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Schwarz-Roter Ticker (27) [18 Meldungen]

27. Juni 2011

Antiterrorgesetze ­bleiben in Kraft

Berlin. Nach monatelangem „Ringen“ haben sich Union und FDP auf die Verlängerung der meisten der sogenannten Antiterrorgesetze geeinigt. Die nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 beschlossenen Regelungen werden zum Teil auf vier Jahre befristet weiter gelten, wie Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) am Mittwoch in Berlin sagte. Vier Regelungen, unter anderem zur Überwachung des Briefverkehrs, sollen auslaufen. Der Einigung von Union und FDP zufolge können die Geheimdienste im Fall eines Terrorverdachts auch künftig bei Banken, Kurierdiensten, Fluggesellschaften und Telefonunternehmen Auskünfte einholen. Informationen über Flugpassagiere können die Dienste bei zentralen Buchungssystemen abfragen, bei Unternehmen der Finanzbranche kann auch auf Kontostammdaten zugegriffen werden.

Empörte Hafenarbeiter

Im portugiesischen Viana do Castelo sind am Mittwoch die Hafenarbeiter in einen Streik getreten und in das Stadtzentrum gezogen, um gegen die angekündigte Entlassung von mehr als der Hälfte der 720 bislang beim Verladebetrieb beschäftigten Kollegen zu protestieren. Die Massenentlassungen sind Teil eines umfangreichen Kürzungspakets der Regierung in Lissabon. So sollen Feiertage abgeschafft und staatliche Unternehmen privatisiert werden. Die Regierung will damit die Bedingungen der EU und des IWF für Finanzhilfen »peinlich genau« einhalten.

Bewährungsstrafe für Ex-MAN-Manager

München. Wegen Bestechung ist der ehemalige Exportvertriebsleiter der MAN-Bustochter Neoman zu einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten verurteilt worden. Außerdem muß er 60000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen zahlen, wie das Landgericht München am Mittwoch entschied. Der Angeklagte hatte gestanden, für Großaufträge der städtischen Nahverkehrsbetriebe in Oslo, Rom und Lissabon sowie einen Auftrag der tunesischen Regierung zwischen 2003 und 2007 Schmiergeld in Millionenhöhe gezahlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte die Korruption in der MAN-Nutzfahrzeugsparte im Mai 2009 aufgedeckt. Das Unternehmen zahlte 150 Millionen Euro Bußgeld an die Staatskasse. Gegen mehrere Beschuldigte wird noch ermittelt.

Brandenburg kürzt Arbeitsförderung

Potsdam. Die SPD-Linke-Koalition in Brandenburg muß ihr Renommierprojekt »Arbeit für Brandenburg« einschränken. Weder die im Koalitionsvertrag angekündigten 8000, noch die beim Start im Juli 2010 versprochenen 6500 geförderten Stellen für Langzeiterwerbslose in einem öffentlichen Beschäftigungssektor (ÖBS) seien in dieser Größenordnung realisierbar, erklärte die Fraktionschefin der Linken, Kerstin Kaiser (Foto), am Dienstag in Potsdam. Grund seien die Sparbeschlüsse des Bundes bei arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, die durch Landesmittel nicht kompensiert werden könnten, so Kaiser. Die Koalition halte am Ziel fest, ab 2014 ohne Neuverschuldung auszukommen. Der ÖBS war eine der zentralen Forderungen der Linken im vergangenen Landtagswahlkampf.

Immer mehr Teilzeitjobs

Halle. Ungeachtet des Aufschwungs bleibt der Trend zur Teilzeitbeschäftigung bestehen. Während 2009 knapp ein Prozent weniger Beschäftigte Vollzeit arbeiteten als 2008, erhöhte sich die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um mehr als zwei Prozent, wie das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am Dienstag mitteilte. In der Aufschwungphase stieg der Anteil der Vollzeitstellen zwar wieder, die Zahl der Teilzeitjobs nahm jedoch noch schneller zu. Ihre Quote erhöhte sich im Durchschnitt des Jahres 2010 auf 34,8 Prozent. Zwei Jahre zuvor hatte sie bei 33,8 Prozent gelegen.

Karlsruhe erschwert weitere Haft in Sicherungsverwahrung

Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht hat seine strengen Vorgaben für nachträglich verhängte Sicherungsverwahrung von Strafgefangenen in einem weiteren Fall bestätigt. Die Richter gaben der Verfassungsbeschwerde eines Betroffenen statt und verwiesen den Fall zurück an das Landgericht Berlin, wie die Verfassungsrechtler am Dienstag in Karlsruhe mitteilten. Gegen den Mann war 2009 rückwirkend Sicherungsverwahrung verhängt worden, obwohl das bei seiner Verurteilung 1997 noch nicht möglich gewesen war. Er kann nach der Entscheidung des Zweiten Senats jetzt nur dann weiter eingesperrt werden, wenn er als hochgradig gefährlich gilt und bei ihm eine psychische Störung vorliegt. Sein Fall muß in Berlin erneut geprüft werden. Der am Dienstag veröffentlichte Beschluß ist eine Folgeentscheidung nach dem Karlsruher Grundsatzurteil zur Sicherungsverwahrung vom 4. Mai.

Kaum Bewerber für Freiwilligendienst

Berlin. Wenige Tage vor dem Start des Bundesfreiwilligendienstes am 1. Juli haben sich bislang kaum Ehrenamtliche verpflichtet. Bei den großen Sozialverbänden gingen erst 650 verbindliche Zusagen ein, wie eine Sprecherin des Paritätischen Gesamtverbands am Dienstag in Berlin auf dapd-Anfrage mitteilte. Bislang habe der Verband rund 18000 Zivildienstplätze sowie 6000 Plätze für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) angeboten. Auch bei der Caritas und der Diakonie haben sich nach deren Angaben bislang erst einige hundert Interessenten für die jeweils rund 3000 verfügbaren Stellen gefunden. Ähnlich sieht es beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) und bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) aus.

US-Atomanlage von Feuer bedroht

Los Angeles. Das Atomforschungszentrum Los Alamos im US-Bundesstaat New Mexico ist von Buschbränden bedroht. Das Feuer sei bereits bis in die Anlage des staatlichen Forschungszentrums vorgedrungen, hieß es seitens der Behörden. Die Verantwortlichen der Anlage betonten, daß »alle gefährlichen und radioaktiven Materialien angemessen gesichert« seien. Zeitgleich näherte sich im Bundesstaat Nebraska eine Flutwelle einem AKW, nachdem der Missouri zuvor einen Damm durchbrochen hatte. Einige Gebäude des AKW seien bereits von Wassermassen umgeben, hieß es.

US-Gericht blockiert Einwanderungsgesetz

Atlanta. In den USA ist erneut ein Einwanderungsgesetz von der Justiz gestoppt worden. Im Bundesstaat Georgia monierte der Bundesrichter Thomas Thrash am Montag eine Bestimmung, nach der die Polizei künftig alle Verdächtigen auf ihre Aufenthaltspapiere hätte überprüfen können. Der Richter setzte zudem eine Bestimmung außer Kraft, die es unter Strafe gestellt hätte, Einwanderer ohne gültige Papiere zu beherbergen oder zu transportieren. Ähnliche Gesetze wurden bereits in Arizona und Utah ausgesetzt.

Uruguay: Militärs müssen vor Gericht

Montevideo. Wegen Verbrechen während der Militärdiktatur in Uruguay (1973–1985) will Staatspräsident José Mujica etwa 80 Verfahren wieder aufnehmen. Der Staatschef soll Ende der Woche ein entsprechendes Dekret unterzeichnen. Die Regierung plant überdies, eine genetische Datenbank zur Klärung der Herkunft während der Diktatur geraubter Babys von Regierungsgegnern zu vervollständigen. 1986 war in Uruguay ein Gesetz über die Straffreiheit für Polizisten und Militärs für während der Diktatur begangene Verbrechen erlassen worden. Im Mai hatte das Parlament mit knapper Mehrheit gegen die Annullierung des Gesetzes gestimmt. Der frühere Guerillakämpfer und heutige Staatschef Mujica war unter der Militärdiktatur selbst 14 Jahre in Haft.

Exkanzler Schröder kneift beim Kirch-Prozeß

München. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) wird nicht als Zeuge im Kirch-Prozeß gegen die Deutsche Bank aussagen. Schröder habe sich in einem Brief an das Oberlandesgericht München auf sein Zeugnisverweigerungsrecht nach Artikel 47 Grundgesetz berufen, teilte der Senatsvorsitzende Guido Kotschy am Dienstag mit. Der Hartz-IV-Kanzler hatte kurz vor der Pleite von Leo Kirchs Medienkonzern im April 2002 den damaligen Deutsche-Bank-Vorstandssprecher Rolf Breuer, Bertelsmann-Vorstandschef Thomas Middelhoff und WAZ-Verleger Erich Schumann zu einem Gespräch eingeladen. Kirch hat Breuer und die Deutsche Bank auf 3,3 Milliarden Euro Schadenersatz verklagt, weil sie ihn gezielt in die Insolvenz getrieben hätten. Nach einer öffentlichen Bemerkung des damaligen Chefs der Deutschen Bank zur Bonität des Kirch-Imperiums hatten Kreditinstitute ihre Darlehen an den Medienmogul und seine Firma fällig gestellt. Middelhoff hatte als Zeuge vor Gericht allerdings bestritten, daß es bei dem Abendessen mit Schröder um die Aufteilung der Kirch-Gruppe gegangen sei.

City BKK unterliegt vor Sozialgericht

Berlin. Kurz vor der Schließung der City BKK zum 1. Juli hat das Sozialgericht Berlin den Zusatzbeitrag der bankrotten Krankenkasse gekippt und sie zur Rückzahlung des Geldes an die Kunden verurteilt. Dies teilte das Gericht am Montag mit. Es geht um schätzungsweise 20 Millionen Euro. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Die City BKK hatte ab Frühjahr 2010 zunächst acht und ab Januar 2011 dann 15 Euro Zusatzbeitrag von ihren zuletzt 130000 Mitgliedern verlangt. Auf das damit verbundene Sonderkündigungsrecht wies die Kasse nach Einschätzung des Gerichts aber nur auf der Rückseite des Bescheids »im Kleingedruckten« hin. Das reiche nicht, befanden die Richter. Verbindlichkeiten des insolventen Versicherers müssen nach geltender Rechtslage die anderen Betriebskrankenkassen übernehmen, wie City-BKK-Sprecher Torsten Nowak sagte.

Militär: Jungfrauentests an Ägypterinnen

Kairo. Ein General der ägyptischen Armee hat Jungfrauentests an festgenommenen Demonstrantinnen bei den Protesten im März eingeräumt. General Abdel Fattah Al-Sisi sagte bei einem Treffen mit dem Generalsekretär von Amnesty International, Salil Shetty, mit den Untersuchungen habe sich das Militär vor »Vergewaltigungsvorwürfen« schützen wollen. Betroffene Demonstrantinnen hatten nach ihrer Verhaftung am Rande einer Demonstration von den Jungfrauentests berichtet.

„Unsere Kreuzfahrt ist beendet“ — Hackergruppe „Lulz Security“ gibt Auflösung bekannt

Die Hackergruppe Lulz Security, die in den vergangenen Wochen durch spektakuläre Attacken von sich Reden gemacht hat, hat ihre eigene Auflösung verkündet. In den vergangenen 50 Tagen habe man Unternehmen und Regierungen „gestört und entblößt, einfach, weil wir es konnten“. Jetzt sei es an der Zeit, „bon voyage (gute Reise) zu wünschen“, teilte LulzSec via Twitter mit. „Unsere Kreuzfahrt ist vorbei, und nun müssen wir in die Ferne segeln“, erklärten die Hacker, die sich die stilisierte Darstellung eines Schiffs als Logo gewählt hatten. Zugleich riefen sie andere Hacker auf, weiter Internetseiten von Firmen und Regierungen anzugreifen. Einen konkreten Grund nannte die nach eigenen Angaben sechsköpfige Gruppe nicht. Lulz Security hat stets betont, sie wolle sich amüsieren und verfolge keine kriminellen Ziele. In den vergangenen Tagen war jedoch der Druck auf die Netzpiraten gestiegen. Internationale Ermittler und Sicherheitsfirmen suchen nach ihnen. Anfang der Woche hatten britische Fahnder in Wickford bei London einen 19-Jährigen unter dem Verdacht festgenommen, er gehöre zu der Gruppe, was LulzSec umgehend dementierte. Neben der Polizei machen zudem rivalisierende Hacker Jagd auf LulzSec.

Attacken auf Sony und den CIA

Mitglieder von LulzSec waren in die Rechner diverser Firmen und Regierungseinrichtungen eingedrungen, unter anderem bei Sony, Nintendo oder beim US-Geheimdienst CIA. Zuletzt hatten die Hacker aus Protest gegen das scharfe Einwanderungsrecht in Arizona interne Daten der Sicherheitsbehörde des US-Bundesstaates im Internet veröffentlicht. Außerdem wurden Internetseiten mit massenhaften Datenanfragen, sogenannten Denial-of-Service-Angriffen (DDoS), lahmgelegt.

http://www.tagesschau.de/inland/lulz100.html

http://lulzsecurity.com/
http://de.wikipedia.org/wiki/LulzSec

Überraschung? — Mehr Reiche als vor der Finanzkrise

Nach der Finanzkrise ist die Zahl der Dollar-Millionäre in der Welt auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Im vergangenen Jahr besaßen 10,9 Millionen Menschen mehr als eine Million US-Dollar an Geldvermögen. Das ergab eine Studie der Vermögensverwaltung Merrill Lynch und der Beratungsgesellschaft Capgemini. Die Studie berücksichtigt Menschen, die mehr als eine Million Dollar (rund 700.000 Euro) Finanzvermögen haben. Werte wie Immobilien, Luxusautos oder Kunstschätze bleiben außen vor. Dabei gab es Hunderttausende Neuzugänge im Millionärs-Club: Die Zahl der Personen mit frei verfügbaren Vermögen von mindestens einer Million Dollar erhöhte sich auf 10,9 Millionen von 10,0 Millionen im Vorjahr. Dabei wuchs nicht nur die Zahl der Millionäre, sondern auch ihr Vermögen. Weltweit stiegen die Vermögen der Reichen 2010 um fast zehn Prozent auf den Rekordwert von 42,7 Billionen Dollar. Damit übertrafen die Vermögen den vor der Krise 2007 erreichten Spitzenwert von 40,7 Billionen Dollar. Für das zunehmende Wachstum sorgte der Studie zufolge vor allem das starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern und insbesondere in Asien. Zudem hätten sich viele Börsen positiv entwickelt und die in Aktien und anderen Wertpapieren angelegten Mittel wachsen lassen.

Hier geht’s weiter: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/millionaere100.html

Das Institut für Syndikalismusforschung berichtet über die Bakuninhütte

Der Wanderverein Bakuninhütte vermeldet: Preis für Arbeit zur Bakuninhütte. Bei der Preisverleihung zum 8. Schülerwetbewerb der Stiftung Ettersberg im Seminarfach 2011 „Diktaturerfahrung und demokratische Umbrüche in Deutschland und Europa“ hat die Gruppe mit dem Thema Bakuninhütte den 3. Platz belegt. Wir freuen uns darüber und beglückwünschen die Preisträgerinnen und Preisträger. Der MDR strahlte am 21. Juni im Thüringen Journal einen Beitrag zur Bakuninhüttenarbeit aus. Dieser kann in der nächsten Zeit über die MDR-Mediathek angesehen werden.“

http://www.mdr.de/thueringen-journal/8742334.html

http://syndikalismusforschung.wordpress.com/2011/06/22/bakuninhutte-preisverleihung-und-tv-beitrag/

Grüne segnen Atomgesetz ab

Berlin. Die Grünen werden im Bundestag für das Atomausstiegsgesetz der Bundesregierung stimmen. Ein Sonderparteitag verabschiedete am Samstag in Berlin mit großer Mehrheit den Leitantrag des Bundesvorstandes, in dem ein Ja zur Novelle empfohlen wird, mit der die Stillegung aller AKW bis 2022 festgeschrieben wird. Im April hatten die Grünen ein Konzept vorgelegt, das den Ausstieg bis 2017 vorsah. Die Forderung von parteiinternen Kritikern, ein Ja zu dem Gesetz an die Bedingung zu knüpfen, daß noch Änderungen durchgesetzt werden, fand bei den Delegierten keine Mehrheit. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) kritisierte den Beschluß als »nicht nachvollziehbar«. BUND-Chef Hubert Weiger sagte der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung (Montagausgabe), die Grünen hätten nun ein »Glaubwürdigkeitsproblem«.

Google im Visier der Kartellbehörden

San Francisco. Der Internetkonzern Google ist ins Visier der amerikanischen Kartellbehörden geraten. Die Handelskommission (FTC) nahm Ermittlungen wegen des möglichen Mißbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung auf, wie das Unternehmen am Freitag (Ortszeit) bestätigte. Dabei geht es um die Frage, ob Google mit seiner dominanten Stellung bei der Suche und Werbung im Internet den Wettbewerb behindert. Einige Unternehmen werfen Google vor, ihre Anzeigen bei Suchanfragen zu blockieren, weil sie als Konkurrenten betrachtet würden. Google wird die FTC davon überzeugen müssen, daß über seinen streng geheimen Suchalgorithmus nicht Links zu Rivalen unterdrückt werden. So dürfe bei der Suche nach einer Wegbeschreibung nicht Google Maps oder bei der Suche nach einem Video nicht YouTube bevorzugt werden. Gegenstand der Untersuchung dürfte auch die Werbung zu den jeweiligen Suchergebnissen sein. Mit dieser Werbung macht Google den meisten Umsatz – in diesem Jahr voraussichtlich 35 Milliarden Dollar. Google verarbeitet rund zwei Drittel aller Suchanfragen in den USA.

12 Kommentare leave one →
  1. 27. Juni 2011 16:13

    Als ergänzungsangebot: Presse/Blog/und Twitterschau am Montag.
    http://www.myspace.com/mistersweat/blog/543402602
    oder:
    http://parp24.multiply.com/journal/item/203

  2. Brauner Terror permalink
    28. Juni 2011 13:12

    Politische Gewalt in Berlin nimmt zu
    Zwölf Wochen vor der Abgeordnetenhauswahl häufen sich in Berlin Anschläge mit links- und rechtsextremistischem Hintergrund. Beitrag von Andreas Jöhrens
    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7524010

    auf indy steht noch nix

  3. Indymedia permalink
    28. Juni 2011 14:41

    Brandanschlag am Thomas Weisbecker Haus
    http://de.indymedia.org/2011/06/310666.shtml

    Berlin: Brandanschlag auf Falkenheim ASH
    http://de.indymedia.org/2011/06/310669.shtml

    Hauseingangstüren zweier linker Wohnprojekte angezündet – Pankow
    http://polizeinewsberlin.de/271/201106/hauseingangstueren-zweier-linker-wohnprojekte-angezuendet-pankow/

    • 28. Juni 2011 15:40

      Berlin – Antifa-Demo – 19 Uhr | Heinrichplatz (Kreuzberg)
      Verfasst von: Antifa-Berlin. Verfasst am: 27.06.2011 – 21:47. Datum: Dienstag, 28. Juni 2011 – 19:00. Kommentare: 3
      Berlin – Antifa Demo http://linksunten.indymedia.org/de/node/42240

      In der Nacht zu Montag, 27.06.2011, fanden mindestens fünf Brandanschläge auf linke Projekte in Berlin statt. Die Neonazis, die für diese Anschläge verantwortlich zu machen sind, nahmen dabei die Gefährdung von Menschenleben in Kauf. Da sie auch drei Wohnhäuser anzündeten, ist es nur dem Zufall zu verdanken, dass niemand ums Leben kam. Betroffen sind der Antifa-Laden »Red Stuff«, das Thommy-Weißbecker-Haus, das »Bandito Rosso, das »Tuntenhaus« aus dem Prenzlauer Berg und das »Anton-Schmaus Haus« der Jugendorganisation Die Falken.

      http://de.indymedia.org/2011/06/310733.shtml
      Rostock: Solisponti nach Naziangriffen in Berlin

  4. Wanderameise permalink
    29. Juni 2011 11:49

    Millionen von Wanderarbeitern begehren gegen
    menschenunwürdige Lebensbedingungen auf

    http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video935550.html

  5. 29. Juni 2011 21:27

    Griechenland heute: Menschenkette gegen Polizei am Syntagma-Platz in Athen http://youtu.be/wj1jX0mFtLc

    fotostrecke: http://www.elpais.com/fotogaleria/internacional/Huelga/Grecia/elpgal/20110628elpepuint_1/Zes/1

    zusammenfassung heue, englisch http://www.occupiedlondon.org/blog/
    generalsteik griechenland: http://de.indymedia.org/2010/06/285161.shtml themenseite linksunten- alle links: http://linksunten.indymedia.org/de/node/42300

    mehr fotos: http://eagainst.com/articles/miercoles-29-de-junio-actualizaciones-constantes/
    Chaos in Athens – Live Streaming & Blogging, June 29 (PartII)http://www.keeptalkinggreece.com/2011/06/29/chaos-in-athens-live-streaming-blogging-june-29-partii/
    LIVE STREAMING: http://www.dailymotion.com/video/xjknq6_live-streaming-yyyyyy-yyyyyyy-yyyyyyy-yyy-yyyyyyyyyyyy-yyyyy-2y_news

    Democracy Now Reports From the Protests Outside Greek Parliament in Athens Ahead of Vote – http://www.youtube.com/watch?v=RAtd2kyQSOs&feature=share – nach der Ansage wirklich aussagekräftige Bilder –

    to be continued- In a society that has abolished all adventure, the only adventure left is to abolish that society
    http://boards.420chan.org/sh/src/1290415960767.jpg?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

  6. 1. Juli 2011 15:28

    nun müssen sie doch endlich kooperieren. : http://www.anarkismo.net/article/19964
    Towards the General Strike
    The trade-union organizations CGT, CNT, SO and CSC are moving for mobilization for shared demands, debated and adopted by the workers with a view towards a general strike. –
    The situation demands that we respond proportionally with a force that is equal to that of the measures imposed on the workers. We thus believe it is essential not only to continue with the labour struggles we are carrying on at the moment, but also to move ahead, break once and for all with the model of institutionalized trade-unionism and create a precendent in which it is the class-struggle trade unions who set the pace through offensive action to achieve our goals.

  7. Granado permalink
    2. Juli 2011 18:20

    http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=a2&dig=2011/07/02/a0034&cHash=bcc251bf29/

    02.07.2011
    Abhängig beschäftigt
    VON BERND KRAMER

    LOBBYISMUS Arbeitgeberverbände leisten sich für 55 Millionen Euro drei Lehrstühle an der Universität München

    Wenn der Münchener Arbeitsrechtsprofessor Volker Rieble sich öffentlich äußert, dann setzt er sich auffällig oft für die Sache der Arbeitgeber ein. Etwa im Fall der Kaisers-Kassiererin, die als „Emmely“ bekannt wurde. Die Einzelhandelskette wollte der gewerk­schaftlich engagierten Frau kündigen, weil sie Pfandbons in Höhe von 1,30 Euro, die vermutlich ein Kunde in ihrer Filiale verloren hatte, mit einem privaten Einkauf verrechnet hatte. Rieble bezeichnete die Kassiererin als „notorische Lügnerin“ und forderte zusätzlich zur fristlosen Kündigung auch die Einleitung eines Strafverfahrens. Aktuell setzt er sich für ein Unternehmen ein, das Detektive als verdeckte Ermittler angeheuert hatte, die dann Mitarbeiter und Betriebsratsmitglieder bespitzelten.

  8. Was Sie schon immer über Mathematik wissen wollten. permalink
    4. Juli 2011 00:42

    mehr gibts dann hier http://www.youtube.com/user/DPRK2012

  9. Pädophilendebatte permalink
    6. Oktober 2014 00:59

    Pädophilendebatte

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