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Ein anarchistisches Café in Istanbul

30. Dezember 2013

An der Au­ßen­wand hängt ein schwarz-​ro­ten Schild mit der Auf­schrift „KAFE 26A“. Wir be­fin­den uns in einer Sei­ten­stra­ße di­rekt im Zen­trum von Istan­bul. Drin­nen herrscht reges Trei­ben. Die Men­schen sit­zen ein­zeln oder zu­sam­men und trin­ken Tee. Auf den zwei­ten Blick un­ter­schei­det sich je­doch das Café von an­de­ren. Die ver­schie­den Pla­ka­te an den Wän­den, die Bro­schü­ren und Bü­cher in den Re­ga­len zei­gen den Un­ter­schied. Wir sind in einem Café, das vom an­ar­chis­ti­schen Kol­lek­tiv 26A be­trie­ben wird. Auf Nach­fra­ge be­kom­men wir die Ar­beits­wei­se und die Prin­zi­pi­en des Cafés er­klärt. Sie ver­ste­hen sich als so­li­da­ri­sches und an­ti­ka­pi­ta­lis­ti­sches Pro­jekt, das als Mo­dell die­nen kann, eine an­de­re Wirt­schaft nach dem Ka­pi­ta­lis­mus auf­zu­bau­en.

Quelle: Filmpiraten

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