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Neues vom Ermittlungsverfahren gegen Syndikalismus.tk [Ergänzt 25.03. – Schreiben an die FAU]

23. März 2011

Es gibt Neuigkeiten vom Ermittlungsverfahren gegen Syndikalismus.tk wegen der Herausgabe der Schrift von Rudolf Rocker „Anarcho-Syndikalismus“ als kostenlose PDF-Datei. Wie berichtet hat der Inhaber der Rechte an allen Texten von Rudolf Rocker, Heiner Becker aus Nordwalde (bei Münster) Anzeige bei der Polizei gestellt. Diese ermittelt seit September 2010 gegen mehrere Genossen, die fälschlich hinter Syndikalismus.tk vermutet werden.

Nun ist bekannt wer Heiner Becker die falschen Namen lieferte, mit denen dieser zur Polizei lief. Das FAU-Mitglied Hansi Oostinga aus Berlin. Dies geht aus der Aussage von Heiner Becker bei der Polizei hervor. Von diesem wird er namentlich genannt. Oostinga hatte noch während der Kampagne gegen das Gewerkschaftsverbot der FAU Berlin und den Arbeitskonflikt beim Babylon-Kino laut durch die Lautsprecher gerufen, dass eine „gute Gewerkschaft eine ist, die dein Chef nicht mag.“ Diese öffentliche Aussage hinderte ihn nun nicht daran  Becker, seinen ehem. Arbeitgeber (Zitat Becker: „Er hatte mal für mich gearbeitet“) Namen von hinter Syndikalismus.tk vermuteten Genossen zu geben.

Der große klassenkämpferische Syndikalist Oostinga als Denunziant für den Besitzer der Veröffentlichungsrechte von Rudolf Rocker, um diesem bei seinem (Nicht-)Geschäft mit der jahrzehntelangen Zurückhaltung von Rocker-Texten zur Seite zu springen. Einfach Widerlich! Bei Denunziation hört jedes Verständnis auf. Zumal das FAU-Mitglied ohne jegliche Drucksituation Namen freiwillig preisgegeben hat.  Wir können vor einer Zusammenarbeit mit dieser Person nur warnen!

Schon vor dem Wissen um den konkreten Namen, der sich aus den Akten der Polizei ergibt, war bekannt, das hinter der Denunziation Mitglieder der FAU stehen. Am 17. März schrieb Syndikalismus.tk deswegen an die Geschäftskommission der FAU in Frankfurt/Main um von diesen eine Stellungnahme zu den Vorgängen zu erhalten. Bis heute hat sich weder die Organisationssekretärin noch sonst jemand von der FAU-Geko bei Syndikalismus.tk gemeldet.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind 550 Euro an Kosten für die juristischen Auseinandersetzungen entstanden.

Wir werden weiter berichten.

Syndikalismus.tk, 23.03.2011

Ergänzt am 25. März:

Zur Dokumentation und damit sich jede/r ein eigenes Bild machen kann. Das Schreiben von Syndikalismus.tk vom 17. März 2011 an die Geschäftskommission der FAU.

Liebe Genossinnen und Genossen der FAU,

wie ihr sicherlich mitbekommen habt ermittelt die Staatsanwaltschaft Münster gegen Syndikalismus.tk und GenossInnen, die fälschlich hinter dem Kollektiv von Syndikalismus.tk vermutet werden. Nach schriftlicher Aussage von Heiner Becker, dem Anzeigenerstatter, hat dieser die Namen von vermeintlichen GenossInnen von Syndikalismus.tk von Mitgliedern der FAU erhalten.

Wörtlich heißt es im Schreiben Heiner Beckers an den Anwalt eines „verdächtigten“ Genossen: „Als einer der dafür Verantwortlichen (der Herausgabe Rudolf Rockers „Anarcho-Syndikalismus“ als PDF, Anm. Syndikalismus.tk) wurde dem Rechteinhaber Heiner Becker von Mitgliedern der FAU Herr XX.XX in XX (Stadt) genannt.“

Wir fragen uns, welche Mitglieder der FAU so etwas tun und ob diese sich den Konsequenzen ihrer Plauderei mit Heiner Becker nicht bewusst sind. Unabhängig davon, ob diese Denunziation von Genossen aus Unerfahrenheit oder aus Absicht geschah, fragen wir die Betreffenden, was sie nun zu tun Gedenken, um den Schaden, den sie angerichtet haben, zu mildern? Gut zu machen ist es nicht mehr. Die Ermittlungen sind am laufen.

Fakt ist, ohne die Denunziation von FAU-Mitgliedern gäbe es keine Ermittlungen. Das Verhalten dieser FAU-Mitglieder schadet nicht nur uns, sondern der gesamten FAU und ihrer Glaubwürdigkeit als revolutionäre, gegen das Privateigentum kämpfende Gewerkschaft.

Wir erwarten, dass sich die betreffenden FAU-Mitglieder verantwortlich zeigen. Die Geko und die vernünftigen GenossInnen in der FAU fordern wir dazu auf, dies nach Kräften zu unterstützen und darauf hinzuwirken, dass solche Denunziationen in der Zukunft unterbleiben.

Wir erwarten eine zeitnahe Antwort der FAU zu diesem Schreiben.

Syndikalismus.tk, 17.03.2011

Siehe auch

Ermittlungen gegen Syndikalismus.tk nach Anzeige von Heiner Becker vom 14. März 2011 auf Syndikalismus.tk

Erklärung des Herausgebers der „Barrikade“:  „Wem gehört Rudolf Rocker?“ vom14. März 2011 auf Syndikalismus.tk

20 Kommentare leave one →
  1. subcomandante marcus permalink
    24. März 2011 01:28

    das größte schwein im ganzen land….
    bin gespannt auf jeden rechtfertigungsversuch.

  2. boot boy permalink
    24. März 2011 06:39

    Na, ich bin gespannt ob da überhaupt was kommt. Kann auch sein das er das einfach „aussitzen“ will. So einfach sollten wir es ihm und seiner Seilschaft in der FAU aber nicht machen.

  3. peterpan permalink
    24. März 2011 12:05

    Habt ihr eine Möglichkeit Spenden zu bekommen? Oder wollt ihr die Prozesskosten selber tragen?

  4. Bonaventura permalink
    24. März 2011 17:15

    H²O und die FAU müssen sich dazu äußern – das ist ihre Pflicht (ich will mich nicht wiederholen, darum dort weiterlesen, wer will: https://syndikalismus.wordpress.com/2011/03/14/ermittlungen-gegen-syndikalismus-tk-nach-anzeige-von-heiner-becker/#comment-7151)

    Eine Sache ist mir allerdings durch den Kopf gegangen: es ist ja durchaus möglich, daß der Kollege von Herrn B. geleimt worden ist, ihm unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Namen aus der Nase gezogen worden sind. Wir kennen ja nur, was Herr B. in seiner Anzeige geäußert hat. Dann wäre es keine Denunziation, sondern fahrlässige Schlamperei (was allerdings durchaus verbreitet ist in der ‚Szene‘).
    Wenn dies zutrifft, entbindet es allerdings weder H²O noch die FAU davon, dazu Stellung zu nehmen. Und eine öffentliche Entschuldigung, eine Solidaritätserklärung – und ein anständiger Beitrag zur Prozeßkostenkasse sind das Mindeste, was ich erwarte.

    An der ‚Roten Flora‘ in Hamburg hing im letzten Sommer ein Transparent mit der Aufschrift: »FREIHEIT bedeutet VERANTWORTUNG übernehmen«. Also, Genossinnen und Genossen …

  5. 24. März 2011 21:08

    Moin,
    wer meint, mich bei der HB-Kiste unterstützen zu wollen, kann das natürlich gerne mit einem angemessenen Obolus machen.

    Hier finden sich u.a. meine Kontodaten:
    http://vabaltona.blogsport.de/impressum/

    Was ich noch mitteilen möchte:

    1. einige FAU-Herrschaften meinen ja wohl, ich könnte mir das alles aus den Fingern gesogen haben und ihren Genossen H²O zu unrecvht beschuldigen … wie das, ich habe das Vernehmungsprotokoll meiner Strafakte eingesehen … und Herr RechteBecker hatte bereits in seinem Brief an meine Anwältin mitgeteilt, daß er „von Mitgliedern der FAU“ meinen Namen genannt bekommen hatte. Grund: „Nachdem in diesem Zusammenhang mehrere Bearbeiter von unveröffentlichten Werken Rockers den rechteinhaber aufforderten, »etwas zu unternehmen«, da sie sonst ihre Bearbeitung / Mitarbeit einstellen würden, sah sich dieser genötigt, sich an die Staatsanwaltschaft Münster zu wenden.“ Es wurde demnach also a k t i v an Herrn Becker herangetreten. Dieses Schreiben kann ich jederzeit publizieren – außerdem ging es zumindest einem FAU-Mitglied direkt zu. Er nahm das aber nicht als bare Münze …
    Im übrigen ist es untersagt, Kopien von Ermittlungsakten zu machen, ich mußte also abschreiben.

    2. Meine Erklärung zu diesem Thema ist seit Anfang März bekannt. Wenn mir jetzt vorgeworfen wird, daß so „ein gescheiterter AS“ wie ich, doch den Herrn H²O hätte fragen sollen, ob er mich an Herrn Becker-Nordwalde verraten habe oder ob es nur so in einem lockeren Gespräch nebenbei Thema war – und H²O sich dabei ziemlich dusselig verhalten habe. Tja, das ist nur wirklich nicht mein Thema – da hätte die FAU ja intern mal rumfragen können, ob WER irgendwas an Herrn Thélème gesagt habe. Wenn das nicht möglich ist, …

    3. Es ist schon dreist, mir zu unrterstellen, ich hätte mir das alles „ausgedacht“, um der FAU zu schaden. Umgekehrt wird eben ein Spieß draus: wie pervers sei ihr eigentlich mittlerweile drauf, hinter jeder Kritik an Eurer Heiligkeit nichts anderes zu sehen als miesteste Absichten?

    4. Wo bleibt eigentlich Eure Solidarität als FAU im Streit (Kampf) um die Rudolf Rocker-Rechte? Bisher nichts, null, rein gar nichts – als Nachfolgeorganisation der FAUD/AS, für die Rocker aktiv geschrieben hat.
    Wie immer bei euch. Und labert nicht rum, die Strukturen sind bei euch eben so – ihr seid doch alles autonome Syndikate … nun, dann soll die Berliner LF oder das Syndikat von H²O mal was dazu sagen.

    5. Ich habe nirgends öffentlich den Namen von H2O genannt. Und die FAU ist mir mittlerweile sowas von schnurzpiepe, wie eben der Furz HB oder sein ergebener „Rocker-Bearbeiter“ H²O, der seinem Boß im vorauseilendem Gehorsam drei Genossen der Staatsanwaltschaft genannt hat, die alle langjährige FAU-Mitglieder waren.

  6. Siggi permalink
    24. März 2011 21:59

    Es ist eine Schande wie die FAU in dieser Sache mit den betroffenen Genossen umgeht.

  7. 24. März 2011 22:48

    pfui, zu solch denunziatorischem verhalten. – wie soll nach all dem das unter genossen bitter nötige vertrauen je wieder aufkommen? Wenn die diversen OG’s der Fau Kritik immer wieder aussitzen, schlimm genug, aber zu diesem Thema – Strafverfolgung wegen Nichtleistungs-schutzrecht, ins Blaue geratene denunzierte Genossen, wie weit wollt ihr noch gehen mit der Anpassung der Methoden an das bürgerliche Politikverständnis???

  8. glouton permalink
    24. März 2011 23:29

    Ich sehe das genauso. Wenn ein Genosse Scheisse gebaut hat, und sinnlos schwachsinnige Informationen weiter geleitet hat – ist es seine VERDAMMTE PFLICHT dies wieder glatt zu bügeln. So wie es aussieht, gleicht die Verhaltensweise der FAU einem dreckigen Denunziantenhaufen – der nicht in der Lage ist undichte Stellen dicht zu kriegen. Es geht nicht darum, ob jemand aus Dummheit einen Fehler begangen hat – es geht darum, ob er ihn korrigiert, und in Zukunft solche Dinge unterlässt. Und die Organisation ist in der Pflicht, wenn sie solche Gestalten in ihren Reihen duldet. Ansonsten – sagte ich bereits – Denunzianten haben auf ihre Gesundheit aufzupassen.

  9. old school permalink
    26. März 2011 19:40

    Na, bis heute nichts, nada, keine Stellungnahme nach all den Tagen von der FAU oder dem Herrn Oostinga dazu? Schweigen im Walde? Peinlich, peinlicher, FAU.

  10. Erik Alfredsson permalink
    27. März 2011 23:43

    Verkehrte Welt:
    „Ein Verräter, das ist doch ein Mann, der hingeht und seine Freunde dem Gegner ausliefert; sei es, indem er dort Geheimnisse ausplaudert, Verstecke aufzeigt, Losungsworte preisgibt … und das alles bewußt … nein, Verräter sind diese da nicht.“ (Tucholsky)

    Verkehrte Welt:
    Als jemand, der selbst einst aus den Reihen der FAU denunziert wurde, habe ich dennoch eine entschuldigende Vermutung:
    Wahrscheinlich wußte der Genosse „H2O“ nicht, was er da anrichtet.

    Verkehrte Welt:
    Wichtig ist nicht das Verhalten einzelner Genossen. Wichtig ist, wie sich das Kollektiv dazu stellt.
    Fehlverhalten Einzelner ist im Einzelfall erklärbar, womöglich sogar „entschuldbar“, aber keineswegs hinnehmbar.
    Glouton hat recht: „[D]ie Organisation ist in der Pflicht“.
    (Aber: Ausschließen — ex und hopp — ist auch keine Lösung. „Erzieherisch“ einwirken wäre doch die bessere Lösung…)

    Verkehrte Welt:
    Als notorischer Moralist weiß ich, daß Moralismus uns hier nicht weiterhilft.
    Praktische Lösungen sind gefragt:
    1) Wie korrigiern wir den Fehler eines Einzelnen?
    2) Wie kriegt man das (sich „fremdschämende“) Kollektiv zu einer konstruktiven Verhaltensweise?
    3) Wie begrenzen wir den Schaden?
    4) Welche Möglichkeiten der Solidarität mit den Geschädigten gibt es?

    Und zu schlechter letzt:
    Wie legt man Herrn Becker das Handwerk?

  11. 28. März 2011 02:55

    Erstocknüchternd ist am meisten, dass noch nicht einmal FAU-Genoss~innen das Wort erheben, die hier sonst gerne auch mal in Diskussionen kreativ und innovativ einsteigen oder auch mal ein Artikelchen hinterlassen oder 2, 3, 4, ……. noch nicht einmal sie raffen es, einen anderen Weg zu gehen. Es sind aber auch noch einige Andere, die sich hier wohl schwarzerpudelmäßig begossen fühlen und sich befremdet schämen.

    • Pink Belgien permalink
      28. März 2011 18:50

      ist doch vollkommener Quak. F. kann belegen, dass er nicht Betreiber dieses Forums ist, der angebliche Informant kann sagen, dass er auch nicht weiß, wer das ist und vor Gericht aussagen, dass er darüber lediglich irgendwann mal spekuliert hat und sich offensichtlich gerirrt hat und feddich is die Sauce. Keine Unkosten für F., keine Peinlichkeiten für H. und die FAU muss sich dazu überhaupt nicht äußern. Warum sollte sie? Recht hin oder her, es handelt sich um einen Justizirrtum und Ende.

  12. Erstaunter permalink
    29. März 2011 00:24

    Gehts hier um ein Gerichtsverfahren, oder um ein Ermittlungsverfahren?

  13. Mike permalink
    29. März 2011 07:16

    Mal eine ganz naive Frage: Haben sich die von dem Ermittlungsverfahren Betroffenen eigentlich mal mit dem angeblichen Denunzianten in Verbindung gesetzt und ihn damit konfrontiert, was dieser Becker über ihn behauptet? Oder verlassen sie sich lieber einzig und alleine auf das, was ein abgehalfterter ehemaliger Anarchismus-Historiker gegenüber Ermittlungsbehörden zum Besten gibt. Da ihr ja aber sicher mit dem angeblichen Denunzianten gesprochen habt, würde es sicherlich nicht nur mich interessieren, was der denn zu den Vorwürfen und zur Situation, die Becker schildert, gesagt hat. Macht das doch mal bitte öffentlich.

  14. Folkert permalink
    29. März 2011 08:22

    Etwas naiv argumentieren hier ja einige.

    Ohne anwaltliche (= Kosten) Einsicht in die Ermittlungsakte wüßte ich ja gar nicht, wer gegen mich hat ermitteln lassen. Zweitens wüßte ich/wir nicht, dass gegen weitere Genossen ermittelt wird – weil eben H²O von Herrn Becker als derjenige (in Zusammenhang mit einen Historiker namens Dr. A.G.) Zeuge genannt wurde, der ihm im Januar 2010 beim Stammtisch des Kultursyndikats der FAU Berlin diverse Namen genannt haben soll. Also hat die FAU damit was zu schaffen, wer bierselig (=Stammtisch) auf untersten Niveau sich über Syndikalismus.tk auskotzt, muß sich nicht wundern, wenn -bei falscher Beschuldigung- auch mal ein Gong zurückkkommt.

    Im Übrigen soll es auch eine download-Version von der Broschüre AS von RR auf einer Seite der FAU Berlin geben … das wäre dann wirklich lustig, dass sich Herr RechteBecker nur diese Webseite ausgesucht hat, um gegen deren vermeintlichen Verantwortliche die Staatsanwaltschaft einzuschalten … er hätte es näher haben können. Es ging also vielleicht um was anderes? Denn auch an die Stiftung der SPD – die FES – macht sich Becker nicht heran …

    Die Ermittlungen sind gegen mich (einstweilen) eingestellt – gegen andere können sie noch laufen, aber dazu habe ich keine Akteneinsicht, die müßte jeder selbst beantragen (was eben kostenpflichtig ist, weil es nur über einen Anwalt geht).

    Erst nach staatsanwaltschaftlichen und Kriminalpolizeilichen Ermittlungen würde es ein Gerichtsverfahren geben. Zu einer Justizposse mit entsprechendem Irrtum kann es erst kommen, wenn aus Ermittlungen eine Anklage gezimmert wurde.

    • red permalink
      29. März 2011 15:58

      „weil eben H²O von Herrn Becker als derjenige (in Zusammenhang mit einen Historiker namens Dr. A.G.) Zeuge genannt wurde, der ihm im Januar 2010 beim Stammtisch des Kultursyndikats der FAU Berlin diverse Namen genannt haben soll. Also hat die FAU damit was zu schaffen, wer bierselig (=Stammtisch) auf untersten Niveau sich über Syndikalismus.tk auskotzt“

      das steht alles in der akte? oder hat dir die person selber gesagt? und sicherlich wars dir bekannt als du hier namen nanntest. hoffe ich. sonst wirkt das seltsam.
      auskotzen gegen tk kann nicht das problem sein. kotzt dich ja auch ständig gegen die fau und fau leute hier aus. mit bierseligkeit, weiss ich nich. bei einigen wirkt es so

      • 30. März 2011 17:04

        @ red – verkennst du da nicht doch wieder mal ursache und wirkung? wenn die fau- zusammenhänge nicht so häufig ein unlibertäres und eben bürgerliches verständnis vom umgang mit kritik hätte, müsste keine(r) kotzen, und wäre auch nicht genötigt, sich nach langen inneren kämpfen als anarchogewerkschafter ausserhalb, bzw um die fau herum zu organisieren. – ((um die fau herum, weil ja zum glück nicht alle fau- mitglieder so ticken)

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