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Verfassungsschutz, NSU und Fußball-Ultras: Der Fall des Martin Thein

18. September 2014

radiotipp2Ein seltsamer Fall: Der Wissenschaftler und Buchautor Martin Thein, der die deutsche Fußballfanszene erforscht, so wurde kürzlich bekannt, ist Verfassungsschutzmitarbeiter.

Thein promovierte an der TU Dresden zum Thema Neonazismus. Danach machte er sich als Fan-Forscher einen Namen. Wie kürzlich durch Recherchen von Stefan Aust und Dirk Laabs bekannt wurde, ist er auch Mitarbeiter des Verfassungsschutzes. So führte er vor Jahren den V-Mann „Tarif“, der auch im Umfeld der NSU eine wichtige Rolle spielt. „Tarif“ war der Deckname für den Neonazi Michael See, der als einer der Vordenker der Rechten Szene gilt. Seine Akte ist 2011 bei Bekanntwerden des NSU durch den Verfassungsschutz geschreddert worden. Thein, so sagt der Verfassungsschutz, habe aber nie die Fanszene ausgeforscht. das wollen aber viele Fans nicht glauben. In der Ultra-Szene herrscht eine große Verunsicherung, ob das wissenschaftliche Interesse Theins nur ein vorgeschobenes war, um die Szene auszukundschaften. Thein hatte über Jahre intensiven Kontakt zur Fanszene als auch zu Faninitiativen. Warum, fragt man sich.

Martin Thein ist abgetaucht. Er ist weder per Telefon noch per Mail zu erreichen. Sein facebook-Profil hat er gelöscht. Was denken seine wissenschaftlichen Kollegen darüber? Wir haken bei Gerd Dembowski von der Kompetenzgruppe „Fankulturen und Sportbezogene Soziale Arbeit“ der Universität Hannover nach.

Hier zu hören als mp3

Eine Sendung von Piradio Berlin

Quelle: Freie Radios.net

4 Kommentare leave one →
  1. 21. September 2014 10:37

    »Planvoll auf der Erkenntnis fußend«

    Name: Schlickenrieder, Manfred
    Wohnort: München
    Alter: 54
    Beruf: BND-Agent
    Deckname: »Camus«
    Einsatzort: Europa
    Einsatzzeitraum: 1976 – 2.000
    Einsatzziel: westeuropäische Linke

    Bis Ende November 2000 konnte man in München unter der Telefonnummer 089-6116216 die »gruppe 2, Video- und Filmproduktion« und ihren Chef Manfred Schlickenrieder erreichen. Danach meldete sich nur noch ein Anrufbeantworter – man möge seine Rufnummer hinterlassen. Ab Dezember warnten linke Gruppen davor, dies zu tun. Denn sie hatten herausgefunden, dass der Dokumentarfilmer Manfred Schlickenrieder unter dem Decknamen »Camus« als Spitzel eines transnational agierenden Geheimdienstnetzwerkes arbeitete, dessen Ziel laut junger welt »die Ausspähung des tatsächlichen oder vermeintlichen politischen >UmfeldsAnfang März kam dann der VerfassungsschutzIch habe den Typen ausgehorchtsagte ich ihm, er solle zum Teufel gehengruppe 2«GegenöffentlichkeitRoten Brigadenvernünftige< – also planvoll auf der Erkenntnis fußende – Bestimmung des Willens dazu bei ihren Subjekten voraus.«

    Das erste Filmprojekt der »gruppe 2« thematisierte die Brigate Rosse, mehrmals reiste »Camus« nach Rom. Der Film wurde nie fertig, aber das war auch nicht wichtig. Im Gegenteil: Ende der 90er Jahre schlug Schlickenrieder seinen Hintermännern in einem internen Papier eine Wiederaufnahme des Projekts vor: »Über die Ergänzung durch Interviews und Gespräche könnten beliebig und unmittelbar direkte Kontakte in nahezu alle Bereiche aufgenommen werden.« Auf Empfehlung einer ehemaligen politischen Gefangenen wurde er wegen »seiner internationalen Kontakte« 1994/95 eine Zeitlang Mitglied der Kampagne »Libertad!« Mit der Schweizer Gruppe »Revolutionärer Aufbau« gab die »gruppe 2« eine deutsche Fassung der italienischen Zeitschrift Rapporti Sociale heraus. Ebenfalls für die SchweizerInnen produzierte die »gruppe 2« einen Film über die britischen Dockerstreiks, zu deren Unterstützung der »Aufbau« eine Solidaritätskampagne ins Leben gerufen hatte.

    Nachfragen zu dem eigentümlichen Namen »gruppe 2« beantwortete Schlickenrieder dahingehend, dass es sich ursprünglich um eine klandestine Struktur gehandelt habe, die nach dem »Deutschen Herbst« 1977 gegründet worden sei. Wegen befürchteter polizeilicher Repression solle sie nicht offen auftreten, er sei der einzige, der das tue. Die Legende einer Dokumentationsstelle öffnete Manfred Schlickenrieder viele Türen. Ohne erkennbare eigene politische Aktivitäten konnte er sich im antiimperialistischen Spektrum Westeuropas relativ frei bewegen. Als »geschickt und geheimdienstlich wertvoll« bewertete »Kein Friede« auch das von Schlickenrieder an lokale Münchener Gruppen unterbreitete Angebot, bei der »gruppe 2« Postadressen einzurichten. Das sparte Mühe – »Camus« bekam so z.B. die Post einer Antifagruppe direkt auf den Tisch. Das rief zwar den polizeilichen Staatschutz ins Haus, nachdem besagte Antifa Fahndungsplakaten nachempfundene Steckbriefe von Zivilbullen veröffentlichte, diente aber zugleich als Beweis für die Bedrohung durch polizeiliche Repression.

    Schlickenrieder wertete seine Aktivitäten akribisch aus. Die mit »Camus« unterschriebenen Dossiers und Protokolle konzentrieren sich, so »Kein Friede«, »stark auf die politischen Positionen der bespitzelten Genoss/innen. Es werden Äußerungen zum bewaffneten Kampf und andere Fragen zitiert oder darüber Vermutungen angestellt. Aufgelistet werden alle in Erfahrung gebrachten Verbindungen und Kontakte in jeweils andere Länder; teilweise mit recherchierten Adressen und Telephonnummern.« AktivistInnen des »Revolutionären Aufbau« entdeckten nicht nur Namenslisten, in denen Hunderte Linke mit Anmerkungen zu ihren Verbindungen und Aktivitäten festgehalten waren, sondern auch ihre eigenen Frontal- und Profilansichten in einem fast vollständigen elektronischen Fotoarchiv, das aus zuvor angefertigten Filmaufnahmen zusammengestellt worden war. Archivierungskennzeichen lassen darauf schließen, dass es sich nur um einen Bruchteil des Gesamtarchivs handelte. »Kein Friede« weist darauf hin, dass Schlickenrieder bei Veranstaltungsreihen zu dem von ihm gemeinsam mit ehemaligen RAF-Gefangenen produzierten Film »… was aber wären wir für Menschen« »unzählige Veranstaltungen in verschiedenen Städten und Aktivitäten von Solidaritätsgruppen und der Angehörigen« aufgenommen habe, was »einige hundert Leute [betreffe], die – im Vertrauen auf die Integrität der Veranstalter – diese Mitschnitte tolerierten«. Darüber hinaus habe »die Schiene beabsichtigter Filme zahlreiche Kontakte« eröffnet, u.a. zur »Roten Hilfe über einen gemeinsam zu produzierenden Film«.

    Bei Schlickenrieder gefundene Papiere, beispielsweise Lageberichte des italienischen Geheimdienstes SISDE, aus der BRD Listen der Post- und Besuchsüberwachung bei den RAF-Gefangenen Birgit Hogefeld und Eva Haule oder eine Zusammenfassung des Bundesamtes für Verfassungsschutz über Telefon- und Kontaktobservation vermeintlicher Mitglieder der französischen »Action Directe«, waren geheim und behördeninternen Ursprungs. Das begründet die Vermutung, dass Schlickenrieder ein sehr hoch angesiedelten Spitzel gewesen ist. Dafür spricht auch, dass er monatliche Fixkosten von etwa 10.000 DM ersetzt bekommen haben muss.

    Dass die Bespitzelten lange keinen Verdacht schöpften, lässt sich so erklären, dass Schlickenrieder »äußerst behutsam und zurückhaltend zu Werke ging. Er war als Eigenbrötler bekannt und galt als intelligenter Gesprächspartner. Er horchte nie jemanden direkt aus, sondern setzte seine Informationen immer aus verschiedenen ihm zu Ohren gekommenen Bruchstücken zusammen.« Aus der Sicht von »Kein Friede« war es auch nicht Aufgabe von Schlickenrieder »den unmittelbaren polizeilichen Zugriff auf politische und militante Strukturen der radikalen Linken zu organisieren … Die Aktivität auf der Strasse und der Stein in der Hand waren nie seine Sache. Die direkte Nähe zu solcher Art Aktiven der revolutionären Linken wurde nicht gesucht; vielmehr wurde sie gemieden und Verbindungen abgebrochen, sobald sich daraus eine Gefährdung der Position des Agenten hätte ergeben können.« Immerhin berichtet Schlickenrieder in einem Dossier aber davon, dass er, darauf angesprochen, ob er Waffen besorgen können, dies nicht gleich verneint hätte, sondern den Interessenten darauf hingewiesen habe, er würde Waffen nur an zuverlässige Genossen vermitteln, und müsse daher wissen, für wen die Waffen bestimmt sein. Zu dem Handel kam es dann aber nicht.

    Neue neoliberale Spitzelterrains: Der, so Diederichs und Stark, zunächst »für den bayerischen Verfassungsschutz« und danach »für den Bundesnachrichtendienst« arbeitende Schlickenrieder, mutierte »zum Allround-Mann, der [nicht nur] für mehrere Dienste arbeitete, [sondern] auch internationale Wirtschaftdetekteien« belieferte. 1995 war der nigerianische Bürgerrechtler Ken Saro Wiwa von der Regierung hingerichtet worden. Umweltschützer und Menschenrechtler klagten deswegen auch den Shell-Konzern an, der in Nigeria Öl förderte. Ein Boykottaufruf führte bei Shell zu Umsatzeinbrüchen. 1996 drehte Schlickenrieder einen Dokumentarfilm über die Proteste gegen die Ölförderung und Menschenrechtsverletzungen in Nigeria. Er rechnete diesen Job bei der von ehemaligen Mitgliedern des britischen Geheimdienstes gegründeten Londoner Auskunftei Hakluyt ab: 20.000 DM für eine »Greenpeace-Recherche« wurden ihm 1997 überwiesen. Hakluyt hat in ihrem Stiftungsrat hochrangige Angestellte von Shell und BP. Laut Sunday Times dauerte das Arbeitsverhältnis zwischen Hakluyt und dem Spitzel Schlickenrieder bis 1999.

    Enttarnung: Als sich Schlickenrieder in der Zusammenarbeit mit dem »Revolutionären Aufbau« nach Jahren der stillen Beobachtung als Organisator bewähren sollte, muss ihn das in einige Schwierigkeiten gestürzt haben. Seine Zuverlässigkeit wurde in Frage gestellt, seine Vergangenheit recherchiert, und schließlich wurde er mit Vorwürfen konfrontiert. Auf konkrete Fragen gab er vage Antworten und suchte Ausreden. Die – in der Diktion des Staatsschutzes verfassten – Berichte seien für seine klandestinen Genossen bestimmt gewesen. Manches habe seine Gründe, über die er aber am Telefon nicht reden wolle. Irgendwann wurde bei Schlickenrieder noch ein Dienstausweis des bayrischen Landesamtes für Denkmalschutz aus dem Jahre 1976 gefunden, der diesen als »Dr.« und »Landeskonservator« auswies. Es ist geheimdiensttypisch, bei anderen staatlichen Behörden Legenden einzurichten. Von Schlickenrieder war diese Tätigkeit nie erwähnt worden, wenn er auf seine Biografie angesprochen wurde. Kurz danach war Schlickenrieder nicht mehr erreichbar.

    »Näheres auf Wunsch«: Die gefundenen »Notizen und Karteikästen« sowie die »prozentual aufgeschlüsselten Tankquittungen und Bürorechnungen« zeigen Schlickenrieder nach Auffassung der Gruppe »Kein Friede« als »Blockwart«. Sein serviles Wesen erweise sich in seinen Lageberichten über Treffen mit GenossInnen durch abschließende Formulierungen wie »Näheres auf Wunsch«. Durch seine Enttarnung sei man auf die »Existenz eines Bürokraten [gestoßen], der fotografierte, notierte, abheftete und bewertete, was andere versuchten schöpferisch aus dem Elend dieser Verhältnisse zu gestalten.« Schlickenrieder sei ein »Operateur der Unterdrückung«, der »beflissen, penibel, berechnend und ausdauernd über Jahre als ein Buchhalter der Lüge« agiert habe. Diese verabscheuungswürdige »Bürokratie des niederen Verrats« lasse »an Antworten denken …, die wir nicht geben können.«

    Einige der von Manfred Schlickenrieder erstellten Materialien sowie ihn betreffende Analysen und Stellungnahmen sind unter: http://www.geocities.com/aufbaulist/Gruppe2/Gruppe2.htm nachzulesen. »Camus« kann als der derzeit bestdokumentierte Spitzel im deutschsprachigen Internet gelten.

    Johannes Wartenweiler: Die Legende vom Filmemacher, in: Woz, 7. Dezember 2000.
    Stepan Bandera: Deckname Camus, in: junge welt, 6. und 7. Dezember 2000.
    Otto Diederichs und Holger Stark: Der Top-Informant – Im falschen Film, in: Tagesspiegel, 29. Januar 2001.
    Gruppe Kein Friede: no justice – no peace. Zur Enttarnung der »gruppe 2« und Manfred Schlickenrieder, dokumentiert in: INTERIM Nr. 516, 14. Dezember 2000.
    Reimar Paul: Shell – Mit Spitzeln gegen Menschenrechte. Der Filmemacher Schlickenrieder spionierte für britischen Ölkonzern, in: Neues Deutschland, 6. Juli 2001.

    Markus Mohr/Klaus Viehmann (Hg.), Spitzel. Eine kleine Sozialgeschichte, Berlin 2004, 212 ff.

    —————–

    http://protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/3894

  2. DRR permalink
    23. September 2014 17:25

    Schwerpunkt: Fussball

    aktuelle Ausgabe 149

    Juli/August 2014

  3. Wer ist Martin Thein? Der Fanforscher, V-Führer in NSU-Umfeld und der Verfassungsschutz ##### Enger Kontakt - Fanballszene, Wissenschaft und der VS permalink
    25. September 2014 22:08

    Wer ist Martin Thein? Der Fanforscher, V-Führer in NSU-Umfeld und der Verfassungsschutz

    Enger Kontakt – Fanballszene, Wissenschaft und der VS

  4. Beate Zschäpe hört U2 --- Ken Jebsen hetzt seine Anwälte auf die Antilopen Gang permalink
    17. Dezember 2014 00:35

    Antilopen Gang – Beate Zschäpe hört U2

    Was will Ken Jebsen von der Antilopen Gang?

    Ken Jebsen hetzt seine Anwälte auf die Antilopen Gang

    Der selbsternannte Enthüllungsjournalist Ken Jebsen geht juristisch gegen das Rap-Trio Antilopen Gang vor. Die Anwälte des Betreibers der Radiosendung „KenFM“, der vor allem durch die Verbreitung diverser Verschwörungstheorien bekannt wurde, haben die Düsseldorfer Rapper wegen ihres Songs „Beate Zschäpe hört U2“ abgemahnt.

    In besagtem Song ihres neuen Albums „Aversion“ geht die Antilopen Gang unter anderem auf Ken Jebsen und seine Radiosendung ein. Im Wortlaut heißt es:

    „All die Pseudo-Gesellschaftskritiker / Die Elsässer, KenFM-Weltverbesserer / Nichts als Hetzer in deutscher Tradition / Die den Holocaust nicht leugnen, sie deuten ihn um / Die Nazis von heute sind friedensbewegt / Und sie sind sehr um Palästina bemüht / Sie sind tierlieb, doch sie wollen Kinderschänder lynchen / Und sie wissen, dass die Chefs der Welt im Hinterzimmer sitzen“

    Antilopen Gang – Beate Zschäpe hört U2
    Das Schreiben der Jebsen-Anwälte an die Antilopen Gang | Bild: BR

    In einem Facebook-Post hat die Antilopen Gang jetzt Teile des Anwaltschreibens veröffentlicht, aus denen der Abmahnungsgrund hervorgeht. Ken Jebsens Anwälte werfen der Band unwahre Tatsachenbehauptungen und üble Nachrede vor.

    Das Trio äußert sich auch zu dem Schreiben. Die sonst durchaus zu Späßen aufgelegte Truppe hat absolut kein Verständnis für das juristische Vorgehen:

    „Ken Jebsen droht uns durch seine Anwälte mit gerichtlichen Schritten und Schadensersatz, sollten wir das Lied weiter verbreiten. Es belustigt uns, dass ausgerechnet der Typ, der ständig mit den abenteuerlichsten Anschuldigungen und wildesten Theorien gegen politische Gegner schießt, sofort schwerste rechtliche Geschütze auffährt und mit Strafandrohungen um sich wirft, wenn er sich mal selbst betroffen fühlt.“

    Sie seien sich sicher, als Künstler die Freiheit haben zu müssen, sagen zu können, was sie möchten, ohne Gefahr zu laufen, in den finanziellen Ruin getrieben zu werden. Dass es ihnen ernst ist und sie das überhaupt nicht spaßig finden, wird im letzten Satz des Antilopen-Gang-Posts deutlich: „Bevor wir uns weiter dazu äußern, werden wir die nächsten Schritte nun sorgfältig prüfen müssen. Einschüchtern lassen wir uns jedenfalls nicht.“

    Berichtigung vom 12.12.2014

    In einer früheren Version des Artikels hatten wir behauptet, Ken Jebsen wäre wegen Antisemitismusvorwürfen vom RBB gefeuert worden. Das entspricht nicht den Tatsachen, wie der RBB mitteilte, und Ken Jebsen selbst in einem Youtube-Video kommentierte. Entsprechende Formulierung wurde entfernt, wir bitten um Entschuldigung.

    http://www.br.de/puls/musik/aktuell/musiknews-ken-jebsen-verklagt-antilopen-gang-100.html

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