellung zu seinem umstrittenen Beitrag in der «Weltwoche». Leid tun ihm seine Aussagen nicht, das Buch habe ihn entsetzt. Er habe gänzlich auf Polemik verzichtet und sich lediglich an die Fakten gehalten.

      Der Koran sei eine «Bibel der Gewalt», ein Sammelwerk der «Hasstiraden Mohammeds». Der Satiriker Andreas Thiel hat sich mit der Titelgeschichte in der aktuellen Ausgabe der «Weltwoche» so viele Feinde gemacht, dass er bedroht und beschimpft wird.

      Auch das Magazin könnte das Ziel einer Attacke werden. Gestern legten Hacker die Website lahm. Zum Schutz gegen nicht-digitale Angriffe patrouillierte am Freitag vor dem «Weltwoche»-Eingang sogar ein privater Sicherheitsdienst.
      Sex mit Kindern, Sklaven und Krieg

      Thiel bereut die Veröffentlichung seines Beitrags nicht. Davon, dass er sich für eine billige Provokation hergegeben hat, will er nichts hören.

      «Wer die Verurteilung von Sex mit Kindern, Sklavenhaltung und Kriegshetzte als billige Provokation abtut, sollte sich einmal mit Opfern von Vergewaltigung, Missbrauch und Verstümmelung unterhalten», sagt er im Interview mit «Schweiz am Sonntag». Im «Weltwoche»-Text hatte er Mohammed als Kinderschänder bezeichnet.

      Beim Lesen des Korans sei er entsetzt gewesen. «Wenn Islamwissenschafter behaupten, radikale Islamisten hätten den Koran bloss falsch ausgelegt, dann muss ich sagen: Da bin ich ganz anderer Meinung.» Auch das Alte Testament berichte zwar von Mord und Totschlag, der Koran rufe aber dazu auf. «Finden Sie den Unterschied!»
      Thiel wird nicht zum ersten Mal bedroht

      Er habe nicht nur drei Ausgaben des Korans gelesen, sondern auch Teile der Haditha und die Biografie Mohammeds – «Recherche ist die Grundlage der Satire». Deswegen stehe ihm auch zu, den Islam zu kritisieren, ausserdem gelte in der Schweiz die Meinungsfreiheit. «Angesichts der Brisanz des Themas in der Weltwoche habe ich auf Polemik verzichtet und mich an die Fakten gehalten», sagt Thiel.

      Zu den erhaltenen Drohungen äussert er sich nicht. Neuland sind sie für ihn allerdings nicht: «Für mich ist es nicht das erste Mal.» (lex)

      http://www.blick.ch/news/schweiz/satiriker-thiel-erklaert-sein-islam-bashing-darum-darf-ich-mohammed-kinderschaender-nennen-id3314069.html

  9. Der Namenlose permalink
    26. Dezember 2014 00:15

    Dieter Nuhr … die einzige Sendung, die ich bisher mit ihm gesehen habe, war die erste Folge des Satiregipfels, nachdem er ihn übernommen hat. Hier eine kleine Fernsehkritik:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=8081

    Nicht nur das er ein neoliberaler Propagandist der herrschenden Klasse ist, sein ganzer Auftritt wirkte irgendwie schal, schwach, langweilig und gelangweilt. Er regt sich nicht über die beschissenen Verhältnisse auf, so wie andere Kabarettisten (zwar fast immer von einem sozialdemokratischen, reformistischen Standpunkt, aber immerhin), sondern ihm geht einfach alles am Arsch vorbei, wie er selbst sagt. Deshalb liebt ihn auch die bürgerlich-neoliberale Welt. Diese eine Folge war so unendlich schlecht, dumm und witzlos, dass ich mir nichts weiteres von ihm angetan habe. Aber anscheinend behielt er seinen Stil bei:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=14986

    Und jetzt ist er Islamkritiker … merkwürdig, wieso wundert mich das nur überhaupt nicht? Wahrscheinlich hat er, ein talentfreier und unpolitischer Pausenclown der bürgerlichen Rechten der BRD, einfach ein Problem mit den Einschaltquoten seiner Schwachsinnssendung und braucht dringend Aufmerksamkeit, egal wie. Außerdem kann man sich so wundervoll als Opfer inszenieren, wenn man den Islam beleidigt und der Applaus der neokonservativen Bourgeoisie ist einem sicher.

    Nun zum Thema der Islamkritik und der Religionskritik im allgemeinen. Die Islamkritik, die Auswahl einer Religion als Angriffsziel, ist ohnehin nur eine Legitimationsideologie der USA, NATO, EU und Israels, um die Völker des Nahen Ostens und der islamischen Welt mit Terror zu überziehen, und um sie mit einer moralischen Legitimation ermorden, foltern, bombardieren, knechten und einsperren zu können. Das sollte jeder, der von westlicher Propaganda nicht völlig verblödet ist, einsehen. Aber zur allgemeinen Religionskritik in der heutigen Zeit: es gibt da einen wunderbaren Artikel im Guardian, der sich damit befasst:

    http://www.theguardian.com/commentisfree/2013/dec/24/atheism-richard-dawkins-challenge-beliefs-homeless

    Der Autor beschreibt sehr gut, wer die heutigen Hauptvertreter der atheistischen und religionskritischen Bewegung sind, nämlich bürgerlich-liberale Westler aus der Ober- und Mittelschicht der reichen Länder, wohingegen die meisten ärmeren Leute (im Westen und global) eher religiös sind. Und genau da ist das Problem. Natürlich müssen Religionen als Mittel zur Aufrechterhaltung staatlich-kapitalistischer Herrschaft und anderer Unterdrückungsformen kritisiert werden und man darf selbstverständlich auch religiöse Proletarier kritisieren, wie die in dem Artikel porträtierten Personen. Aber die meisten dieser Ober- und Mittelschichtliberalen (die vom Kapitalismus, dem Staat und dem Klassensystem keine Ahnung haben) benützen den Atheismus, um sich moralisch besser vorzukommen und sich gegenüber der Unterschicht überlegen zu fühlen. Sie gehen gewissermaßen hin zum Proletarier und sagen ihm: „Oh, ich bin moralisch soviel besser also du und so viel intelligenter, weil ich Atheist bin und du religiös. Und deshalb ist es nur richtig, das ich oben bin und du unten.“

    Noch schlimmer ist es bei der Islamkritik und dem Neokonservativismus: „Oh, ich bin soviel besser als ihr pösen Moslems. Deshalb darf ich eure Länder bombardieren und euch zu meinen Knechten machen.“ Ich bin zwar auch Agnostiker, aber diese Form der Religionskritik ist abzulehnen. Es ist heute einfach völlig kompatibel mit dem politischen Mainstream, Atheist zu sein, anders als in früheren Zeiten. Die Religionskritik und der Atheismus müssen Mittel der unteren Klassen in dem Kampf um Befreiung sein und dürfen nicht zu einer Freizeitbeschäftigung für reiche Westler verkommen, um sich dem Rest der Menschheit überlegen zu fühlen.

    • Wilfried Schmickler - Kritik an Dieter Nuhr permalink
      27. Dezember 2014 19:42

      Wilfried Schmickler – Kritik an Dieter Nuhr

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