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Schwarz-Roter Ticker (90) [10 Meldungen]

9. September 2012

Einführungstext zur Geschichte des Anarcho-Syndikalismus in neuer Edition

Der detaillierte Einführungstext von Helge Döhring “Syndikalismus und Anarcho-Syndikalismus in Deutschland – eine Einführung” ist in einer neuen Edition des Instituts für Syndikalismusforschung erschienen. Die 24 seitigen Broschüren stehen im PDF-Format zum kostenlosen Download auf der Webseite des Instituts bereit. Neben der deutschsprachigen Version finden sich auch englische und rumänische Übersetzungen. Weitere Sprachen sind in Vorbereitung.

Helge Döhring: Syndikalismus und Anarcho-Syndikalismus in Deutschland – Eine Einführung (PDF)

Helge Döhring: Syndicalism and Anarcho-Syndicalism in Germany: An Introduction (PDF)

Helge Döhring: Sindicalism si Anarho-Sindicalism în Germania: O introducere (PDF)

( Blog des Instituts für Syndikalismusforschung)

DHL-Mitarbeiter im Warnstreik

Hamburg. 50 Beschäftigte der Post-Tochter DHL Solutions sind am Dienstag in Hamburg in einen Warnstreik getreten. Die Gewerkschaft ver.di fordert für die bundesweit etwa 900 Beschäftigten sieben Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die zweite Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt war am vergangenen Freitag ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Für den Fall, daß bei den Verhandlungen am 13. und 14. September kein tragfähiges Angebot vorgelegt werde, kündigte der zuständige ver.di-Fachbereichsleiter für den Norden, Lars-Uwe Rieck, eine Ausweitung des Warnstreiks an. (dapd/jW)

Verkauf von Opel dementiert

Rüsselsheim. Betriebsrat und Firmenleitung von Opel haben sich gemeinsam mit dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) gegen Gerüchte über einen Verkauf des Autobauers durch den Mutterkonzern General Motors (GM) verwahrt. »Soviel Opel war noch nie«, beschrieb der Gesamtbetriebsratschef des Unternehmens, Wolfgang Schäfer-Klug, am Dienstag die Gesprächslage mit GM. Auch Opel-Interimschef Thomas Sedran und Bouffier versicherten bei einem Besuch des Politikers im Rüsselsheimer Opel-Stammwerk, General Motors denke nicht daran, die europäische Firmentochter zu verkaufen. (dapd/jW)

Verdeckte Spenden für die FDP

Berlin/Köln. Die Verwaltung des Bundestags prüft Vorwürfe gegen die FDP wegen einer angeblich verdeckten Parteispende. Die ARD-Sendung »Exclusiv im Ersten« hatte am Montag abend über Geschäfte der Partei mit einem Berater des Spielautomatenherstellers Paul Gauselmann in Millionenhöhe berichtet. Ein Teil des Geldes soll über FDP-Tochterfirmen – mutmaßlich als verdeckte Spende – an die Partei geflossen sein. Laut ARD ist Herbert Schlottmann, ein enger Vertrauter Gauselmanns, mit 2,5 Millionen Euro an FDP-Tochterfirmen beteiligt. Dabei habe die Parteikasse von Immobiliengeschäften profitiert.

Bundesregierung: Keine Rezession

Berlin. Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet anders als die Industriestaaten-Organisation OECD nicht mit einer Rezession im zweiten Halbjahr. »Die deutsche Wirtschaft erweist sich als robust und widerstandsfähig«, hieß es in dem am Dienstag veröffentlichten Monatsbericht. Die OECD geht dagegen davon aus, daß das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland sowohl im dritten als auch im vierten Quartal leicht schrumpfen wird.

Lehrerstreik in Chicago

Den zweiten Tag in Folge haben am Dienstag 30000 Lehrer und Angestellte an öffentlichen Schulen in Chicago ihre Arbeit niedergelegt. Sie protestieren gegen von Bürgermeister Rahm Emanuel geplante Änderungen im Schulsystem, die nach Ansicht der Gewerkschaften zu einem weiteren Niedergang öffentlicher Bildungseinrichtungen und zur Entlassung Tausender Pädagogen führen könnten. Rund 350000 Schülerinnen und Schüler waren von dem Ausstand in dem drittgrößten Schulbezirk der USA betroffen, seit 25 Jahren haben die Lehrer hier zum ersten Mal die Arbeit niedergelegt.Bei der Forderung nach einer Lohn­erhöhung kam die Behörde den Lehrern zwar entgegen, jedoch haben deren Vertreter wiederholt darauf hingewiesen, daß es bei der Auseinandersetzung um mehr gehe, nämlich um eine grundlegende Richtungsentscheidung über das künftige Schulsystem.

Polizistin als Neonazi-V-Frau

Wegen Kontakten in die Neonaziszene hat das Thüringer Landeskriminalamt offenbar jahrelang gegen eine Polizistin ermittelt. Wie die Behörde am Samstag mitteilte, soll die Beamtin unberechtigt Daten in den polizeilichen Informationssystemen abgefragt und an Dritte – vermutlich Rechte – weitergegeben haben. Ein Strafverfahren der Staatsanwaltschaft Gera wurde Ende Januar 2011 gegen eine Geldauflage von 500 Euro eingestellt. Zudem war die Frau 2009 zunächst vom Dienst suspendiert, dann aber – nach erfolgreicher Klage vor dem Verwaltungsgericht – gegen Zahlung einer Geldstrafe 2011 wieder eingestellt worden. (jW)

Einigung mit Lufthansa erwartet

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO erwartet nach der Vereinbarung eines Schlichtungsverfahrens eine Einigung mit der Lufthansa. Ihr Vorsitzender Nicoley Baublies sagte am Sonntag gegenüber dapd, es bleibe bei dem mit der Fluggesellschaft vereinbarten Zeitplan, bis Mittwoch einen Schlichter zu benennen und ein entsprechendes Abkommen abzuschließen. Bis zum Ende der Schlichtungsverhandlungen gilt die Friedenspflicht. Sie werden nach Einschätzung von Baublies mindestens sechs Wochen dauern. Die mit der Lufthansa abgeschlossene Vorvereinbarung sei jedoch weitreichend, sagte er. In den Gesprächen gehe es nun vor allem um die Gründung einer eigenen Billigfluglinie der Lufthansa, deren Mitarbeiter bei den Gehältern nicht schlechtergestellt werden dürften. (dapd/Reuters/jW)

Neuer Eilantrag gegen Euro-Rettungsschirm

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler hat beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einen neuen Eilantrag zum Euro-Rettungsschirm (ESM) eingereicht. Gauweiler erklärte am Sonntag in München zur Begründung, mit dem Beschluß der Europäischen Zentralbank zum unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen vergangenen Donnerstag sei das Gesamtrisiko für den Bundeshaushalt völlig unkalkulierbar geworden. Er fordert von den Karlsruher Richtern, notfalls die für Mittwoch geplante Entscheidung zum ESM zu verschieben, falls nicht vorher über seinen neuen Eilantrag entschieden werden könne.

GEW: Es fehlen 33000 Lehrer

Berlin. Im Kampf gegen den akuten Lehrermangel fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Länder zum schnellen Handeln auf. »Insgesamt müssen in ganz Deutschland in diesem Schuljahr circa 33000 Lehrkräfte neu eingestellt werden«, sagte GEW-Vorstandsmitglied Ilse Schaad am Sonntag in einem dapd-Interview. Wenn man 30000 Stellen besetzen wolle, würden etwa 39000 Bewerber benötigt, weil im Schulbereich die Teilzeitquote bei circa 40 Prozent liege, fügte Schaad hinzu.

29 Kommentare leave one →
  1. Volker Pispers erklärt das System: Schulden, Rente permalink
    10. September 2012 16:01

  2. ESPäDee-Rentenkonzept: Für viele Normalverdiener der Hammer permalink
    10. September 2012 16:06

    http://www.neues-deutschland.de/artikel/237991.fuer-viele-normalverdiener-der-hammer.html
    Tom Strohschneider – Für viele Normalverdiener der Hammer
    Das Rentenkonzept von Sigmar Gabriel findet Zustimmung in der Union. Das gibt der sozialdemokratischen Linken zu denken, die nicht einsehen will, dass die SPD an der Absenkung des Rentenniveaus festhält. […]
    Gabriels Papier hält am rentenpolitischen Kurs der SPD fest. Die hatte seinerzeit die Rente mit 67 und die Niveausenkung gegen große Vorbehalte durchgesetzt. Nach einem Absturz in der Wählergunst gab es zwar Ansätze zu Korrekturen – unter anderem beschloss ein Parteitag, die Heraufsetzung des Einstiegsalters so lange auszusetzen, bis genug Ältere einen sozialversicherungspflichtigen Job haben. Zu einer grundlegenden Kehrtwende konnte sich die Partei aber nicht durchringen.
    Zu stark sind die Truppen, die etwa von Frank-Walter Steinmeier repräsentiert werden und die »Kurs halten« wollen. Die von der rot-grünen Bundesregierung seinerzeit beschlossene Rentenreform sei zwar hart, ließ der SPD-Fraktionschef verlauten, aber wegen der demografischen Entwicklung unvermeidlich. Bereits im Dezember 2011 hatte die SPD-Spitze einen Vorstoß von Parteilinken und des Arbeitnehmerflügels gekontert, die per Parteitagsbeschluss die Senkung des Rentenniveaus kassieren wollten.
    Quelle: Neues Deutschland

  3. Troika-DeForm: Länger arbeiten! Für noch weniger Geld! YEAH! permalink
    10. September 2012 16:09

    http://derstandard.at/1345166469995/Laenger-arbeiten-Fuer-noch-weniger-Geld-YEAH
    Robert Misik – Länger arbeiten! Für noch weniger Geld! YEAH!
    Die berüchtigte Troika übermittelt den Griechen ein neues “Reform”-Diktat: Verlängerung der täglichen Arbeitszeit. Abschaffung der 5-Tage-Woche. Einführung der 6-Tage-Woche. Damit Griechenland wieder “konkurrenzfähig” wird. Konkurrenzfähig zu seinen Wirtschaftspartnern. Denn “Konkurrenzfähigkeit” ist ja kein absoluter Wert, sondern nur ein relativer. Weil bei uns die Reallöhne seit Jahren stagnieren oder sogar gefallen sind, hat Griechenland an Konkurrenzfähigkeit verloren. Aber das kann man natürlich auf verschiedene Weise korrigieren. Indem man bei uns alles lässt, wie es ist – und in Griechenland die Löhne kürzt. Oder indem man bei uns die Löhne erhöht – und in Griechenland alles lässt, wie es ist. Komischerweise schlägt das nie eine Troika vor, dass man bei uns und in Deutschland die Löhne endlich wieder steigen lassen müsste.
    Und so begeben wir uns in eine Konkurrenz nach unten, bis wir alle zusammen wieder bei den sozialen Verhältnissen des 19. Jahrhunderts angelangt sind.
    Quelle: derStandard.at

  4. 30 Jahre Lambsdorff-Papier permalink
    10. September 2012 16:20

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=14397#more-14397

    Am 9. September 1982 – also gestern vor 30 Jahren – hat der damalige Bundeswirtschaftsminister Graf Lambsdorff sein „Konzept für eine Politik zur Überwindung der Wachstumsschwäche und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit“ – den „Scheidebrief“ für die damalige sozialliberale Koalition – veröffentlicht. Seit dieser Zeit wird Politik – manchmal mehr, manchmal weniger – nach dieser Rezeptur gemacht. Und dennoch hat sich die Staatsschuld vervielfacht, im Vergleich zu anderen EU-Staaten hatte Deutschland im letzten Jahrzehnt vor der Finanzkrise ein sehr niedriges Wachstum, stellte der Sachverständigenrat fest [PDF – 3.9 MB], und die Arbeitslosigkeit liegt erheblich höher als damals – die Löhne stagnierten und der Niedriglohnsektor breitet sich aus.
    Das Handelsblatt bejubelt heute das Lambsdorff-Papier. Wir verweisen auf unsere Beiträge auf den NachDenkSeiten aus Anlass zurückliegender Jahrestage. Neues ist ohnehin nicht hinzuzufügen. Von Wolfgang Lieb / Nachdenkseiten
    Mehr…s.o.

    • +++ Heil Lambsdorff!! +++ Recherchen des ARD-Magazins +++ Heil Lambsdorff!! +++ Monitor Verdacht auf verdeckte Parteispenden bei der FDP +++ Heil Lambsdorff!! +++ permalink
      10. September 2012 20:02

      Recherchen des ARD-Magazins Monitor
      Verdacht auf verdeckte Parteispenden bei der FDP

      Ein enger Berater des Glücksspiel-Automatenherstellers Gauselmann hat anscheinend insgesamt 2,5 Millionen Euro in FDP-Tochterunternehmen investiert. Ein Teil des Geldes floss nach Recherchen des ARD-Magazins Monitor direkt an die Partei. Bei einigen der getätigten Geschäfte sehen Experten den Verdacht einer verdeckten Spende gegeben.

      Von Achim Pollmeier, WDR

      http://www.tagesschau.de/inland/fdp696.html

      Der Bericht über das Finanzgebaren der FDP ist Teil der Monitor-Reportage „Die Einflüsterer – Wie Geld Politik macht“ , die die ARD heute Abend um 21.45 Uhr zeigt.

      http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/2012/die-einfluesterer-100.html

  5. Radio: Linke Fabrikintervention in den 70er Jahren - Interview mit Jan Ole Arps permalink
    10. September 2012 16:46

    Audio-Datei: http://www.freie-radios.net/mp3/20120910-linkefabrik-50709.mp3

    Vom Hörsaal in den Betrieb – diesem Aufruf folgten viele Studierende in den 70er Jahren, um die intellektuellen Erkenntnisse der 68er auf die Ebene der realen Produktionsverhältnisse zu bringen. Ein seltsam selten beleuchtetes Thema der deutschen Geschichte. Wir sprachen mit Jan Ole Arps, der gerade ein Buch zum Thema veröffentlicht hat, darüber, was linke Fabrikintervention in den 70er Jahren überhaupt ist.
    Quelle: Freie Radios.net / Radio Corax in Halle
    http://www.freie-radios.net/50709

  6. Waltz with Bashir permalink
    10. September 2012 19:05

    Waltz with Bashir

    Eines Nachts in einer Bar erzählt ein alter Freund dem Regisseur Ari von einem immer wiederkehrenden Alptraum, in dem er von 26 dämonischen Hunden gejagt wird. Jede Nacht, immer genau 26 Bestien.

    http://www.ardmediathek.de/das-erste/fernsehfilme-im-ersten/waltz-with-bashir?documentId=11681898

  7. 2012 ~ Impossible is nothing permalink
    10. September 2012 23:01

    2012 ~ Impossible is nothing

  8. GOTT IST EINE GLATZE - Jesus Skins permalink
    10. September 2012 23:34

    GOTT IST EINE GLATZE – Jesus Skins

  9. Rein zufällige Ermittlungen zur Terrorgruppe -NSU-Ausschuss befasst sich rein zufällig mit Mord in Kassel permalink
    11. September 2012 09:00

    Ermittlungen zur Terrorgruppe
    NSU-Ausschuss befasst sich mit Mord in Kassel

    Der Untersuchungsausschuss des Bundestags zur Mordserie der Terrorgruppe NSU vernimmt heute einen ehemaligen hessischen Verfassungsschützer. Er war nach eigenen Angaben „rein zufällig“ in einem Kasseler Internetcafé, als die Terroristen dort im Jahr 2006 den Besitzer erschossen. Von Arne Meyer. [mehr]

    http://www.tagesschau.de/inland/nsu262.html

  10. +++ WAHNSINN +++ Eklat beim NSU-Untersuchungsausschuss +++ VERRÜCKT +++ MAD hielt Akte über Uwe Mundlos geheim +++ IRRE +++ permalink
    11. September 2012 16:46

    Eklat beim NSU-Untersuchungsausschuss
    MAD hielt Akte über Uwe Mundlos geheim

    Im NSU-Untersuchungsausschuss hat es bei der ersten Sitzung nach der Sommerpause einen handfesten Eklat gegeben. Mit Wut und Entsetzen reagierten die Parlamentarier auf die Nachricht, dass der MAD eine Akte über den Rechtsterroristen Mundlos geführt hatte, die ihnen bislang vorenthalten worden war. Von Patrick Gensing. [mehr]

    http://www.tagesschau.de/inland/nsu270.html

  11. Jubelläum und Trubelheiterkeit permalink
    11. September 2012 17:43

    9/11

    Die Anfangssequenz ist aus dem Game, das es bereits vor den Anschlägen gab – auch mit mehreren Flugzeugen auf einmal entführen und falsch parken!!!

    • Erik Alfredsson permalink
      11. September 2012 17:52

      De gustibus non est disputandum.

      • Bonaventura permalink
        11. September 2012 18:49

        Du sprichst mir aus der Seele

  12. Bonaventura permalink
    11. September 2012 18:58

    Vor 25 Jahren wurde Peter Tosh ermordet

  13. TV/video: 'Introduction to Anarchism' video series (engl.) permalink
    12. September 2012 16:51

    The Modern Origins of Anarchism (Aa1.3)

    Anarchism A.1.3 [Cluster A (What is Anarchism), Video 1.3 – The Modern Origins of Anarchism]

    The ‚Introduction to Anarchism‘ video series presents a broad range of anarchist topics, in theory and practice, investigated both systematically and experimentally. The goal is to make fundamental anarchist theory accessible to non-anarchist, as well as promote discussion amongst current anarchist. Cluster One (1) presents a collection of videos approaching the question ‚What is Anarchism?‘ This video specifically is an attempt to show that anarchism is born out of the early working class struggle against industrial revolution.

    Because of the shortness of the youtube video format I had to leave out quite a bit of interesting, educational and inspirational stuff. If warranted, I will post them within this cluster as ‚1.3.1 and 1.3.2‘ et cetera.

    Rather than an intellectual movement, anarchism finds its origins in a workers movement against tyranny. Understanding this is important to understanding how anarchism can (or does) apply to everyday life.

    ‚Introduction to Anarchism‘ video series:

    What is Anarchism? A Brief Explanation (Aa1.0)
    Defining ‚Anarchy‘ (Aa1.1)
    Anarchism is Libertarian-Socialism (Aa1.2)
    The Modern Origins of Anarchism (Aa1.3)

    Anarchist FAQ – http://de.anarchopedia.org/Anarchist_FAQ
    http://anarchism.pageabode.com/afaq/index.html


    Kanal von syndikalismusTV:
    http://www.youtube.com/user/syndikalismustv?feature=results_main


    http://www.anarchismus.at

  14. Lehrerstreik in Chicago - Should US schools be run like businesses? permalink
    12. September 2012 17:08

    http://www.jungewelt.de/2012/09-12/041.php

    Lehrerstreik in Chicago

    Gewerkschaften kämpfen für bessere Ausstattung öffentlicher Schulen
    (Von Simon Loidl – junge welt, 12.09.2012 )

    Den zweiten Tag in Folge haben am Dienstag 30000 Lehrer und Angestellte an öffentlichen Schulen in Chicago ihre Arbeit niedergelegt. Sie protestieren gegen von Bürgermeister Rahm Emanuel geplante Änderungen im Schulsystem, die nach Ansicht der Gewerkschaften zu einem weiteren Niedergang öffentlicher Bildungseinrichtungen und zur Entlassung Tausender Pädagogen führen könnten. Rund 350000 Schülerinnen und Schüler waren von dem Ausstand in dem drittgrößten Schulbezirk der USA betroffen, seit 25 Jahren haben die Lehrer hier zum ersten Mal die Arbeit niedergelegt.

    Emanuel will die sogenannten Charter Schools – halbprivate Einrichtungen, die zum Teil mit öffentlichen Geldern finanziert werden – künftig großzügiger unterstützen. Der Plan sieht außerdem eine regelmäßige Bewertung der Leistungen der Lehrer an öffentlichen Schulen vor. Diese soll vor allem anhand des Abschneidens der Schüler bei standardisierten Tests vorgenommen werden. Kritiker fürchten eine Abwärtsspirale: Weniger Geld für öffentliche Schulen würde zu einer weiteren Verschlechterung der bereits jetzt mangelhaft ausgestatteten Lehranstalten führen. Dadurch würden noch mehr Schüler in den überfülllten Klassen sitzen, die von unterbezahlten Lehrern unterrichtet werden. Unter diesen Voraussetzungen würden sie die Anforderungen, anhand derer ihre Erzieher bewertet würden, immer schlechter erfüllen können. Die Gewerkschaften fordern statt der geplanten »Reformen« mehr finanzielle Mittel für öffentliche Schulen. Als wichtigster Schritt für eine Verbesserung des Unterrichts müßten die Schülerzahlen pro Klasse verringert werden. (…mehr…s.o.)



    Inside Story: US 2012 – Should US schools be run like businesses?

  15. nach ESM-Urteil permalink
    12. September 2012 18:01

    http://www.heise.de/tp/artikel/37/37622/1.html
    Aufatmen nach ESM-Urteil (von Ralf Streck, Quelle:Telepolis 12.09.2012)

    Mit einem Ja-Aber-Urteil hat das Bundesverfassungsgericht den dauerhaften Rettungsschirm gebilligt, will aber die Haftung begrenzen

    Die Ablehnung der Eilanträge zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) hat zunächst für allgemeine Euphorie gesorgt. Dabei wirft das Urteil für die Praxis enorme Fragen auf, weil die Rettungsverpflichtung der Bundesrepublik auf 190 Milliarden Euro begrenzt werden und zudem gefordert wird, dass der ESM-Vertrag nicht so ausgelegt werden kann, dass für die Bundesrepublik Deutschland höhere Zahlungsverpflichtungen begründet werden (Bundesverfassungsgericht genehmigt ESM mit Auflagen). Das widerspricht nach Ansicht von Rechtsgutachten aber dem Vertragsinhalt. Dazu kommt, dass durch den kürzlich beschlossenen unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) die geforderte Beteiligung des Bundestags ohnehin ausgehebelt wird. mehr…s.o.


    (2) http://www.neues-deutschland.de/artikel/238353.mutlos-oder-meilenstein.html
    Von Tom Strohschneider, Quelle: ND, 12.09.2012 / Linksbündig
    Mutlos oder Meilenstein?
    In der Linkspartei hat das Karlsruher Urteil ein unheitliches Echo hervorgerufen. Man muss an dieser Stelle nicht gleich wieder grundsätzliche Differenzen vermuten, aber es ist genauso wenig zu übersehen, dass in den Reihen der LINKEN-Politiker bei der Bewertung des Richterspruchs zur Mitwirkung der Bundesrepublik am Euro-Rettungsschirm ESM und am Fiskalpakt unterschiedliche Akzente gesetzt werden. Ein kleiner Überblick: …s.o.
    http://www.neues-deutschland.de/rubrik/linksbuendig


    (3) http://www.sozialismus.de/kommentare_analysen/detail/artikel/europaeischer-rettungsmechanismus-mit-auflagen/
    Sozialismus Aktuell: 12. September 2012 von Joachim Bischoff

    Europäischer Rettungsmechanismus mit Auflagen
    Das Bundesverfassungsgericht hat den Weg für den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM freigemacht. Deutschland ist das letzte der 17 Euro-Länder, das den ESM-Vertrag noch nicht ratifiziert hat. Wegen verschiedener Klagen vor dem Verfassungsgericht hat sich der eigentlich für Juli geplante Start des ESM verzögert. Er soll mit bis zu 500 Mrd. Euro angeschlagene Euro-Länder und Banken stützen können. Dazu wird er mit einem Grundkapital von 700 Mrd. Euro abgesichert, zu dem Deutschland 190 Mrd. Euro beitragen wird.
    Die Verfassungsrichter bleiben im Korridor ihrer bisherigen Entscheidungen zur Übertragung von Souveränitätsrechten auf europäische Institutionen. Letztlich lassen sie den Bundestag und die EU-Institutionen weitermachen, aber sie bauen kleinere Auflagen ein. Weil beim ESM-Vertrag unterschiedliche Auslegungen möglich sind, müsse sichergestellt werden, dass die Haftung Deutschlands auf die vereinbarten 190 Mrd. Euro beschränkt bleibe. Also wird es bei der Hinterlegung der Ratifizierungsurkunde eine Klarstellung geben. Ohne Zustimmung des Bundestags und Bundesrats dürfen demnach keine höheren Zahlungsverpflichtungen begründet werden. Zudem müsse Deutschland eine Vertragsauslegung sicherstellen, die gewährleistet, dass trotz der beruflichen Schweigepflicht aller für den ESM tätigen Personen Bundestag und Bundesrat umfassend informiert werden. …mehr s.o.

  16. Nos ha dejado Presen Carrasquer (1919-2012) permalink
    13. September 2012 20:41

    http://potyomkinproducciones.wordpress.com/2012/09/13/nos-ha-dejado-presen-carrasquer/

    Tras la fatídica noticia del fallecimiento hace un mes de Francisco Carrasquer, el pasado domingo 9 de Septiembre falleció su hermana pequeña, Presen Carrasquer.

    Queridos amigos Manuel y Marco:
    Vuestros intereses y actividades son tan afines a los míos, que por eso ya creo que puedo daros este cariñoso tratamiento…”

    Así comenzaba la sorpresiva carta que recibimos el pasado Febrero de la muy generosa Presen Carrasquer Launed. Presen, una de las protagonistas de nuestro documental “Sueños Colectivos”, sobre la experiencia colectivista en el Alto Aragón durante la guerra civil, cuenta en la película, en primera persona, su experiencia de educación libre en la Barcelona de los años 30. Como Presen no pudo asistir con nosotros al estreno de Sueños en Huesca en Octubre del 2011, con Manuel quisimos compartir con ella la mezcla de recuerdos colectivos y le enviamos la película para que la pudiese ver en su residencia de Altorricón. La carta es su respuesta al ver Sueños.

    “De las colectividades podría deciros muchas cosas, que ya sabréis, sólo quiero remarcar que fue un invento muy, muy valiente, más en aquellas circunstancias tan adversas de guerra civil y de carencias de todo y problemas para todo, como comprenderéis. Además las pobres colectividades tenían sus enemigos también dentro de las izquierdas, por ejemplo los comunistas, que no pararon hasta que las disolvieron, aunque al final todo se fue a pique, desgraciadamente, y fue una pena porque el Plan ese colectivista me parece lo más hermoso, humano y justo en lo económico y laboral.”

    Nacida en 1919, siendo la menor de muchos hermanos, como ella decía sin la más mínima presunción “teníamos la mejor casa del pueblo y muchos campos”, lo que explica la facilidad para conseguir libros y su gran pasión, la lectura. Hija del secretario del ayuntamiento de Albalate de Cinca, propietario de tierras, empresario panadero, los primeros recuerdos de Presen dibujan a su padre promoviendo la compra de tierras al duque de Solferino por el pueblo. En aquellos años 20 la gente era muy pobre, se pasaba mucha hambre, sólo media docena de familias en todo Albalate tenía tierras. Tras la compra y colectivización de la huerta y tierras de monte del duque, todos en el pueblo tuvieron al menos dos parcelas de tierra, una de huerta y otra de monte. Ese recuerdo de protocolectivismo en su memoria moldeó un carácter de luchadora incansable por cualquier causa que considerase justa.

    Presen era maestra por vocación, le gustaban mucho los niños. Como diría su hermano Fancisco, la pedagogía unía a los Carrasquer como gran ideal. “Educar, educar, educar, pero educar libremente, sembrando libertad.” En el año 34 estuvo junto a su hermano José en Aguilar, un pueblito en el Pirineo, dando clase de nocturno a los mayores, enseñándoles a leer y escribir. Al año siguiente, Presen compartió con sus hermanos Félix, José y Francisco la Escuela Racionalista Eliseo Reclús de Sants, en la calle Vallespí, antes de iniciarse la guerra. Era una escuela libre, no dependía del Estado, era para “hijos de la CNT”, para gente obrera. Aquellos hermanos de Albalate de Cinca implantaron el método de la imprenta de Freinet en sus aulas. El método de contrastar lo aprendido en clase con la experiencia de la realidad a través de la revista que realizaban las chicas y chicos de la escuela. Autogobierno, asambleas, cargos rotativos, los alumnos no se sentían monigotes pasivos, sino que eran los protagonistas del proceso educativo. Presen disfrutaba de los más pequeños, de sus parvulinos, siguiendo el método Decroly.

    Con sus hermanos ya en el frente, su amor a la educación hizo que durante la guerra trabajara en una escuela de la Generalitat de Catalunya para gente trabajadora. “Sin pagar un céntimo tenían profesor de dibujo, profesor de música y profesor de ballet, y eso en tiempo de guerra, que es admirable con escasez de todo.” También conoció la Maternidad de Barcelona, ya que su hermano Félix fue nombrado director al comienzo de la guerra. De aquellos días en plena guerra, días de entusiasmo revolucionario, pero también de necesidad, de hambre y miedo, recordaba Presen la generosidad de la Generalitat en sus escuelas para gente huérfana, “donde hicieron venir a la Montessori desde Italia a Barcelona para implantar su sistema en las escuelas, con material carísimo todo de madera, para unos críos expósitos, pobretes, que no tenían nada.” Convirtiéndose, quizás, en el primer acto de justicia que recibían.

    “Vuestra película me ha parecido muy bien hecha y en un tono muy moderado. Será un documento muy valioso para el conocimiento de las Colectividades en las futuras generaciones. A ver si con más preparación cultural y moral podemos llegar a vivirlas plenamente.”
    Perdida Cataluña Presen marchó al exilio sola, con apenas 19 años. Llegó caminando hasta la frontera desde Barcelona, en un frío mes de Enero. Pronto se daría cuenta de la magnitud de la retirada, una marea ondulante de mujeres, niños, ancianos y milicianos ocupaban el camino hasta las cunetas, sorteando carros y vehículos abandonados. De allí al campo de internamiento al pisar Francia, donde no pasó hambre según su recuerdo, aunque sólo se alimentó de pan durante meses porque le daba asco la comida que daban. Posteriormente se pudo reencontrar con su hermano Francisco en Nantes, donde vivió la estruendosa entrada de los alemanes en la ciudad, escondida tras la puerta de madera de una cuadra, en un silencio que dolía.

    Tras la caída de Francia, Presen se escapó con su hermano Francisco a Toulouse, donde no había alemanes, y se dedicaron un tiempo a vender fruta para subsistir, como habían hecho en Nantes. Muy pronto se presentó la gendarmería preguntando por la familia Carrasquer, fueron detenidos y confinados en un nuevo campo de internamiento “de españoles, ladrones, prostitutas, indeseables todos para las autoridades”. A diferencia del anterior campo en éste si pasaron hambre. Piojos, diarreas, sarna y una hambre que taladraba el vientre desde dentro. Presen recuerda esa hambre como tan opresiva y dolorosa, que ella decidió volver a España, “prefiero que me maten a seguir pasando tanta hambre.” Así, los franceses la dejaron marchar felices, una española menos que alimentar. Corría el año 42 y tenían una guerra por delante.

    “Quedando muy agradecida por vuestro precioso regalo. Contad con la amistad y admiración de una persona mayor que no puede ayudaros ya en nada, pero que lo haría moralmente con mucho gusto, que es: Presen Carrasquer”

    Despreocupada por el dinero o por cosas materiales, siguió adelante en su lucha bajo la oscuridad represiva de la España de los primeros años del franquismo, los más duros sin duda. En Barcelona subsistió reparando zuecos, vendiendo fruta, dando algunas clases particulares y trabajando con las monjas del Cotolengo, en zonas de chabolismo, donde no quería ir nadie. “He sido un poco bohemia, pensaba que todo lo podía hacer, así que me fui alegremente a las Hurdes en el año 59.” Sin cobrar nada, para enseñar a leer y escribir, sólo por la comida y el alojamiento. Entre colinas un pequeño hospital y escuela, recibía a los niños de 3 aldeas que, siempre trabajando entre riscos, sólo se acercaban cuando llovía, para meterse un plato de sopa caliente en el cuerpo. Entre aquellos niños que sólo comían tocino, patatas, castañas, y cerezas en primavera, mal atendidos, con desnutrición, y que no conocían el descanso, había “hasta alguno guapo” como recordaba Presen.

    Todos recordaremos a Presen Carrasquer como infatigable antifascista, vinculada desde siempre a la renovación pedagógica libertaria, pero sobre todo Presen fue generosa, sincera y un alma libre que decía siempre lo que pensaba. Grandes tardes de conversación pasaron con mi tía Zeika Viñuales, y si tenían que discutir, discutían y se quedaban bien a gusto hasta el siguiente encuentro. Persona muy fuerte, inagotable, que lo único que no comprendía era la violencia, viniese de quien viniese.

    Querida amiga, gracias por aportarnos tanto.
    Potyomkin Producciones

    [evtl. in den Übersetzungsservice geben > http://translate.google.de/#es/de/ ].

    • Pedro Soriano: SENTADO SOBRE LOS MUERTOS (fragmento) Miguel Hernández permalink
      13. September 2012 21:04

  17. +++ Innocence of Muslims +++ Innocence of Muslims +++ Innocence of Muslims +++ Innocence of Muslims +++ Innocence of Muslims +++ Innocence of Muslims +++ Innocence of Muslims +++ Innocence of Muslims +++ Innocence of Muslims +++ Innocence of Muslims +++ I permalink
    15. September 2012 12:43

    Innocence of Muslims

  18. machmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmachmitmac permalink
    15. September 2012 13:04

    Willkommen zu Wiki Loves Monuments
    dem Denkmal-Fotowettbewerb in Deutschland

    „Wiki Loves Monuments“ ist ein weltweiter Fotowettbewerb der Wikipedia rund um Denkmäler.

    Damit soll die kulturelle Vielfalt und die lange Geschichte Europas und der anderen Kontinente dokumentiert und ein Bewusstsein für Regionalgeschichte geschaffen werden. Es geht im Wettbewerb darum, im September möglichst viele Fotos von Kulturdenkmälern zu sammeln und allen Menschen zur Verfügung zu stellen. Die Listen der Denkmäler mit nationaler Bedeutung sind über diese Website erreichbar.

    Alle Bilder werden unter einer freien Lizenz auf Wikimedia Commons hochgeladen, damit sie in Zukunft für jegliche Verwendung zur Verfügung stehen. Wikimedia Commons ist die Online-Multimediabibliothek, die unter anderem die Mediendateien aller Sprachversionen der Wikipedia aufbewahrt und verwaltet.

    Während des Monats September haben Sie die Möglichkeit, möglichst viele Ihrer Denkmalbilder hochzuladen. Damit die Bilder an dem Wettbewerb teilnehmen können, müssen sie nicht zwangsläufig im September fotografiert, sondern nur hochgeladen worden sein. Am Ende des Wettbewerbs wird eine Jury die Bilder auswählen, die das jeweilige Objekt am besten darstellen. Die Fotografen der siegreichen Fotos erhalten einen Preis.

    Ja! Ich nehme teil. >>>

    Für andere Länder besuchen Sie bitte:

    http://www.wikilovesmonuments.org

    Alle Inhalte stehen unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike Lizenz 3.0

    http://www.wikilovesmonuments.de/de/?pk_campaign=Centralnotice

  19. 15. September 2012 13:21

    CC-BY-SA Flaschenpost

    http://flaschenpost.piratenpartei.de

    In dieser erneut gestarteten Podcast-Reihe werden Mitglieder des Bundesvorstandes der Piratenpartei von ihrer Arbeit berichten.

    Den Anfang macht: Johannes Ponader — politischer Geschäftsführer.

    Themen: Was ist aus den Schwerpunkten geworden die sich Johannes bei seiner Kandidatur vorgenommen hat? Was bleibt von den Zusagen einer ‚Schwertliste‘ in der Realität übrig? Aktion ‚Spendenaufruf‘ und der Umgang damit Johannes polarisiert, wie steht er selbst dazu? Ausblick: Was sind seine nächsten Ziele?

    Käptn’s Cast #01 — Im Gespräch mit Johannes Ponader

  20. Am Anfang war der Affe permalink
    16. September 2012 02:02

    Am Anfang war der Affe

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