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Schwarz-Roter Ticker (102) [4 Meldungen]

2. Dezember 2012

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Libertärer Podcast – Novemberrückblick 2012

Mit einer nunmehr 21-minütigen Sendung setzen wir unser neues Nachrichtenformat fort, das künftig immer am Anfang des Monats den Vormonat beleuchten soll. Dabei sind wir stets auf der Suche nach einem emanzipatorischen und herrschaftskritischen Blickwinkel, um eben aus einer libertäre Perspektive die Dinge anzuschauen, die auch in der Gesellschaft um uns herum Relevanz haben. Eines der Mittel dafür ist die Satire, aber wir versuchen auch, aus einer ernsteren Perspektive heraus, den Themen zu entlocken, was sie an herrschaftskritischem Potential haben. Siehe auch hier

Luxusreisen: Untreueverdacht und Ermittlungen gegen Thyssen-Krupp-Vorstand Claasen

Nach Berichten über Ermittlungen gegen Thyssen-Krupp-Vorstand Jürgen Claassen im Zusammenhang mit Luxusreisen will dieser sein Amt vorerst niederlegen. Claassen habe den Aufsichtsrat am Samstag gebeten, ihn bis auf Weiteres von seinen Vorstandsaufgaben zu entbinden, teilte das Unternehmen in Essen mit.Der Aufsichtsrat wird sich den Angaben zufolge auf einer Sitzung am 10. Dezember mit der Angelegenheit beschäftigen. Die „Financial Times Deutschland“ hatte berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Essen gegen das Vorstandsmitglied wegen des Verdachts der Untreue im Zusammenhang mit Luxusreisen für Journalisten ermittelt. Die Strafverfolger hätten die Ermittlungen aufgenommen, nachdem die Presse über Luxusreisen mit Journalisten berichtet hatte. Das Landeskriminalamt habe einen Anfangsverdacht bejaht. Sollte sich der Verdacht erhärten, könnte sich Claassen der Untreue schuldig gemacht haben. (FAZ)

Weiter gehts: Panzer zur Aufstandsbekämpfung nach Saudi-Arabien

Saudi-Arabien will nach einem Medienbericht in Deutschland mehrere hundert Radpanzer vom Typ Boxer kaufen. Wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet, wurde über eine entsprechende Anfrage am vergangenen Montag in der geheimen Sitzung des Bundessicherheitsrats verhandelt. Dieser habe die Entscheidung auf das kommende Jahr verschoben. An der Herstellung des Radpanzers sind die Rüstungskonzerne Rheinmetall und Krauss-Maffai Wegmann KMW beteiligt. Dem Magazin nach würde die saudiarabische Nationalgarde mit dem Boxer auf modernstes internationales Niveau aufgerüstet, der auch zur Aufstandsbekämpfung geeignet sei. Der Bundessicherheitsrat genehmigte dem Bericht nach überdies die Ausfuhr deutscher Abschussgeräte für Panzerfäuste und bunkerbrechender Munition der Firma Dynamit Nobel Defence an Israel, das die Waffen im Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen einsetzen könne. (FAZ)

Dezember-Ausgabe der Gaidao erschienen

gaidaoAus der Selbstdarstellung: „In eigenen Artikeln begrüßen wir neben der Anarchistischen Gruppe Köln und dem A4-Druckereikollektiv (Zürich) mit den neuen Gruppen aus dem Anarchistischen Netzwerk Südwest* gleich ein Dutzend neue Mitglieder im FdA! Außerdem berichten wir von unserem Treffen im November und setzen den Dreiteiler zu Tschechien fort, der euch einen tieferen Einblick in die IFA und die Arbeit libertärer Organisationen in Osteuropa ermöglichen soll.“ Die Ausgabe findet sich hier als PDF bzw. epub: http://fda-ifa.org/g%C7%8Ei-dao-nr-24-dezember-2012/

34 Kommentare leave one →
  1. 3. Dezember 2012 14:05

    * Plenum der IAA in Modena: http://www.iwa-ait.org/?q=node/251, ein auszug:

    „… Both the Plenary and the Centenary was held in a very comradely spirit!

    After some time, the demonstration went back through the street, with comrades singing revolutionary anarchist songs. Afterwards there was a meal and a concert.

    Long live the USI-AIT
    Long live the IWA and Anarchosyndicalism!

    Oslo, December 1- 2012
    IWA- Secretariat“

    • Leser permalink
      3. Dezember 2012 19:06

      Laut IAA-Berlcht war die FAU nicht auf dem Plenum anwesend.

  2. Intelligente Unterhaltung, die aufklärt und informiert. permalink
    3. Dezember 2012 17:57

    Wem die ZDF „heute Show“ mit Oliver Welke gefällt sollte sich mal das Orginal (Sorry, in English!) anschauen. Die Sendung vom 27.11.2012 ist in voller Länge zu empfehlen. Neben einem Interview mit Warren Buffett, werden die Proteste von Wal-Mart Angestellten, die Abwicklung des Twinkie-Herstellers sowie der Brand in der Textilfabrik und deren Auswirkungen auf Wal-Mart besprochen.

    Intelligente Unterhaltung, die aufklärt und informiert.

    Quelle: The Daily Show
    http://www.thedailyshow.com/full-episodes/tue-november-27-2012-warren-buffett—carol-loomis

    Und wer schon immer einmal wissen wollte, was aus den politischen Beratern nach dem Ende eines Wahlkampfes wird, sollte sich diesen 5 Minuten langen Beitrag unbedingt anschauen. Ich habe nicht gewusst, dass politische Strategen aus den USA auch für “Kunden” im Ausland arbeiten und gefallenen Regimen und Politikern damit ein Comeback bescheren. [Gefunden bei nachdenkseiten.de ]
    http://www.thedailyshow.com/watch/wed-november-28-2012/consultants-without-borders

  3. 4. Dezember 2012 15:11

    Premiere vor dem Thüringer Neonazi-Ausschuss: Ein Kriminalbeamter spricht Klartext bei der Befragung. Er behauptet, die Behörden seien bestens über die rechte Szene in den neunziger Jahren informiert gewesen. Das Landeskriminalamt und der Verfassungsschutz hätten jedoch interveniert. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/thueringer-neonazi-ausschuss-kriminalbeamter-redet-klartext-a-870779.html

  4. Proletarische Zwischenmahlzeit permalink
    5. Dezember 2012 23:13

    Powers of 10

    Hoch Zehn (engl. Powers of 10) ist ein Kurzfilm von Charles und Ray Eames aus dem Jahr 1977. Handlung des neun Minuten langen Films ist eine Reise zwischen Quarks und Quasaren, in den Dimensionen der entferntesten und größten und kleinsten Strukturen, die Gegenstand wissenschaftlicher Forschungen sind. Der Film zeigt in anschaulicher und eindrucksvoller Weise die in der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts gebräuchlichen Größenordnungen (40 Zehnerpotenzen von 1024 bis 10-16 Meter), mit denen unser Universum beschrieben werden kann.



    Anmerkung Syndikalismus:
    Sehr schön wieder von Dir zu lesen. Herzliche Grüße!

  5. Granado permalink
    6. Dezember 2012 13:24

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/2.220/schadenersatz-fuer-mindestlohn-pin-gegen-die-bundesrepublik-1.1541629
    5. Dezember 2012 07:43
    Schadenersatz für Mindestlohn: Pin gegen die Bundesrepublik
    Von Thomas Öchsner, Berlin
    Es geht um fünf Millionen Euro: Diese Summe verlangt der Post-Konkurrent Pin Mail von der Bundesrepublik. Sie habe mit der Einführung eines Mindestlohns für die Branche viele Unternehmen in den Ruin getrieben und den Wettbewerb entscheidend behindert.
    [Leserkommentar: Wenn jetzt die Regierung die Lohnsubvention durchs Jobcenter in Rechnung stellt…]
    http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=15372
    Schadensersatz für Lohndrücker?
    5. Dezember 2012 um 15:43 Uhr

    Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum – ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen.
    US-Präsident Franklin D. Roosevelt vor dem US-Kongress am 16. Juni 1933

  6. 6. Dezember 2012 21:01

    Deutschlandradio Kultur
    Radiofeuilleton: Kritik

    06.12.2012 · 11:33 Uhr
    Buchempfehlung Dezember:

    Benny Barbasch: „Der Mann, dem ein Olivenbäumchen aus dem Ohr wuchs“

    Ein übergewichtiger israelischer Familienvater will unbedingt abnehmen – mittels einer Olivendiät. Doch als er einen Olivenkern verschluckt, wachsen ihm Zweige aus dem Ohr. Das ist die Ausgangslage von Benny Barbaschs verrücktem Roman, der satirisch die Gemütslage israelischer Siedler beleuchtet.

    Ein Mann verschluckt einen Olivenkern und schon bald wachsen ihm kleine Zweige aus dem Ohr: Benny Barbasch hat eine skurrile Parabel und einen sprühend intelligenten Roman geschrieben, den jeder kennen sollte, der sich für die israelische Siedlungspolitik interessiert.

    Benny Barbasch liebt es, in seinen Romanen Animositäten und politische Fehden zwischen Familienmitgliedern eskalieren zu lassen. In seinem neuesten Buch greift er auf eine Konstruktion zurück, die schon in seinem Roman „Mein erster Sony“ (1997) bestens funktionierte: Der Ich-Erzähler ist ein Junge mit feinen Antennen für die vielen vorwurfsvollen Zwischentöne im familiären Miteinander.

    Er beobachtet, wie seine Eltern und Großeltern rhetorische Fallstricke auslegen, wie sie einander zurechtweisen und mit Detailwissen und divergierenden politischen Grundüberzeugungen zu überbieten suchen.

    Allerdings verzichtet Barbasch nun völlig auf Dialoge. Jede Wahrnehmung und jede Reflexion wird durch die indirekte Rede und den Konjunktiv gefiltert. Er setzt auf erzählerische Distanz und schärft gerade so unseren Blick für einen Konflikt, der die israelische Gesellschaft seit 1967 tief spaltet.

    Es geht um den Bau von Siedlungen in den besetzten Gebieten und den unbeugsamen Willen ultra-orthodoxer und nationalreligiöser Juden, unablässig „jüdische Heimstätten“ im „Land der Väter“ zu errichten.

    Barbasch selbst gehörte zu den Gründern der „Frieden jetzt-Bewegung“, die seit den frühen 70er Jahren bei Demonstrationen regelmäßig mit Anhängern eines „Großisrael“ zusammenprallte. Hintersinnig nutzt Barbasch biblische Bilder, um eine Geschichte zu erfinden, die wundergläubige Rabbiner wie Anhänger des rechten Likud einem großen Gelächter preisgibt.

    Nun zeigt er, wohin es führt, wenn ein Jude sich mit dem Land Israel verbindet „wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen“. Er wird zur lebendigen Verkörperung des Anspruchs, den Grund, auf dem der Baum wächst, „für immer und ewig in jüdischer Hand“ zu belassen.

    Barbaschs Protagonist ist ein übergewichtiger Familienvater, der partout abnehmen will – mit einer Olivendiät. Er hat einen Kern verschluckt und geht binnen weniger Tage eine Symbiose mit der in ihm keimenden Frucht ein.

    Es zeigt sich: Was man nicht beizeiten entfernt, zieht irreversible Veränderungen nach sich. Hilflos reagiert die Familie auf die Mutation des Helden. Nur dem Großvater verschlägt es nicht die Sprache. Barbasch lässt den alten Kosmologen wunderbar räsonieren über das Ursache-Wirkung-Prinzip, über statistisch erfassbare Zufälle und die Kreuzung von inneren und äußeren Ereignissen wie den Hang der Israelis, Wundertätern auf den Leim zu gehen; er lässt den Wissenschaftler mit seiner unbelehrbar arabophoben Ehefrau streiten und deprimiert den Rest der Familie mit der Gewissheit, dass unser Planet eines kommenden Tages eh verpufft und alles Streben nach persönlicher wie nationaler Selbstbehauptung eitel und vergeblich ist.

    Diesen sprühend intelligenten Roman, in dem intellektuelle Abschweifungen und Argumentationsketten mit absurden Missverständnissen kurzgeschlossen werden, sollte jeder kennen, der interessiert Nachrichten über die israelische Siedlungspolitik verfolgt.

    Besprochen von Sigrid Brinkmann

    Benny Barbasch: Der Mann, dem ein Olivenbäumchen aus dem Ohr wuchs
    Aus dem Hebräischen von Beate Esther von Schwarze
    Berlin Verlag, Berlin 2012
    142 Seiten, 14,99 Euro

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1917683/

    Anhören: http://www.dradio.de/aod/?station=3&broadcast=348686&datum=20121206&playtime=1354790081&fileid=92cf7e9b&sendung=348686&beitrag=1917683&

  7. 6. Dezember 2012 21:16

    Deutschlandradio Kultur
    Radiofeuilleton: Mahlzeit
    02.12. 2012 11:50 Uhr

    Zehn Eier, vier Kilo Frischobst

    Ein Nahrungsvorrat für den Krisenfall

    Von Udo Pollmer

    Naturkatastrophen, Pandemien, politische Instabilitäten: Es gibt viele Gründe, sich für den Krisenfall mit Lebensmitteln einzudecken. Immer mehr Bürger treffen Vorsorge für den Notfall. Und auch das Verbraucherministerium hat gute Ratschläge zur Hand.

    Die Angst vor der großen Katastrophe geht um – ablesbar ist der Angstpegel an den steigenden Umsätzen für Katastrophen-Spezialnahrung. Für 1.000 Euro gibt’s eine Dreimonatspackung mit Trockenlebensmitteln – jahrzehntelang haltbar. Ob das bei Katastrophen viel bringt, sei dahingestellt. Zum Trockenfutter gehören natürlich ausreichende Wasservorräte. Auch Dosen mit Ravioli oder Linsen mit Speck halten sich über viele Jahre. Und die haben noch einen Vorteil – sie müssen nicht mit Wasser angerührt werden. Wer weiß, ob das im Fall des Falles in hygienischer Form zur Verfügung steht.

    Auch das Verbraucherministerium betreibt eine Website mit Ratschlägen und einem Musterwarenkorb für einen ausgewogenen Notvorrat, sicher ist sicher. Der Monatsvorrat für einen Zweipersonenhaushalt enthält 3,2 Kilo grüne Bohnen in Dosen und 1,6 Kilo Spargel in Gläsern. Bei einem Erdbeben sind zerbrechliche Gefäße keine gute Idee – aber warum überhaupt grüne Bohnen und Spargel? Ein Notvorrat aus kalorienarmer Kost? Bei trockenen Linsen und Weißen Bohnen bringt die gleiche Menge den zehnfachen Nährwert. Und auch fertig zubereitet in der Dose bringen sie locker dreimal soviel Power wie grüne Bohnen.

    Im Mustervorrat sind für zwei Personen 10 zerbrechliche Eier vorgesehen. Wenn’s eines Tages scheppert, dann ist ein frisches Omelett vom eigenen Herd Goldes wert. Der Nährwertrechner des Ministeriums setzt da noch eins obendrauf: Die 10 Eier – die hier mit je 60 Gramm veranschlagt werden, haben nicht etwa ein Gesamtgewicht von 600 Gramm, sondern von 2,1 Kilo. Die Bundesregierung rechnet!

    Aber es geht noch weltfremder: Im Mustervorrat sind stolze 4 Kilo Frischobst – Birnen, Bananen, Orangen. Die müssen Sie natürlich rechtzeitig für den Notfall einlagern. Sonst gehen Sie leer aus. Ein paar Klicks weiter erfahre ich dann, ich sollte hin und wieder „faulendes Obst und Gemüse aussortieren“. Klar doch, einmal im Monat komplett in die Biotonne – da ist noch Platz, zumindest bis zur nächsten Info-Katastrophe.

    Die folgt auf den Fuß: Denn Butter, die haltbarer und sättigender wäre, sollten Sie nur sparsam bevorraten. Wozu auch, zum Bestreichen der vier Kilo Vollkornbrot für zwei Personen wird es vermutlich nicht mehr kommen. Bis zum Krisenfall haben die Körner Generationen von Motten und Käfern als Kinderstube gedient. Vielleicht sollte das Ministerium Tipps zur Bekämpfung von Vorratsschädlingen durchreichen? Tut es sogar: Vergessen Sie nicht die „Fliegengitter am Fenster“. Hm, meist kamen die Motten aber schon mit irgendeiner Packung ins Haus – aber mit Fliegengitter können die Viecher wenigstens nicht abhauen. Und was, wenn es dadurch im Lager zur Katastrophe kommt? Hier der amtliche Rat: „Chemische Bekämpfung in Innenräumen nur von Fachleuten durchführen lassen“ – na, da kann ich wohl kaum das Team von Frau Aigner fragen.

    Der aufgeklärte Verbraucher, der naturgemäß einen großen Bogen um derartige Ratschläge macht, lagert eh lieber Butterschmalz ein. Das ist ewig haltbar und noch nahrhafter als Butter. Auch andere nahrhafte, haltbare und im Unglücksfall tröstliche Produkte, namentlich für Kinder, wie Pausenriegel, Gummibärchen oder Bonbons gehören ebenfalls dazu – nur nicht bei offiziellen Empfehlungen. Dafür gibt’s Dosen mit kalorienarmen Pilzen, oder beliebte Leckereien wie Rote Beete.

    Von zentraler Bedeutung bei Katastrophen ist die Hygiene. Seuchen fordern in der Folge gewöhnlich mehr Menschenleben als die Katastrophe selbst. Doch den Begriff Seuche gibt es auf der ministeriellen Website nur als „Tierseuche“. Wichtig wäre auch der richtige Umgang mit Trinkwasser. Doch auch davon weiß die Website nichts. Nicht mal die sogenannten Chlortabletten zum Entkeimen werden erwähnt, falls die Leitungen geborsten sind.

    Die Website lässt vor allem einen Schluss zu: Die Mitarbeiter von Frau Aigner bekommen zuviel Geld. Denn die meisten Bürger können es sich nicht leisten, regelmäßig ihre Obstvorräte und Eierbestände auf Fäulnis zu kontrollieren, um das Verdorbene dann einfach wegzuwerfen – und wieder nachzukaufen. Frechheit! Mahlzeit!

    Literatur:

    Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Sicher ist sicher; So sollte ihr persönlicher Notvorrat aussehen. http://www.ernaehrungsvorsorge.de

    Zum Vergleich: Schweizerische Eidgenossenschaft: Ratgeber für Notsituationen. Bern 2010

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/1937802/

    Anhören: http://www.dradio.de/aod/?station=3&broadcast=348704&datum=20121202&playtime=1354445637&fileid=fc1e28d0&sendung=348704&beitrag=1937802&

  8. TV Literatur: So wird Geld verdient! permalink
    6. Dezember 2012 22:19

    Rolf Becker liest literarische Texte über das Thema Geld, von der Antike
    bis zur Gegenwart. Deutsch | 1:02 min | 2012

    Schon seit Aristoteles wurde die Frage gestellt was
    Geld ist und woher seine Macht kommt. Wie Marx im „Kapital“ dazu geschrieben
    hat, konnte Aristoteles in seiner Zeit, als Lohnarbeit noch nicht
    vorherrschend war, diese Frage nicht erschöpfend antworten. Man ist
    trotzdem überrascht zu hören, wie diese alten Texte über das Thema Geld,
    die Rolf Becker zu Leben erweckt, von Sophokles bis Cicero und von
    Shakespeare bis Heine, immer noch so treffend sind.

    „Gold? Kostbar,
    flimmernd, rotes Gold? Nein, Götter!
    Nicht eitel ficht’ ich.
    So viel hievon macht schwarz weiß, häßlich schön;
    Schlecht gut, alt jung, feig tapfer, niedrig edel. “
    (Shakespeare, Timon von Athen)

    Leider mussten wir alle Texte aus
    dem 20. Jahrhundert aus Copyright-Gründen herausschneiden.

    http://de.labournet.tv/video/6385/so-wird-geld-verdient

  9. Buch zu politischen Streiks permalink
    7. Dezember 2012 09:54

    Politische Streiks in der Krise
    Ein Buch über ein potenziell mächtiges Kampfinstrument der Gewerkschaften
    Linke in Deutschland sehnen sich nach politischen Streiks. In Südeuropa gibt es sie, durchgesetzt haben sie jedoch kaum etwas. Ein Buch untersucht ihre Möglichkeiten und Grenzen.

    Am 14. November streikten erstmals in mehreren europäischen Ländern Gewerkschaften koordiniert gegen die europäische Krisenpolitik. Der Beginn eines neuen Protestzyklus‘? Ein neues Buch zu politischen Streiks im Europa der Krise liefert für die Antwort interessante Hintergründe. Demnach sind die ökonomischen Streiks in den letzten Jahren zurückgegangen, während die politischen Generalstreiks zugenommen haben. Es sind jedoch vor allem Defensivkämpfe, um geplante Verschlechterungen bei Arbeitsbedingungen, Löhnen und Renten zu verhindern.
    http://www.neues-deutschland.de/artikel/806623.html

  10. Granado permalink
    7. Dezember 2012 11:16

    Klicke, um auf produzenten_in_der_verantwortung.pdf zuzugreifen


    Fachgruppe Betrieb und Gewerkschaft der GAL Hamburg (1988)
    Maschinenstürmerei und Sabotage – Produzenten in der Verantwortung
    „Weit verbreitet ist die Vorstellung, ein Maschinenstürmer sei ein in der Geschichte des Frühkapitalismus vorkommendes menschliches Wesen, in dessen Verzweiflungstat, Maschinen zu zerstören, u.a. seine politische Unreife zum Ausdruck kam.
    Schon bei oberflächlicher Betrachtung mit diesem Thema wird deutlich, dass dieser „Vorproletarier“, der sich sein Elend nur aus den neumodischen Maschinen erklären konnte, und dessen ganzes Sinnen und Trachten ausschließlich auf deren Zerstörung fixiert war, so nie existierte…“
    Mit diesen Zeilen beginnt das Vorwort der Broschüre „Produzenten in der Verantwortung“ in der sich die inzwischen aufgelöste „Fachgruppe Betrieb und Gewerkschaft der GAL Hamburg“ im Jahr 1988 mit den Phänomenen der Maschinenstürmerei und Sabotage auseinandersetzte. Als Basis dienen verschiedene Beispiele wie etwa die Ludditen im England des Frühkapitalismus, die amerikanische Basisewerkschaft der „Wobblies“ anfang des 20. Jahrhunderts, aber auch die antifaschistische Widerstandsgruppe Bästlein-Jacob-Alshagen im Deutschland der 30er Jahre.
    Diese Broschüre der inzwischen aufgelösten „Fachgruppe Betrieb und Gewerkschaft der GAL Hamburg“ wurde zur Verfügung gestellt vom Internetportal http://entdinglichung.wordpress.com/

    http://www.neuerispverlag.de/verweis.php?nr=142
    Dario Azzellini / Immanuel Ness
    Die endlich entdeckte politische Form
    Fabrikräte und Selbstverwaltung von der Russischen Revolution bis heute
    540 S., kartoniert, € 29,80, 2012, ISBN 978-3-89900-138-9

  11. Granado permalink
    7. Dezember 2012 13:37

    Klicke, um auf 42_2012_Klartext_EU_Kommission_will_europaweit_Loehne_senken.pdf zuzugreifen


    EU-Kommission will europaweit Löhne senken

    http://www.wirtschaftundgesellschaft.de/?p=7138
    Die Gedächtnislücke – wie Politiker im Bundestag abstimmen und wie sie sich nach außen darstellen
    5. Dezember 2012 Thorsten Hild
    bei der Hartz IV-Gesetzgebung

    http://www.arbeitsrecht.de/rechtsprechung/2012/11/13/konzerneigenen-arbeitnehmerueberlassung-leiharbeit-und-kettenbefristungen-sind-nicht-zwingend-unwirksam.php
    Rechtsprechung: Konzerneigene Arbeitnehmerüberlassung
    Leiharbeit und Kettenbefristungen sind nicht zwingend unwirksam
    ArbG Oberhausen, Urteil vom 02.08.2012, Aktenzeichen: 2 Ca 784/12

    http://www.derwesten.de/widget/id6023106?ctxArt=7360265&view=print
    Mitarbeiter empfinden Jobs bei Amazon als „entwürdigend“
    04.12.2012 | 18:45 Uhr
    Ständige Kontrolle der Arbeit, Abmahnung für zu häufige Toiletten-Gänge: „Das Schlimmste ist der fehlende Respekt“, hat eine Verdi-Sprecherin einmal über die Arbeitsbedingungen beim Internethändler Amazon gesagt. Ein Eindruck, den Ilka Meier aus Rheinberg bestätigen kann.

  12. 7. Dezember 2012 17:54

    An: Chefin der Messeshop Firma
    Unterstütz Sergi und Juan Pedro: die Firma Messeshop soll ihre ArbeiterInnen bezahlen
    FAU-Berlin

    Petition von

    FAU-Berlin
    Verbreiten Sie diese Kampagne!
    Machen Sie aus Ihrer eigenen Unterschrift hunderte Unterschriften, indem Sie jetzt Ihre Freunde bitten, die Kampagne zu unterzeichnen.
    SIE
    IHRE
    FREUNDE
    170
    durchschnittl.
    FREUNDE
    IHRER FREUNDE
    10.000
    circa

    Seit einigen Jahren wandern viele Leute aus Spanien aus und kommen auch nach Deutschland. Sei es aufgrund von eigener Bedürftigkeit und Missständen im eigenen Land oder um ein neues Leben zu beginnen, Spanien “exportiert” Arbeiter und Angestellte nach Deutschland. Dort erwartet sie aber auch Ausbeutung und prekäre Arbeitsbedingungen.

    Dies können die beiden Gewerkschafter Juan Pedro Sanchez Nula und Sergio Barbero Escavy bestätigen. Während der Messen ITB und Fruit Logistica Anfang 2012 in Berlin waren sie in der Firma Messeshop mit Sitz in Eimersleben, nahe Magdeburg, angestellt. Messeshop organisiert das Design und den Aufbau von Ständen auf Messen. Die Mitglieder der FAU Berlin haben ihre Aufgaben ordnungsgemäß erfüllt, trotzdem haben sie ihren Lohn bisher nicht erhalten. Hinzu kommen mangelnde Arbeitsbedingungen, wie z. B.:

    * Übernachtung in heruntergekommenen Unterkünften

    * Transportfahrten von über 180 Km in der Nacht, bei Schnee und Glätte, nach 10 Stunden harter körperlicher Arbeit

    * Kaum Essensverpflegung

    * Keine Übernahme von Fahrtkosten (Benzin) sowie von Eintritt zu den Messen, den Mietkosten des Transporters und Telefonkosten.

    * Anmeldung von Selbstständigkeit, damit die Firma Kosten spart und die Bezahlung hinauszögern konnte.

    Ziel und Zweck dieser Petition ist einerseits eine Lösung für den Konflikt zu finden, andererseits möchten wir die Problematik von Arbeitsbedingungen, die auch in Deutschland vorhanden sind, sichtbar machen. Außerdem sollen sich die Leute dieser Situationen bewusst werden und auf diese vorbereitet sein, um effektiv und überzeugend solchen prekären Bedingungen zukünftig entgegen wirken zu können.

    Die FAU Berlin benötigt deine Unterstützung, deine Stimme. Unterschreibe die Petition und fordere von der Firma Messebau Juan und Sergi zu bezahlen. Im Februar 2013 werden die gesammelten Unterschriften bei einer Aktion der Firma vorgelegt.

    Weitere Information zum Arbeitskonflikt der FAU Berlin:

    http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_121205-101957

    zur Petition: https://www.change.org/de/Petitionen/unterst%C3%BCtz-sergi-und-juan-pedro-die-firma-messeshop-soll-ihre-arbeiterinnen-bezahlen

  13. Granado permalink
    7. Dezember 2012 20:56

    Klicke, um auf panorama4327.pdf zuzugreifen


    Panorama Nr. 761 vom 06.12.2012
    Tod in der Fabrik: der Preis für billige Kleidung

  14. Das Vokükochkollektiv empfiehlt: Christen-Eintopf mit Blutwein permalink
    7. Dezember 2012 22:00

    Jungfräulichkeit und Sexueller Missbrauch von Kindern sind EINS

    Was jedermann interessiert – Was sollen wir glauben?
    Gekürzte Sendung aus dem Jahre 1990. Über den Glauben diskutieren Franz Alt, Friedrich Dürrenmatt, Kurt Krenn, Uta Ranke-Heinemann.
    Moderator: Helmuth Lohner

  15. TV: Memória Subversiva - Anarquismo e Sindicalismo em Portugal (1910-1975) permalink
    8. Dezember 2012 09:06


    Um documento sobre a história do movimento libertário português e o seu enquadramento no contexto da realidade internacional de épocas sucessivas.

    • Die Leserättin permalink
      8. Dezember 2012 11:49

      Merten , Peter:

      Anarchismus und Arbeiterkampf in Portugal.

      Hamburg, Libertäre Assoziation, 1981. 251 S. Taschenbuch, Broschiert. ISBN: 3922611850

      • Barrikadenwetterfrosch permalink
        10. Dezember 2012 21:10

        Wäre dat nit wat für unsrn Hausverlach?

      • 10. Dezember 2012 23:41

        Muß mal jemand die Edition Assemblage fragen. Oder Theleme, immerhin bedankt er sich auf Seite 10 beim Klagemichel aus Nordwalde. Der muß damals zarte 28 Jahre alt gewesen sein. Ob der damals schon so war, oder ob das erst mit dem Alter kam?

  16. Tod in der Fabrik: der Preis für billige Kleidung permalink
    8. Dezember 2012 11:51

    Tod in der Fabrik: der Preis für billige Kleidung

    Verriegelte Türen, schlampiger Brandschutz, abgebrannte Fabriken: Mehr als 700 Menschen sind in den vergangenen Jahren bei Bränden in Nähstuben in Fernost ums Leben gekommen.

    http://www.ardmediathek.de/das-erste/panorama/tod-in-der-fabrik-der-preis-fuer-billige-kleidung?documentId=12717100

  17. 8. Dezember 2012 12:01

    Flaggenstreit löst neue Unruhen aus

    In der nordirischen Hauptstadt Belfast ist es in der Nacht erneut zu Ausschreitungen gekommen. Bei Zusammenstößen zwischen Polizisten und pro-britischen Demonstranten wurden nach Polizeiangaben mindestens acht Beamte verletzt. Auslöser der Proteste ist ein Streit um die britische Flagge. [mehr]

    http://www.tagesschau.de/ausland/nordirland184.html

  18. Granado permalink
    8. Dezember 2012 15:15

    http://www.heise.de/resale/artikel/Das-Attest-Urteil-und-die-Folgen-1759357.html?view=print
    Das Attest-Urteil und die Folgen
    Marzena Sicking – 03.12.12
    Das Bundesarbeitsgericht hat bestätigt, dass Arbeitgeber bereits am ersten Krankheitstag ein ärztliches Attest von ihren Mitarbeitern verlangen dürfen. Überraschend war daran aber eigentlich nur das große Medienecho. Ob und welche arbeitsrechtlichen Folgen tatsächlich zu erwarten sind, erklärt Rechtsanwalt Alexander Bredereck.

  19. Psychiatrieterrorismus der CSU permalink
    8. Dezember 2012 18:13

    Der Fall Mollath – Warum Politik und Justiz versagt haben | REPORT MAINZ

  20. gustl for help permalink
    8. Dezember 2012 18:24

    7 JAHRE PSYCHOFOLTER http://www.gustl-for-help.de/

    112. Plenarsitzung des Bayerischen Landtags am 14.11.2012

  21. Verbrecherstaat Bayern: Wer der kriminellen Oberschicht missfällt, landet in der Psychiatrie. permalink
    8. Dezember 2012 18:31

    Verbrecherstaat Bayern: Wer der kriminellen Oberschicht missfällt, landet in der Psychiatrie.

  22. Granado permalink
    8. Dezember 2012 19:38

    http://www.vz-nrw.de/P-Konto-Entgelte
    P-Konto: Vor Pfändung geschütztes Guthaben
    Unzulässige Zusatzentgelte zurückfordern
    Stand: 14.11.2012

  23. Granado permalink
    9. Dezember 2012 11:47

    http://www.fr-online.de/wirtschaft/rechtsstreit-lkw-maut-bund-will–firmen-milliarden-schenken,1472780,21050926,view,printVersion.html
    Wirtschaft – 6 | 12 | 2012
    Rechtsstreit LKW-Maut
    Bund will Firmen Milliarden schenken
    Von Steven Geyer
    Die Bundesregierung will im Rechtsstreit mit Betreibern der Lkw-Maut auf Schadenersatz verzichten. Der Bund plant, die Betreiber mit einer Zahlung 2,5 Milliarden Euro davonkommen zu lassen und auf Einnahmen in Milliardenhöhe zu verzichten.

  24. Granado permalink
    9. Dezember 2012 17:33

    Bürgernähe (s. einst Mielke: Ich liebe euch doch alle)
    Palenda: Berliner Verfassungsschutz soll bürgernaher werden
    09.12.2012, 13:00 Uhr
    Berlin (dpa/bb) – Nach der V-Mann- und der Schredder-Affäre will der Berliner Verfassungsschutz mehr über seine Arbeit aufklären. Nach einem Bericht der «Berliner Morgenpost» soll es etwa gezielte Informationsangebote für Schulen und gesellschaftliche Gruppen geben. «Wir müssen noch näher an den Bürger heran», sagte der kommissarische Leiter, Bernd Palenda, der Zeitung (Sonntag). «Wir dürfen kein Geheimnis daraus machen, dass es uns gibt.» Es habe einen Vertrauensverlust wegen der Skandale bei dem Nachrichtendienst nach Auffliegen des rechtsextremen Terrortrios NSU gegeben. Daher wolle er mehr Öffentlichkeitsarbeit betreiben und Vorbehalte bei Parlamentariern durch mehr Offenheit abbauen, sagte Palenda. Zugleich müssten V-Leute besser kontrolliert werden.

    • Mauerspecht permalink
      10. Dezember 2012 18:08

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  25. Kugelschreibertheorie permalink
    11. Dezember 2012 22:38

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