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Hamburg – Burger King boykottieren!

14. September 2010

Sandro Mura - der Mann, der seine schlecht bezahlten Angestellten auf übelste Weise demütigt, bespitzelt und nötigt.

Sandro Mura heißt der Mann, der seine schlecht bezahlten Angestellten auf übelste Weise demütigt, bespitzelt und nötigt. Wer in einer seiner Burger-King Filialen für ihn schuftet, dem kann es schon mal passieren, dass er stundenlang Toiletten mit einer Zahnbürste reinigen muss.

Es gibt viele Gründe den Besuch bei Burger King zu verweigern, jetzt ist noch ein gravierender hinzugekommen. Etliche Angestellte des Burger King Franchise-Partners Sandro Mura aus Hamburg sind drangsaliert und erniedrigt worden. Hinzu kommen Dutzende von Abmahnungen und vielfache Bespitzelungen. So hat Sandro Mura einen Kollege als Strafe acht Stunden lang mit einer Zahnbürste die Toiletten reinigen lassen. Weit über 120 (!) Fälle von Erniedrigungen, , Bespitzelungen, Nötigungen und Abmahnungen in den Filialen auf der Reeperbahn, in Bramfeld, Eimsbüttel, Altona, Harburg, Tornesch und Norderstedt sind bereits bekannt, viele Mitarbeiter sprechen von „Sklaverei“. In den Burger-King-Läden, in denen Angestellte einen Betriebsrat gegründet haben, wurden Personalessen und -getränke gestrichen. Im Sommer durfte auf Anweisung von Sandro Mura, trotz 42 Grad Hitze in der Küche, nicht einmal Leitungswasser getrunken werden.

Der Rechtsanwalt B. Alexander Koll geht von einem klaren Kalkül des Betreibers aus, der sich von dem erwirtschafteten Geld seiner Angestellten in Hamburg eine Nobelvilla in der Kirchdorfer Str. 160 bauen ließ. „Sandro Mura will diese Menschen aus ihren tarifgemäßen Arbeitsverträgen drängen und durch billigere Arbeitskräfte ersetzen“. Mit psychischem Druck und Bespitzelungen wurden Burger-King-Mitarbeiter gezwungen, ihre Kündigungen zu unterschreiben.

Quelle: Indymedia vom 13.09.2010

Siehe auch den Wochenschauer vom 12.09.2010


6 Kommentare leave one →
  1. 16. September 2010 01:28

    Ich komm ja schon, dann werdet Ihr schon sehen,
    was für ein toller Klassenkampffresser ich bin,
    dem fress ich noch die letzten Haare vom Kopf.

  2. Spartakus permalink
    6. Oktober 2010 00:53

    So lange wir von diesem kriminiellen System zusammengesetzt aus „Politikern“ und Wirtschaftsdiktatoren regiert werden, werden auch weiterhin solche hunde und Menschenschinder wie dieser Mura weiter ihr unwesen treiben!! Dieses ganze System, das Sie den Menschen als Demokratie verkaufen, ist auf der ausbeutung von Mensch und Natur aufgebaut! Mann merkt es daran das man gegen solche kriminiellen Machenschaften keine Rechtlichen möglichkeiten hat vor zu gehen!! Wenn die Menschenschinder, die Menschen bei der Arbeit nicht schinden, wird die Wirtschaft nicht so blühen, wie die Verbrecher von denen wir Regiert werden es erwarten um Ihr leben im Luxus zu leben!
    Es gibt kein Zivilisiertes leben mit dem Kapitalismus und kann es nicht geben, denn der Kapitalismus ist ein abgewandelte vor der Naturgesetzte! Die heissen (fressen und gefressen werden) und (das Recht des Stärkeren) und das ist es, was Tag Täglich überall auf der Welt gelebt und erlebt wird.

  3. Anonymous permalink
    10. Oktober 2012 23:22

    das sind die größten abzocker die es gibt vor allem die fillale eiffestraße die bezahlen ihren arbeitern nciht verarschen sie und lassen sie überstunden machen die sie nciht bezahlt bekommen

  4. Ahmad Asmar von Burger King bedrohter Gewerkschafter permalink
    17. Mai 2013 23:55

    Ahmad Asmar von Burger King bedrohter Gewerkschafter

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