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90. Todestag Lenins – wir gedenken Fanny Kaplan

20. Januar 2014

fanny kaplanDer 21. Januar 2014 ist der 90. Todestag des marxistischen Staatsdiktators Lenin. In sämtlichen kommunistischen Gazetten rund um den Globus als auch hierzulande wird ihm gehuldigt. Die Fans der Sowjetunion, im Leugnen der Ausbeutung und der Verbrechen gegen die dortige revolutionäre Arbeiterklasse große Meister, haben ihre Ideologie schließlich direkt nach ihm benannt. Sie sind allesamt „Leninisten“. Abgesehen von der psychologischen Fragestellung, wie klein man selber sein muss, um eine ganze Ideologie aufgrund der Ergüsse und Taten eines Menschen nach diesem zu benennen, werden von Trotzkisten bis Stalinisten alle das „Genie“ Lenins, seine „Politik“ und natürlich die „Kommunistische Partei der Sowjetunion“ feiern. Dabei ist es für Revolutionäre und Menschen mit einem wachen Geschichtsverständnis offensichtlich das Lenin einer derer war, die das große und befreiende Wort des Sozialismus mit seiner Partei und seinem Staat in den Dreck trat. Nach dem Putsch der Bolschewisten füllten sich die Knäste Russlands auf Geheiß Lenins und Trotzkis mit tausenden von AnarchistInnen, Anarcho-SyndikalistInnen und Sozialrevolutionären. Die freiheitlich-sozialistische, anarchistische Arbeiterpresse wurde verboten, die freien Räte der Arbeiter und Soldaten verboten, Revolutionäre Erhebungen gegen die reaktionäre Macht der Bolschewisten blutig niedergeschlagen (siehe z.B. den Kronstädter Aufstand von 1921). Die anarchistische Massenbewegung (1917-1922) um Nestor Machno in der Ukraine verraten und schließlich aufgerieben. Die „Neue Ökonomische Politik“ Lenins führte zu Hungersnöten und Tod. Lenin hat gezeigt wie man Sozialismus nicht machen kann. Ein Sozialismus der nicht auf der Schöpferkraft, Autonomie und Selbstverwaltung der Arbeiterklasse fußt, ist ein tyrannisches Staatsgebilde und ein Verrat an der Revolution.

leninDies erkannte schon früh die russische Anarchistin und spätere Sozialrevolutionärin Fanny Kaplan. Sie gilt als die Attentäterin, die auf Lenin am 30. August 1918 zwei Kugeln abfeuerte. Lenin sei ein Verräter der Revolution, der die sozialistische Idee der letzten zehn Jahre durch persönliche Entscheidungen und ohne irgendeine Partei ausgelöscht habe. Der Geheim- und Folterdienst der Bolschwisten, die Tscheka, verhaftete die 28-jährige Frau und erschoss sie ohne Gerichtsverfahren am 3. September 1918 in einem Hof des Moskauer Kreml. Lenin überlebte.

Wir gedenken der Revolutionärin und Lenin-Attentäterin Fanny Kaplan sowie all den namenlosen von den Bolschewisten ermordeten RevolutionärInnen.

Zum Weiterlesen:

Wikipedia-Eintrag zu Fanny Kaplan

http://de.wikipedia.org/wiki/Fanny_Kaplan

 Zeitzeugenberichte über die russische Revolution und die konterrevolutionäre Politik der Kommunisten um Lenin, Trotzki, etc. finden sich in Volin: Die unbekannte Revolution

http://www.diebuchmacherei.de/verlagstitel/utopien/bisher_erschienen.htm

16 Kommentare leave one →
  1. Folkert permalink
    20. Januar 2014 23:58

    Danke für dieses Statement!
    Wo andere Klobürsten hochhalten – eine klare, eindeutige Positionierung, die ich unterschreibe!

  2. Lese Stoff ! permalink
    21. Januar 2014 01:19

    306 AGIT 883 – Rote Armee Fraktion Leninisten mit Knarren – Schwarze Protokolle zu KPD-Flugi
    https://syndikalismus.files.wordpress.com/2012/10/306.pdf

    307 Schwarze Protokolle – Rosa Luxemburgs theoretisches Verhalten zur Arbeiterbewegung
    syndikalismus.files.wordpress.com/2012/10/307.pdf

    308 Schwarze Protokolle – Die Befreiung der Arbeit
    https://syndikalismus.files.wordpress.com/2012/10/308.pdf

    309 Schwarze Protokolle – Der neue Avantgardismus (Leninismus)
    https://syndikalismus.files.wordpress.com/2012/10/309.pdf

    310 Schwarze Protokolle – Zur Kritik der Ideologie des Staatssozialismus
    https://syndikalismus.files.wordpress.com/2012/10/310.pdf

    311 – Ante Ciliga: Lenin auch – Zum inneren Zusammenbruch des Leninismus
    https://syndikalismus.files.wordpress.com/2012/10/311.pdf

    312 – Max Nacht: Die revolutionäre Bewegung in Russland (1902)
    https://syndikalismus.files.wordpress.com/2012/10/312.pdf

    313 – G. P. Maximov: Die revolutionär-syndikalistische Bewegung in Russland (1926)
    https://syndikalismus.files.wordpress.com/2012/10/313.pdf

    314 – Oskar Anweiler: Der Kronstädter Aufstand 1921. Das Ende der Rätebewegung
    https://syndikalismus.files.wordpress.com/2012/10/314.pdf

    315 – Cajo Brendel: Kronstadt. Proletarischer Ausläufer der russischen Revolution
    https://syndikalismus.files.wordpress.com/2012/10/315.pdf

  3. Blähnin permalink
    21. Januar 2014 13:32

    „Lenin hat gezeigt wie man Sozialismus nicht machen kann.“

    Einer eurer geilsten Beiträge!
    Scheiß Politiker!

    • MARXXL??? permalink
      22. Januar 2014 17:38

      ❗ ❗ ❗ LENIN AB ❗ ❗ ❗

  4. NEU: Oktoberrevolution oder Bolschewismus Studien zu Leben und Werk von Isaak N. Steinberg permalink
    21. Januar 2014 18:35

    Im Gedenken an Fanny Kaplan und die unzähligen von Lenins Leuten geschlachteten.

    hier noch zwei Lesetipps:

    [1] Hendrik Wallat

    Oktoberrevolution oder Bolschewismus
    Studien zu Leben und Werk von Isaak N. Steinberg

    farbig, Broschur, 142×205 mm
    184 Seiten, 18.00 Euro
    ISBN 978-3-942885-46-1 | WG 973
    Neuerscheinung November 2013

    Hendrik Wallat
    Oktoberrevolution oder Bolschewismus
    Studien zu Leben und Werk von Isaak N. Steinberg

    Isaak N. Steinberg (1888-1957) stand als linker Sozialrevolutionär und jüdischer Intellektueller im Auge des Sturms des „Katastrophenzeitalters“ (E. Hobsbawm): in der Oktoberrevolution als exponierter Konkurrent des Bolschewismus, im deutschen und amerikanischen Exil als Anwalt der verfolgten europäischen Juden. Einst unterlegen, heute vergessen, steht Steinberg für historische Alternativen von bleibender Aktualität.

    Aus dem Inhalt:
    1. Von der Oktoberrevolution zur jüdischen Freeland-League – eine biographische Skizze.
    2. Vom Sturz des Zarismus zur Niederschlagung Kronstadts. Steinbergs Russische Revolution.
    3. Steinbergs Sozialismusverständnis und seine Marxismus- und Bolschewismuskritik.
    4. Steinbergs Erbe und die Aporien der Befreiung.

    Der Autor
    Dr. Hendrik Wallat, Jg. 1979. Arbeitsschwerpunkte: Politische Theorie und Philosophie, Gesellschafts- und Erkenntniskritik, Geschichte der (dissidenten) Arbeiterbewegung und Tierphilosophie. Zuletzt erschien von Hendrik Wallat in der edition assemblage ‚Staat oder Revolution‘. http://www.edition-assemblage.de/staat-oder-revolution/

    Medien
    Interview mit Hendrik Wallat zu Isaak Steinberg http://en.wikipedia.org/wiki/Isaac_Steinberg. Philippe Kellermann, GK Geschichte Dienstag, 03. Dezember 2013 hier: http://www.rosalux.de/news/40063/interview-mit-hendrik-wallat-zu-isaak-steinberg.html
    Ein Video, hier: http://vimeo.com/24892521

    im Karin Kramer Verlag, Berlin (1974): Steinberg, Isaak (1931): Gewalt und Terror in der Revolution. (Erstauflage Rowohlt, Berlin ca. 1931) Berlin, 1974. und erneute Auflage 1981. ca. 340 Seiten. Ob das Buch evtl. noch über den Verlag bezogen werden kann, keine Ahnung, sehr lesenswert ist es. http://www.karin-kramer-verlag.de/ sonst evtl. über http://www.zvab.com

    Das Buch ist zu einer Zeit geschrieben worden (1920-1923), wo für den linken Sozialrevolutionär I.Steinberg die Weichen der Konterrevolution durch die Diktatur der Bolschewiki über das Proletariat endgültig gestellt waren. Mit seiner Veröffentlichung 1931 beim Rowolt Verlag Berlin beschreibt er die Ausschaltung und Ermordung aller revolutionären und militanten Fraktionen in der Sowjetunion, die es wagten, vom allein-selig-machenden Pfad der bolschewistischen Tugend abzuweichen. In zahllose Broschüren, Dokumenten und Aufrufen wurde von den Betroffenen selbst – soweit sie noch Zeit dazu hatten – oder von ihren solidarischen Genossen auf die Zustände hingewiesen. Was Steinberg mit seinem Buch beabsichtigte war, den Niedergang der russischen Revolution von ihrem Anbeginn so aufzuzeigen und darzustellen, daß die wirklich Schuldigen als bewußte Akteure – handelnd, zynisch, brutal – zu erkennen waren und nicht als gestaltlose, schicksalhaft- mystische Erfüllungsgehilfen der MadameGeschichte im Nachhinein mit einigen dialektisch-materialistischen Vereinigungenvor der Abstraktion wieder einmal freigesprochen werden konnten.

    ——-
    [2] Hendrik Wallat

    Staat oder Revolution
    Aspekte und Probleme linker Bolschewismuskritik

    Hardcover, 288 Seiten, 29,80 Euro
    ISBN 978-3-942885-17-1
    Mai/Juni 2012, lieferbar

    Der Bolschewismus ist der Inbegriff des Scheiterns kommunistischer Emanzipation. Entgegen des Verständnis des Bolschewismus als „revolutionär“ lässt sich zeigen, dass es von Anfang an hellsichtige Kritik von Links am bolschewistischen ‘Befreiungsmodell’ gab. Diese ist weder als reaktionär abzutun, noch musste sie auf Stalin warten, um zu wissen, dass die Revolution die Herrschaft nicht abschaffte, sondern in einem neuen Staat totalisierte. Im Interesse der Gegenwart gilt es, diese verdrängte Geschichte dem Vergessen zu entreißen.

    Im Mittelpunkt steht die Darstellung zentraler theoretischer Kritiken an Lenin und seinen Genoss*innen, die links von der Sozialdemokratie entstanden sind: Trotzki, Luxemburg, Gorter, Pannekoek, Rühle, Rocker, Goldman, Steinberg, Korsch, Weil und viele weitere kommen zu Wort. Diese Revolutionäre teilten mit dem Bolschewismus die Kritik an Reformismus und Kapitalismus, erkannten aber, dass jener selbst eine neue Form der Herrschaft war, die der (Arbeiter*innen-)Selbstbefreiung entgegenstand.

    Der Autor:
    Dr. Hendrik Wallat, Jg. 1979. Arbeitsschwerpunkte: Politische Theorie und Philosophie, Gesellschafts- und Erkenntniskritik, Geschichte der (dissidenten) Arbeiterbewegung und Tierphilosophie.

    Aus dem Inhalt:

    Einleitung

    Lenins Politik- und Revolutionsmodell
    Partei und Revolution
    Staat und Diktatur
    Geschichte und Gewalt

    Exkurs: Lenin, Marx, Terror?

    Die Organisationsdebatte der russischen Sozialdemokratie
    Rosa Luxemburg
    Der junge Trotzki
    Grenzen der Kritik

    Terrorismus und Kommunismus: Trotzki, Kautsky, Luxemburg
    Trotzki und Bucharin
    Karl Kautsky
    Rosa Luxemburgs Metakritik
    Grenzen der Metakritik

    Moral und Geschichtsphilosophie: Georg Lukács als Philosoph der Oktoberrevolution
    Von der moralischen Kritik zur geschichtsphilosophischen Apologie
    Die Partei – der proletarische Weltgeist
    Verdinglichung und Dialektik
    Kritik des geschichtsphilosophischen Hegelmarxismus

    Die Bolschewismuskritik der Rätekommunisten
    Innerbolschewistische Arbeiter-Opposition und antibolschewistische Dritte Revolution
    Die holländischen Rätekommunisten
    – Herman Gorter
    – Anton Pannekoek
    – Gruppe Internationale Kommunisten Hollands
    Die Partei ist immer schlecht
    – Franz Pfemfert
    – Otto Rühle

    Die Bolschewismuskritik der Anarchisten
    Freiheit vs. Diktatur: Rudolf Rocker
    Reiseberichte aus Sowjetrussland: Emma Goldman
    Oktoberrevolution oder Bolschewismus: Issak Steinberg
    – Das System der politischen Terrors
    – Emanzipation, Moral und Gewalt

    Jenseits der Dogmatik: Karl Korsch und Simone Weil
    Von Lenin zu Marx
    Von Marx zu Lenin
    Leseprobe: http://www.edition-assemblage.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Leseprobe_Staat-oder-Revolution.pdf

    Rezension | Von Philippe Kellermann in grundrisse Nr. 21, hier: http://www.grundrisse.net/buchbesprechungen/hendrik_wallat.htm

    “In einem weiteren sehr wertvollen Band arbeitet Hendrik Wallat die linke Bolschewismuskritik sehr fundiert und gut lesbar auf. Eine längst überfällige Arbeit, die vielen Interessierten die Wühlarbeit durch meterweise Literatur erspart bzw. erleichtert. Eine Arbeit, die hoffentlich auch dazu beiträgt, dass eine gemeinsame Auseinandersetzung über die linke Geschichte ermöglicht wird. Die sich auf Marx berufende Linke hat es sich in dieser Frage oft zu einfach gemacht und sich um unbequeme Fragen herumgedrückt.”
    Ingo Stützle, 18.8, analyse & kritik nr. 574, hier: http://akweb.de/ak_s/ak574/30.htm

    “Schon die Darstellung der praktischen Politik der Bolschewisten würde indes reichen, um festzustellen, dass eine positive und kritiklose Bezugnahme auf die Oktoberrevolution schlichtweg unmöglich ist. Oder noch weiter ausgeholt, die Beleuchtung des Streits zwischen Marx und Engels auf der einen und Bakunin auf der anderen Seite würde deutlich machen, wie wichtig frühzeitige Weichenstellungen sind.

    Interessant sind die Portraits rätekommunistischer und anarchistischer Positionen am Beispiel von u.a. Anton Pannekoek, Franz Pfemfert, Otto Rühle und Rudolf Rocker.

    Auch das Kapitel über Isaak Steinberg, den in Vergessenheit geratenen russischen linken Sozialrevolutionär und bis Frühjahr 1918 Volkskommissar der Justiz, streift das Dilemma bzw. die “Tragik jeder Revolution”, die nach Steinberg “darin bestehe, dass sie, konfrontiert mit der alten Herrschaft, selbst nicht auf Gewaltanwendung wird verzichten können…”. (S.205)

    Aufschlussreich sind die Lebensläufe und Brüche von Karl Korsch und Simone Weil oder zu sehen, dass z.B. die Anarchistin Emma Goldman “die tödliche Mischung aus brutaler Gewalt und blanken Zynismus, welche die bolschewistische Diktatur kennzeichnete” (S. 204), frühzeitig beschrieb und sich vom Bolschewismus nicht gefangen nehmen bzw. instrumentalisieren ließ.

    Aktuell wäre zu fragen, was diese katastrophale Geschichte für eine an emanzipatorischer Theorie und Praxis orientierte Linke bedeutet bzw. wie mit diesem desaströsen Erbe umgegangen werden kann, das immer noch nachwirkt. Und warum die libertäre Alternative immer gescheitert ist?

    Daher stimme ich Wallat zu, wenn er im Abschlusskapitel “Back to the future!?” schreibt: “Die versprengten libertären Kommunisten der Gegenwart sind nicht gut beraten, sich über die Erbärmlichkeit der Sozialdemokratie zu freuen… . Die Praxis der Freiheit muss fatalerweise die Herrschaft unter Bedingungen attackieren, die ihr von dieser diktiert werden.” (S. 267 f)

    Um dies aber reflektiert tun zu können, ist die Kenntnis der bisher verschütteten Bolschewismuskritik von links eine unabdingbare Bedingung.”

    Rezension in gwr Nr. 372 Okt. 2012, hier: http://www.graswurzel.net/372/bolschewismus.shtml

    “Eine wahre Fundgrube ist auch das materialreiche Buch “Staat oder Revolution” des Politologen Hendrik Wallat, in dem er mit vielen Fundstellen eine Geschichte des dissidenten Sozialismus und Kommunismus nachzeichnet und diejenigen kritisch würdigt, die in den unterschiedlichen Staatssozialismen bekämpft und verfolgt wurden. Das ist 60 Jahre nach dem Tod jenes Mannes, dessen politisches System daran einen entscheidenden Anteil hatte, doch eine kleine Rehabilitierung.”

    Aus: Der lange Schatten des Stalinismus, Peter Nowak telepolis / heise.de vom 6.3.2013,
    hier: http://www.heise.de/tp/blogs/8/153865

    Auf Facebook http://www.facebook.com/StaatOderRevolution

  5. "So aus leninschem Geist, wächst von Stalin geschweißt,..." permalink
    22. Januar 2014 08:31

    weitere Leseempfehlung zum Thema:

    Rudolf Rocker „Die Spanische Tragödie“ Karin Kramer

    Tim Wätzold „Konflikte innerhalb der antifaschistischen Allianz im Spanischen Bürgerkrieg am Beispiel der Front in Aragonien“ Edition Syfo Nr. 4

  6. 22. Januar 2014 22:01

    Es lebe der unsterbliche Genosse Lenin, der Dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus!

    Es lebe der Leninismus – ein unfehlbarer Kompass für die sozialistische Weltrevolution!

    Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution!

    Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

    Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

    Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

    Es lebe die Komintern (SH) – die einzig wahrhafte Nachfolgerin der Komintern und Verteidigerin
    der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

    Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

    http://ciml.250x.com/sections/german_section/german_worldrev/90_todestag_lenin_21_januar_2014_german.html

    • Anonymous permalink
      24. Januar 2014 11:38

      du hast Micky Maus vergessen

      • Bonaventura permalink
        25. Januar 2014 01:23

        … und die Donald-Duck-Gedanken!

      • Bonaventura permalink
        26. Januar 2014 15:40

        … und die Donald-Duck-Gedanken!

        Für die Ducktatur des Donaldariats

    • Stolz permalink
      24. Januar 2014 13:21

      Am 21. Januar 1924 – vor 90 Jahren – verstarb Vladimir Iljitsch Uljanow, der unter seinem Kampfnamen „Lenin“ weltbekannt wurde, an den Folgen eines Schlaganfalls. Lenin entwickelte sich im zaristischen Russland zum Führer des revolutionären Proletariats, das 1917 mit der Oktoberrevolution das Zarenregime stürzte. Von 1917 bis zu seinem Tod leitete er den sozialistischen Aufbau in Sowjetrussland bzw. der Sowjetunion. Er ist ein Beispiel für alle Revolutionäre weltweit. Die MLPD trägt seinen Namen stolz im Parteinamen.

      • Alfredsson permalink
        25. Januar 2014 13:51

        „Die MLPD trägt seinen Namen stolz im Parteinamen.“
        … und zitiert ihn falsch.
        Nach einem freundlichen Hinweis zog die MLPD damals ihr Wahlplakat mit einem vermeintlichen Lenin-Zitat (Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser) zurück.
        Leider nur in Hamburg; woanders hält man die Leute weiter zum Narren.
        Wahrscheinlich hat Lenin in weiser Voraussicht auf seine Jünger der Schlag getroffen.

      • Vollstolz permalink
        25. Januar 2014 15:19

        Die sind noch stolzer als die judäische Volksfront!

      • Stollvolz permalink
        27. Januar 2014 20:22

        Judäische Volksfront? Quatsch; wir sind die Volksfront von Judäa!

    • Leninator is back! permalink
      24. Januar 2014 18:08

      „Wo sie früher noch im 19. Jahrhundert tatsächlich Massenorganisationen zur Selbstorganisierung der Arbeiter waren, ist der sozialfaschistische DGB korrupt, gekauft, mit Staat und Kapital verschmolzen , hat seit der Gründung der BRD den Charakter eines Großkonzerns und wurde vom CIA aufgebaut, reformistisch und bürokratisch verseucht und verpestet, meintewegen auch degeneriert aber nur nicht arbeiterfreundlich, wenn sie von gelben Gewerkschaftsbonzen und -bürokraten und gelben Arbeiteraristokraten diktiert wird. Selbst wenn die führende Köpfe des DGB_Apparats fallen würden, würde es den Charakter des reaktionären bürgerlichen Gewerkschaftsapparats nicht ändern.

      Dehalb ist die logische Konsequenz, dass mit Ausbrechen der sozialistischen Weltrevolution auch der DGB mit samt Staats- und Gewaltapparat weltrevolutionär zerschlagen wird.

      Wir haben es in de 70er bis heute erlebt, wo Angehörige der kleinbürgerlichen Pseudo ML-Bewegung immer wieder in Betrieb und Gewerkschaft leitende Funktionen ergatterten, sich bei den Proleten wie Propheten aufführten (reimt sich sogar), ’n Haufen Kohle abkassierten, die Betriebsratsessel vollfurzten und die Angestellten mit leeren Bäuchen und falschen Almosen abgespeist wurden. Deshalb hegen wir keine Illusionen in die bürgerlichen, sozialfaschistischen Gewerkschaften. Sie können nicht in eine Kampforganisation umgewandelt werden. Es ist ja auch nicht so verwunderlich, dass immer weniger Arbeiter im sozialfaschistischen DGB organisiert sind. Ferner stellt sich die Frage, ob es überhaupt Sinn macht, für eine Mitgliedschaft im sozialfaschistischen DGB zu werben.“

      Oi!

  7. 23. Januar 2014 09:42

    Apropos Klassiker (auch wenn ich den Verlag nur ungern empfehle):
    http://www.ca-ira.net/verlag/buecher/pannekoek.et.al-antileninismus.html

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