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Trailer des Films zum Streik bei Neupack

19. Oktober 2014

Trailer zum Dokumentarfilm (63 min) über den Streik bei Neupack 2012/2013. Erstaufführung: 1. 11. 2014, 17:00 Uhr, Gewerkschaftshaus Hamburg, Besenbinderhof, DGB-Bildungswerk.

7 Kommentare leave one →
  1. Planet der Plastikaffen permalink
    19. Oktober 2014 10:16

    Plastik Planet

  2. Nächste Vorführung 11.12. mpz Hamburg permalink
    2. November 2014 23:49

    „Das ist unser Streik!“

    Nächste Vorführung:

    11. Dezember 2014, 19.30 Uhr im mpz-Salon
    Medienzentrum Hamburg, Susannenstraße 14 d

  3. Nächste Vorführungen: 5. Dez. Stadtteilladen Kassel-Rothenditmold und 12. Dez. Infoladen Wilhelmsburg permalink
    30. November 2014 21:08

    Nächste Vorführungen:

    5. Dezember 2014, 18 Uhr, Stadtteilladen Rothe Ecke
    Naumburger Straße 20a, Kassel-Rothenditmold

    11. Dezember 2014, 19.30 Uhr im mpz-Salon
    mpz Hamburg e. V., Susannenstraße 14 d

    12. Dezember 2014, 20 Uhr, Infoladen Wilhelmsburg
    Fährstraße 48, Hamburg-Wilhelmsburg

  4. Nächste Vorführung: Sonnabend, 24. Jan. 2015, 16: 30 im 3001-Kino Hamburg permalink
    29. Dezember 2014 19:33

    Nächste öffentliche Vorführung des Films über den Neupack-Streik: Sonnabend, 24. Januar 2015, 16: 30 im 3001-Kino Hamburg

    http://www.3001-kino.de/detail.html?tx_movietheater_pi1%5Bfilm%5D=1298&cHash=122fd72546c08ab31942a2634fb4e1ff

  5. Union Busting in Hamburg ! Eine unendliche Geschichte bei dem Verpackungshersteller NEUPACK... permalink
    10. Januar 2015 16:56

    Union Busting in Hamburg !
    Eine unendliche Geschichte bei dem Verpackungshersteller NEUPACK…

    von Che

    Es war der längste Streik in der Geschichte der sozialpartnerschaftlich veranlagten IG BCE Gewerkschaft mit einem nicht erreichtem Ziel: nämlich einem Tarifvertrag. Aber was darauf folgte bekommt u.a. der immer noch aktive und kämpferische Betriebsratsvorsitzende Murat Günes und seine kämpfenden Kolleg_Innen auch heute noch zu spüren…. Union Busting! Ein Begriff der auch in der radikalen Linken in puncto Betriebskämpfe mehr zur Kenntnis genommen werden sollte und ein breites Angriffsfeld bietet !

    Der Schikane der Neupack-Belegschaft muß ein Ende gesetzt werden!

    Erneuter Versuch der fristlosen Kündigung bei Murat Günes, BR-Vorsitzender bei Neupack Hamburg

    Die Firma Neupack führt ihren Psycho-Krieg gegen den BR-Vorsitzenden und im Streik 2012/2013 sehr aktiven Murat Günes weiter. Der Geschäftsführer von Neupack, Arno Hoeck, der als Union Buster noch vor dem Streik als Berater angeheuert wurde, sucht sich Termine für seine Angriffe mittels fristloser Kündigung aus, die Murat Günes und seine Familie psychisch treffen sollen:
    Im Juni direkt vor der Abfahrt der Familie in den Urlaub, im September an Murats Geburtstag, jetzt unmittelbar vor Weihnachten.

    Wieder hat Hoeck eine Privatdetektei beauftragt, diesmal nicht, um Murat und seine Familie zu bespitzeln sondern den Arzt zu testen durch den Besuch einer Schein-Patientin, der Beauftragten einer Detektei, ob der Arzt sie krank schreibt. Da sie krank geschrieben wurde, schob Hoeck diesen neuen Kündigungsversuch nach.

    Diese Aktion von Hoeck ist meines Erachtens ein Fall für die Ärztekammer. Wie sollen sich Ärzte verhalten, wenn sie immer erst abwägen müssen, ob die Patientin/der Patient ein „echter“ Patient ist oder ein Detektiv? Und wie neue Patienten bei einem Arzt? Wenn sie denken müssen: Hält der mich jetzt für einen echten Patienten oder einen von einer Detektei Geschickten?
    Aber vielleicht bricht diese dreiste Aktion von Hoeck ihm jetzt das „Genick“?

    Union Buster Arno Hoeck hat schon vor dem Streik, währenddessen und weiter in den Monaten danach viele Abmahnungen und fristlose Kündigungen gegen StreikaktivistInnen veranlaßt. Besonders hat er sich Murat Günes aufs Korn genommen, um ihn psychisch fertig zu machen und zur Aufgabe zu bringen. Murat hat bereits ca. zehn fristlose Kündigungen erhalten, alle wurden vom Arbeitsgericht abgelehnt.

    Hoeck hat vor kurzem einen Kollegen, der im Film Interviews gegeben hatte, mehrfach zu sich ins Büro zitiert und wegen seiner Sätze zur Rede gestellt. Der Kollege wußte selbstbewußt die passenden Antworten zu geben. Weitere InterviewpartnerInnen befürchten, ebenfalls zu Hoeck zitiert zu werden.

    Es kommt einem die Galle hoch, wenn man an die öffentlichen Appelle denkt von IG BCE-Funktionären aus Hamburg und Hannover, die dauernd an den „ehrbaren Hamburger Kaufmann Krüger“ appellierten, sich als solcher zu verhalten. (Siehe den Film, unten). Und wie die IG BCE-Führung sich weigerte, die Belegschaft während des „Flexi-Streiks“ nach fünf Abmahnungen an einem Tag aus Protest rauszunehmen. Stattdessen verwies Streikführer Ralf Becker (Landesbezirksvorsitzender) darauf, daß es eben rauher zugehe bei einem Streik. Und immer wieder der Hinweis von gewerkschaftlicher Seite, man gebe ja Rechtsschutz, mehr könne man nicht tun. Auch Murat Günes wird sicher wieder Rechtsschutz bekommen.

    Die Streikenden von Neupack hatten Krüger am Rande der Niederlage: Die Lager waren leer, Maschinenführer waren rausgegangen oder wollten sich dem Streik anschließen. Die IG BCE schickte die Streikenden wieder an die Arbeitsplätze! Krüger und Hoeck haben eine kapitulierende IG BCE-Führung erlebt, vor der sie keinen Respekt mehr haben. Das ist der Hintergrund, vor dem sie sich jetzt an der Belegschaft rächen. Falls die Streikenden ihren Kampf gewonnen hätten, die Neupack-Führung zur Aufnahme von Verhandlungen über einen Tarifvertrag zu zwingen, würden sie jetzt nicht den Übergriffen von Hoeck/Krüger ausgesetzt sein. Da sie aber wissen, daß die IG BCE-Führung ihre Mitglieder nicht schützt, geht sie gegen einzelne vor. Ziel ist, die alte widerspenstige Belegschaft gegen eine neue unerfahrene und angepaßte auszutauschen.

    Hoeck/Krüger betreiben Klassenkampf, die IG BCE-Führung macht nichts – außer daß sie Rechtsschutz gibt.

    Über den Streik bei Neupack haben Mitglieder des Soli-Kreises Neupack ein Buch herausgegeben: 9 Monate Streik bei Neupack. Berichte, Interviews, Dokumentation.
    Erschienen bei Buchmacherei: diebuchmacherei@gmx.net
    Außerdem ist zum Streik ein Doku-Film erstellt worden (63 Minuten).
    Zu bestellen bei:

    !!! Der nächste Prozesstermin vor dem Arbeitsgericht(Osterbekstrasse 96 in Hamburg, Raum 112) gegen Murat G. findet am 08.Januar 2015 um 9.00 Uhr statt. Es wird eine Kundgebung vor dem Gericht geben !!! Im März ist eine Veranstaltung in Hamburg zu dem Thema „Union Busting“ geplant. Achtet auf Ankündigungen und werdet aktiv !!!

    Quelle: linksunten.indymedia.org vom 27.12.2014

    http://www.trend.infopartisan.net/trd0115/t090115.html

  6. Der Neupack-Streik / Veranstaltungsbericht aus Zürich permalink
    31. Mai 2015 10:56

    „Wenngleich als Filmvorführung mit anschließenden kurzen Vorträgen konzipiert, zielte die Veranstaltung ausdrücklich darauf ab, Fragen aufzuwerfen, Diskussionen über Ziele von und mögliche Probleme in Arbeitskämpfen zu führen und Erfahrungen auszutauschen, die für kämpfende KollegInnen und GenossInnen in der BRD wie in der Schweiz von Bedeutung sind. Diese Gelegenheit wurde von einem interessierten Publikum in einer knapp zweistündigen Diskussion genutzt.“

    Bericht von der Veranstaltung am 16. Mai in Zürich
    https://linksunten.indymedia.org/de/node/144780

    Weitere Vorführungen:

    Di, 26. Mai 2015
    DGB Haus Oberhausen
    Willy-Haumann-Saal
    Friedrich-Karl-Str. 24, Oberhausen
    Beginn: 19.00 Uhr

    So, 14. Juni 2015
    Lumiére
    Geismarlandstr. 19, Göttingen
    Beginn: 19.00 Uhr

  7. Besetzung: 60 lange Tage 02 bis 04 / 2014 Istanbuler Belegschaft der Fabrik Greif der Verpackungsindustrie permalink
    14. Juli 2015 07:44

    Besetzung: 60 lange Tage

    türkisch mit dt. UT | 15 min | 2015

    Istanbul, Februar bis April 2014 – Zwei Monate lang kämpfte die
    Belegschaft der Fabrik Greif, in der Verpackungsmaterial hergestellt wird,
    mit einen Streik und einer Fabrikbesetzung für menschenwürdige und sichere
    Arbeitsbedingungen, höhere Löhne und die Festeinstellung aller
    Leiharbeiter_innen.

    Nach 60 Tage Besetzung, am 10. April, wurde
    die Fabrik durch mehrere hundert Polizist_innen gestürmt. Durch das brutale
    Vorgehen der Polizei wurde mindestens ein Arbeiter verletzt. Über 80
    Personen wurden vorläufig festgenommen.

    Die vielen Interviews machen
    „Besetzung : 60 lange Tage“ zu einem vielstimmigen Dokument,
    das einen lebendigen Einblick in den Kampf, die Beweggründe und das Leben
    der Arbeiter_innen bietet.

    Wir zeigen einen Ausschnitt von 15
    Minuten.

    video: http://de.labournet.tv/video/6773/besetzung-60-lange-tage

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