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AnarchistInnen initiieren Solidaritätskampagne mit Rojava in Frankreich

15. Oktober 2014

unbelievable

Allen des französisch mächtigen empfehlen wir die folgende, neue Solidaritätsseite mit dem Kampf der Bevölkerung in Rojava: http://rojavasolidarite.noblogs.org/

Am letzten Wochenende gab es auch in Frankreich große Solidaritätskundgebungen mit den heldenhaft gegen den religiös-faschistischen Islamischen Staat kämpfenden Frauen und Männern in Kobane und Rojava. Diese Aufnahme wurde in Paris gemacht. Auf dem Transparent ist zu lesen: „Waffen für den kurdischen Widerstand. Rojava ist Hoffnung. Solidarische AnarchistInnen“.

10 Kommentare leave one →
  1. Verwunderte permalink
    15. Oktober 2014 20:27

    Ich muss sagen ich kenne mich nicht besonders gut in der internationalen anarchistischen Bewegung aus. Aber das Bündnis in Frankreich (wo sich Gruppen für Kobane zusammengeschlossen haben, die sich sonst nicht mal mit dem Arsch ansehen) ist sehr beeindruckend. Ebenso ist es ihre Klarheit was die Forderung nach Waffen für die Kämpferinnen und Kämpfer betrifft. Auch aus den USA habe ich heute ein ähnliches Transparent von Anarchist_innen gesehen, das ebenfalls für Waffen für die Selbstverteidigungskräfte wirbt. Haben nur wir in Deutschland diese Macke mit dem Pazifismus und der Gewaltfreiheit unter den Anarchist_innen? Woran liegt das? Es kann ja nicht nur an der numerischen Größe der Bewegung liegen. Denn auch in den USA ist die Szene klein und überschaubar, während sie in Frankreich deutlich größer ist. Es muss wohl was mit der Qualität und wohl auch der Empathie gegenüber Menschen die um das nackte Überleben kämpfen zu tun haben.

    • Geht so... permalink
      16. Oktober 2014 18:49

      Wenn sie die Flaggen weggelassen hätten, hätte es dreimal so viele andere Menschen bewegt.

  2. Gegenwärtig wird der Kampf der Kurden in Kobane u. Rojava gerne verklärt, die dargestellte Situation gleicht auch Solidarität auslösenden Archetypen permalink
    16. Oktober 2014 00:48

    Syrien: „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“
    Florian Rötzer, Telepolis 16.10.2014, http://www.heise.de/tp
    Gegenwärtig wird der Kampf der Kurden in Kobane und Rojava gerne verklärt, die dargestellte Situation gleicht auch Solidarität auslösenden Archetypen
    Der Kampf der syrischen Kurden mit ihren YPG-Verbänden in Kobane gegen die mit schweren Waffen gegen sie vorgehenden IS-Horden hat weltweit eine große Sympathiewelle entstehen lassen und westliche Regierungen unter Druck gesetzt. Nachdem der IS mordend und zerstörend im Nordirak vorgerückt war und eine Massenflucht auslöste, folgte auf den erneuten Versuch, im September mit den erbeuteten schweren Waffen die syrische Grenzstadt einzunehmen, eine weitere Massenflucht in die Türkei. Seitdem droht ein Massaker, sollten die IS-Kämpfer doch noch die von den IS-Kämpfern auf drei Seiten eingeschlossene und von türkischen Soldaten an der Grenze abgesperrte Stadt einzunehmen, was nicht nur die Kurden, sondern auch Politiker und Medien aufgreifen. Der Kampf um Kobane wird inszeniert, als würde hier ein finales Ereignis stattfinden. Die Bilder sind mächtig, die eine kleine Stadt in einer Steinwüste zeigen, deren Bewohner um ihr Leben und ihre Eigenständigkeit kämpfen und weitgehend dabei im Stich gelassen werden, weil die türkische Regierung jede Hilfe und Selbsthilfe blockiert.
    Die Situation der Menschen in vielen Städten in Syrien ist allerdings seit Beginn des Bürgerskriegs katastrophal. Wer nicht geflohen ist, haust in Ruinen, oft fehlt das Notwendigste. Sie müssen dauernd, aufgerieben zwischen den Streitkräften des syrischen Regimes und den bewaffneten, meist islamistischen Gruppen der Opposition, um ihr Leben fürchten. Trotzdem wurde dem Bürgerkrieg bislang zugeschaut oder einzelnen Fraktionen geholfen, auch weil aufgrund des Konflikts vor allem mit Russland, das seine geostrategischen Interessen wahren will und durch die eigenmächtige Ausweitung der Libyen-Resolution durch die USA und ihre Alliierten zusätzlich misstrauisch wurde, der UN-Sicherheitsrat blockiert ist.
    […]
    Es geht mir nicht darum, den Wunsch madig zu machen, den Menschen in Kobane zu helfen und entsprechenden politischen Druck auszuüben, so dass sie die Angriffe des IS zurückschlagen und ihre politischen Visionen in der Stadt und der ganzen Region Rojava umsetzen können. Doch die ganze Situation, wie sie erscheint, funktioniert wie auf andere Weise das Kindchenschema fast automatisch und triggert durch Verklärung der einen Seite und Dämonisierung der anderen unbedingte Solidarität. Die kann dann auch dazu führen, wie das so oft wie in Afghanistan oder eben auch in Syrien geschehen ist, schnell den Feind des Bösen aufzurüsten, um dieses niederzuringen, nur um eine neue Macht zu schaffen.

    Das Problem ist vermutlich erst einmal bei den syrischen Kurden nicht gegeben, die angeblich ihr politisches Modell auch nicht in einem unabhängigen kurdischen Staat verwirklichen wollen, wie dies die irakischen Kurden anstreben, die mit Waffen beliefert werden. Aber bei aller Solidarität bleibt kritische Distanz wichtig, zumal in einem Kriegsgebiet alle Fraktionen um Macht und Kontrolle kämpfen, d.h. Gewalt anwenden.

    Nach einem AP-Bericht haben angeblich Sicherheitskräfte, genannt Asayish, im Kanton Jazeera Hunderte von jungen Männern aufgegriffen und den YPG-Milizen übergeben. Sie sollen nun in Schulen interniert sein, um sie zu trainieren. Im Juli war entschieden worden, dass ein sechsmonatiger Militärdienst verpflichtend ist, nicht nur für Kurden, sondern auch für die dort lebenden Christen und Armenier. Offenbar ist, wie der Bericht suggeriert, die Bereitschaft nicht mehr so hoch, freiwillig als Kämpfer zu dienen. Es sind nun eben auch die Risiken gewachsen. AP zitiert Mustafa Osso, einem Mitglied des Nationalen Kurdischen Rats. Nach dem Kontrollstellen eingerichtet wuden und Hausdurchsuchungen stattfanden. Bislang habe man 700 Männer unter 30 Jahren festgenommen: „Das ist direct mit dem verbunden, was in Kobani geschieht.“ Bislang habe man auf Freiwillige zurückgegriffen, wenn nun die jungen Männer gezwungen werden, würde dies zur Migration führen. Syrische Menschenrechtsgruppen protestieren gegen das Vorgehen und fordern die Freilassung der Inhaftierten.
    Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43070/1.html
    —-
    siehe auch:
    Kurden erzielen Erfolge in Kobane
    Florian Rötzer 15.10.2014
    Der „Islamische Staat“ wird von den US-Luftangriffen geschwächt

    Die USA haben die Angriffe auf IS-Stellungen beiKobane gestern verstärkt. 21 Luftangriffe sind nach dem Pentagon geführt worden. Ihr Ziel sei es gewesen zu verhindern, dass die IS-Kämpfer Nachschub und Verstärkung erhalten. Gerüchte gehen, dass das CentCom mittlerweile direkt mit den kurdischen YPG-Kämpfern kommuniziert, es sollen Panzer zerstört worden sein, die aus Rakka nach Kobane fahren sollten. http://www.heise.de/tp/artikel/43/43057/1.html

    • Autsch permalink
      16. Oktober 2014 18:47

      „nur um eine neue Macht zu schaffen. “

      Falsch. Es ist ein Akt der Unterstützung von Selbstverteidigung und die aufgebrachte Solidarität dient nur diesem tagespolitischen Ziel und der Vernichtung religiöser Mörder und religiöser Vergewaltiger und religiöser Folterer.
      Dogmatisch anarchistische Positionen sind scheiß egal, wenn es um Menschenleben geht.

  3. 16. Oktober 2014 10:02

    Schaut mal hier GenossInnen.

    https://www.facebook.com/WaffenFuerRojava

    da wird Solidarität praktisch.

  4. Anonymous permalink
    16. Oktober 2014 10:33

    Der Islamische Staat (IS) und der kurdische Widerstand

    17.10.2014
    19:30 – 21:00 Uhr

    Seit mehreren
    2014-07-10-isid-neden-surekli-kobaneye-saldiriyor—mutlu-civiroglu Wochen versucht der “Islamische Staat” (IS) die kurdische Stadt Kobane in Rojava/Nordsyrien zu erobern. Die islamistischen Kämpfer gehen mit äußerster Brutalität vor und verfügen über moderne Waffen, die sie von der irakischen Armee erobert haben. Auf der anderen Seiten stehen die kurdischen Milizen der PKK-nahen PYD, die keinerlei externe Unterstützung bekommen. Ein Sieg der IS scheint möglich und die Folgen für die Bevölkerung vor Ort dürften schrecklich ausfallen.

    In der Veranstaltung soll der Aufstieg der IS im syrischen und irakischen Bürgerkrieg skizziert werden – und welche Rolle dabei einige Staaten in der Region spielten. Danach zeigen wir eine Filmreportage über die kurdischen Kämpferinnen, die gegen den IS kämpfen.

    Nicht nur Kurden verteidigen die syrische Stadt Kobani. Ein linker, türkischer Aktivist fiel dort Anfang Oktober im Kampf gegen die Dschihadisten.

    taz.de/Krieg-zwischen-Kurden-und-IS/!147745/

  5. Zaher Baher, Haringey Solidarity Group and Kurdistan Anarchists Forum // Workers Solidarity Movement permalink
    16. Oktober 2014 17:59

    Workers Solidarity Movement (Ireland) 16.10.14 via: https://www.facebook.com/WorkersSolidarityMovement?ref=stream
    vor 20 Stunden
    The WSM considers the struggle for Kobane and the autonomous zones of Rojava to be crucial for the development of a political alternative for the region. We view Daesh as the toxic excrescence of the results of global and regional imperialist intervention in Syria and Iraq.

    On the one hand this has taken the form of the US 2003 invasion of Iraq, and its ever more bankrupt policy since of funding corrupt clientelist hirelings, the infamous „moderate militias“. The problem with such „non-ideological“ forces, hired for their compliance with American views and their hostility to ideological opponents of US imperialism in the area, is that they are a paper tiger. Shortly before his assassination, Ahrar al-Sham leader Hassan Aboud, said of the Iraq army’s rout by Daesh was „because the army has no military ideology,“.

    In contrast to US and Western blind search for „moderate militias“, the regional imperialisms of the AKP-led Turkish state, Qatar, Saudi Arabia and UAE, have been happy to fund and support forces fuelled by the negative ideology of sectarian hatred. While each, in their competition with the others, had their own favourite brigades, the combined effect of their open gates to money and weapons to all sectarian jihadists, whether Ikhwanite or Salafist, was the nourishment that allowed Daesh to grow from a marginalised Iraqi guerilla to an internationally recruited threat across Mesopotamia and the Levant.

    Today in Kobane two strong ideologies confront each other. One them, t̶h̶e̶ ̶b̶a̶s̶t̶a̶r̶d̶ ̶l̶o̶v̶e̶-̶c̶h̶i̶l̶d̶ of imperialism, celebrating slavery and sectarian totalitarianism, the other fighting for the ideals of autonomy and freedom. In such a confrontation it is no surprise that Turkey and its Western allies have decided that the most threatening of these two ideologies is the idea of freedom. The WSM condemns utterly the brutal actions of the AKP regime in blockading Kobane, while allowing reinforcements and weapons through to Daesh. We condemn further this morning’s strikes by the Turkish air force against alleged PKK positions in Daglica. We support the struggle of YPG/YPJ volunteers in Kobane and Rojava and that of Turkish Kurds against the oppression of the Turkish state.

    The experience of Rojava in beginning the implementation of the KCK’s ideology of Democratic Confederalism is in our opinion as significant for the development of political alternatives in the Middle East as the earlier experience of the Zapatistas was for Central and South America. If political movements like the KCK, and the Zapatistas before them, have moved from an authoritarian left position towards more libertarian politics, it is not because anarchism in the 21st century is playing the role of the most powerful and prestigious alternative to reformism and social-democracy, as the Bolsheviks once did in the wake of 1917. Rather it is because that anarchism is not a brand but a toolkit of principles and practices for the self-liberation of the oppressed and exploited. We see it as our duty to express our solidarity with Rojava and the kurdish movement, not because they have ideologicaly made a step in our direction, but because they represent hope in this region and because they are the oppressed fighting the oppressors and whatever may be the imperfections of their process we will stand in solidarity.

    Note – this statement ‚WSM International Secretariat on the defence of Kobane‘ arose from a request made to us by Devrimci Anarşist Faaliyet
    https://www.facebook.com/anarsistfaaliyetorg
    for a short piece giving our perspective for inclusion in a publication they will be distributing in Kurdish areas of the Turkish state (and we hope in Kobane once ISIS have been driven back and out of sight).


    Workers Solidarity Movement (Ireland) via Facebook 16.10.14
    vor 23 Stunden
    It appears likely that ISIS are being defeated at Kobane, from about 48 hours ago they have been retreating from the West & South of the town and fierce fighting was reported an hour ago in the east.

    The most recent reports saw that the defenders have retaken five streets, so that they now control 90% of Kobane again, and that a battle for the radio hill (Mishtenur) at the southern entrance of the town, which they lost control of about 10 days ago, was being fought as sunset fell. A number of ISIS prisoners have been taken with the YPG/J saying they are willing to exchange them for the Yazidi women enslaved by ISIS.

    The YPG and YPJ fighters defending the town are largely unknown, except for some after they are killed – today this included a 14 year old woman. But the image we use here that was recently tweeted reminds us of how social media has become almost as important as an AK in the defence of the town. Individuals in and near the town have risked their lives to capture images and reports that tell the story of de facto support from ISIS by the Turkish state. And the ISIS use of captured US supplied tanks against the defenders for about 3 weeks before the first real sustained air strikes made the fight slightly more even by taking out those same US supplied tanks and heavy weapons.

    As it hopefully appears Kobane will be more like Stalingrad than the Warsaw uprising the cynical role played by the various NATO forces should be remembered, in order to prevent the heroic defence of the town by its inhabitants from being re-purposed to support future imperialist interventions, under the false ‚humanitarian‘ label. The demand of the defenders of Kobane on the Turkish state remains simple, they want the blockade of the border lifted and a corridor opened so that they can resupply with ammunition, food, weapons and fighters.

    —————————
    The experiment of West Kurdistan (Syrian Kurdistan) has proved that people can make changes
    -by Zaher Baher, Haringey Solidarity Group and Kurdistan Anarchists Forum http://ns210054.ovh.net/taxonomy/term/8100/all , july 2014.

    An interesting report by Zaher Baher of Haringey Solidarity Group and Kurdistan Anarchists Forum who spent two weeks in Syrian Kurdistan, looking at the experiences of self-government in the region against the background of the Syrian civil war and rise of Islamic State.
    The experiment of West Kurdistan (Syrian Kurdistan) has proved that people can make changes

    What you read below is the experience of my visit, for a couple of weeks in May this year, 2014, to the North-East of Syria or Syrian Kurdistan (West of Kurdistan) with a close friend of mine.

    Throughout the visit we had the total freedom and opportunity to see and speak to whoever we wanted to. This includes women, men, youth, and the political parties. There are over 20 parties from Kurdish to Christian, of which some are in the Democratic Self Administration (DSA) or Democratic Self Management (DSM) of the region of Al Jazera. Al Jazera is one of three regions, (cantons) of West Kurdistan. We also met the Kurdish and Christian political parties who are not in the DSA or DSM. In addition, we met the top people from the Democratic Self Administration (DSM), members of the different committees, local groups and communes as well as businesspeople, shopkeepers, workers, people in the market and people who were just walking in the street.
    [… – Subheadings – …]
    The background (…)
    The Arab Spring
    The Democratic Self Administration (DSA)
    The economic situation in Al Jazera Canton
    The Political Situation in Al Jazera
    Women and the Role of Women
    The Communes
    The Kurdish and Christians opposition parties
    The Shameful Trench
    Expectation and fears
    The external factors
    >The direction of the war and the balance of the forces inside Syria
    >The role and the influences of neighbouring countries in the region
    >The Role of China and Russia
    The Internal Factors
    >The question here is: While that is the task and the nature of Tev-Dem and that is the structure of the PYD and PKK, how can a compromise happen? Does Tev-Dem follow the PYD and PKK or do they follow the Tev-Dam, or who controls who?
    >The fear of Ideology and Ideologists that can become sacred
    >The Role of the Communes
    The Conclusion and my final words
    >How do I connect the above point to the experiment of the people in West Kurdistan?

    […]

    Quelle: http://anarquismorj.wordpress.com/2014/10/14/solidariedade-a-resistencia-popular-curda/

    https://libcom.org/library/haringey-solidarity-group-hsg
    ————–
    http://www.anarkismo.net/article/27301


    http://www.biehlonbookchin.com/peoples-protection-units/


    https://www.facebook.com/AnarchistWriters

    http://zabalaza.net/2014/09/25/in-the-rubble-of-us-imperialism/


    http://robertgraham.wordpress.com/2014/10/12/david-graeber-support-the-kurds-in-syria/

  6. for those interested in Rojova and Kurdish women's struggle, see this video. Dilar Dirik is an activist of the Kurdish Women’s Movement permalink
    17. Oktober 2014 12:21

    Dilar Dirik http://kurdishquestion.com/component/k2/author/675-dilardirik.html
    is an activist of the Kurdish Women’s Movement and a PhD candidate in the Sociology Department of the University of Cambridge. Her lecture at the 4th New World Summit is entitled “Stateless Democracy: How the Kurdish Women Movement Liberated Democracy from the State”

  7. Resources on the Rojava revolution in West Kurdistan (Syria) - AndrewNFlood, Anarchist Writers permalink
    29. Oktober 2014 17:25

    The heroic defence of Kobane against Isis brought the attention of many of us to the experiment in Democratic Autonomy said to be running in the region and in a North Kurdistan (Turkey). It’s a controversal topic not least because its ideological roots are in the change in strategy Abdullah Öcalan, the leader of the PKK, started to push from his Turkish prison cell. The PKK had a deserved reputation as a militarist authoritarian Maxist – Leninist outfit even willing to assassinate political rivals on the left. Could it really be that this organisation has ‚changed its spots‘ to the soft quasi social democration anarchism developed by the US writer Murray Bookchin.

    Comrades I’ve talked to about this from the Turkish state have had widely differenct perspective. Some think its simply a cynical exercise to garner western support. Others insist the changes in ideology have subsubstance but more important that the revolution in Rojave at least is real. And some, perhaps the wiser, take a middle ground and say that trusting the PKK leadership would be foolish but it would be more foolish again to ignore the space that has opened up on the ground.

    The Kurdish Anarchist Zaher Baher who has visited Rojava and strongly believes that the revolution is real nevertheless warns „It is very unfortunate that I found many ideologists among the PYD and Tev-Dem members, especially when it came to discussions about Abdullah Öcalan’s ideas. These people are very stuck with Öcalan’s principles, making them refer to his speeches and books in our discussions. They have total faith in him and, to a certain extent, he is sacred. If this is the faith that people have and put in their leader and are scared of him, it is very frightening and the consequences will not be good. For me, nothing should be sacred and everything can be criticized and rejected if they need to be. “

    In any case my intention here is not to provide anaysis but rather to start to catalogue useful material on the Rojava revolution and what is happening in the rest of Kurdistan.
    (…)
    Quelle: http://anarchism.pageabode.com/andrewnflood/resources-rojava-revolution-kurdistan-syria

    —–
    http://libcom.org/forums/middle-east/pkk-political-evolution-17082012


    In the Rubble of US Imperialism
    The PKK, YPG and the Islamic State > http://anarkismo.net/article/27408

  8. als Broschüre bei Syndikat-A: Zaher Baher: "Das Experiment Rojava" permalink
    24. November 2014 18:33

    Die Broschüre dokumentiert die Erfahrungen eines Besuchs in Nordostsyrien oder in Rojava (Westkurdistan), den Zaher Baher – Mitglied einer Harengey Solidarity Group und des Kurdistan Anarchist Forum – mit einem guten Freund im Mai diesen Jahres gemacht hat.

    Gedruckt, 30 Seiten für 2,00 Euro, A5 Broschüre.
    Bestellbar hier: https://www.syndikat-a.de/index.php?article_id=2&cat=3922&prod=4114

    Syndikat-A,
    anarchosyndikalistischer Medienvertrieb
    Bismarckstr. 41a
    47443 Moers

    e-mail: syndikat(at)syndikat-a.de
    Telefon: 02841-537316
    https://www.syndikat-a.de

    ——————————————-
    umsonst als PDF A4:
    https://linksunten.indymedia.org/de/system/files/data/2014/11/1159915682.pdf

    https://linksunten.indymedia.org/node/127004

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