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Düsseldorf: Radtour zur Märzrevolution 1920

15. März 2014

maerzgefallene

Ende April wollen wir auf einem Tagesausflug durch das westliche Ruhrgebiet und den linken Niederrhein eine Fahrradtour machen. Unterwegs wird Rudolf Mühland immer wieder über einzelne Aspekte der Märzrevolution (Generalstreik, Arbeiterräte, Arbeiterwehr, Rote Ruhrarmee, Antisemitismus, Konterrevolution und Opfer des Faschismus) referieren. Alles was ihr mitbringen müsst ist ein funktionstüchtiges Fahrrad, der Witterung angemessene Kleidung, eine Thermokanne mit heißem Getränk und ein mit Kniften, Kuchen und Obst gefüllter Picknickkorb.


Wann:  26.04.2014 von 10:00 bis 18:00
Wo: Östliches Ruhrgebiet/linker Niederrehin

Treffpunkt: erfahrt ihr wenn ihr uns schreibt

Die Tour wird den ganzen Tag dauern. – Zur besseren Planbarkeit ist es erforderlich das ihr euch anmeldet. Schickt dafür bitte eine Mail an faud1[@]fau.org mit dem Betreff 1920 und schreibt mit wievielen Personen ihr teilnehmen wollt. Da Geschichte nur Sinn macht, wenn die Kontinuität zur Gegenwart gesehen wird, werden wir uns nicht nur mit den historischen Aspekten der Märzrevolution beschäftigen.

Quelle: FAU Düsseldorf

10 Kommentare leave one →
  1. Wappenrotz permalink
    15. März 2014 21:17

    An dem Heucheldenkmal hätte man wenigstens dieses Drecks Politiker Wappen abschlagen können, bevor man in den Dreck darunter die eigene Flagge legt.
    Ganz schön peinliche Aktion. Ziemlich unsensibel. Wirkt wie von Politologen gemacht.
    Was die moderne Antifa mit ihren Gestörten mit den Märzrevolutionären gemein hat, das frage ich mich auch noch…
    Also das Bild ist schonmal einfach nur ärgerlich.

    • 16. März 2014 14:43

      Wenn Du denkst, schlimmer geht es nicht mehr,
      kommt von irgendwo ein antideutscher FAUler daher.

  2. knut permalink
    18. März 2014 13:53

    das einzige was hier wirklich ärgerlich ist die dummheit der kommentare. ich hoffe immer man trifft sich nicht irgendwo und der eindruck entstünde man gehöre, nur weil man die gleichen symbole bevorzugt, irgendwie zusammen.

    • Aua permalink
      19. März 2014 05:01

      Wer die lächerlichen Symbole der (A)-Szene immer noch mit sich herumschleppt, zeigt außer seinem persönlichen Scheitern, sowieso nichts bemerkenswertes. Von daher musst du dir da keine Gedanken machen.

    • Alfredsson permalink
      19. März 2014 19:05

      Im wesentlichen stimme ich „Aua“ ja zu, hier haben wir es aber mit einem besonders schweren Fall zu tun:
      Die Märzgefallenen werden mit einer schwarzweißroten (!) Fahne bedacht, auf deren Antifa-Logo der schwarze Schatten der roten Fahne durch einen roten Schatten einer Schwarzen ersetzt ist.
      (Zu Verwirrung führt es übrigens auch desöfteren, wenn dänische Anarchos in Südschweden mit der Syndikalistenflagge herumspazieren.)

      • Böse Farbenleere permalink
        19. März 2014 20:28

        Ein Himmelblau hinter den beiden Sturmfähnchen wäre das mindeste.

    • Camarada36 permalink
      20. März 2014 20:24

      Ach du je! Du kannst deine Tofu-Aufmärsche gerne behalten 😉
      Schwarz/Grün, Schwarz-Violett-kariert-mit-Unterstrichen, tief-wichtig-Schwarz, Blaue Sternchen, Rosarote Brillen und leere Spritfässer – das alles kannst du schön alleine „bevorzugen“…

      Manchmal denke ich, wenn Szeneheinis sich so süß empören, dass sie das als Parodie machen, weil se doch irgenwo Humor versteckt haben — dann sehe ich in die matten Gesichter unserer Anarcho-Politiker und merke: Huppala – das meinen die ernst! Wahahaha!

      • 20. März 2014 22:03

        „I leave the symbols to the symbol people“ –
        (Ai lief se simpels tu se simpel piepel)

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