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Ab sofort monatlich: Das anarcho-syndikalistische „Betriebsinfo“

5. März 2012

Ab sofort wird es jeden Monat eine Ausgabe des von Syndikalismus.tk/ anarchosyndikalismus.de.vu herausgegebenen „Betriebsinfo“ geben. Jede und jeder der zur Verbreitung beitragen möchte kann die PDF-Dateien ausdrucken, vervielfältigen und verteilen.

Das Betriebsinfo ist ein Infoblatt für LohnarbeiterInnen, PraktikantInnen, Prekäre und Erwerbslose. In der Regel werden sich aus dem Syndikalismus-Blog ausgewählte Beiträge im Betriebsinfo wieder finden. Es sind aber auch Schwerpunktausgaben möglich. Unser Ziel ist es, mit dem Betriebsinfo zur Standpunkt bewussten Information – speziell von Lohnabhängigen – beizutragen, das Klassenbewusstsein und die gegenseitige Hilfe und Solidarität zu fördern und den Anarcho-Syndikalismus unter ArbeiterInnen und Erwerbslosen bekannter zu machen. Dazu gehört auch, das Interesse an bestimmten Themen zu wecken und das anarcho-syndikalistische Infoportal Syndikalismus.tk bekannter zu machen.

Das in einem zweiseitigen Infoblatt vieles nur angesprochen werden kann liegt natürlich auf der Hand. Für die tiefer gehende Beschäftigung mit einem Thema verweisen wir daher auf den Blog, auf spezielle Veröffentlichungen und ab der kommenden Ausgabe zudem auf die Anarcho-Syndikalistische Flugschriftenreihe, aus deren reichem Fundus einzelne Hefte kurz vorgestellt werden.

Das Betriebsinfo ist nicht auf einen speziellen Betrieb beschränkt. Es kann in jedem Betrieb ausgelegt werden, z.B. in der Kantine, in Umkleide- und Aufenthaltsräumen oder den Toiletten. Auch am Schwarzen Brett macht es eine gute Figur. Bedenkt dabei bitte dass es in jedem Betrieb Arschkriecher und Zuträger zu den Chefs und Vorgesetzten gibt, genauso wie die „Sheriffs“ der reformistischen Gewerkschaften, die nur darauf warten euch beim Verteilen oder Auslegen zu erkennen und zu denunzieren.

In der März-Ausgabe finden sich die folgenden Themen: Streikverbot auf dem Frankfurter Flughafen, Krankenhaussystem im Kapitalismus, Berichte über den Generalstreik in Indien und die Demonstrationen gegen ACTA, ein Aufruf zum europäischen Aktionstag gegen den Kapitalismus und die Vorstellung der „Betriebsfibel“ zu revolutionärer Betriebsarbeit von Berni Kelb.

Und hier gibt es die PDF-Dateien zum Download:

Komplette Ausgabe Nr. 1, März 2012

Betriebsinfo Nr.1, März 2012, Vorderseite

Betriebsinfo Nr.1, März 2012, Rückseite

19 Kommentare leave one →
  1. micha (mobil) permalink
    5. März 2012 22:48

    leider kann ich diesen link auf fratzenbuch wieder nich posten. immer wenn im text das wort syndikalismus.tk vorkommt, passiert das. kommt von dem alten,nicht mehr funktionierenden tk-link. habe schon viel getrixt, z.b. tee-kaah und so, aber mit dem originalnamen punkt tk kauft der das nicht, schade..

    Anmerkung Syndikalismus.tk: Ja, sehr ärgerlich. Das liegt an den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wegen der Herausgabe von Rockers Anarcho-Syndikalismus. Im Zuge von Heiner Beckers Anzeige wurden wir auf Facebook wegen „Verstoß gegen das Urheberrecht“ geblockt. Aus den selben Gründen hat TK (Tokelau) die Web-Adresse Syndikalismus.tk gekündigt.

    • die rote elke permalink
      6. März 2012 11:21

      kann es sein das dieses hb-männchen aufgehört hat zu rauchen und unter schweren dauerentzugserscheinungen leidet?

    • 6. März 2012 11:37

      hab denn doch wieder mal getrickst – aber mit verlinkung zur seite insgesamt, nicht zum artikel…

      • 6. März 2012 20:08

        nee eben nicht – allleine weil im text das wort syndikalismus.tk vorkommt wird das schon gefiltert. ich hab denn einfach einen text ohne das eingestellt (punkt tee kah) und auf die pdfs verlinkt, das geht. (erklärung der red. siehe oben) – fratzenbuch sagt:
        ———–
        Der Inhalt, den du teilen willst, enthält einen Link der wegen Spams oder Unsicherheit blockiert wurde: :

        syndikalismus.tk

        Weitere Informationen findest du im Hilfebereich . Falls du diese Meldung fälschlicherweise erhältst, kontaktiere uns bitte.Der Inhalt, den du teilen willst, enthält einen Link der wegen Spams oder Unsicherheit blockiert wurde: :

        syndikalismus.tk

        Weitere Informationen findest du im Hilfebereich . Falls du diese Meldung fälschlicherweise erhältst, kontaktiere uns bitte.
        —-
        ende zitat fratzenbuch

        ———–

  2. SVK permalink
    6. März 2012 08:23

    Schöne Sache… gute Initiative

  3. XYZ permalink
    9. März 2012 10:34

    Hab gestern 25 ausgedruckt und in der Backstube und der Umkleide ausgelegt.
    Verbesserungsvorschlag: Mehr eigene Meinung. Nicht nur (wichtige) Nachrichten, sondern auch syndikalistische Positionen zu nem aktuellen Thema. Das würde die Kollegen zum denken bringen und interessiert mehr als reine Info.

  4. Warum man gendern muss permalink
    14. Dezember 2014 11:49

  5. 3. April 2015 18:27

    FAU – Lohnraub, Stundenklau und Strafversetzungen bei der Volkssolidarität Leipzig

    Seit November 2014 wurde die VAB FAU Leipzig von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen beauftragt, gegen verschiedene Arbeitsrechtsverletzungen und Mobbing (wobei hier eher der Begriff Bossing angebracht ist) bei der Volkssolidarität Leipzig vorzugehen. Ein älteres Problem bei diesem Arbeitgeber ist, dass Zuschläge einfach gestrichen werden, wenn der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin erkrankt. —- Der Personalleiter meinte dazu, die Mitarbeiter wüssten doch, dass sie laut Arbeitsvertrag drei Monate Zeit hätten, diese nachzufordern. Dieser Gehaltsdiebstahl geschieht also ganz bewusst. —- (Inzwischen sind bei einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich gewehrt haben diese Zuschläge nachgezahlt worden.) —- Als im November eine Wohnbereichsleiterin ohne Angaben von Gründen freigestellt wurde, solidarisierten sich, trotz Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenzen, mit einer Ausnahme alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wohnbereiches mit ihr. Diese Ausnahme wurde dann vorübergehende Wohnbereichsleiterin, statt der stellvertretenen Wohnbereichsleiterin, was für diese wiederum Gehaltseinbußen bedeutete.

    Dann gab es einige Versetzungen, von denen selbst der Anwalt der Volkssolidarität bei einer Güteverhandlung meinte, dass diese den Zweck hätten, „wieder Ruhe reinzubringen“ – also Disziplinierung durch Zerschlagung eines solidarischen Kollektivs. Zu diesen Versetzungen wurde auch kein Betriebsrat ordnungsgemäß angehört oder den Betroffenen das durch betriebsinterne Vereinbarungen (AVR) bestehende Mitspracherecht eingeräumt. Durch Dienstplanfälschung, Überstundenabbau während des Erkrankungszeitraums (!) und andere Manipulationen wurden später Erkrankten (wobei das mobbinggeschwängerte Arbeitsklima eine entscheidende Rolle spielte und spielt) Überstunden gestrichen und damit Gehalt gestohlen.
    Nun hat die Volkssolidarität Leipzig aber das Problem, dass sie für diese Mitarbeiter ab Januar keine Lohnbescheinigungen mehr vorlegen kann. (Manchmal kann auch die Software des Betriebes ein guter Genosse sein.)
    Am 6. November wurde bei einer „Betriebsversammlung“ bekannt gegeben, dass es wieder Weihnachtsgeld gibt. Am 14. November wurde eine „Betriebsvereinbarung“ geschlossen, dass die Mitarbeiter, die bis zum 31. März ausscheiden, dieses nicht erhalten. Da diese „Betriebsvereinbarung“ aber nicht bekannt gegeben wurde, erfuhren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die vor dem 31. März ausschieden, erst nach der Kündigung oder dem Aufhebungsvertrag durch recht absurde Briefe ihres ehemaligen Arbeitgebers davon.
    Zunächst ab es einen Briefverkehr zwischen der VAB FAU Leipzig und der Geschäftsführung der Volkssolidarität Leipzig, der aber abriss, als die FAU darum bat, eine Vertretung zu benennen, die etwas von Arbeitsrecht versteht.

    Die VAB FAU Leipzig erhebt weiterhin die Forderungen:
    – Aushändigung der Stundenzettel und Gehaltsabrechnungen
    – Wiedergutschreibung der gestohlenen Stunden und Auszahlung des vollen Gehalts
    – Auszahlung des Weihnachtsgeldes an alle
    – Rückgängigmachung aller rechtswidrigen Versetzungen

    http://www.fau.org/artikel/art_150330-152727

  6. 7. April 2015 22:48

    Aufruf
    zur bundesweiten Demonstration
    am 18. April 2015 in Frankfurt/M.

    04-2015 trend onlinezeitung

    Die EU-weiten Angriffe auf das Streikrecht – zwecks Sicherung der Konzernprofite – ist offizielles Ziel der »EU-Agenda 2020«. Seit einigen Jahren wird dieses Ansinnen, entsprechend der jeweiligen Bedingungen in den einzelnen EU Staaten, in unterschiedlichem Tempo umgesetzt. Im Rahmen der internationalen ökonomischen »Krisenbewältigung« der EU wurde das Demonstrationsrecht in Spanien massiv eingeschränkt und in Griechenland das Streikrecht bereits weitgehend abgeschafft.
    Der erste Schritt zur Einengung des Streikrechtes in Deutschland nennt sich »Tarifeinheitsgesetz«. Entgegen allen Beteuerungen aus den Reihen der Großen Koalition und des DGB wird mit diesem Gesetz das Streikrecht massiv eingeschränkt, in dem mit Mehrheitsbestimmung zwei Klassen von Gewerkschaften entstehen: die einen, die noch streiken dürfen und die anderen, die bestenfalls Tarifergebnisse, die andere ausgehandelt haben, abnicken dürfen.

    »Der faktische Entzug des Rechts, Tarifverträge abzuschließen und dafür einen Arbeitskampf zu führen, stellt einen denkbar weitreichenden Eingriff dar, der nur noch durch ein Gewerkschaftsverbot übertroffen werden könnte«, stellte Prof. Däubler in seinem Gutachten fest, was er im Auftrag der Partei Die Linke erarbeitet hat (http://tinyurl.com/oqd6qrc.). In einem »Juristenaufruf« fordern Arbeitsrechtsanwälte die Regierung zum sofortigen Stopp des Gesetzes auf (http://tinyurl.com/kcrjh6h).

    Das sogenannte „Tarifeinheitsgesetz“ bedroht eines unserer wesentlichen Grundrechte, denn: Jeder Mensch hat das Recht zu streiken!

    Das Aktionsbündnis »Hände weg vom Streikrecht – für volle gewerkschaftliche Aktionsfreiheit!« ruft deshalb zu einer bundesweiten Demonstration am 18. April in Frankfurt auf. Auftakt: 13 Uhr, Kaiserstraße / Kaisersack am Hauptbahnhof

    Aufrufer/UnterstützerInnen:

    Aktionsbündnis „Hände weg vom Streikrecht – Für volle gewerkschaftliche Aktionsfreiheit!“
    Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken (IVG)
    Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU)
    ATIF,
    ver.di-Linke NRW
    TIE Germany
    IWW (im deutschsprachigen Raum)
    Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften
    Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit
    Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di
    Münchener Gewerkschaftslinke
    RSB
    RIO
    isl
    Gruppe Arbeitermacht (GAM)
    Neue antikapitalistische Organisation (NaO)
    Antifa Kritik & Klassenkampf, Frankfurt
    Anarchosyndikalistische Jugend Leipzig
    Winfried Wolf (verantwortlich: STREIKZEITUNG:
    Ja zum GDL-Arbeitskampf – NEIN zum Tarifeinheitsgesetz)
    GEW, Bezirksverband Frankfurt am Main
    Die Gewerkschaft Gesundheits- und Soziale Berufe Hannover (GGB)
    Peter Nowak, Freier Journalist
    GEW Kreisverband Wiesbaden

    sowie zahlreiche Einzelpersonen

    Quelle und weitere Infos: http://streikrecht-verteidigen.org

  7. Anschlag in der Probsteigasse: Welches grauenhafte Geheimnis verbergen deutsche Behörden? permalink
    21. Juni 2015 02:29

    Anschlag in der Probsteigasse: Welches grauenhafte Geheimnis verbergen deutsche Behörden?

    Wolfgang Erbe informiert!

    Publiziert am 20. Juni 2015 von Manni

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns soeben eine Info des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht. Diese ist betitelt mit „ANSCHLAG IN DER PROBSTEIGASSE – welches grauenhafte Geheimnis verbergen die deutschen Behörden?- BKA Dokument – Liste der rechtsextremen Helfer des BKA auch Johann Helfer (Bombenleger und Terrorist) ist dabei.“

    Es ist fast nicht zu glauben, aber wahr. Hier offenbart sich wieder einmal die „Bananenrepublik Deutschland“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bananenrepublik+deutschland) in ihrer Totalen.

    Zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme haben wir diese Erbe-Info in ihrer Gänze nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

    Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

    Wolfgang Erbe informiert:

    „ANSCHLAG IN DER PROBSTEIGASSE – welches grauenhafte Geheimnis verbergen die deutschen Behörden?- BKA Dokument – Liste der rechtsextremen Helfer des BKA auch Johann Helfer (Bombenleger und Terrorist) ist dabei
    ANSCHLAG IN DER PROBSTEIGASSE – welches grauenhafte Geheimnis verbergen die deutschen Behörden
    Verfassungsschutz in Terroranschläge des NSU verwickelt

    Von Dietmar Henning
    17. Juni 2015

    Nachdem seit längerem bekannt ist, dass mindestens 25 V-Leute der Sicherheitsbehörden im Umfeld der rechten Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) aktiv waren, mehren sich nun Hinweise auf eine direkte Beteiligung des Verfassungsschutzes an Mordanschlägen, die dem NSU zur Last gelegt werden.

    Informationen und Ermittlungen, die eine Verbindung zwischen zwei dem NSU zugeordneten Bomben-Anschlägen in Köln, dem Verfassungsschutz und der Kölner Neonazi-Szene nahelegen, sind lange unterdrückt worden. Das berichten Stefan Aust und Dirk Laabs, die Autoren des Buchs „Heimatschutz: Der Staat und die Mordserie des NSU“, in der Welt am Sonntag. Der Artikel stützt sich zum Großteil auf Akten von Opferanwälten im NSU-Prozess, der seit über zwei Jahren vor dem Münchener Oberlandesgericht stattfindet.

    Im Januar 2001 öffnete die damals 19-jährige Mashia Malayeri in einem Laden in der Kölner Probsteigasse eine Weihnachtsdose, die jemand im Dezember zuvor hatte liegen lassen. Die Dose explodierte, die junge Frau erlitt schwerste Verletzungen und wurde von den Ärzten ins künstliche Koma versetzt. Nach vier Operationen zeugen immer noch tiefe Narben im Gesicht von dem Mordanschlag.

    http://www6.wsws.org/de/articles/2015/06/17/nsu-j17.html

    Johann Helfer, genannte „Helle“, lange Jahre in der Kameradschaftsszene aktiv –

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article142469589/Die-dubiosen-Ermittlungen-zum-Koelner-Neonazi-Helle.html

    ANSCHLAG IN DER PROBSTEIGASSE

    Kölner V-Mann unter Verdacht

    Von Claudia Hauser und Fabian Klask

    Eine Verfassungsschützerin soll einen V-Mann enttarnt haben: Er habe Ähnlichkeit mit dem Phantombild eines Mannes, der an dem Anschlag in der Probsteigasse beteiligt gewesen sein soll.

    http://www.ksta.de/koeln/anschlag-in-der-probsteigasse-koelner-v-mann-unter-verdacht,15187530,30949224.html

    16.06.15
    V-Mann im Zwielicht

    Neue Erkenntnisse zum NSU-Anschlag in der Probsteigasse

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/koeln/article142441936/V-Mann-im-Zwielicht.html

    Kölner Neo-Nazi in Bombenanschlag in der Probsteigasse verwickelt? http://antifakoeln.blogsport.de/2014/06/27/koelner-neo-nazi-in-bombenanschlag-in-der-probsteigasse-verwickelt

    http://antifakoeln.blogsport.de/2014/06/27/koelner-neo-nazi-in-bombenanschlag-in-der-probsteigasse-verwickelt

    http://probsteigasse.noblogs.org/post/2015/06/14/johann-helfer-war-vs-mitarbeiter

    Kölner (47) zu Unrecht als Neonazi und Bombenleger verunglimpft?

    http://www.express.de/koeln/anschlag-in-der-probsteigasse-koelner–47–zu-unrecht-als-neonazi-und-bombenleger-verunglimpft-,2856,30986088.html

    BKA Dokument – Liste der rechtsextremen Helfer des BKA auch Johann Helfer ist dabei:

    https://sicherungsblog.wordpress.com/category/probsteigasse-koln

    http://antifakoeln.blogsport.de

    http://www.jungewelt.de

    http://infopartisan.net

    http://www.trend.infopartisan.net/inhalt.html

    http://www.globalresearch.ca

    http://uhurunews.com

    Artikel als PDF-Datei herunterladen
    http://www.ak-gewerkschafter.de/wp-content/plugins/as-pdf/generate.php?post=9178

  8. Mietpreisbremse permalink
    27. Juni 2015 16:48

    Vor Mietpreisbremse etliche Mieten noch erhöht

    Das Gesetz zur sogenannten „Mietpreisbremse“, das zum 1. Juni in Kraft trat, soll die Steigerung bei Neuvermietungen auf zehn Prozent der vorhergehenden Miete beschränken. Das wird allerdings durch zahlreiche Ausnahmeregelungen weitgehend wirkungslos gemacht. Nach aktuellem Stand hat nur ein einziges Bundesland die Mietpreisbremse mit ihrem Inkrafttreten in Landesrecht umgesetzt: Berlin. Weitere Länder sind erst bei „Planung“ oder „Prüfung“ einer Umsetzung. Einige Vermieter haben die Zeit vor dem Gesetz genutzt, um höhere Mieten in laufenden Verträgen zu fordern oder freie Wohnungen noch zu alten Regeln teurer zu vermieten. Das bestätigte auf Nachfrage der Eigentümerverband Haus und Grund.

    http://www.randzone-online.de/?p=26062

  9. Unbefristeter Streik beim Pflegepersonal permalink
    1. Juli 2015 00:23

    Unbefristeter Streik beim Pflegepersonal

  10. Jetzt schlägt’s 13 gegen Kik! ~ Freitag, der 13: Aktion vor KIK - Filiale in Hanau permalink
    29. November 2015 15:04

    Jetzt schlägt’s 13 gegen Kik! Eine Auswertung

    Freitag, der 13: Aktion vor KIK – Filiale in Hanau

    Aktionstag wurde gut angenommen | Proteste an über 20 Orten in Deutschland | Streik im KiK-Zentrallager und Protest vor Tengelmann | Terror in Paris überlagert die Erinnerung
    Arbeitsrechte_Menchenrechte

    Eine Bildergalerie der bundesweiten Proteste gegen KiK am Freitag, den 13. 11. 2015 gibt es hier: http://arbeitsunrecht.de/freitag13

    Die Organisatoren des Aktionstags am 13. November 2015 waren am Abend des Schwarzen Freitags gegen Horror-Jobs in Hochstimmung – bis die Nachrichten über islamistischen Terror aus Paris zu uns drangen.

    Es gehört zum Wesen von Krieg und Terror, die soziale Frage medial zu überlagern und die Wut und Verzweiflung der Arbeitenden und Unterdrückten entweder in Resignation oder blinden Hass zu verwandeln und die Gefühle in nutzlose, schädliche, ja grausame Bahnen zu lenken: religiösen Fanatismus, Rechtsextremismus, Sektierertum, Terror.
    Davon versuchen die Befürworter einer autoritären Staatsführung zu profitieren, indem sie flächendeckende Überwachung, Einschränkung von Bürgerrechten, militärische Aufrüstung, geistige Mobilmachung für Auslandseinsätze und gegen Flüchtlinge voran treiben. Das ist widerlich.

    Unser Mitgefühl gilt den Opfern von Terror und Krieg.

    Auch wenn unsere Freude über den Schwarzen Freitag schwer getrübt ist, auch wenn der Tag im Gedächtnis der Menschen für immer mit den Opfern in Paris verbunden sein wird, wollen wir hier kurz unseren Aktionstag zusammenfassen:

    Streikaktivitäten zum Schwarzen Freitag: Etwa 50 KiK-Arbeiter aus dem Zentrallager in Bönen zogen mit Unterstützer_innen und Angehörigen vor die Tengelmann-Zentrale in Mülheim an der Ruhr, um für einen Tarifvertrag und gegen Union Busting zu demonstrieren. Es kamen ca. 100 Personen zusammen.
    Es gab Flugblatt-Verteil-Aktionen vor KiK-Filialen in Würselen, Betzdorf, Bochum, Berlin, Oberhausen, Feuerbach, Delmenhorst, Düsseldorf, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hürth, Kassel, Kempten, Mülheim a.D. Ruhr, Nördlingen, Preetz, Sinzig, Stuttgart. Vermutlich waren es noch mehr, von denen wir keine Rückmeldung erhalten haben.
    Die Initiative AKUWILL protestierte am Vorabend gegen ein Seminar des Union-Busters Jan Tibor Lelley in Essen.
    In Köln folgten ca. 40 Personen unserem Aufruf und verteilten Flugblätter vor der Shopping-Mall „Köln-Arcaden“ und der gegenüber liegenden KiK-Filiale. Es kam nebenbei zu Ärger mit Security und Ordnungshütern bezüglich der demokratiefreien Zone (Grundrecht auf freie Meinungsäußerung), die der Mall durchgesetzt werden soll (siehe dazu den Einakter von Peter Palm weiter unten).
    Die Bundestagsabgeordneten Jutta Krellman und Matthias M. Birkwald erklärten ihre Solidarität und schickten Fotos.
    Die IG Metall-Konferenz TarifMachtStark in Hanau organisierte einen Flashmob (siehe Video unten)
    Der Konzernbetriebsrat des Medienkonzerns Madsack erklärte sich solidarisch und schickte ein Gruppenfoto zum Schwarzen Freitag

    Wir freuen uns über die breite Resonanz von Gruppen und engagierten Einzelpersonen, insbesondere in kleinen Städten. Der nächste Schwarze Freitag findet am 13. Mai 2016 statt. Wir werden über unseren email-Newsletter dazu einladen.
    In Hanau gab es einen Flashmob von Teilnehmern der IG Metall-Konferenz TarifMachtStark

    Hier das schönste Video des Aktionstags am 13.11.2015:
    Freitag, der 13: Aktion vor KIK – Filiale in Hanau

    Der Schwarze Freitung und das Recht auf freie Meinungsäußerung in einer Shopping Mall

    ein Nachtrag von Peter Palm

    Ein dramaturgisch durchaus interessant inszenierter Einakter spielte sich nach der Kölner Kundgebung etwa um 18:30 in den »Köln-Arcaden« ab, welcher hier in fünf Sätzen skizziert werden soll.
    Erster Auftritt

    Ein mutmaßlich relativ prekär beschäftigter Wachmann hielt es für erforderlich, statt sich mit den Aktivistinnen und Aktivisten gegen ausbeutertische Arbeitsverhältnisse zu solidarisieren, lieber einigen Teilnehmern, die nach beendeter Kundgebung einen Kaffee trinken wollten, oder nach anderer Darstellung, bereits tranken, Hausverbot erteilen zu müssen.
    Zweiter Auftritt

    Die Polizei erscheint, erkennt den Wachmann als absolute Autorität an, diagnostiziert in den Malefilanten rechtlose und nicht geschäftsfähige Individuen, die allerhöchster Aufforderung sich zu widersetzen wagten und somit abzutreten hätten.
    Dritter Auftritt

    Noch in der Nähe verweilende Sympathisanten schreiten ein, erklären die ihnen wohlbekannte Rechtslage, welches aber bei der Polizei als unerheblich erkannt wird, da diese Rechtslage nicht dem Untertanenprinzip entspricht.
    Vierter Auftritt

    Die Chefin des Backwarenverkaufs erklärt, die Herrschaften hätten kein Hausverbot, sie könnten den Kaffee in Ruhe an Ort und Stelle genießen, was aber lediglich den Herren über Aufenthalt und Ausweisung zu dem Kommentar veranlasste, dass er allein über die Anwendung des Hausrechts entscheide.
    Abschlussszene

    Die Polizei folgert aus den vorliegenden Fakten, primo, ein geschmackvoll uniformierter Hüter des Eingangs erklärt die Welt und, secundo, eine in einen Arbeitsmittel gehüllte junge Dame schwafelt herum, die sofortige, gewissermaßen standrechtliche Vollziehung des Urteils eines geschulten Sicherheitsrxpertens sei zu vollziehen, womit sich die Delinquenten einverstanden erklären, denn der Kaffee war getrunken, die Witterung herbstlich, die heimische Gemütlichkeit lockte und von den anwesenden Organen der recht mäßigen Obrigkeit waren keine weiteren unterhaltsamen Einlassungen mehr zu erwarten.
    Kritik

    Wohlwollend zu betrachten war der traditionelle, in seiner strengen, klassischen Form an eine chinesische Oper erinnernde Aufbau. Eine klare Verteilung der Rollen, uralte bewährte Dialoge wurden zelebriert, eine maßvolle und dezente Überzeichnung der Charaktere – einwandfreies Handwerk. Lediglich der Auftritt der Chefin des Kaffeeausschanks irritierte den Zuschauer ein wenig, konnte aber den Handlungsstrang nicht nachhaltig stören. Eine gelungene Vorführung.

  11. Betriebsversammlungen permalink
    20. August 2016 16:27

    Betriebsversammlungen

  12. Androhung einer Benachteiligung permalink
    12. September 2016 23:38

    Androhung einer Benachteiligung

  13. ~~~~~~(Folge 192)~~~~~~ permalink
    6. Januar 2017 18:29

    3 Tipps zum neuen Jahr – Betriebsrat TV (Folge 192)

  14. ARBEITSRECHT & REVOLUTION - Für kritische Betriebsratsseminare permalink
    22. Juni 2017 18:19

    Dr. Rolf Geffken: ARBEITSRECHT & REVOLUTION – Für kritische Betriebsratsseminare

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