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Rassismus am Arbeitsplatz bei der Deutschen Bahn – und die Justiz

19. Dezember 2013

nein_rassismusAydin und sein Arbeitskollege arbeiteten mehr als 16 Jahren bei der DB-Sicherheit. Immer wieder sehen sie sich von einem deutschen Kollegen rassitisch diskriminiert. Sie berichten von Ausdrücken wie „Hey Ihr Kanaken“, „man müsse euch erschießen“ und „ihr gehört vergast“. Aufgrund dieser Vorkomnisse schrieben Aydin und sein Kollege im März 2012 einen Beschwerdebrief an ihren Chef. Etwas später dann die Überrachung. Sie erhielten Strafbefehle wegen vermeintl. Verleumdung. In der ersten Instanz gab der Mitarbeiter, der vermeintlich Opfer der Verleumdung geworden war zu, dass wenn er sich aufregte, gegenüber den beiden teilweise oben gennannte Ausdrücke zu verwenden. Als dann auch noch ein Zeuge aussagte, dass der deutsche Mitarbeiter öfter den Hiterlgruß verwende, gingen die beiden wohl von einem Freispruch aus. Doch weit gefehlt: Die Beiden wurden wegen vermeintlicher Verleumdung zu einer Strafe von 40 tagessätzen zu je 40 Euro verurteilt. Aydin legte Berufung gegen das Urteil ein. Der erste Prozesstag vor dem Stuttgarter Landgericht fand am 5. Dezemeber statt. Der 2. Prozesstag ist für den 19. Dezember angestzt. Wir sprachen mit Gertrud Moll, Bertriebsrätin in der IG Metall über den Prozess und die Hintergründe…

Hier zum hören als .mp3

Quelle: Freie Radios

One Comment leave one →
  1. montana permalink
    18. März 2015 15:06

    glaub nicht das es so vorgefallen ist das ist doch.nen fake beitrag. der db ist egal ob verleumdung am arbeitsplatz herrscht

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