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Hausbesetzung beim M31 in Kiev

3. April 2012

Wie einer Kurzmeldung auf A-Infos zu entnehmen ist demonstrierten am M31 im ukrainischen Kiew etwa 400 Menschen aus verschiedenen anarchistischen Gruppen und besetzten ein Haus.

Die GenossInnen schreiben, das sie sich solidarisch mit den GenossInnen innerhalb der EU verhalten. Und das „wahre Einheit, sowohl in Europa als auch mit Russland nicht die Oligarchen und Politiker einschliesst sondern  nur die einfachen Leute – in einem gemeinsamen Kampf gegen Macht und Kapital. Alles was potentielle Verbündete zurückhält verletzt diesen Kampf. Das ist der Grund, weshalb wir jede Form von Xenophobie und Nationalismus zurückweisen.“

Hier nun einige Fotos von der Demo in Kiev.

Quelle: http://anarcho-news.info/news-457

5 Kommentare leave one →
  1. Anarcho permalink
    3. April 2012 14:01

    Auf anarchismus.at gibt es eine Zusammenstellung von Berichten, Stellungnahmen und Videos, die in den nächsten Tagen öftermal aktualisiert wird – http://www.anarchismus.at/anarchistischer-blog/7061-m31-rueckblick. Bislang sind Berichte / Videos aus Frankfurt, Mailand, Utrecht, Zagreb, Athen, Bern, Warschau, Kiev (dankesehr ;-), Spanien… online.

  2. misery permalink
    12. April 2012 15:39

    transpi aufm letzten bild: „herrschaft gebärt parasiten. tod dem kapital, freiheit für die arbeit“…
    wtf?! 200 jahre nach proudhon und nichts dazu gelernt…

    • Erik Alfredsson permalink
      13. April 2012 20:28

      @ „misery“
      Welch eine Misere!
      Du brauchtest offenbar keine 200 Jahre, um nichts zu lernen.
      (Nicht einmal ein Zehntel…)
      „Arbeit“ kann viel bedeuten.
      Im genannten Zusammenhang geht es nicht um um „Mühsal und Plage“, wie man den Begriff „Arbeit“ im deutschen Sprachgebrauch auch [auch!] definieren kann.
      „Arbeit“ wird hier ganz klar als gesellschaftliche Kategorie benutzt: gemeint ist die arbeitende Klasse.
      Offenbar kannst Du sowohl Russisch als auch Deutsch.
      Dann mach bitte auch was daraus!

      Swabody trud!

  3. misery permalink
    15. April 2012 23:21

    eine misere ist es allenfalls.
    arbeit könnte tatsächlich für den stoffwechsel stehen, in dem sich menschheit mit der natur befindet. steht hier aber definitiv nicht, sondern nur im sinne „gute ehrliche wertarbeit versus arbeitsloser parasitismus des kapitals“. in gewissen kreisen wird das struktureller antisemitismus genannt. bin kein freund dieser konzeption, aber es kommt dem nahe, tatsächlich. mir ginge es vielmehr um freiheit VON der arbeit als lohnarbeit als um lobhudelei auf diese.
    und, lieber freund, ich mach sehr wohl was aus meinen russischkenntnissen, auch ohne dein gönnen. und – „Du brauchtest offenbar keine 200 Jahre, um nichts zu lernen“ – nein, brauche ich tatsählich nicht. wäre ja sehr peinlich.
    mit anarcho-kommunistischen grüßen an die 99%-fraktion der syndikalisten,
    misery

  4. 15. Dezember 2013 01:49

    „Gebete sind das wichtigste, was die Ukraine braucht“

    Für Haska ist das Gebetszelt das wichtigste auf dem ganzen Platz. Durch die friedliche Revolution in der DDR hat er die Erfahrung gemacht: Gebete, Kerzen und Friedfertigkeit können die Welt verändern. „Gebete sind das wichtigste, was die Ukraine jetzt braucht. Gebete für Frieden, Besonnenheit, Weisheit und Klugheit bei den Entscheidungen, die getroffen werden.“ Haska selbst demonstriert nicht mit. Das sei Sache der Ukrainer.

    weiterlesen:

    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/emgebete-sind-das-wichtigsteem-was-die-ukraine-braucht

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