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Zum 19. Juli 1936 – Aufruf zur Subskription!

19. Juli 2012

Augustin Souchy  │  Erich Gerlach
Die soziale Revolution in Spanien
Kollektivierung der Industrie
und Landwirtschaft in Spanien 1936-1939
Dokumente und Selbstdarstellungen
der Arbeiter und Bauern

Karin Kramer Verlag, Berlin 1974 – Neuauflage: barrikade, Oktober 2012

Die Streitschrift barrikade wird fast vierzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung durch den Berliner Karin Kramer Verlag, diese eindrucksvolle Dokumentation von Erich Gerlach (Übersetzer) und Augustin Souchy neu herausgeben. Dies scheint uns umso dringender, weil die Leistungen der Spanischen Revolution vielen jüngeren Genossinnen und Genossen kaum oder gar nicht bewusst sind und scheinbar auch in Vergessenheit geraten. Das wäre fatal und ein weiterer Grabstein auf die Errungenschaften der bisher einzigartigen sozialen Revolution, die die Arbeiterselbstverwaltung durchsetzen konnte.

Anhand der übersetzten Dokumente – die Augustin Souchy, deutscher Anarchosyndikalist, Mitglied der FAUD und des IAA-Sekretariats sowie direkter Begleiter der Revolution nicht nur in Barcelona (1) – wird schnell deutlich, mit welchen Problemen eine kollektivierte Ökonomie konfrontiert wird, die zeitgleich in offener Schlacht dem putschistischen Militär unter Franco die Stirn bieten musste.

Den Bürgerkrieg mussten die Revolutionäre (männlich wie weiblich) auch gegen das Trommelfeuer deutscher und italienischer Faschisten standhalten, den Hitler und Mussolini nutzten den Aufstand der proletarischen Bevölkerung gegen den faschistischen Putsch der spanischen Generäle, um ihre Militärmaschinerie (Flugzeuge und Panzer) mit „freiwilligen“ Legionären (Legion Condor) zu erproben – damit hatte „Rotspanien“, das in der Arbeiterbewegung mehrheitlich überaus eindeutig ein „Schwarzrotes Spanien“ war, keine echte Chance. Zumal die sowjetischen Helfershelfer Waffen nur gegen Gold und politischen Einfluß lieferten und die Stalin treu ergebenen Kommunist/innen an der Front und im befreiten Hinterland ihren Kampf gegen „Trotzkisten und Anarchosyndikalisten“ von POUM und CNT-FAI-FIJL-Mujeres Libres mit eigenen Geheimdiensten bis aufs Messer fortsetzten (wie im nachrevolutionären Russland auch), um die soziale Revolution zu ersticken und sich als Retter einer maroden bürgerlichen Demokratie zu feiern.

August Souchy dokumentiert in diesem Buch auch eine andere Sichtweise: Kampf gegen die Arbeitslosigkeit, Lohnerhöhungen, Überstundenverbote, Selbstverwaltungsstrukturen und die wichtigsten Beschlüsse des Nationalen Wirtschaftsrates der CNT von 1938. An diesen Dokumenten wird deutlich, wie vielschichtig eine soziale Umwälzung ist und wie konsequent die spanischen Genossinnen und Genossen die Probleme angegangen sind.

• Eventuelle Überschüsse gehen in weitere Buchprojekte und die Herausgabe der Streitschrift barrikade. Wir danken dem Karin Kramer Verlag ganz herzlich für die Zusammenarbeit und die Zusage zur Herausgabe dieser Neuauflage.

Subskriptionspreis bis Ende September 2012: 7,50 €
Verkaufspreis ab Oktober 2012: 10 €
In beiden Fällen erfolgt die Lieferung portofrei gegen Rechnung.

Der Vorverkaufspreis muß nicht vorher bezahlt werden, dieses Angebot  machen wir, um zu sehen, wie groß das Interesse an dem Buch ist. Bei Bestellungen größerer Mengen werden wir um einen Betrag als Vorkasse bitten, die uns angemessen erscheint.

Geplante Auflage: 3-500 Exemplare * Umfang: ca. 230 Seiten A5 mit diversen Abbildungen, farbiger Umschlag, neuer Satz.
Email mit Lieferanschrift an: barrikade [kringel] gmx.org
http://muckracker.wordpress.com

Zum Inhalt:

Erich Gerlach kommentierte die Texte in seiner Einleitung:

»Die beiden hier erstmals einer deutschen Leserschaft zugänglich gemachten Schriften „Collectivisations“ und „Acuerdos del Pleno Económico Ampliado“ wurden während des spanischen Bürgerkrieges veröffentlicht. Aus heutiger Sicht sind sie zweifach wichtig. Sie zeigen erstens, daß der spanische „Bürgerkrieg“ zugleich eine tiefgreifende soziale Revolution war, nicht aber, wie die Moskauer Schule des Kommunismus behauptet, eine „nationalrevolutionäre Befreiungsbewegung“ in den Grenzen einer bürgerlich-demokratischen Revolution und auch nicht, wie Liberale und Sozialdemokraten meinen, ein bloßer Kampf zur Verteidigung des Parlamentarismus gegen die faschistische Konterrevolution und zweitens vermitteln sie uns ein von den herrschenden „marxistischen“ und staatssozialistischen Auffassungen radikal verschiedenes Modell der Arbeiterbewegung und des Sozialismus.«

Augustin Souchy schreibt in seinem Vorwort:

»Einige Wochen vor Ausbruch des Bürgerkrieges war ich zu einer Vortragsreise nach Spanien gekommen. Diesem Zufall hatte ich es zu verdanken, daß ich in der historischen Nacht vom 19. bis 20. Juli und die darauf folgenden Tage auf den Straßen von Barcelona an der Seite der spanischen Kämpfer stand. 30 Monate hindurch widmete ich alle meine Kräfte der Sache der Arbeiter und Bauern Spaniens, bis ich, im Januar 1939, einen Tag vor Barcelonas Fall, die Stadt fluchtartig verlassen mußte.

Aus dem Abwehrkampf gegen die Militärputschisten hatte sich eine Revolution entwickelt, eine profunde soziale Revolution. Die Anarchisten begnügten sich nicht mit der bloßen Verteidigung der Formaldemokratie, sie gingen in allen Landesteilen, wo es ihnen gelungen war, den Putsch niederzuschlagen, zum Gegenangriff über. Ihrer Meinung nach konnten die Übel des Militarismus und die Gefahr des Faschismus nur durch Errichtung einer freiheitlich sozialistischen Gesellschaftsordnung beseitigt werden. Von dieser neuen und freien Ordnung hatten sie freilich andere Vorstellungen als die Sozialdemokraten und Kommunisten. Sie erwarteten die Lösung der sozialen Probleme nicht von der Gesetzgebung, sie wollten von der staatlichen  Verwaltungswirtschaft nach russischem Modell nichts wissen, und sie verwarfen auch die sogenannte Diktatur des Proletariats. Der private Großgrundbesitz und die privaten Wirtschaftsunternehmungen sollten, nach ihrem Konzept, nicht verstaatlicht, sondern von den Beschäftigten selbst gemeinsam verwaltet werden. Diese Theorie wurde in der zweiten Julihälfte und den darauffolgenden Wochen und Monaten in die Praxis umgesetzt.

Es begann in Barcelona. Die Putschgeneräle waren inhaftiert, die Eigentümer und Manager der großen Unternehmungen geflüchtet. In Obereinstimmung, mit ihrem seit Jahren auf Kongressen und Konferenzen ausgearbeiteten Programm nahmen die militanten Gewerkschafter die Verwaltung der im Privatbesitz befindlichen Verkehrsunternehmungen, der Kraft- und Wasserwerke sowie der privaten Industrieunternehmungen in ihre Hände. Arbeiter, Techniker, Ingenieure und Verwaltungsangestellte bildeten ein gemeinsames Arbeitskollektiv. Die Erhöhung der Löhne um 15% konnte durch Einsparung der Dividenden und Rationalisierung des Arbeitsprozesses ohne Preissteigerung finanziert werden. Die Entfremdung des Lohnempfängers von seinem Werk war im Kollektivbetrieb überwunden, das Interesse an der Produktivität gestiegen, denn nun war der Arbeiter mitbestimmender Kollektivist.«

Und das sagte die CNT:

»Diese Probleme, um die sich niemand kümmert, weil der von der CNT vorgeschlagene nationale Wirtschaftsrat, in dem die beiden großen Gewerkschaften CNT und UGT und die Regierung vertreten sind, noch nicht gebildet wurde, werden wir von uns aus sofort zu lösen versuchen. (…)  Das Wichtigste ist anzufangen. Wir sind uns der Vielfalt der Schwierigkeiten und Hindernisse, die sich vor uns auftürmen, bewußt, aber wir sind sicher, daß wir alle Schwierigkeiten überwinden und das Mögliche erreichen werden. Fangen wir an. Mögen einige unserem Beispiel folgen und bei der praktischen Demonstration unserer Studien und Beschlüsse ihren Irrtum erkennen und sich überzeugen, das Vieles getan‘ werden kann. Wiederholen wir: das Wichtigste ist anzufangen. Und die CNT fängt an.«

INHALT  (Seitenzahlen von 1974)

ERICH GERLACH
Zu den Texten …7
Aufbau einer neuen Gesellschaft … 9
Historischer Hintergrund … 10
Der Einfluß Bakunins … 11
„Realistische“ Syndikalisten und „reine“  Anarchisten … 15
Die Entwicklung der Organisationsprinzipien der CNT … 16
Fußnoten … 26

AUGUSTIN SOUCHY
Warum und wie dieses Buch entstand (1973) … 31
Vorwort zur „Kollektivierung“ (1937) … 38
Großkapital, Militär und Klerus … 38
Sozialisierung und Kollektivierung … 40
Die Schwierigkeiten … 42
Kollektiver Kapitalismus … 43
Reservefonds, Kurzarbeit und Rationalisierungen … 43
Sozialisierung – nicht Nationalisierung … 44

II.
Enteignung? … 44
Kollektivierung von Grund und Boden … 46

III.
Handel und Konkurrenz … 48

IV.
Die Banken … 49
Die Lebensmittelversorgung … 49

V.
Weg der Kollektivierung … 50
Vorwort des CNT Verlages zur zweiten Auflage  der „Kollektivierung“ … 54
Einleitung des CNT Verlages (1937) … 55
Kollektivierung der Industrie und Landwirtschaft … 56

Erster Teil
Die neue kollektive Wirtschaft
I. Dekret zur Kollektivierung
a) Kollektivierte Unternehmen
b) Der Betriebsrat …57
c) Das Kontrollorgan in den Privatunternehmen … 60
d) Die Generalräte der Industrie … 61
e) Industrielle Gruppierungen … 62
f) Industrielle Verpflichtungen
II. Skizze der katalanischen Wirtschaft … 66

Zweiter Teil
Die kollektive Arbeit innerhalb der Industrie … 68
I. Die Transportunternehmen
II. Die Textilindustrie … 81
a) Ihre Struktur
b) Struktur der kollektiven Organisation in der Textilindustrie … 83
c) „Industrielles Spanien“ – eine kollektivierte Fabrik … 93

III. Verschiedene Industriezweige
a) Die Hispano-Suiza Werke … 102
b) Die Industrie optischer Gläser hat ihren Ursprung in der Revolution …103
c) Die CAMPSA von Katalonien wird kollektiviert … 107
IV. Die Lebensmittelversorgung … 109
V. öffentlicher Dienst … 116
VI. Das Handwerk … 128
VII. Landwirtschaft … 132

Dritter Teil
Die Kollektive in den katalanischen Provinzen … 141
Die Beschlüsse des erweiterten nationalen Wirtschaftsplenums 1938 …185
An die Gewerkschaften  … 186
Einsetzung von Arbeitsinspektoren …190
Beschluß über die Arbeitsvergütung … 191
Beschluß über die Gründung der Gewerkschaftsbank … 194
Gründung einer gewerkschaftlichen Verwaltungsstelle für Versicherungen … 197
Koordinierung, Kontrolle und Ausrichtung der CNT-Organe,
die mit Versicherung und sozialer Fürsorge beauftragt sind oder sie von sich aus betreiben … 201
Resolution des erweiterten nationalen Plenums … 204
Korrespondenten, Bulletins, Zeitschriften … 207
Ausbau der Verbraucher-Genossenschaften … 208
Wirkungsvolle Planung der Industrie … 210
Zentralisation der Verwaltung der Wirtschaft der CNT … 214
Zentralisation der Verwaltung einer nationalen Industrieföderation … 216
Die Bildung der verschiedenen Räte für Technik, Verwaltung und Statistik … 217
Die Wirtschaftsräte … 218
Allgemeine Arbeitsregeln … 221
Schlußbetrachtung … 228

Index … 235

(1) siehe dazu sein jetzt erst in der Edition AV erschienenes Buch „Bei der Landarbeitern in Aragon – Der freiheitliche Kommunismus in den befreiten Gebieten“, Lich 2012
http://www.edition-av.de/

14 Kommentare leave one →
  1. Adporno permalink
    19. Juli 2012 09:48

    Die jungen Dinger, die wissen das wieder nicht.

    Anmerkung Syndikalismus: So besonders „alt“ scheints du auch nicht zu sein.

    • Bonaventura permalink
      19. Juli 2012 14:49

      Du hast recht – anhand der tw. kritiklosen Rezeption des höchst problematischen Buches von Michael Seidman (»Gegen die Arbeit«) kann man wohl auch bei einigen älteren und durchaus gestandenen GenossInnen konstatieren, daß die Wiederveröffentlichung dieses Buches durchaus eine Notwendigkeit ist … 😉

      • 19. Juli 2012 21:19

        ja, und dafür danke ich auch ganz herzlich – dieser seidman – mist darf nich so stehen bleiben als ideologiefutter mit geschichtsfälscherei…

      • Erik Alfredsson permalink
        21. Juli 2012 22:37

        Historiker haben auf Grund ihrer wissenschaftlichen Arbeitsweise ihre eigenen Methoden der Quellenkritik.

        Zeitzeugen, so etwa das Syndikalistische Urgestein Britta Gröndahl, warnen bezw. warnten einst vor den „Berichten“ des „Märchenonkels“ A. Souchy.

      • Bonaventura permalink
        23. Juli 2012 01:45

        @Eric Alfredsson

        Ja, Souchy ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluß,
        Aber sein Verdienst ist und bleibt, daß sein Buch »Nacht über Spanien« (erstmals 1952) für lange Zeit die einzige Publikation im deutschen Sprachraum war, die die in der BRD gepflegte ekelhafte Verklärung der »Legion Condor« ebenso wie die in der DDR gepflegte – genauso ekelhafte – Vergötterung der »brüderlichen Hilfe der ruhmreichen Sowjet-Union« und der Spanischen KP in ihre Schranken verwies.
        Und auch sonst hat Souchy seine Verdienste – als einer der wenigen überlebenden Veteranen aus der Zeit vor der Machtübergabe an die Nazis.
        Ich gehe davon aus, daß sich auch in unseren Kreisen die eine oder der andere tummelt, die in der Lage sind, auch ‚unsere‘ Texte gegen den Strich, d.h. kritisch, zu lesen. Und ZeitzeugInnen sind – so wichtig sie (auch und besonders) als Korrektiv gegen die ‚aktengläubige‘ Historiker-Zunft sind – eben auch nur eine Quelle neben anderen.
        Um nochmal auf Souchy zurück zu kommen: er war an verschiedenen wichtigen Punkten der Geschichte dabei, und er hat(te) dazu einiges zu erzählen – vielleicht auch das eine oder andre ‚Märchen‘. Da war er nicht der einzige innerhalb der Linken. Mittlerweile ist das aber nicht mehr das Problem – es gibt genug Literatur. Wer will, kann sich informieren.

  2. Remember Camillo Berneri permalink
    20. Juli 2012 12:13

    Ja, natürlich wäre es schön, wenn dieses wichtige Buch wieder erscheint.

    Weil heute grade der 20.Juli ist, hier eine Erinnerung an Camillo Berneri:

    siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Camillo_Berneri
    und:
    http://www.anarchismus.at/anarchistische-klassiker/camillo-berneri

    • Erik Alfredsson permalink
      21. Juli 2012 23:03

      „Weil heute grade der 20. Juli ist…“

      Claus Graf Schenk von Stauffenberg & Co.:
      Diese Möchtegern-Widerstands-Attrappen wollten nicht, daß ihr Vernichtungs-Krieg verloren geht.
      Gegen Hitler — für Großdeutschland! — Heil!

      • Folkert permalink
        23. Juli 2012 10:31

        Abgesehen davon war das schwedische „syndikalistische Urgestein“ Britta Gröndahl (eine Historikerin) erst 1961 in Spanien und hat dort Interviews u.a. mit dem „Märchenonkel“ Juan Garcia Oliver (Justizminiter der CNT-FAI von 1936-37) u.a. Militanten der CNT geführt. Also alles nur „oral historie“, während Souchy direkt vor Ort war. Ob er „geschönt“ hat, kann jede/r selbst nachprüfen, indem die Erkenntnisse mit diversen gerade auch spanischen Büchern, die über Kollektivierungen berichten, verglichen wird.

  3. Noch mehr Märchenonkel UND Tanten! permalink
    26. Juli 2012 10:54

    English-language translation of the script/text from the film “Vivir la Utopia – Living Utopia” by Paul Sharkey.
    http://recollectionbooks.com/siml/library/utopia.htm

    Zum Nachhören/sehen der Film „Die Utopie leben“ auf deutsch via anarchism.org:
    http://www.anarchism.org/videos/de/Die_Utopie_leben.avi

  4. TV: und noch mehr "Märchen"... Historia Inmediata, Los Anarquistas (auf spanisch) permalink
    26. Juli 2012 17:18

    Historia Inmediata, Los Anarquistas
    Documental sobre los anarquistas, su arraigo en España, auge, caida, el fin de la guerra, el exilio, el franquismo, con intervenciones de Federica Montseny, Cipriano Damiano, Ramon Alvarez, Juanel, Luis Andres Edo, Eliseo Bayo, .etc. en castelano
    documental de 1984 presentado por Eduardo de Guzman

    La Vieja Memoria

    Doc. historico sobre la segunda republica y la guerra civil, con intervenciones de personalidades historicas como Federica Montseny, Eduardo de Guzman, Diego Abad de Santillan, Rafael Alberti, etc…
    Con Imagenes del entierro de Buenaventura Durruti

    AGUILUCHOS DE LA FAI POR TIERRAS DE ARAGÓN (Estampas de la revolución antifascista)

    Título usual: AGUILUCHOS DE LA FAI, Nº. 1
    1936 España
    Productora: SUEP (Sindicato Único de Espectáculos Públicos), para CNT/AIT
    Comentario: Jacinto Toryho
    Locución: José Soler
    Fotografía: Adrián Porchet, Pablo Willy
    Sonido: J. Bosch Ferrán
    Adaptación y dirección musical: José Dotras Vila, Orquesta del SUEP
    Estudios de sonido: La Voz de España
    Laboratorios: Cinefoto
    Idioma original: Castellano
    Duración: 20 minutos
    Características originales: Documental, 35mm formato estándar, blanco y negro, sonora.
    Tendencia: Republicana
    Conservación: F.E. completa, 542,7 metros = 19’52“
    Observaciones
    Este documental es el primero de una serie que dedicó 4 números a la actividad de la columna Durruti en Aragón y otros 5, como mínimo, con el título genérico de „Madrid tumba del fascio“, a la defensa de Madrid.
    En el material conservado la cabecera está incompleta, faltando la productora.

  5. Erik Alfredsson permalink
    28. Juli 2012 01:01

    @ Folkert
    Daß Du die Genossin Gröndahl zur „Historikerin“ erklärst, kann ich nur als „Nebelkerze“ werten.
    Daß sie erst nach ihrer Geburt im illegalen Auftrag der internationalen syndikalistischen Bewegung unterwegs war, kann mensch ihr doch kaum zum Vorwurf machen.
    Dennoch verdanken wir Britta Gröndahl einiges an Orientierung im Gestrüpp des spanischen Anarcho-Syndikalismus.

    @ Bonaventura
    Recht hast Du!
    Aber:
    Auch wenn Augustin Souchy seine unzweifelbaren und gar nicht wegzudiskutierende Verdienste hat, bleibt das Problem, daß er als ernsthaft glaubfähige Quelle kaum tauglich ist.

  6. Sueños colectivos. Documental sobre las colectividades anarquistas en Aragón // A.Souchy: Bei der Landarbeitern in Aragon permalink
    31. Juli 2012 11:43

    nochmal der Hinweis/link zu dem erst jetzt auf deutsch erschienen Buch u. Film:

    Augustin Souchy:„Bei der Landarbeitern in Aragon – Der freiheitliche Kommunismus in den befreiten Gebieten“, Edition AV, Lich 2012.
    https://syndikalismus.wordpress.com/2012/03/28/neuerscheinung-augustin-souchy-bei-den-landarbeitern-von-aragon/

    Sueños colectivos. Documental sobre las colectividades anarquistas en Aragón

    Sueños colectivos, un documental sobre las colectividades anarquistas en Aragón
    Publicamos la entrevista realizada a Manuel Gómez y a Marco Potyomkin a propósito de este documental, que será distribuido por la CNT. Antonio Orihuela, Periódico cnt:
    http://www.cnt.es/noticias/sue%C3%B1os-colectivos-un-documental-sobre-las-colectividades-anarquistas-en-arag%C3%B3n

  7. colorin colorado permalink
    31. Juli 2012 18:55

    … la historia es pasado

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