Skip to content

Streik in Dresdner Szenekneipe

1. Februar 2014

thumb-haustranspi_schwarzBasisgewerkschaft kämpft gegen Kündigungen und fordert Haustarifvertrag.

Am lezten Freitag lies die Betreiberin der Szenekneipe „Trotzdem“, die als Friedensaktivistin bekannte Annett „Johanna“ Kalex, Angebote zu Verhandlungen über Rücknahme der Kündigungen fast aller Kellner_innen und zur Abstimmung eines Haustarifvertrages verstreichen. Damit kündigt die junge Basisgewerkschaft Nahrung und Gastronomie (BNG FAU) ab Samstag ihren ersten Streik an. Der Streik ist unbefristet und soll bis auf weiteres fast täglich von Mahnwachen vor dem Lokal begleitet werden, bis die Betreiberin auf die Verhandlungen eingeht und die drohenden Kündigungen zurücknimmt

„Wir wollen einen Lohn von dem wir leben können, Partizipationsmöglichkeiten und den Erhalt unserer Arbeitsplätze. Die unvermittelte Kündigung unter vorgeschobenen Gründen hat uns stark enttäuscht.“, so Wolf (25) der BNG-Betriebsgruppe.

Um den Konflikt zu beenden bietet die Betriebsgruppe der BNG FAU eine weitere, unkonventionelle Lösung an: Die Kollektivierung des Betrtiebs durch die Beschäftigten bei Zahlung einer monatlichen Abfindung an die Chefin.

Die Betriebsgruppe „TrotzdemUnbequem“ der BNG FAU bekräftigt, dass das Trotzdem für die Beschäftigten nicht nur ein einfacher Arbeitsplatz, sondern ein sozialer und politischer Treffpunkt ist. „Wir wollen diesen unter sozialen Bedingungen erhalten. Die Eskalation des Konflikts ging mit der Kündigung einseitig von der Chefin aus“ heißt es von der Betriebsgruppe. Die BNG bietet nun mit der Möglichkeit eines Haustarifvertrages oder der Kollektivierung eine Alternative zur Vernichtung von Arbeitsplätzen an, die beiden Seiten finanzielle Sicherheit bietet und der Belegschaft einen Arbeitsplatz schafft, dem sie gegenüber ihren Gästen und sich selbst sozial und politisch besser vertreten kann.

Interessierte die sich ein Bild vom Konflikt und der BNG machen wollen, sind eingeladen für die Dauer des Arbeitskampfes täglich zwischen 20 Uhr und 0 Uhr den Streikposten auf der Alaunstraße Höhe Nummer 81 zu besuchen.

Quelle: BNG/FAU Dresden

18 Kommentare leave one →
  1. Ergänzung permalink
    1. Februar 2014 19:09

    „…wenn überhaupt in Deutschland, dann nur hier“

    …möchte Johanna Kalex alt werden. Klar, dass sie die Neustadt meint. „Weil, wenn du zum Bäcker gehst, du schon die ersten drei Bekannten triffst, weil es so ein Kietz ist mitten in der Stadt. Es ist wie auf dem Dorf, nur schöner. Du bist nie alleine.“ Eigentlich hatte Johanna weder Zeit noch Lust, mit mir zu reden. Personality Shows mag sie gar nicht und außerdem hatte sie noch etwas anderes vor, als der Journalie Interviews zu geben. Ich ließ mir erst mal ein Tonic einschenken und wartete auf die Dinge, die da kommen mögen, dass Johanna doch noch …Doch zuerst musste Kasse gemacht werden im „Trotzdem“. 20 Uhr öffnet der Laden und wie lange es dann geht, weiß keiner zu sagen. Rechnen jedenfalls kann sie, schnell und im Kopf und dabei noch erklären, warum das so und nicht anders ist. Sie bleibt dabei ruhig aber bestimmt, schenkt sich einen Schoppen Sächsischen Weißen ein und wird von Gästen zum Würfelspiel gebeten. Zum Glück verschiebt sie das und fragt, „wie lange brauchst´n?“ Sorry, Johanna, ich hab geschwindelt, als ich 10 Minuten sagte, aber das war ´ne Notlüge für einen guten Zweck. (…)

    Weiter Hier:

    http://www.dresden-neustadt.de/archiv/themen/portraitdesmonats/0306/inhalt.htm

  2. Ergänzung permalink
    3. Februar 2014 07:46

    Nach der Streikankündigung der Basisgewerkschaft Nahrung und Gastronomie (BNG FAU) für die Kneipe “Trotzdem” hat die Inhaberin heute reagiert. In einem offenen Brief an die Gewerkschaft teilt sie ihre Sicht auf die Dinge mit. Darin heißt es unter anderem: “Die Kellner der Kneipe “Trotzdem” wurden fristgemäß gekündigt, weil es in der Kneipe seit über einem halben Jahr zu fortgesetzten Diebstählen in einem Umfang kam, der für uns wirtschaftlich nicht länger tragbar ist (Diebstahl außerhalb der Öffnungszeiten im Lager, also verschlossen und nur zugänglich für Kellner).

    Da wir leider den oder die Täter nicht feststellen konnten, haben wir uns gezwungen gesehen, die gesamte Crew zu entlassen. Die Kündigungen geschahen in langen persönlichen Gesprächen, in denen alle Kellner Verständnis für unsere Situation gezeigt haben. Wir haben in den Gesprächen deutlich gemacht, dass wir es sehr bedauern, mit diesen Kündigungen auch Unschuldige zu treffen.” Unterzeichnet ist der Brief von Johanna Kalex (Inhaberin des “Trotzdem”) und ihrem in der Kneipe mithelfenden Ehemann Steffen Otto.

    Inzwischen hat auch die Gewerkschaft eine weitere Pressemeldung veröffentlicht. Darin wird geschildert, dass eine Kollegin der BNG-FAU von der Chefin beurlaubt und ihre Kündigung auf den 28. Februar vorverlegt wurde. Dies sei nach Ansicht der Gewerkschaft eine Aussperrung und eine Eskalation der Lage. Die von der Inhaberin angeführten Kündigungsgründe bezeichnet die Gewerkschaft als willkürlich.

    Gestern Abend hatte die Kneipe geschlossen, ob heute geöffnet wird, stand zur Stunde noch nicht fest. Die Gewerkschaft will auf jeden Fall um 20 Uhr einen Streikposten besetzen. Mit dem Streik soll durchgesetzt werden, dass die Kündigungen zurück genommen werden. Außerdem besteht die FAU-Betriebsgruppe auf einem Hausvertrag.

    http://www.neustadt-ticker.de/nachrichten/trotzdem-streik-stellungnahme-der-chefin/

  3. 3. Februar 2014 13:47

    Die Freund*innen der Johanna Kalex sind sehr fleißig. Das neoliberale Union-Busting wird selbst auf syndikalismus.wordpress als „Kommentar“ erlaubt.

    Auf der Seite AS News gibt es einen kurzen einleitenden Artikel und jede Menge Links zum Konflikt. Besonders spannend sind die beiden Links zum „Neustadt-Ticker“. Dort toben sich die Unterstützer*innen von Johanna Kalex (ist sie vielleicht sogar selbst mit dabei) aus!

    Sollte es hier noch syndikalistische und/oder an Klassenkämpfen von unten (!) interessierte Leser und Leserinnen geben, wäre es super wenn ihr euch dort ein wenig den Trollen entgegen stellen würdet!

    • Neustadt-Ticker-Fan permalink
      3. Februar 2014 16:42

      Am besten im Neustadt-Ticker ist der selbsternannte libertäre Fuzzi, der vom „Mantra der Adepten des heiligen Geistes des Unternehmertums“ schwafelt. Interessant, wie saudumm die Unterstützer von Johanna Kalex sind. Damit läßt es sich doch arbeiten.

    • Arni*ta permalink
      3. Februar 2014 23:39

      Die echten und einzigen „an Klassenkämpfen von unten (!) interessierte Leser und Leserinnen“ lesen den IAA Blog und vertreiben die Trolle dort!

      Die falschen, die nicht so true sind, also die, die nur gerne so sein wollen wie Arno_nym, die überweisen nur lächerliches Streikgeld…

      Arnonationale:

      „Unsre Kommentare seien nicht mehr der Trolle und der nächtgen Admins Fraß!
      Erst wenn wir sie vertrieben haben, singt uns Arno was!“

      • 5. Februar 2014 21:37

        „Die echten und einzigen “an Klassenkämpfen von unten (!) interessierte Leser und Leserinnen” lesen den IAA Blog und vertreiben die Trolle dort!“
        …nicht mit Ausschliesslichkeiten … wenn“von unten“ dann auch von unten zusammenwachsend.

  4. 3. Februar 2014 18:02

    Danke!
    Dass die Gegenseite auch schreibt und schreiben lässt, ist nichts Neues- war vor Jahren bei ner Hamburger Kneipen-Walkout-Sache auch schon so.und beim Red Deli’s in Berlin.und , die der eigenen Schnöselprivilegien wegen den Kneipenchefs in den Allerwertesten kriechen..
    ist auch nicht falsch, die mit ihren Lügen überhaupt zu Wort kommen zu lassen, die entlarven sich dann ganz hervorragend! – ist aber wichtig, sich dem entgegenzustellen!

  5. Streikender permalink
    5. Februar 2014 13:17

    Danke liebe Genoss_innen für den Support. Vor zwei, drei Monaten sprachen wir hier noch drüber wann die FAU mal wieder streikt. Manchmal gehts schneller als gedacht. Auf jeden Fall gut solidarische Menschen an seiner Seite zu haben wenn die Bosse einem mal wieder die Existenz bedrohen.

  6. Folkert permalink
    6. Februar 2014 19:31

    Und wie sihet’s mit der finanziellen Unterstützung und Solidarität der FAU aus?
    Ist irgewndwie etwas mau/flau.
    ASG Hamburg-Altona

    • FAU permalink
      7. Februar 2014 01:08

      Und wie schauts mit der finanziellen Unterstützung der ASG aus? Eher miesflau, was?

    • Rudi da Rocka permalink
      7. Februar 2014 07:41

      Meine Güte Folkert, was soll denn das frustierte Rumgemaule? Der Streikfond ist im vierstelligen Bereich mit Spenden vieler Syndikate und einzelner GenossInnen der FAU gefüllt. Das ASK Hamburg-Altona, das inzwischen faktisch ja nicht mehr aus viel mehr Leuten als dir selbst besteht, darf sich aber gerne am weiteren Befüllen den Streikfonds solidarisch beteiligen.

  7. olga permalink
    6. Februar 2014 23:39

    na da sind wir doch mal solidarisch und begreifen das mal als fingerübung für die inhaltlich wirklich grösseren sachen, die mehr sind als nur ne „szenekneipe“ — ansonsten können die streikenden ja ein ein neues kneipenkollektiv aufmachen ( gibt halt dann leider kein so grosses geflatter)

  8. Streikender permalink
    7. Februar 2014 04:50

    Hey Folkert, ich versteh deine Frage nicht. Die Organisation steht solidarisch und geschlossen hinter uns. Spenden, Soli-Shirts, Kaffee, Hilfe bei der Pressearbeit. Hätte nie gedacht das es SO gut läuft.

    LG

  9. Who The Fuck Is Johanna Kalex ? permalink
    7. Februar 2014 11:38

    Porträt des Monats: Johanna Kalex
    Juni 2003

    „…wenn überhaupt in Deutschland, dann nur hier“

    …möchte Johanna Kalex alt werden. Klar, dass sie die Neustadt meint. „Weil, wenn du zum Bäcker gehst, du schon die ersten drei Bekannten triffst, weil es so ein Kietz ist mitten in der Stadt. Es ist wie auf dem Dorf, nur schöner. Du bist nie alleine.“ Eigentlich hatte Johanna weder Zeit noch Lust, mit mir zu reden. Personality Shows mag sie gar nicht und außerdem hatte sie noch etwas anderes vor, als der Journalie Interviews zu geben. Ich ließ mir erst mal ein Tonic einschenken und wartete auf die Dinge, die da kommen mögen, dass Johanna doch noch …

    Doch zuerst musste Kasse gemacht werden im „Trotzdem“. 20 Uhr öffnet der Laden und wie lange es dann geht, weiß keiner zu sagen. Rechnen jedenfalls kann sie, schnell und im Kopf und dabei noch erklären, warum das so und nicht anders ist. Sie bleibt dabei ruhig aber bestimmt, schenkt sich einen Schoppen Sächsischen Weißen ein und wird von Gästen zum Würfelspiel gebeten. Zum Glück verschiebt sie das und fragt, „wie lange brauchst´n?“ Sorry, Johanna, ich hab geschwindelt, als ich 10 Minuten sagte, aber das war ´ne Notlüge für einen guten Zweck.

    „Wie mein Tag so ist, wie bei jedem anderen, nur ein wenig versetzt. Ich komme nie vor zwei zur Ruhe und stehe so gegen 11 Uhr auf. Gastronomie gelernt, nein, ich bin Krankenschwester. Ich hab schon immer Leute versorgt. Das Trotzdem habe ich seit 2000. Das erste Jahr war anstrengend wegen der vielen Umbauten, aber jetzt ist es okay. Du kannst das auch machen.

    Zuerst kommt die Idee, dann die Lebensmittelschulung, dann Konzession beantragen und, klar, auch Fördergelder. „Trotzdem“? Trotz wessen? „Der Name stand schon vorher fest. Ich kam nach einem Jahr aus Indien zurück und hab mich auf dem Sozialamt gemeldet. Alle sprachen davon, ich sollte mir eine Arbeit suchen und du glaubst es nicht, mir ist ein Traumjob angeboten worden. Ich hätte Kamerafrau werden können und brauchte nur noch eine Weiterbildung. Wegen ein paar Monaten war ich zu alt…. und trotzdem… geht es weiter, ist die Neustadt klasse, ist das Leben schön, was du willst. Deshalb „Trotzdem“, ist ja wohl logisch, dass du keine 20 mehr bist, wenn du vier Kinder groß gezogen hast.“ Johannas Kinder sind zwischen 20 und 13, gehen zur Uni, zur Schule oder arbeiten. „Mit der Kneipe ist das schon okay. Für Freizeit und Hobbys bleibt da sicher keine Zeit mehr? „Heute war ich sogar stundenlang mit meinen Hunden spazieren, wer kann sich so etwas schon leisten am Mittwoch Nachmittag. Ansonsten fotografiere ich sehr gern. Da geht mein ganzes Geld drauf. Jetzt brauche ich schon wieder ein neues Objektiv. Ich versuche gerade eine Ausstellung zu organisieren. Nee, nicht in der Kneipe. Ich mache skurrile Aktfotos, da braucht man schon einen extra Raum, wo die Leute ganz bewusst hingehen. Meine Freunde sagen öfter, die Bilder wären gut aber ich weiß noch nicht, wo ich sie mal zeigen werde.“

    BRN? „Auf jeden Fall, weil sie einfach hierher gehört. Ich kenne die Bunte Republik von Anfang an, wohne ja auch schon seit zig Jahren hier. Wir versuchen jetzt als Einzelveranstalter vom Commerz weg zu kommen, weil es dann bunter ist. Im Vorbereitungskreis bin ich das zweite Jahr, aber gerade was das Deeskalationsprogramm betrifft, haben wir sehr unterschiedliche Meinungen. Ich würde gänzlich auf Polizei verzichten. Meine Meinung ist, wer hier alleine wohnt und arbeitet, darf auch alleine feiern und sauber machen. Ich habe selbst vor meinem Laden geputzt, so sauber war es das ganze Jahr nicht mehr. Vielleicht ist das auch eine Utopie, aber ich meine, wir könnten alles selber machen, bräuchten dafür kein Geld und müssten auch keine Kompromisse machen. Ich hätte gern eine BRN ohne Stadt. Es kommt doch sonst auch mal vor, dass ein Gast mit dem Ascher nach der Kellnerin wirft, damit werde ich schon fertig, aber die Anwesenheit von so vielen Polizisten provoziert. Und all unsere Gedanken und geschriebenen Sachen werden ignoriert. Das ist verdammt schade. Wir sind doch keine Exotentruppe. Und mal ehrlich, Silvester wird´s auch länger laut. Wenn da einer bei der Polizei anruft wegen Ruhestörung, heißt es auch, es ist Silvester. Dieses eine Wochenende muss doch drin sein. Und Veranstaltungen bis 21 Uhr zuzulassen, da stehen die meisten doch noch vorm Spiegel, das ist doch albern.“ Angst vor Randale? „Nein ich hab keine Angst, ich will´s nicht haben, das ist der Punkt und rund ums Jahr geht´s ja auch. Wegziehen aus der Neustadt? „Niemals, wenn ich überhaupt in Deutschland alt werde, dann nur hier.“

    http://www.dresden-neustadt.de/archiv/themen/portraitdesmonats/0306/inhalt.htm

    • Ja wäre es denn ein Wunder permalink
      7. Februar 2014 18:54

      wenn da noch eine IM-kirchenmäuschen-AKTE auftauchte?

  10. Was sollen wir denken? permalink
    7. Februar 2014 12:16

    Was sollen wir denken?

  11. 7. Februar 2014 13:27

    Wie schön – auch hier trollen offensichtlich einige Freunde und Freundinnen der Johanna Kalex rum.

    An alle anderen:
    Es macht wenig Sinn die gegenseitige Hilfe in Frage zu stellen. Klar ist doch, das bei aller gegenseiteigen Kritik, hier gerade eine Betriebsgruppe in einem Vollstreik ist. Als Anarcho-Syndikalist*innen gilt die gute alte Regel, das Arbeitskämpfe zu unterstützen sind.

    Das tolle ist, das genau das auch gerade passiert! Und diese Unterstützung zeigt sich nicht nur monetär, sondern auch dadurch das zahlreiche Leute den Arbeitskampf publik (auf Webseiten, im Radio usw) machen. Andere stehen im direkten Kontakt zur BNG-FAU in Dresden und helfen mit Rat (Arbeitsrecht, Kampagnenplanung usw) und Tat (Konzert, Streikposten usw).

    Und noch wichtiger könnte die langfristige Dynamik sein, die sich aus diesem Arbeitskonflikt (wie aus allen anderen Arbeitskonflikten an denen sich das anarcho-syndikalistische Spektrum beteiligt) ergeben könnte: mehr kämpferische Betriebsgruppen!

Trackbacks

  1. Streikticker « Anarchistische Gruppe Düsseldorf (AG-D)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s