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Schwarz-Roter Ticker (74) [6 Meldungen]

21. Mai 2012

IG Metall schließt mit 4,3 Prozent ab

Sindelfingen. Im Tarifstreit in der Metall- und Elektroindustrie im Pilotbezirk Baden-Württemberg haben sich die Gewerkschaft und der Unternehmerverband Südwestmetall am Samstag auf einen Kompromiß geeinigt. Löhne und Gehälter sollen bei einer Laufzeit von 13 Monaten ab Mai um 4,3Pro­zent erhöht werden. »Wir sind damit an die Grenze der Belastbarkeit unserer Betriebe gegangen«, erklärte Südwestmetall-Chef Rainer Dulger. Die IG Metall hatte zunächst 6,5 Prozent gefordert. Auch bei den Themen Leiharbeit und Übernahme von Auszubildenden wurden Kompromisse erzielt, die zur Zeit unterschiedlich interpretiert werden. Die IG Metall spricht von einer Besserstellung der Auszubildenden, während Südwestmetall mitteilt, die Unternehmerseite bestimme »den voraussichtlichen Bedarf« an frisch ausgebildeten Mitarbeitern.

Hollande mißtraut Schäuble

Hamburg. Der neue französische Präsident François Hollande hat laut einem Spiegel-Bericht erhebliche Vorbehalte gegen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) als nächsten Chef der Euro-Gruppe. Hollande habe die Verantwortlichen in Brüssel wissen lassen, daß er einen deutschen Vorsitzenden der Euro-Finanzminister nur sehr schwer akzeptieren könne, berichtete das Nachrichtenmagazin am Sonntag vorab aus seiner neuen Ausgabe. Als Bedingung nannte er demnach einen Verzicht Schäubles auf seinen Posten als Finanzminister. Schäuble gilt seit längerem als möglicher Kandidat für den Vorsitz der Euro-Gruppe.

Mediziner gegen ­Praxisgebühr

Osnabrück. Die deutsche Ärzteschaft hat die Bundesregierung zur Abschaffung der Praxisgebühr aufgefordert. Statt dessen solle ein Teil der Überschüsse in der gesetzlichen Krankenversicherung bei den Krankenkassen belassen werden, sagte der Vorsitzende der Bundesärztekammer, Frank-Ulrich Montgomery, der Neuen Osnabrücker Zeitung vom Wochenende. (AFP/jW)

Opel-Betriebsrat für Gesamtkonzept

Berlin. Nach der Entscheidung des Opel-Managements für eine Verlagerung der Astra-Produktion nach England droht der Betriebsrat damit, den Sanierungsbeitrag der Belegschaft zu kappen. Wenn britische Opel-Arbeiter durch Lohnverzicht stärker zur Sanierung beitrügen, bedeute das, »daß wir hier in Deutschland weniger zahlen müssen. Und das werden wir«, sagte Gesamtbetriebsratschef Wolfgang Schäfer-Klug der Welt am Sonntag. Der Unternehmensleitung müsse klar sein, daß ein Konzern nicht gegen die Belegschaft saniert werden könne, warnte Schäfer-Klug. Dem Betriebsrat müsse umgehend ein Gesamtkonzept für Opel vorgelegt werden, die Gespräche darüber müßten ab kommender Woche beginnen. »Solange es die nicht gibt, bewegt sich an den deutschen Standorten nichts mehr.« (AFP/jW)

Friedrich schreibt Leutheusser

Innenminister Friedrich (CSU) und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) streiten weiter über die Vorratsdatenspeicherung. In einem Brief an die Justizministerin schrieb Friedrich nach Angaben der Zeitschrift „Der Spiegel“, er sehe für den Fall, dass die EU-Kommission in Brüssel einen Vorschlag zur Änderung der Richtlinie vorlege, „durchaus Raum für Kompromisse etwa bei der Dauer der Speicherverpflichtung oder bei den Regelungen zur Verwendung der Daten“. Das Justizministerium reagierte am Sonntag mit der Erklärung, Frau Leutheusser-Schnarrenberger sehe den Vorstoß des Innenministers nicht als Kompromissangebot an. (dapd)

Strompreise steigen

Karlsruhe – Die Strompreise in Deutschland werden einer Studie zufolge bis zum Jahr 2025 um 70 Prozent steigen. Schuld daran seien die Kosten für die Energiewende und der geplante Ausstieg aus der Atomkraft, heißt es in dem Gutachten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Sie wurde von der Industrie- und Handelskammer Baden-Württemberg in Auftrag gegeben. „Wenn die Strompreise so drastisch steigen, fürchten wir um die Konkurrenzfähigkeit deutscher Unternehmen“, sagte der Karlsruher IHK-Präsident Bernd Bechtold am Montag in Eggenstein-Leopoldshafen (Kreis Karlsruhe). Die Preiserhöhungen gelten laut Studie für Großkundenverträge. dpa

41 Kommentare leave one →
  1. Neues Papier: Prekäre Beschäftigung permalink
    21. Mai 2012 10:08

    Die Lebensrealität tausender prekär Beschäftigter wird von der Regierung konsequent verdrängt. Sie bejubelt immer wieder das vermeintliche „Beschäftigungswunder“ in Deutschland. Auch wenn in der Statistik rund eine Million Arbeitslose nicht mitgezählt werden, ist Arbeitslosigkeit in der Tat zurückgegangen. Auch die Zahl der Beschäftigten ist gestiegen. Aber hinter dieser scheinbaren Erfolgsbilanz verbirgt sich die brutale Realität einer beständigen Verschlechterung der Arbeitssituation.

    Neues Papier: Prekäre Beschäftigung (von Michael Schlecht)
    Download: Prekäre Beschäftigung (Mai 2012)

    Klicke, um auf Prek%C3%A4re-Besch%C3%A4ftigung-18-Mai.pdf zuzugreifen

  2. Granado permalink
    21. Mai 2012 14:20

    http://www.ihre-vorsorge.de/magazin/nachrichten/rente/news-single/article/zeitarbeitsfirmen-muessen-nachzahlen.html
    15.05.12
    Rente: Zeitarbeitsfirmen müssen nachzahlen
    Landessozialgericht Hessen: Für viele Leiharbeiter sind Sozialabgaben fällig.

    http://www.neues-deutschland.de/artikel/227169.der-beruf-macht-viele-pflegekraefte-krank.html?action=print
    18.05.2012 / Berlin/Brandenburg / Seite 14
    Der Beruf macht viele Pflegekräfte krank
    Beschwerden wie Schlafstörungen treten bei den Beschäftigten um 50 Prozent häufiger auf
    Von Wilfried Neiße

    http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=in&dig=2012/05/18/a0050&cHash=35a5455c35
    Selbstständige wollen keine Zwangsrente
    ABGABEN Ein IT-Spezialist startete eine Onlinepetition gegen die geplante Altersvorsorgepflicht für Kleinunternehmer
    VON BARBARA DRIBBUSCH

    http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/widerstand-gegen-renten-pflicht-fuer-selbstaendige-und-existenzgruender-a-833619-druck.html
    18. Mai 2012, 16:13 Uhr
    Reformidee des Arbeitsministeriums: Selbständige rebellieren gegen Rentenzwang
    Von Fritz Habekuß
    Es sind schon fast 60.000 Unterzeichner: Selbständige wehren sich mit einer Online-Petition gegen eine Idee aus dem Arbeitsministerium unter Ursula von der Leyen. Dort wird überlegt, jeden Freiberufler zur Altersvorsorge zu verpflichten – von 350 bis 400 Euro Extrakosten im Monat ist die Rede.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/krankenkassen-gegen-geheime-arzneipreise/v_print/6649658.html?p=
    19.05.2012 00:00 Uhr
    Politik: Krankenkassen gegen geheime Arzneipreise
    von Rainer Woratschka
    Versicherer: Unionspläne gefährden die Sparziele.

    http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=na&dig=2012/05/19/a0117&cHash=b709ec1b20
    19.05.2012
    Bedenkliches Arbeitsrecht-Konstrukt
    LEIHARBEIT Privater Fluggastkontrolleur erwägt Verfassungsklage gegen Einsatz bei der Bundespolizei
    KAI VON APPEN

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/interview-jeder-ist-seines-unglueckes-schmied/v_print/6649308.html?p=
    19.05.2012 00:00 Uhr
    Interview: Jeder ist seines Unglückes Schmied
    Besser, kreativer, flexibler: Wenn sich selbst zu entwickeln bedeutet, sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Der Soziologe Ulrich Bröckling über den Zwang zur Selbstvermarktung.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article106346611/Unternehmer-fordern-Bildungsoffensive-fuer-Kinder.html?config=print
    20.05.12
    Kinder und Technik: Unternehmer fordern Bildungsoffensive für Kinder
    Dem Technikland Deutschland geht der Nachwuchs an Ingenieuren aus – auch weil in Kitas und Schulen Technik keine Rolle mehr spielt. Nun halten Unternehmen mit eigenen Initiativen dagegen. Von N. Doll, J. Hartmann und A. Tauber

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mit-stechuhr/v_print/6649722.html?p=
    20.05.2012 00:00 Uhr
    Wirtschaft: Mit Stechuhr
    von Jens Uthoff
    Mehr Freizeit, eine Pause vom Job, früher in Rente gehen: Was Arbeitszeitkonten möglich machen – und warum sie dennoch umstritten sind.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article106342475/Rechtsanspruch-auf-Kita-Platz-Eine-Luftnummer.html?config=print
    19.05.12
    Kinderbetreuung: Rechtsanspruch auf Kita-Platz? Eine Luftnummer!
    Von 2013 an haben Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für Kleinkinder. Doch was ist der Wert, wenn der Kita-Ausbau nicht voran kommt? Klar ist: Die Qualität der Betreuung wird sinken. Von D. Siems und F. Wisdorff

    http://www.fr-online.de/meinung/rezension-sarrazin-im-faktencheck,1472602,16069754,view,printVersion.html
    Meinung – 19 | 5 | 2012
    Rezension: Sarrazin im Faktencheck
    Von Steven Geyer
    Für Sonntag ist der Start der zweiten Sarrazin-Debatte angesetzt: Der Ex-Bundesbanker stellt bei Günther Jauch sein neues Buch vor. Am Beispiel seines Mega-Beststellers „Deutschland schafft sich ab“ zeigt jetzt ein neuer Wissenschaftsband, wie wertvoll Sarrazins Thesen tatsächlich sind.

    http://www.von-galton-zu-sarrazin.de/
    Michael Haller / Martin Niggeschmidt (Hrsg.)
    Der Mythos vom Niedergang der Intelligenz
    Von Galton zu Sarrazin: Die Denkmuster und Denkfehler der Eugenik (Springer VS 2012)
    Die von Thilo Sarrazin heraufbeschworenen Untergangsszenarien sind uralt. Schon im vorletzten Jahrhundert waren es angeblich die Falschen, die am meisten Kinder bekamen: Ungebildete, Unterschichten und Volksfremde. Doch die befürchtete Degeneration blieb aus; die offene, moderne Gesellschaft erwies sich als leistungsfähiges Erfolgsmodell.
    Worin liegt der Erfolg der Sarrazin-Thesen begründet? Der vorliegende Sammelband diskutiert aus Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen die Behauptung, in modernen Gesellschaften finde eine Gegenauslese zu Gunsten der Dummen statt. Die Autoren weisen dieser inzwischen weit verbreiteten Argumentation zahlreiche Fehler und Missverständnisse nach. Sie zeigen, dass die von Sarrazin angestoßene Debatte um eugenische Ideen kreist und sich zu weiten Teilen auf dubiose Forschungsergebnisse eines internationalen Zitierkartells stützt.

    http://www.freitag.de/datenbank/freitag/2012/20/x/print
    Blockupy | 20.05.2012 11:20 | Jennifer Stange
    Der Widerstand wächst
    Die Blockupy-Aktionstage in Frankfurt zeigen: Die Bewegung gegen das EU-Krisenregime wird zwar immer breiter. Aber die Staatsmacht geht auch immer härter dagegen vor

    http://www.freitag.de/community/blogs/the-babyshambler/demokratie-vertrauen-und-selbstbewusstsein-ein-jahr-revolution?modus=print
    16.05.2012 15:45 the-babyshambler
    Demokratie, Vertrauen und Selbstbewusstsein: Ein Jahr Revolution
    Ein Gastbeitrag von Ludo Vici

    http://www.ea-frankfurt.org/ Stand: 20.5. Blockupy

    http://www.jungewelt.de/2012/05-21/047.php?print=1
    21.05.2012 / Inland / Seite 2
    »Die Frankfurter Polizei steht blamiert da«
    Gefahrenprognose der Behörden für »Blockupy«-Aktionen war offenbar frei erfunden. Ein Gespräch mit Christoph Kleine
    Daniel Behruzi

    http://www.michael-schlecht-mdb.de/prekare-beschaftigung.html
    06. Mai 2012
    Neues Papier: Prekäre Beschäftigung
    Die Lebensrealität tausender prekär Beschäftigter wird von der Regierung konsequent verdrängt. Sie bejubelt immer wieder das vermeintliche „Beschäftigungswunder“ in Deutschland. Auch wenn in der Statistik rund eine Million Arbeitslose nicht mitgezählt werden, ist Arbeitslosigkeit in der Tat zurückgegangen. Auch die Zahl der Beschäftigten ist gestiegen. Aber hinter dieser scheinbaren Erfolgsbilanz verbirgt sich die brutale Realität einer beständigen Verschlechterung der Arbeitssituation.
    Download: Prekäre Beschäftigung (Mai 2012)*
    * http://www.michael-schlecht-mdb.de/wp-content/uploads/2009/10/Prek%C3%A4re-Besch%C3%A4ftigung-18-Mai.pdf

    http://www.bpb.de/apuz/125993/gute-arbeit-leitbild-einer-zeitgemaessen-vollbeschaeftigungspolitik-essay?p=all
    Gute Arbeit: Leitbild einer zeitgemäßen Vollbeschäftigungspolitik – Essay
    Hans-Jürgen Urban 29.3.2012
    Das Szenario des „Endes der Arbeitsgesellschaft“ und das Leitbild der prekären Vollbeschäftigungspolitik sind gescheitert. Faire Löhne, sichere Beschäftigung, Bildungsinvestitionen und humane Arbeitsbedingungen weisen die richtige Richtung.

    http://www.annotazioni.de/post/553/print/
    Märchen aus der Deutschen Bank, Teil 2: Wachstum durch Sozialabbau und Kürzungen
    Veröffentlicht von Patrick Schreiner am 20. Mai 2012

    http://derstandard.at/1336697355691/UN-Organisation-Jugendarbeitslosigkeit-in-Europa-bleibt-sehr-hoch
    UN-Organisation: Jugendarbeitslosigkeit in Europa bleibt sehr hoch
    20. Mai 2012, 17:48
    Es droht eine „verlorene Generation“ heranzuwachsen

    http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50212
    Vermischtes: Warnung vor dem Pflegekollaps
    Freitag, 18. Mai 2012

    http://www.dgb.de/themen/++co++4e2d0018-a0c5-11e1-5933-00188b4dc422
    18.05.2012
    klartext 18/2012
    Öffentliche Daseinsvorsorge darf kein Geschäft werden!
    Die EU-Komission will öffentliche Dienstleistungen stärker dem wirtschaftlichen Wettbewerb aussetzen. Doch wenn die Privatwirtschaft bei Trinkwasser, Müll und Verkehrswegebau mitmischt, drohen den VerbraucherInnen höhere Kosten bei geringerer Qualität. Gleichzeitig geraten die Arbeitsbedingungen unter Druck und die Kommunen verlieren weitere Zuständigkeiten.

  3. Granado permalink
    21. Mai 2012 22:29

    http://www.migazin.de/2012/05/21/berlin-kriminalstatistik-deutsche-tatverdaechtige-als-auslaender-erfasst/
    21. Mai 2012
    Berliner Kriminalstatistik: Deutsche Tatverdächtige als Ausländer erfasst
    Die Berliner Kriminalstatistik hat über viele Jahre Tatverdächtige ohne Angaben zur Nationalität einfach als ausländische Tatverdächtige erfasst. Jetzt stellt sich heraus, dass 85 Prozent dieser Täter Deutsche waren…

    Klicke, um auf pks_2011.pdf zuzugreifen

  4. Am Rande des Desasters - wann bricht die Eurozone auseinander permalink
    22. Mai 2012 15:41

    Eigentlich stellt sich nur noch die Frage, wann die Euro-Zone auseinanderbricht – die Folgen ­jedenfalls würden gravierend sein

    Von Tomasz Konicz, junge welt
    http://www.jungewelt.de/2012/05-22/018.php

  5. Schuld und Sühne Diskussion In David Graebers Buch »Schulden - Die ersten 5.000 Jahre« fehlt die Kapitalismusanalyse permalink
    22. Mai 2012 16:11

    Von Ingo Stützle ak –
    analyse & kritik – zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 572 / 18.5.2012
    http://www.akweb.de/ak_s/ak572/42.htm

  6. Immer wieder fünf vor zwölf permalink
    22. Mai 2012 16:13

    Diskussion Die Fixierung auf Katastrophenszenarien verfestigt den Status Quo kapitalistischer Naturaneignung anstatt ihn aufzubrechen
    http://www.akweb.de/ak_s/ak572/17.htm

  7. Granado permalink
    22. Mai 2012 16:56

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106351138/Miete-zu-hoch-Geld-zu-knapp-Hartz-IV-vor-Gericht.html?config=print
    21.05.12
    Arbeitslosigkeit: Miete zu hoch, Geld zu knapp – Hartz IV vor Gericht
    Berlin ist Hartz-IV-Hauptstadt und hat das größte Sozialgericht Deutschlands. Dort sind seit Einführung des ALG II 150.000 Klagen eingegangen. Oft lohnt sich das vor allem für den Anwalt. Ein Besuch. Von Stefan von Borstel

    http://www.iaw.uni-bremen.de/ccm/cms-service/stream/asset/?asset_id=2507034
    Wandel von Reziprozität in der deutschen Arbeitsmarktpolitik
    Das Beispiel öffentlich geförderte Beschäftigung
    Mai 2012, 40 S.

    Klicke, um auf DJI_Expertise___Situation_ausgegrenzter_Jugendlicher__Tillmann_Gehne_.pdf zuzugreifen


    Kath. Jugendsozialarbeit, Feb. 2012, 44 S.

    http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/tarifeinigung-ig-metall-die-schattenseite-des-tarifvertrages,10808230,16076714,view,printVersion.html
    Wirtschaft – 21.05.2012
    Tarifeinigung IG Metall: Die Schattenseite des Tarifvertrages
    Von Eva Roth
    Der hohe Lohnabschluss wird zu Recht mit viel Lob bedacht. Doch was die Übernahme von Azubis und Zeitarbeitern in unbefristete Arbeitsverhältnisse betrifft, gibt es noch zu viele Ausnahmen.

    http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/konjunktur-tarifloesung-fuer-metall-leiharbeiter-zeichnet-sich-ab_aid_756257.html?drucken=1
    Konjunktur: Tariflösung für Metall-Leiharbeiter zeichnet sich ab
    Dienstag, 22.05.2012, 06:33
    In der deutschen Metall- und Elektroindustrie zeichnet sich nun auch eine Tariferhöhung für die mehr als 240 000 Leiharbeiter ab.

    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=me&dig=2012/05/21/a0101&cHash=9c7e258f3c
    21.05.2012
    RICHARD ROTHER ÜBER DEN TARIFABSCHLUSS DER IG METALL
    Magerkost für die Malocher

    http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/arbeitsbelastung-geringverdiener-arbeiten-oft-zu-viel,10808230,16085094,view,printVersion.html
    Wirtschaft – 22.05.2012
    Arbeitsbelastung: Geringverdiener arbeiten oft zu viel
    Von Eva Roth
    Fast eine Million Menschen in Deutschland arbeiten 50 Stunden und mehr in der Woche. Das hat eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ergeben. Die enorme Belastung hat auch Auswirkungen auf die Gesundheit.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/jeder-vierte-geringverdiener-arbeitet-50-wochenstunden-oder-mehr-a-834351-druck.html
    22. Mai 2012, 07:12 Uhr
    Neue Studie: Viele Niedriglöhner arbeiten 50 Stunden oder mehr
    Sie bekommen weniger Geld als andere Arbeitnehmer – und müssen länger schuften, um ihre Existenz zu sichern. Jeder vierte Geringverdiener arbeitet laut einer Studie wöchentlich 50 Stunden oder mehr. Viele riskieren dabei ihre Gesundheit.
    [Kommentare: Viele glauben: Hartz IV oder Niedriglohn, wissen nicht: durch Jobcenter in Niedriglohn]

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wirtschaftsstudie-geringverdiener-schuften-ueber-50-stunden-pro-woche/v_detail_tab_print/6658322.html
    22.05.2012, 01:18 Uhr
    Wirtschaftsstudie: Geringverdiener schuften über 50 Stunden pro Woche
    Sie arbeiten so viel wie Top-Banker oder Spitzenärzte, verdienen aber nur einen Bruchteil. Eine neue Studie zeigt, dass hunderttausende Geringverdiener über 50-Stunden-Wochen haben. Das könnte sie krank machen.

    http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.400054.de
    Wochenbericht des DIW Berlin 21/2012 Geringe Stundenlöhne, lange Arbeitszeiten, Karl Brenke, S. 3-12
    Abstract:
    Seit 2006 ist das starke Wachstum des Niedriglohnsektors vorbei, in den letzten Jahren entfielen auf diesen Bereich konstant 22 Prozent aller Arbeitnehmer. Innerhalb des Niedriglohnsektors hat sich in der vergangenen Dekade die Tätigkeitsstruktur nicht verändert. In der gesamten Wirtschaft wird einfache Arbeit jedoch immer weniger benötigt, konzentriert sich immer mehr im Niedriglohnsektor. Unter den gering Entlohnten finden sich relativ viele Teilzeit- und insbesondere geringfügig Beschäftigte. Lediglich die Hälfte der Arbeitnehmer ist in Vollzeit tätig. Diese nehmen angesichts der spärlichen Stundenlöhne lange Arbeitszeiten in Kauf, um überhaupt auf einigermaßen auskömmliche Entgelte zu kommen. Die Vollzeitbeschäftigten im Niedriglohnsektor arbeiten im Schnitt fast 45 Stunden, ein Viertel sogar 50 Wochenstunden und mehr. Der Rückstand zu den monatlichen Durchschnittsverdiensten wird dadurch aber längst nicht wettgemacht. Arbeitszeiten wie bei den Niedriglöhnern gibt es ansonsten nur am oberen Ende der Einkommensskala, also bei den Gutverdienern in Vollzeit. Die Mehrzahl der Teilzeitkräfte, vor allem der Minijobber, würde gern mehr arbeiten und mehr verdienen; hier zeigt sich eine verdeckte Unterbeschäftigung. Die Tätigkeit im Niedriglohnsektor geht nicht automatisch und auch nicht in der Regel mit sozialer Bedürftigkeit einher; lediglich jeder achte wenig verdienende Arbeitnehmer bezieht Leistungen nach Hartz IV. Besonders gering ist der Anteil unter den Vollzeitbeschäftigten im Niedriglohnsektor; bei denen fallen staatliche Leistungen nur dann an, wenn ein größerer Haushalt zu versorgen ist. Auch unter den gering entlohnten Teilzeitbeschäftigten und Minijobbern erhält nur eine Minderheit Sozialleistungen. Meist leben in den Haushalten weitere Erwerbstätige, oder es gibt Einkommen wie Altersrente und private Unterhaltsleistungen.

    Klicke, um auf 12-21-1.pdf zuzugreifen



    http://blog.alexanderhiggins.com/2012/05/16/guess-buying-americas-firearms-bullet-manufacturers-133981/

    http://www.freitag.de/datenbank/freitag/2012/20/die-unsichtbare-faust-des-marktes/print

    http://www.sueddeutsche.de/politik/2.220/nato-gipfel-wir-delegieren-politische-entscheidungen-nicht-an-generaele-1.1363011

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58332/print
    Vom Stellenwert der Demokratie 21.05.2012 (Griechenland)

    http://www.griechenland-blog.gr/2012/euro-austritt-griechenlands-wuerde-austeritaet-ohne-ende-bedeuten/8134/print/

    http://www.tagesspiegel.de/zeitung/deutsche-bank-das-dunkle-erbe-des-josef-ackermann/v_print/6648514.html?p=
    http://www.tagesspiegel.de/zeitung/unfaire-wetten-mit-der-deutschen-bank-zinsgeschaefte-brachten-staedten-millionenverluste/v_print/6648518.html?p=
    http://www.tagesspiegel.de/zeitung/deutsche-bank-gefaelschte-dokumente-verzweifelte-schuldner/v_print/6654688.html?p=
    http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,ow3dj4aafnbpx3b0~cm.asp
    Rückschau: Verzockt – und verklagt (WDR). Die guten Geschäfte der Deutschen Bank
    Montag, 21. Mai 2012, 22.45 Uhr im Ersten
    Das Manuskript ist als PDF-Datei per Mail erhältlich über E-Mail: inland@wdr.de

    http://www.jungewelt.de/2012/05-22/037.php?print=1
    22.05.2012 / Inland / Seite 5
    Empörung über Demonstrationsverbote
    Ehemalige Bundesjustizministerin Däubler-Gmelin stellt Grundrechtereport in Karlsruhe vor

  8. Granado permalink
    22. Mai 2012 17:20

    http://www.neues-deutschland.de/termine/30275.html
    24. Mai 2012, 19:30 bis 21:00 Uhr
    Deutscher EFA-Vorbehalt // Hartz IV-Ausschluss von EU-Bürger_innen
    Solidarität statt Ausgrenzung!

  9. Granado permalink
    22. Mai 2012 21:39

    http://www.maskenfall.de/?p=1275
    Ingewahrsamnahme auf der Blockupy-Demo
    Veröffentlicht am 21.05.12 um 20:38 Uhr

    http://netzpolitik.org/2012/immer-mehr-polizeibehorden-kopieren-routinemasig-daten-von-mobiltelefonen/

    http://www.motherjones.com/print/161491
    I Was a Warehouse Wage Slave
    My brief, backbreaking, rage-inducing, low-paying, dildo-packing time inside the online-shipping machine.
    By Mac McClelland | March/April 2012 Issue

  10. Granado permalink
    23. Mai 2012 15:14

    http://www.fr-online.de/politik/umstrittene-plaene-zur-rente–online-aufruhr-gegen-von-der-leyen,1472596,16088392,view,printVersion.html
    Politik – 22 | 5 | 2012
    Umstrittene Pläne zur Rente: Online-Aufruhr gegen von der Leyen
    Der Widerstand gegen die Rentenpläne von Ministerin von der Leyen wächst. Die Gegner machen im Internet mobil: Eine Onlinepetition gegen die geplante Versicherungspflicht für Selbständige haben bereits 77.000 Menschen unterzeichnet.

    http://www.fr-online.de/meinung/gastbeitrag-mindestlohn-beim-mindestlohn-entscheiden-statt-lavieren,1472602,16091758,view,printVersion.html
    Meinung – 22 | 5 | 2012
    Gastbeitrag Mindestlohn: Beim Mindestlohn entscheiden statt lavieren
    Von Gerd G. Wagner und Karl Brenke
    Wenn der Gesetzgeber Mindestlöhne haben will, muss er sich auch trauen, sie gesetzlich zu verordnen. Augenmaß ist gefordert.

    http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=13310
    Grexit und Geuro – die Planspiele der Finanzlobby
    22. Mai 2012 um 16:28 Uhr

    http://www.fr-online.de/wirtschaft/sarrazin-buch-keinen-euro-cent-fuer-dieses-buch-,1472780,16084242,view,printVersion.html
    Wirtschaft – 22 | 5 | 2012
    Sarrazin-Buch: Keinen Euro-Cent für dieses Buch!
    Von Robert von Heusinger
    Thilo Sarrazin schürt mit seinem neuen Buch „Europa braucht den Euro nicht“ wieder Ressentiments und täuscht mit Argumenten und Statistiken. Unsere Zusammenfassung: Das Buch ist widerlich, mit falschen Argumenten behaftet und irreführend. Ein Kommentar.

    http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:gehaelter-2012-loehne-steigen-nur-fuer-ausgewaehlte/70040342.html?mode=print
    22.05.2012, 08:25
    Gehälter 2012: Löhne steigen nur für Ausgewählte
    Die Löhne dürften in Deutschland 2012 im Schnitt nur um rund drei Prozent zulegen. Nach Abzug der Inflation bleibt da kaum noch etwas für den Kaufkraftzuwachs übrig. Nur ein Bruchteil der Arbeitnehmer kann sich auf höhere Löhne freuen. von André Kühnlenz und Mathias Ohanian, Berlin

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1763153/drucken/
    22.05.2012 · 07:15 Uhr
    Bofinger: Sparkurs in der Eurokrise ist gescheitert
    Ökonom fordert europäische Beschäftigungsinitiative für die Jugend
    Peter Bofinger im Gespräch mit Jasper Barenberg
    Durch die Sparvorgaben der EU sei Griechenland in eine „ökonomische Depression“ geraten, sagt Peter Bofinger, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Um eine ähnliche Entwicklung in anderen EU-Ländern zu verhindern, seien Wachstumsimpulse notwendig. Eurobonds seien durchaus mit Haushaltsdisziplin zu vereinbaren.

    Klicke, um auf 09093.pdf zuzugreifen


    WISO direkt, Mai 2012
    Staatsschulden, Demokratie und Ungleichheit
    Michael Dauderstädt

    http://www.griechenland-blog.gr/2012/griechenland-droht-humanitaere-krise/8152/print/
    Griechenland droht humanitäre Krise
    23. Mai 2012

    http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2012/04/die-agroindustrie-wird-afrikas-hunger-nicht-besiegen/?print

  11. Erst Interview, dann Hinrichtung - Eine TV-Show aus China permalink
    23. Mai 2012 21:39

    Erst Interview, dann Hinrichtung – Eine TV-Show aus China

    Ding Yu ist eine junge, kluge und attraktive Journalistin aus Chinas Provinz Henan. Sie ist die Moderatorin und Macherin einer Reality-TV-Show der besonderen Art. In ihrer wöchentlichen Sendung „Interviews vor der Hinrichtung“ spricht sie mit zum Tode Verurteilten kurz vor deren Exekution.
    Quelle: WDR
    http://www.ardmediathek.de/wdr-fernsehen/wdr-weltweit/erst-interview-dann-hinrichtung-eine-tv-show-aus-china?documentId=10602170

  12. Granado permalink
    23. Mai 2012 21:43

    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/vaticancityandholysee/9283407/Emanuela-Orlandi-was-kidnapped-for-sex-parties-for-Vatican-police.html
    Emanuela Orlandi ‚was kidnapped for sex parties for Vatican police‘
    By Nick Squires, Rome
    8:11PM BST 22 May 2012
    A teenage girl whose disappearance in Rome has remained a mystery for 30 years was kidnapped for sex parties by a gang involving Vatican police and foreign diplomats, the Roman Catholic Church’s leading exorcist has claimed.

  13. Atomindustrie hat Nachwuchssorgen - Fachkräftemangel kann zum Sicherheitsproblem werden permalink
    23. Mai 2012 23:47

    Atomindustrie hat Nachwuchssorgen – Fachkräftemangel kann zum Sicherheitsproblem werden

    Bewerber sind Mangelware, Studenten und Schüler haben auch kaum noch Interesse: Nach Fukushima und dem geplanten Atomausstieg der Bundesregierung gehen der Nuklearwirtschaft die Fachkräfte aus. Dabei gibt es in den nächsten 30 Jahren noch eine Menge zu tun – vor allem in der Stilllegung. Von Jürgen Döschner. [mehr]

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/atomkraft308.html

  14. Granado permalink
    24. Mai 2012 12:24

    Klicke, um auf kb0812.pdf zuzugreifen


    Kosten der Arbeitslosigkeit: Druck auf öffentliche Budgets lässt nach
    von Hans-Uwe Bach und Eugen Spitznagel

    Die Überschrift könnte auch lauten: Die Kosten der Arbeitslosigkeit sind auf Kosten der Arbeitslosen gesunken. Gekürzt wurde etwa bei den Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, bei den Leistungen zur Eingliederung in Arbeit, bei öffentlich geförderter Beschäftigung, bei Ein-Euro-Jobs, im letzten Jahr gab es 912.377 Sanktionsfälle etc.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/tarifzuschlaege-kostenexplosion-bei-der-zeitarbeit/v_detail_tab_print/6664168.html
    23.05.2012, 11:59 Uhr
    Tarifzuschläge: Kostenexplosion bei der Zeitarbeit
    von Dietrich Creutzburg
    Die IG Metall setzt neue Tarifzuschläge durch – und verteuert damit die Löhne für Leiharbeiter erheblich. Für die Betriebe steigen die Kosten bei gleicher Beschäftigung um mehrere Milliarden Euro pro Jahr.

    http://www.dradio.de/aktuell/1763464/drucken/
    AKTUELL VOM 22.05.2012
    Studie belegt „Korruptionspotenzial“ bei Ärzten: Jede vierte Klinik zahlt Fangprämien für Patienten
    Bargeld gegen Patienten: Viele Ärzte kassieren Extrahonorare von Kliniken, wenn sie Patienten dorthin überweisen. Laut einer Studie ist dies keine Ausnahme. Auf dem Ärztetag warnte der Präsident vor Stimmungsmache, Gesundheitspolitiker reagierten empört.

    http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=13332
    Können sich Volkswirtschaften aus der Krise sparen?
    Datum: 24. Mai 2012 um 9:27 Uhr
    Rubrik: Denkfehler Wirtschaftsdebatte
    Wir kennen alle die Propaganda von Gesundsparen in Politik und Medien, die allerdings meist wenig konkret ist. Seitens der Wissenschaft wird allgemein eingeräumt, dass Austeritätsprogramme negative Folgen für Wachstum und Beschäftigung haben – allerdings nur in der sehr kurzen Frist. Angestoßen durch einen Beitrag in der Neuen Züricher Zeitung „Wie Schweden sich aus der Krise sparte“ untersucht Orlando Pascheit die Argumentation von prominenten Vertretern die für ein „Heraussparen aus der Krise“ plädieren.

    http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-sarrazin-provoziert-eskalation-der-euro-krise/v_detail_tab_print/6662010.html
    Gastkommentar: Sarrazin provoziert Eskalation der Euro-Krise
    von Gustav Horn (IMK)
    23.05.2012, 06:15 Uhr
    Thilo Sarrazin verbreitet mit seinem Anti-Euro-Buch falsche Botschaften. Damit trägt er in der gegenwärtigen krisenhaften Situation zu möglicherweise verheerenden ökonomischen und politischen Entscheidungen bei.

    Anmerkung RS: Ich finde es interessant, wie das Handelsblatt mit zwei Kästchen mit Zitaten von Wirtschaftsführern zwei Überschriften innerhalb des Artikels untergebracht hat, die Gustav Horn sicherlich nie geschrieben hätte:
    „Konjunkturprogramme – Kein Wachstum auf Pump“
    „Teuerung – Inflation wäre ein Irrweg“
    Ein Leser, der den Artikel grob überfliegt, könnte anhand dieser Überschriften meinen, diese Aussagen stammten vom Autor des Artikels. In diesem Fall handelt es sich um Aussagen, die eher nicht im Sinne des Autors sind, und dennoch werden sie ihm quasi in den Mund gelegt. Auch eine Form der Meinungsmache.

    Klicke, um auf p_imk_pb_2_2012.pdf zuzugreifen


    IMK: Mehr Zeit zum Konsolidieren und glaubwürdige Schuldengarantie zur Rettung der Währungsunion

    http://www.labournet.de/diskussion/eu/wipo/krise_bahl31.html
    Updated: 22.05.2012 11:35
    Merkel’s alternativlose Herrschaft der Finanzmärkte in Gefahr: Der Kampf um die Eurobonds – ein Kampf um die Entmachtung der Finanzmärkte

    http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_05/2012_259/01.html
    Rohstoffderivatemärkte sollen reguliert werden
    Finanzausschuss – 23.05.2012

    Klicke, um auf 1708882.pdf zuzugreifen



    http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_05/2012_260/02.html
    SPD-Fraktion scheitert mit Vorstoß gegen EU-Atomförderung
    Ausschuss für Wirtschaft und Technologie – 23.05.2012

    Klicke, um auf 1709554.pdf zuzugreifen

    http://www.dasdossier.de/print/presseschau/wirtschaft/ressourcen-energie/die-lebensluege-der-energiekonzerne
    Die Lebenslüge der Energiekonzerne: Was kostet der Strom wirklich?
    von Axel Weipert am 20. Mai 2012

    Klicke, um auf studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.pdf zuzugreifen



    http://publik.verdi.de/++skin++print/2012/ausgabe-04/gewerkschaft/titel/seite-1/A0
    Schicker Flughafen, schäbige Löhne
    Die erneute Verschiebung der Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens Willy Brandt ist schon ein Skandal, aber der anhaltende Sinkflug der Löhne an dem Prestigeobjekt ist ein noch viel größerer
    VON Petra Welzel

    http://jetzt.sueddeutsche.de/drucken/text/547456/a356a30480aaa15964b6a133108a4297
    „Seit Aristoteles wird geklagt, die Jugend sei nicht leistungsfähig“
    22.05.2012 – 18:30 Uhr
    In ganz Europa finden Jugendliche immer häufiger keinen Job. Doch die Quote könnte trotz Wirtschaftskrise niedriger sein. Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, findet: Die Unternehmen stellen zu hohe Ansprüche an die Berufseinsteiger.

    Klicke, um auf 12-21.pdf zuzugreifen


    DIW Wochenbericht: Niedriglohnsektor

  15. Europas Showdown permalink
    24. Mai 2012 15:32

    Wie das Spardiktat der Bundesregierung den Zerfall der Eurozone beschleunigt – und wieso auch Hollandes Gegenvorschläge keinen Ausweg aus der Krise liefern
    Tomasz Konicz/Telepolis
    http://www.heise.de/tp/artikel/36/36994/1.html

  16. Ein Brief genügte permalink
    24. Mai 2012 16:09

    Lohn für Probearbeit erfolgreich eingefordert

    Ein Brief genügte

    FAU Berlin. Weiterhin meinen wohl zahlreiche Arbeitgeber, die Situation von Lohnabhängigen ausnutzen zu können, um an kostenlose Arbeitskraft zu kommen. So auch in dem folgenden Fall, in dem einer jungen Frau der Lohn vorenthalten wurde.

    Die studierte Hauswirtschaftskraft hatte sich bei einem Berliner Hotel auf die ausgeschriebene Stelle als „Frühstückskraft Service“ beworben und wurde daraufhin eingeladen, „zur Probe“ zu arbeiten. Dort arbeitete sie zwei Tage lang für je sechs Stunden und erledigte weisungsgebunden die notwendigen Arbeiten in der Küche und im Service. Letztlich wurde ihr mitgeteilt, dass sie die Stelle nicht bekommen würde. Von der jungen Frau auf ein Entgelt angesprochen, das sie für selbstverständlich hielt, offenbarte man ihr zudem, dass ihr keines zustehe. Schließlich habe die Probearbeit doch nur zum „Kennenlernen“ gedient.

    Die FAU Berlin forderte daraufhin das Hotel mit der Ankündigung gewerkschaftlicher Maßnahmen auf, der Betroffenen unverzüglich den ihr zustehenden Lohn zum branchenüblichen Tarif auszuzahlen. Das Unternehmen reagierte schnell und kam der Aufforderung nach.

    Nur ein kleiner Fall, der jedoch insbesondere in der Gastwirtschaft scheinbar Alltag ist. Nur in den wenigsten Fällen nehmen die Betroffenen ihr Recht wahr und wenden sich wie in diesem Fall an eine Gewerkschaft, die das Problem löst. Nicht selten aus Unwissenheit. Denn die Behauptung der Unternehmen, es gäbe bei „Probearbeiten“ keinen Lohnanspruch, wird häufig geglaubt. Bereits seit 2007 hatte die FAU Berlin mit der Kampagne „Keine Arbeit ohne Lohn!“ auf dieses Problem aufmerksam gemacht.

    http://www.fau.org/artikel/art_120523-142254

  17. FAU Berlin beendet Konflikt mit Bally Wulff permalink
    24. Mai 2012 16:12

    FAU Berlin beendet Konflikt mit Bally Wulff

    Wie die FAU Berlin am 9. April bekannt gab, wurde im März 2012 der Konflikt mit dem Spielgerätehersteller Bally Wulff durch einen gerichtlichen Vergleich beendet. Der gekündigte und von der FAU unterstützte Siebdrucker erhielt von seiner Firma einen Ausgleich. Dieser orientiert sich, aufgrund der 23jährigen Betriebszugehörigkeit, an der üblichen Höhe. Zur Zeit befindet sich der Gekündigte, bis zu seiner Entlassung im Juni 2012, in einer Weiterbildungsmaßnahme, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Ein weiterer gekündigter, aber nicht in der FAU organisierter Kollege bekam ebenfalls ein Angebot vorgelegt.

    Damit endete der Versuch von Bally Wullf, schon seit Jahrzehnten beschäftigte Kollegen ohne hohe Kosten aus den Betrieb zu entfernen. Der Entschluss und die Einsicht der Geschäftsführung ist nur zu begrüßen, obwohl die geforderte Weiterbeschäftigung nicht erreicht werden konnte.
    Nicht ganz freiwillig

    Ganz so vernunftgedüngt dürfte die Entscheidung allerdings nicht gewesen sein. Seit Oktober 2011 stand die FAU Berlin immer wieder mit ihren Forderungen vor den Werkstoren in Berlin Neukölln und informierte die Belegschaft über die Vorkommnisse. Ein Aktionstag vor Bally Wulff Verkaufsstellen machte den Konflikt einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

    Das Image des sozial engagierten Unternehmens bekam einige Kratzer. Ein gutes Image ist gerade im Glücksspielbereich überlebensnotwendig. Spielsucht ist in aller Munde und vor allem in Berlin heiß diskutiert. 2011 verabschiedete Berlin, als erstes Bundesland, ein Spielhallengesetz, das das Aufstellen von Automaten an harte Bedingungen knüpft. Spielautomatenhersteller fürchten also nicht ohne Grund Absatzprobleme und suchen gezielt das Gespräch mit der Politik. Da kommen Probleme mit wehrhaften Beschäftigten im Betrieb mehr als ungelegen.

    Während sich Bally Wulff im Januar auf der internationalen Branchenmesse IMA in Düsseldorf aufwendig präsentierte und die Übernahme durch die Schmidt-Gruppe feierte, standen FAU AktivistInnen vor den Toren der Messe und verteilten Flugblätter. Etwa zur gleichen Zeit scheiterte die Geschäftsführung vor dem Arbeitsgericht, der FAU Berlin den Mund zu verbieten.

    Ein Stück vom Kuchen
    In den Pressemitteilungen der Firma bekam die Schließung der Siebdruckerei in Berlin keinerlei Platz. Stattdessen wurde nach IMA verkündet: „Trotz der getrübten politischen Großwetterlage und einer eher verunsicherten Stimmung innerhalb der Branche, fährt BALLY WULFF dieses Jahr mit vollen Auftragsbüchern nach Berlin zurück.“ Allein diese optimistische Darstellung ist ein Grund für alle KollegInnen bei Bally Wulff sich ein Stück vom Kuchen zurückzuholen.

    Seit 2008 hatten die Beschäftigten einiges, mit ausdrücklicher Zustimmung des Betriebsrates, hinnehmen müssen: Die Beschäftigtenzahl sank rapide, Arbeitszeiterhöhung ohne Lohnausgleich und Verzicht auf Urlaubstage. Hinzu kommen schlechtere Konditionen für Neueinstellungen und der Versuch, wie im Siebdruckerkonflikt, Altverträge zu dezimieren. Frauen scheinen einer besonderen Ungleichbehandlung ausgesetzt zu sein. So werden Frauen, die vor 2008 in der Produktion eingestellt wurden, durchschnittlich schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen.

    Solidarisch gegen Spaltung
    Natürlich müssen sich Unternehmen den Marktlagen anpassen. So ist es nicht möglich heutzutage die gleichen Geräte, wie vor 30 Jahren zu verkaufen. Der Fokus auf moderne, programmierbare „Multigamer“ führt auch zu einer Umstrukturierung des Unternehmens. Weg von handwerklicher Produktion, hin zu Softwareentwicklung. Dies muss aber nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen. Umschulung und Weiterbildung, wie auch von der FAU gefordert, sind in jedem Alter möglich, wenn der Wille oder das Druckpotential auf die Geschäftsführung vorhanden ist.

    Beschäftigte dürfen sich nicht spalten lassen in hochqualifizierte, unverzichtbare KopfarbeiterInnen und leicht austauschbare HandarbeiterInnen. Eine Software benötigt eine Hardware, auf der sie läuft. Das ist auch bei Bally Wulff nicht anders. ArbeiterInnen beider Arbeitsformen sind voneinander abhängig und müssen ihre Kämpfe gemeinsam führen.

    Der Einsatz von schlecht bezahlter Leiharbeit in der Produktion führt ebenso merklich zur Spaltung der Belegschaft. Die Tatsache, dass LeiharbeiterInnen nicht direkt beim Unternehmen angestellt sind, verhindert soziale Kontakte zur Stammbelegschaft, da man befürchtet bald in einer anderen Firma eingesetzt zu werden und sich als ArbeiterIn zweiter Klasse fühlt. Hier kann ein Zugehen der Stammbelegschaft auf LeiharbeiterInnen einiges bewirken. Zwar kommt es bei Bally Wulff immer wieder vor, dass LeiharbeiterInnen in die Stammbelegschaft übernommen werden, eine vertragliche Betriebsregelung gibt es jedoch nicht.

    Level 2
    Die FAU Berlin hat den Beschäftigten vor Augen geführt, dass sich Interessen von Beschäftigten durchsetzen lassen. Zur Zeit besteht ein Zutrittsverbot für die GewerkschafterInnen der FAU, dass sich wohl kaum aufrecht erhalten lassen wird. Das Angebot an die direkt und indirekt Beschäftigten, sich in der FAU zu organisieren und gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen einzustehen, ist gemacht. Aus den Prinzipien der FAU ergibt sich, dass dabei die Betroffenen selbst die Zügel in die Hand nehmen müssen, eine Stellvertretung lehnt die FAU ab.

    Schon mit nur einem Mitglied im Betrieb konnte ein ansehnlicher Erfolg erreicht werden, eine Betriebsgruppe kann so einiges mehr leisten. Also, auf zu Level 2!

    Sektion Bau und Technik in der FAU Berlin

    Dieser Artikel erschien zuerst in der Zeitung „Direkte Aktion“.

    http://www.fau.org/artikel/art_120508-103206

  18. 24. Mai 2012 18:28

    was wir selbstorganisierenden Gewerkschafter immer schon wussten und gesagt haben, dämmert auch anderen hier:

    DGB Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
    http://www.ngo-online.de/2012/05/24/gewerkschaft-arbeitskampf/

    Gewerkschaftliche Strategien ohne Arbeitnehmer..
    Verhandeln statt Handeln
    Hierarchien bestimmen den Arbeitskampf
    Auszug: „Hierarchien bestimmen den Arbeitskampf Schlimmer noch ist, dass die nicht gewerkschaftlich in den Arbeitskampf eingebundenen Kräfte von der Gewerkschaft als Schwächung, sogar als Reaktionär bezeichnet werden. Eine Gewerkschaft, die Ruhe schaffen will, rückt dann immer näher in die Position des Arbeitgebers (Bsp.: Volkswagen Betriebsrat und das Co-Management. Personal-Rochade zwischen IG Metall und Personalwesen). Eine daraus folgende wütende Bekämpfung jeder Art von Selbstorganisation dürfte die Gewerkschaft selbst als Instrument zur Darstellung sozialer Konflikte in Frage stellen. Eher scheint sich eine „change-to-win“-Koalition zu entwickeln, die einem Neoliberalismus näher steht, als den ArbeiterInnen.“
    Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
    http://www.ngo-online.de

  19. Vatikan definiert Wunder permalink
    24. Mai 2012 19:13

    Vatikan definiert Wunder

    Damit kein Scharlatan mehr behaupten kann, er habe eine Erscheinung der Jungfrau Maria gesehen, hat der Vatikan klare Regeln formuliert, was als denn als Wunder definiert werden kann und was nicht.

    (…)

    Der Vatikan unterscheidet zwischen positiven und negativen Kriterien und berücksichtigt etwa die psychische Verfassung, die persönliche Vergangenheit und die Einstellung zum Glauben. Bischöfe werden in den Regeln zum Beispiel vor Menschen gewarnt, die sich lediglich “persönlich bereichern” wollten.

    Weiterlesen:
    http://www.welt.de/politik/article106369385/Vatikan-legt-genau-fest-was-ein-Wunder-ist.html

  20. Blasphemische Werbung schuld an Bayern Niederlage? permalink
    24. Mai 2012 19:15

    Blasphemische Werbung schuld an Bayern Niederlage?

    http://blasphemieblog2.files.wordpress.com/2012/05/atheismus105.jpg?w=802&h=587

  21. Sekte "Zwölf Stämme" --- Gehirnwäsche, Prügel, Rassismus permalink
    24. Mai 2012 19:27

    Sekte „Zwölf Stämme“ — Gehirnwäsche, Prügel, Rassismus

    Von Stefan Mayr

    Werden mitten in Bayern Kinder auf einer staatlich genehmigten Schule zu Rassisten erzogen? Mehrere ehemalige Mitglieder werfen der Sekte „Zwölf Stämme“ genau das vor. Zudem würden Kleinkinder mit Sicherheitsnadeln und Weidenrute gezüchtigt. Die Staatsanwaltschaft Augsburg prüft nun, ob Straftaten vorliegen.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/sekte-zwoelf-staemme-gehirnwaesche-pruegel-rassismus-1.1363003

    „Wen der Herr liebt, den züchtigt er“
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/sekte-zwoelf-staemme-gehirnwaesche-pruegel-rassismus-1.1363003-2

  22. Granado permalink
    25. Mai 2012 10:17

    http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/36/36988/1.html
    „Die Weltwirtschaftskrise ist eine Krise der Urbanisierung“
    Matthias Becker 25.05.2012
    US-Ökonom David Harvey über die Geschichte des Kapitalismus als eine Abfolge von Immobilienblasen, das merkwürdige Weiterleben des Neoliberalismus und die Stadt als Ausgangspunkt für eine neue Bewegung

    http://www.heise.de/tp/blogs/8/print/152062
    Vorbild Deutschland?
    Die deutsche Wirtschaft boomt, ebenso boomt die Arbeitsarmut in Deutschland
    Florian Rötzer 25.05.2012
    http://www.boeckler.de/14_39935.htm
    Pressemitteilung 24.05.2012
    EU-Vergleich des WSI
    Armut unter Beschäftigten und Arbeitslosen in Deutschland besonders stark gestiegen

    http://biaj.de/archiv-kurzmitteilungen/36-texte-biaj-kurzmitteilungen/252-erwerbsfaehige-leistungsberechtigte-alg-ii-laender-und-kreisvergleich-dezember-2006-bis-dezember-2011.html
    Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (Alg II): Länder- und Kreisvergleich 2006 bis 2011
    Donnerstag, den 24. Mai 2012 um 13:38 Uhr
    Der Anteil der Frauen und Männer im Alter von 15 bis unter 65 Jahren, die auf Arbeitslosengeld II angewiesen waren, (eLb-Quote) betrug im Dezember 2011 in der Bundesrepublik Deutschland 8,2 Prozent. (Dezember 2006: 9,7 Prozent)
    In den Ländern reichten die eLb-Quoten im Dezember 2011 von 17,8 Prozent (178 von 1.000 Frauen und Männern im Alter von 15 bis unter 65 Jahren) in Berlin bis 3,6 Prozent in Bayern und in den 15 Großstädten (einschließlich Region Hannover) von 17,8 Prozent in Berlin bis 5,5 Prozent in München, in den 402 Kreisen von 19,4 Prozent in der Stadt Bremerhaven bis 0,9 Prozent im Landkreis Eichstätt.
    In der BIAJ-Kurzmitteilung ist die Entwicklung von Dezember 2006 bis Dezember 2011 in den 16 Ländern, den 402 Kreisen und darunter in den 15 Großstädten dargestellt.
    Die gesamte BIAJ-Kurzmitteilung vom 24. Mai 2011 finden Sie hier: Download
    * http://biaj.de/images/stories/2012-05-24_alg2-122011rev.pdf

    http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=in&dig=2012/05/23/a0051&cHash=5d39561be8
    23.05.2012
    Max Planck setzt auf Billigforscher
    FORSCHUNG Auch gestandene Wissenschaftler bekommen bei Max-Planck-Instituten keine Arbeitsverträge. Das zeigt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage. Jetzt protestiert der Forschungsnachwuchs
    ANNA LEHMANN

    http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=bt&dig=2012/05/24/a0187&cHash=deb923a0a6
    24.05.2012
    „Wir brauchen höhere Richtwerte“
    WOHNEN II Die Mietobergrenzen für Hartz-IV-Empfänger führen zur massiven Verdrängung aus der Innenstadt, warnt Elke Breitenbach, arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der Linkspartei

    http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=bt&dig=2012/05/24/a0180&cHash=90a716cb70
    24.05.2012
    Kein Platz für Arbeitslose
    WOHNEN I Die vom Senat im April beschlossene Erhöhung der Mietobergrenze für Hartz-IV-Empfänger gleicht die Mietsteigerungen bei Weitem nicht aus, so eine Studie
    VON JULIANE SCHUMACHER

    http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=in&dig=2012/05/24/a0098&cHash=5b434af841
    24.05.2012
    Fünf Quadratmeter mehr Platz
    HARTZ IV Langzeitarbeitslose in Nordrhein-Westfalen dürfen jetzt größere Wohnungen haben, sagt das Bundessozialgericht. In Berlin sind größere Wohnungen zu teuer und die Mietobergrenzen zu niedrig
    BARBARA DRIBBUSCH

    Die andere Seite des Mietrechts: Vermieter bekommen mehr Rechte

    http://www.sueddeutsche.de/karriere/2.220/whistleblower-prozess-gefeuerte-altenpflegerin-bekommt-abfindung-1.1366171
    „Whistleblower“-Prozess: Gefeuerte Altenpflegerin bekommt Abfindung
    24.05.2012, 16:48
    Eine Altenpflegerin zeigt ihren Arbeitgeber wegen Pflegemissständen an – und wird dafür gekündigt. Der Prozess schlägt Wellen bis nach Straßburg – und muss dann noch einmal in Berlin verhandelt werden. Das Finale im Gerichtssaal ist dramatisch.

    http://www.dasdossier.de/print/magazin/gesellschaft/soziale-bewegungen/friede-freude-pflastersteine
    Friede, Freude, Pflastersteine
    Über das Versagen der bürgerlichen Medien nach den Blockupy-Protesten. Ein Gastbeitrag von Ralf Hoffrogge
    von Gast am 24. Mai 2012

    http://www.freitag.de/datenbank/freitag/2012/21/wir-gehen-nicht-mehr-weg/print
    Proteste | 24.05.2012 17:00 | Oliver Nachtwey
    Wir gehen nicht mehr weg
    Occupy ist zurück – und breiter aufgestellt als je zuvor. Gut so. Denn die außerparlamentarische Opposition wird dringend gebraucht

    http://blog.zeit.de/herdentrieb/2012/05/23/so-trickst-sarrazin_4821
    http://www.wiesaussieht.de/2012/05/22/sarrazins-enttauschung/

    http://www.presseurop.eu/de/content/article/2051021-das-ende-der-deutschen-hegemonie
    Euro-Zone: Das Ende der deutschen Hegemonie
    24. Mai 2012 To Vima, Athen
    Paris hat einen neuen Kurs eingeschlagen, der das Kräfteverhältnis in der Europäischen Union verschiebt und Deutschland und seinem Sparkurs die Führungsrolle streitig macht. In diesem Kontext sehen die Griechen erstmals wieder ein kleines Licht am Ende des Tunnels und schöpfen neue Hoffnung, freut sich Athen.
    Giorgos Malouhos

    http://www.jungewelt.de/2012/05-25/054.php?print=1
    25.05.2012 / Titel / Seite 1
    Prost Armut!
    Ralf Wurzbacher

    http://www.dgb.de/presse/++co++36cb158a-a58a-11e1-79a7-00188b4dc422
    PM 082 – 24.05.2012
    DGB-Index Gute Arbeit: Junge Beschäftigte unter Druck
    Studie: Arbeitsqualität aus der Sicht von jungen Beschäftigten
    http://www.dgb.de/themen/++co++74e4d0a8-a4e6-11e1-758b-00188b4dc422
    4. Sonderauswertung zum DGB-Index Gute Arbeit – Schwerpunkte: Stress, Überstunden, Arbeitsintensität
    Psychische Belastungen am Arbeitsplatz, Stress und Hetze, das Verschmelzen von Arbeit und Privatleben und Überstunden bei jungen Menschen – dies sind die Schwerpunktthemen der aktuellen Sonderauswertung des Index Gute Arbeit. Denn kaum ein Lebensbereich ist für die Gesamtsituation junger Beschäftigter so wichtig wie die Arbeit.

  23. "Dieser Macho ruft dazwischen und krault sich seine..." permalink
    26. Mai 2012 16:50

    „Dieser Macho ruft dazwischen und krault sich seine…“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/linken-politiker-van-aken-nennt-martin-lindner-fdp-einen-macho-a-835268.html

  24. Jammerkläger permalink
    27. Mai 2012 00:41

    Affäre um Veröffentlichung geheimer Dokumente
    Papst-Kammerdiener sitzt im Arrest

    Alles spricht gegen Paolo Gabriele, den nahen Diener des Papstes: In seiner Wohnung wurden vertrauliche Dokumente aus dem Vatikan gefunden, die nichts in seinen Händen zu suchen haben. Nun sitzt er erst einmal im Arrest, wie ein Sprecher des Vatikan bestätigte. Benedikt XVI. ist „betrübt und schockiert“.

    http://www.tagesschau.de/ausland/vatileaks-affaere102.html

  25. Verzockt - und verklagt: Die guten Geschäfte der Deutschen Bank permalink
    27. Mai 2012 18:58

    Verzockt – und verklagt: Die guten Geschäfte der Deutschen Bank

    Video aus rechtlichen Gründen nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz abrufbar —— Zehn Jahre lang hat Josef Ackermann die Deutsche Bank geführt und zu einer Investmentbank umgebaut, die mit Zockermethoden Milliarden verdiente. Am 31. Mai 2012 geht die Ära Ackermann nun zu Ende. Zurück bleiben etliche Kunden, die sich von der Deutschen Bank geprellt fühlen: Kommunen, Landesbanken und Privatkunden. Deutschlands Vorzeigebank steht vor Prozessrisiken in Milliardenhöhe. Der Film hinterfragt die Geschäftspraktiken des größten deutschen Geldinstituts im In- und Ausland und beleuchtet die Rolle der Deutschen Bank bei der Finanzkrise. Die Dokumentation berichtet über drei Gruppen von Anlegern, die sich von der Deutschen Bank hintergangen fühlen. Da sind zunächst viele Kleinanleger, denen Anlageprodukte vermittelt wurden, die sich als Flop entpuppten. Beispiel: ein Fonds, der in Riesenräder in Berlin und Singapur investieren wollte. Die Riesenräder wurden nie gebaut, Anleger verloren viel Geld. Die Deutsche Bank aber kassierte gute Provisionen und muss sich nun vorwerfen lassen, die Anleger weder darüber noch über die hohen Risiken ausreichend informiert zu haben.
    Quelle: WDR
    http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/verzockt-und-verklagt-die-guten-geschaefte-der-deutschen?documentId=10592810

  26. Künstler wollen Panzerexport nach Saudi-Arabien stoppen permalink
    27. Mai 2012 20:21

    Künstler wollen Panzerexport nach Saudi-Arabien stoppen

    http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&playtime=1337939637&fileid=af580642&/

  27. Das Zentrum für Politische Schönheit permalink
    27. Mai 2012 20:25

    Das Zentrum für Politische Schönheit

  28. Grexit - Im Würgegriff der politischen Börsen permalink
    28. Mai 2012 01:26

    Im Würgegriff der politischen Börsen

    An den Aktienmärkten dürfte in der Pfingstwoche das Zittern weiter gehen. Der mögliche Austritt Griechenlands aus der Eurozone („Grexit“) und die Krise in Spanien bleiben zentrale Unsicherheitsfaktoren. Gespannt schauen die Anleger auf neue US-Konjunkturdaten – und auf die Deutsche Bank.

    Zwar haben sich die Börsen in der vergangenen Woche etwas aufrappeln können, doch die Erholung bleibt auf wackligen Füßen. Der Dax schwankte am Freitag ständigen zwischen Plus und Minus. Insgesamt schloss er die Woche mit einem Plus von 1,5 Prozent ab. Auch die US-Börsen konnten ihre Talfahrt vorerst beenden. Der Dow gewann 0,7 Prozent, der S&P 500 1,7 Prozent, die Nasdaq gar über zwei Prozent.

    Keine Trendwende

    Von einer Trendumkehr wollen Börsenprofis noch nichts wissen. „Es gibt wenig Hoffnung, dass die politischen sowie konjunkturellen Sorgen schnell verfliegen“, meinte Kapitalmarktexperte Dennis Nacken von Allianz Global Investors. Auch die Experten der Landesbank Berlin raten weiter zur Zurückhaltung und verweisen auf die massiven politischen Risiken in Europa vor allem wegen Griechenland. Die Risikoscheu dürfte hoch bleiben, glauben die Volkswirte der Commerzbank und der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba).

    Angst vor dem „Grexit“

    Von Tag zu Tag steigt offenbar die Wahrscheinlichkeit, dass Griechenland aus der Euro-Zone austritt. Es bleibt ungewiss, ob bei den Neuwahlen am 17. Juni eine reformwillige Regierung ins Amt kommt. Unterdessen laufen in einzelnen Banken die Vorbereitungen für einen möglichen „Grexit“ Griechenlands. Es sei ein Gebot der Verantwortung, sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten, meinte Commerzbank-Vorstand Martin Zielke in einem Vorabbericht des „Tagesspiegel“. Falls Griechenland aus der Euro-Zone austrete, würde dies nicht das Ende des Euro bedeuten. Die DZ Bank hält den Euro-Austritt Griechenlands zu 40 Prozent für wahrscheinlich.

    IWF-Präsidentin Christine Lagarde ermahnte am Wochenende die Griechen, ihren Teil beizutragen und ihre Gegenleistung zu erbringen. Sie sollten sich gemeinsam selbst helfen, „indem sie endlich alle ihre Steuern bezahlen“. Eine Lockerung der IWF-Bedingungen für die vereinbarten Reformen schloss Lagarde aus.

    Sorgen um das spanische Finanzystem

    Neue Sorgen schürt außerdem Spanien. Das viertgrößte Geldinstitut des Landes, Bankia, hat am Freitagabend weitere 19 Milliarden Euro an Staatshilfen beantragt. Die Ratingagentur S&P stufte Bankia auf BB- und vier andere spanische Banken ab. Wenn Madrid dem Gesuch nachkommt, wäre die Bankia-Rettung die größte staatliche Hilfsoperation für ein Unternehmen in der spanischen Geschichte. Madrid will einen Zusammenbruch von Bankia auf jeden Fall verhindern. Eine Pleite hätte verheerende Folgen für das spanische Finanzsystem.

    Die Diskussion um mögliche Wachstumsstrategien gegen die europäische Schuldenkrise könnte in der kommenden Woche wieder neu angefacht werden. In der vergangenen Woche hatte Frankreichs neuer Präsident Francois Hollande für neue Wege geworben und unter anderem Eurobonds vorgeschlagen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnte auf dem EU-Sondergipfel in Brüssel die Gemeinschaftsanleihen vehement ab.

    Irland-Referendum zum Fiskalpakt

    Am Donnerstag schauen die Anleger nach Irland. Dort stimmt das Volk in einem Referendum über den EU-Fiskalpakt ab. Umfragen zufolge zeichnet sich eine Mehrheit für die Befürworter des Pakts ab. Irland ist das einzige Land, das über den Fiskalpakt abstimmt. Selbst wenn es Nein stimmt, kann der Vertrag in Kraft treten.

    Wohin steuert die US-Konjunktur?

    Neben Europa dürfte in den nächsten Tagen aber zunehmend wieder die USA in den Blickpunkt rücken. Denn von dort kommt eine ganze Ladung von neuen Konjunkturdaten auf die Anleger zu. Sie werden zeigen, ob die US-Konjunktur massiv an Schwung verliert oder ob es sich nur um einen kleinen Schwächeanfall handelt.

    Erste Hinweise auf die Stimmung der Konsumenten liefert das US-Verbrauchervertrauen am Dienstag. Am Freitag stehen dann mit dem ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe und dem Arbeitsmarktbericht zwei ganz wichtige Konjunkturindikatoren auf dem Programm. Experten rechnen mit der Schaffung von 150.000 neuen Stellen.

    Das Ende der Ackermann-Ära

    Auf der Unternehmensseite dürfte die Nachrichtenlage eher dünn ausfallen. Die Berichtssaison ist beendet. Mehrere Firmen laden zu ihren Hauptversammlungen ein. Am spektakulärsten dürfte es bei der Deutschen Bank zugehen. Dort verabschiedet sich Josef Ackermann und übergibt das Zepter an das Führungsduo Anshu Jain/ Jürgen Fitschen. Der Schweizer wird sich bei seinem letzten Auftritt einige Fragen zum schwachen Aktienkurs und zum Streit um seine Nachfolge anhören müssen. Mehrere Investoren wollen deshalb dem Aufsichtsrat die Entlastung verweigern.

    nb

    http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_612662

  29. René Marik permalink
    28. Mai 2012 11:57

    Der Puppenspieler René Marik

    Mit seinem „Maulwurfn“ und dem Berliner Eisbär Kalle hat er Hallen gefüllt – der Puppenspieler René Marik. Nach einer Abschiedstour soll 2012 live erstmal Schluss sein. Denn René Marik plant als nächstes einen Kinofilm. — T I P P

    http://www.ardmediathek.de/rbb-fernsehen/stilbruch/der-puppenspieler-ren-marik?documentId=10630196

    Kalle der Eisbär, die Titanic und der Maulwurf

  30. Irgendwo fand in den USA eine Demonstration statt. Die Polizei kam und schlug gnadenlos auf die Demonstranten ein. „Schlag mich nicht!“ schrie einer, „Ich bin ein Anti-Kommunist!“ Das ist mir völlig egal, zu welcher Art von Kommunisten du gehörs permalink
    28. Mai 2012 15:17

    Irgendwo fand in den USA eine Demonstration statt. Die Polizei kam und schlug gnadenlos auf die Demonstranten ein. „Schlag mich nicht!“ schrie einer, „Ich bin ein Anti-Kommunist!“ Das ist mir völlig egal, zu welcher Art von Kommunisten du gehörst,“ antwortete ein Polizist und hob seinen Schlagstock.

    http://zmag.de/artikel/guenter-der-schreckliche

  31. Granado permalink
    28. Mai 2012 17:04

    http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/37/37007/1.html
    Verhinderung außenpolitischer Konflikte?
    Peter Mühlbauer 28.05.2012
    In Baden-Württemberg ließ die grün-rote Landesregierung den Verfassungsschutz Papstkritiker beobachten

    http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/37/37003/1.html
    „Finanz-Tsunamis sind der Ausdruck von internationalen Großbanken, die verzweifelt irgendwo Geschäfte machen wollen“
    Rainer Sommer 28.05.2012
    Erich Streissler, der Doyen der österreichischen Nationalökonomie, über Sinn und Unsinn der Neoklassik und die Hintergründe der globalen Finanzkrise

  32. Rotzgrüner Gaukler mit Ehrensoldanspruch permalink
    28. Mai 2012 18:47

    Verleihung dt.Kleinkunstpreis 2012

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1607570/Verleihung-Dt-Kleinkunstpreis-2012

  33. Granado permalink
    28. Mai 2012 22:40

    http://www.chinadaily.com.cn/cndy/2012-05/26/content_15392452.htm
    Human Rights Record of United States in 2011
    Updated: 2012-05-26 09:02
    The State Council Information Office of the People’s Republic of China published a report titled „The Human Rights Record of the United States in 2011“ on Friday.

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