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Mikhail Norokha (RIP 18. November 2011)

21. November 2012

Ein Jahr ist ver­gan­gen seit dem töd­li­chen An­griff von Neo-​Na­zis auf Mik­hail No­rok­ha in Dne­pro­pe­trovsk in der Ukrai­ne und wir wol­len uns an ihn er­ri­nern. Die­ser 17 Jahre alte an­ti­fa­schis­ti­sche Ak­ti­vist wurde 8 Meter ent­fernt sei­nes Wohn­hau­ses ge­fun­den. Neben viele Kno­chen­brü­chen des Stur­zes, wies der Kör­per Schlag­s­pu­ren im Ge­sicht auf und Ge­rü­che von Pfef­fer-​Spray in sei­nen Kla­mot­ten . Die lo­ka­len An­ti­fa*s und seine Freund*innen kön­nen auf­grun­des­sen be­haup­ten, dass der Mord von Neo-​na­zis ge­plant wurde. Mik­hail war denen schon be­kannt, er hat seine Ideen nie ver­steckt, ob­wohl er mehr­mals bei Be­su­chen im Sta­di­on be­droht wurde und in­ner­halb der letz­ten zwei Jah­ren sei­nes Le­bens zwei­mal mit einem Mes­ser at­a­ckiert wurde.

In der Ukrai­ne oder in Russ­land gibt’s an­de­re Ver­hält­nis­se als hier, des­we­gen dür­fen wir als An­ti­fa­schist*innen den Fall von Mik­hail nie ver­ges­sen!

Re­mem­be­ring means figh­ting! Siemp­re An­ti­fa­scis­ta!

Quelle: Anarcho-Syndikalistische Jugend Göttingen

2 Kommentare leave one →
  1. Adporno permalink
    22. November 2012 11:23

    Ich finde wir sollten aus gegebenem Anlass ganz radikal diskutieren.

  2. Initiative ist strafbar - Chefredakteur der Zeitung "Russland heute", sagt uns, was in Russland los ist permalink
    23. November 2012 18:30

    Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/38/38049/1.html
    Alexander Dill, Telepolis, heise.de 23.11.2012

    Alexej Knelz, Chefredakteur der Zeitung „Russland heute“, sagt uns, was in Russland los ist

    Was wissen wir schon über Russland? Kostprobe aus der Facebook-Seite von „Russland-heute“: „Lobt Putin, wenn ihr ihn schwächen wollt.“ Der erst 31-jährige Alexej Knelz war mehrere Jahre Chefredakteur der aufwendigen, deutschen Sonderbeilage Russland heute, die zuletzt am 12. Oktober 2012 der Süddeutschen Zeitung beilag.
    In der hochwertig produzierten Zeitung, die vom russischen Regierungsblatt Rossijskaja Gaseta finanziert wird, kann man auch Reportagen über die Opposition lesen. Spiegel-Online bezeichnete das junge Blatt dennoch als „Propagandazeitung“ und spottete über „Nachrichten aus dem gelobten Land“. Von „Kremltainment“ sprach die Neue Zürcher. Offensichtlich stehen deutschsprachige Medien staatlich geförderter Intelligenzija hilflos und voll Vorurteilen gegenüber – Grund für Telepolis, einmal mehr über Russland und seine Medien von russischer Seite zu erfahren (…) mehr…s.o. > Quelle
    —–
    Die „Russland heute“- Ausgabe vom 10. Oktober 2012 gibt es auch als E-Paper http://issuu.com/russlandheute/docs/2012_10_sz_all

    —–
    Russia Today, kurz RT, ist ein auf internationales Publikum ausgerichteter englischsprachiger, staatlich finanzierter Fernsehsender mit Sitz in Moskau. http://de.wikipedia.org/wiki/RT_(Fernsehsender)
    http://rt.com/

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