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Deutsche Erstveröffentlichung: Rudolf Rocker – „Anarcho-Syndikalismus“

22. Januar 2010

Rudolf Rockers „Anarcho-Syndikalismus“ wurde im Jahre 1937 auf Drängen Emma Goldmans verfasst. Zur Unterstützung der spanischen Sozialen Revolution, die von einer Millionen ArbeiterInnen umfassenden anarcho-syndikalistischen Bewegung getragen wurde, sollte eine Schrift aufgelegt werden, die der nicht-spanischen Öffentlichkeit erklären sollte, was Anarcho-Syndikalismus ist, und welche Ziele er verfolgt. Was lag näher, als einen der profundesten Theoretiker und Organisatoren der Bewegung selber dazu zu Wort kommen zu lassen? In der ihm eigenen leicht verständlichen Darstellung verfasste Rudolf Rocker in kürzester Zeit diesen umfassenden, grundsätzlichen Text. Obwohl dieser Text bereits zahlreiche Neuauflagen in anderen Sprachen (z.B. in Spanisch und Englisch) erfuhr, wurde er bislang in Deutschland nicht publiziert. Die vorliegende Ausgabe von Syndikalismus.tk ist damit die deutsche Erstveröffentlichung.

Inhaltsverzeichnis

Rudolf Rocker: Anarcho-Syndikalismus

Kapitel 1: Der Anarchismus: Ziele und Richtungen

Kapitel 2: Das Proletariat und der Beginn der modernen Arbeiterbewegung

Kapitel 3: Vorläufer des Syndikalismus

Kapitel 4: Die Bestrebungen des Anarcho-Syndikalismus

Kapitel 5: Die Methoden des Anarcho-Syndikalismus

Kapitel 6: Die Entwicklung des revolutionären Syndikalismus

Syndikalismus.tk bietet drei Varianten zum Download. Die erste, 92-Seiten umfassende Leseversion enthält alle sechs Kapitel. Da sie zum Ausdrucken zu umfangreich ist, bieten wir die Broschüre als jeweils als 48-Seitige Druckfassung in zwei Teilen an. Diese Ausgaben sind zum Ausdruck aus der PDF-Datei im Format A5, z.B. in einem Copy-Shop geeignet.

Lest und Verbreitet die anarcho-syndikalistische Presse !

Download hier:

Rudolf Rocker: Anarcho-Syndikalismus (vollständige Leseversion)

Rudolf Rocker: Anarcho-Syndikalismus (Druckfassung 1 – Kapitel 1-3)

Rudolf Rocker: Anarcho-Syndikalismus (Druckfassung 2 – Kapitel 4 -6)

28 Kommentare leave one →
  1. 22. Januar 2010 20:02

    Voll geil, danke!

  2. 22. Januar 2010 20:11

    toll,habe ich mir gleich runtergeladen,
    und ein hoch auf emma goldmann natuerlich auch
    gruss regido

  3. Markus permalink
    22. Januar 2010 20:52

    Vielen Dank!
    Wie lange habe ich auf eine deutsche Übersetzung dieses Werkes von Rudolf Rocker gewartet. In einer Zeit, in der eine kleine Minderheit von Vulgärmarxisten in syndikalistischen Zusammenhängen versucht die theoretischen Grundlagen des Anarcho-Syndikalismus zu zerstören, sich zu selbsternannten Cheftheoretikern der syndikalistischen Bewegung aufspielt und einen vulgärmarxistischen Syndikalismus auf der Grundlage von „materialistischer Geschichtsauffassung“ und „Basis-Überbau-Modell“ zu etablieren versucht, können die Werke von Rudolf Rocker nicht hoch genug geschätzt werden. Sie bieten ein Bollwerk gegen vulgärmarxistische Sektiererei und gegen jede Weltanschauung, die auf dem Fanatismus eines Faktors beruht, sei es der ökonomische oder irgendein anderer. Rudolf Rockers Werke zeigen, was den Anarcho-Syndikalismus von vielen anderen klassenkämpferischen Richtungen unterscheidet: ökonomischer Kampf ohne beschränktes ökonomistisches Weltbild, Wertschätzung für alle kulturellen Errungenschaften der Menschheit und den Kampf dafür diese allen Menschen zugänglich zu machen, anstatt darin bloße „Überbauphänomene“ der jeweiligen Produktionsweise zu sehen und das Primat von freiem Denken und rationaler Diskussion ohne die Kritikimmunisierungsstrategien und Denkverbote des „Historischen Materialismus“.
    Nieder mit dem Vulgärmarxismus!
    Es lebe die Anarchie!

    • 22. Januar 2010 21:19

      das war abba jetzt sehr theoretisch 🙂
      gruss regido

    • Jutta permalink
      23. Januar 2010 15:50

      Ich versteh genau was du meinst. Die marxistischen Ober-Akademiker in dem größten AS-Verein der BRD nerven mich auch an und sind ein Grund dafür das ich dort nicht Mitglied bin.

    • Anarchosyndikalist permalink
      23. Januar 2010 18:52

      Es gibt immer wieder krampfhafte Versuche Marx als libertär zu verklären, dazu gibt es einen lesenswerten Artikel.

      http://www.trend.infopartisan.net/trd1299/t161299.html

      • Markus permalink
        24. Januar 2010 06:06

        @ Anarchosyndikalist
        Der Text über die Kritik an der Konstruktion des „libertären Marx“ gefällt mir gut, (ich hatte ihn übrigens schon vor Monaten gelesen, als Du mich damals auf den Text hingewiesen hattest). Besonders treffend finde ich den Satz: „Ebensowenig wie sich das Universum um die Erde dreht (wie es uns die Kirche einreden wollte), dreht sich das Leben um die Ökonomie (wie es uns die Kapita-Listigen und die Staatskapita-Listigen einreden wollen).“
        Marx war ein ausgezeichneter Wirtschaftswissenschaftler und von seiner Kapitalismusanalyse und -kritik können Libertäre in der Tat Wichtiges lernen (und sollten dies m.E. auch tun), aber als Geschichts- und Sozialphilosoph war Marx erbärmlich und sein Einfluss in höchstem Maße schädlich. Meiner Ansicht nach hat kaum etwas mehr Schaden in der sozialistischen Bewegung angerichtet wie „Basis-Überbau-Modell“, „materialistische Geschichtsauffassung“, „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“, „Dialektischer Materialismus“ und ähnlicher Schrott. Nicht nur, dass dieser ganze Müll in letzter Instanz bürgerlichen Ursprungs ist, (den Ökonomismus als Weltanschauung hat Marx von bürgerlichen Ökonomen übernommen), diese Konzeptionen waren neben der „Diktatur des Proletariats“ in ihrer leninistischen Interpretation als Parteidiktatur auch die wesentliche ideologische Legitimationsgrundlage für fast alle Verbrechen der staatskapitalistischen Modernisierungsdiktaturen sowie für ihre Unterdrückung von Wissenschaft, Philosophie und jeglichem freien Denken.
        Anarchisten versuchten den gesellschaftlichen Fortschritt stets durch Alphabetisierungskampagnen zu fördern, Marxisten-Leninisten hingegen durch brutale Zwangsindustriealisierungen, die zahllose Opfer forderten, entsprechend ihrer Maxime dass das Sein das Bewusstsein bestimmt. Da „materialistische Geschichtsauffassung“, „Basis-Überbau-Modell“ usw. auch im Lichte des wissenschaftlichen Forschungsstandes in Ethnologie, Soziologie und Geschichtswissenschaft völlig unhaltbar sind, sollte mensch eigentlich meinen, dass sie längst auf den Müllhaufen der Ideengeschichte gewandert seien, aber nein, sie feiern fröhliche Auferstehung wo sie am wenigsten geduldet werden dürfen, in den klassenkämpferischen Flügeln der libertären Bewegung. Eine winzige Minderheit vulgärmarxistischer Pseudo-Intellektueller versucht ihren Murx der anarcho-syndikalistischen Bewegung als den „wahren Syndikalismus“ unterzujubeln. Wenn das jemals gelänge, dann wäre der Rückweg in die sektiererische Sackgasse, aus der sich die syndikalistische Bewegung in Deutschland Schritt für Schritt gerade herausarbeitet, unvermeidlich.
        Der Anarcho-Syndikalismus sollte stets offen sein für alle theoretischen und praktischen Errungenschaften und Erkenntnisse aller philosophischen und wissenschaftlichen Strömungen und sozialen Bewegungen – auch der marxistischen – aber ohne dass die eigenen theoretischen Grundlagen irgendeinem wissenschaftlich unhaltbaren Fanatismus eines einzelnen Faktors geopfert werden.
        Der libertäre Sozialismus ist anschlussfähig an soziologische, ökonomische, kulturwissenschaftliche, psychologische, biologische usw. Erkenntnisse, er ist universell integrativ, aber jeglicher weltanschauliche Reduktionismus ist ihm fremd. Als Anarchosyndikalist habe ich die Möglichkeit konsequent Klassenkampf zu betreiben, ohne ein einseitiges, reduktionistisches, sektiererisches ökonomistisches Weltbild haben zu müssen, wie in so vielen marxistischen Gruppierungen – ökonomischer Kampf ohne beschränktes ökonomistisches Weltbild. Diese Möglichkeit in völliger geistiger und persönlicher Freiheit klassenkämpferisch tätig zu sein, ist ein Privileg, dass spezifisch ist für unsere Bewegung. Wir sollten stolz darauf sein und den Vulgärmarxisten, die uns dazu zwingen wollen, die ganze Welt nur aus einer einzigen Perspektive zu betrachten selbstbewusst und entschlossen eine Absage erteilen.

        Zwei schöne Zitate von Rudolf Rocker aus „Sozialdemokratie und Anarchismus“ zum Abschluss:

        http://www.anarchismus.at/txt1/rocker3.htm

        „Der Anarchismus, d.h. diejenige Richtung in der Gedankenwelt des
        Sozialismus, die der Sozialdemokratie am unversöhnlichsten gegenübersteht,
        geht in seinen Anschauungen über die gesellschaftlichen Zustände und die
        Stellung des Menschen in der geschichtlichen Entwicklung von anderen
        Voraussetzungen aus. Seine Anhänger verkennen keineswegs den mächtigen
        Einfluß der ökonomischen Verhältnisse auf den allgemeinen
        Entwicklungsprozeß des gesellschaftlichen Lebens, doch lehnen sie die
        einseitige und fatalistische Fassung, in der Marx diese Erkenntnis zum
        Ausdruck brachte, ab.“

        „Für die Anhänger des Anarchismus sind die Formen des Staates und der
        Gesetzgebung nicht lediglich der politische Überbau der ökonomischen
        Struktur der Gesellschaft, sind Ideen, Rechtsbegriffe und andere
        menschliche Bewußtseinsformen, nicht einfach Produkte des jeweiligen
        Produktionsprozesses, sondern bestimmte Faktoren des menschlichen Geistes,
        die zwar in ihrer Entwicklung von den ökonomischen Verhältnissen
        beeinflußt werden, die aber in derselben Zeit zurückwirken auf die
        ökonomischen Bedingungen in der Gesellschaft. Dadurch entsteht eine
        unendliche Serie von Wechselwirkungen, so daß es vielfach ganz unmöglich
        ist, einen bestimmten Grundfaktor festzustellen. Man kann alle diese
        Erscheinungsformen als materielle betrachten und mit Proudhon der Ansicht
        sein, dass jedes Ideal einer Blume vergleichbar ist, deren Wurzeln in den
        materiellen Lebensbedingungen zu finden sind. Aber in diesem Falle sind
        die ökonomischen Verhältnisse nur ein Teil der allgemeinen materiellen
        Verhältnisse; sie bilden nicht die eiserne Grundlage, die den
        Entwicklungsprozeß aller anderen gesellschaftlichen Lebenserscheinungen
        ü b e r h a u p t bestimmt, sondern sind vielmehr derselben ununterbrochenen
        Wechselwirkung unterworfen wie alle anderen Faktoren des materiellen
        Lebens.“

  4. Romeo permalink
    22. Januar 2010 21:12

    Huhu, wer denkt „Hab ich doch schon“.
    Nein, nein, nein….

    Das ist nicht der Kurztext „Anarchismus und Anarchosyndikalismus“ von Rocker, den es auch im Netz gibt.

    Dies ist ein besserer und ausführlicher Text von Rocker…tolle Arbeit, danke dafür!

  5. Arbeiter permalink
    22. Januar 2010 21:30

    „Ja, ist denn schon wieder Weihnachten“
    Erst Folkert und jetzt Ihr, eh danke.

  6. Hennes W. permalink
    22. Januar 2010 22:26

    wow, druck ich mir aus!

  7. Kickersfan permalink
    23. Januar 2010 00:34

    Komm gerade von der Arbeit und dann das…Super! Jetzt gibts ein Licher und einen geilen Text. Danke dafür.

  8. 23. Januar 2010 01:42

    schoin´Dank!! Voll cool, freufreu!!

  9. 23. Januar 2010 04:09

    ich druck mir das ganz subversiv und arbeitgeberschädigend heute in der nacht schicht aus, dank sei euch für dieses kleinod!

  10. Syndikalist-A permalink
    23. Januar 2010 12:39

    Liebe Genossen, da ist euch ein Glanzstück anarchosyndikalistischer Theorie gelungen. Es hilft auch, revisionistische Ansätze eines Rüdiger oder Santilian zu bekämpfen!
    Man sollte die Kollektive Verbreitung organisieren!
    Ich hoffe euch wird kein Prozess anhängig 😉

    Für die Freie Vereinigung aller Arbeiter und Arbeiterinnen in selbstgeschaffenen, anarchosyndikalistischen Strukturen!

    Ein hoch auf die Arbeitsbörsen!

    • günther permalink
      23. Januar 2010 18:21

      ich zünd für euch ne kerze an. irgendwo. danke!

  11. 23. Januar 2010 14:04

    Zieht ihr euch Speed rein, oder tippt sich das von alleine???Da ziehe ich meinen Hut und mich jetzt in die Lektüre des Textes zurück…..

  12. Gerhard permalink
    23. Januar 2010 19:27

    Im Copyladen kann man problemlos die ganzen 92 Seiten ausgedruckt Klammerheften lassen, die Justierung ist erst bei 100 Seiten begrenzt (hat meine nette Copyladenarbeiterin auch schon mal „ausnahmsweise“ überschritten) 😉

  13. glouton permalink
    24. Januar 2010 04:43

    Grossartig! Weiter so! Es ist dreist, dass dieser Text unserer Bewegung so lange vorenthalten wurde. Es ist ein schönes Beispiel, wie man den anarcho-syndikalistischen Ansatz in leicht verständlicher Form – und dennoch alle wichtigen praktischen und historischen Fakten enthaltend – vermitteln kann. Ein riesiges Dankeschön! Es ist eine echte Hilfe – und eine Schande, dass er so lange im stillen Kämmerlein geschlummert hat – wie so viele Rocker Texte – einschließlich seiner unübertroffenen Memoiren – es bis heute tun.

    • Markus permalink
      24. Januar 2010 17:55

      @glouton
      Ein kleiner Teil von Rudolf Rockers Memoiren ist 1974 im Suhrkamp Verlag unter dem Titel „Aus den Memoiren eines deutschen Anarchisten“ erschienen. Zwar ist das Buch im normalen Buchhandel vergriffen, aber im Antiquariatsbuchhandel finden sich noch mehrere Exemplare, z.B. bei:
      http://www.eurobuch.com/
      und
      http://www.zvab.com/index.do
      Sehr schönes und lesenswertes Buch, aber wie gesagt, leider nur eine Auswahl aus seinen gesamten Memoiren.
      Sehr gut ist außerdem auch die Rudolf Rocker Biographie von Peter Wienand:
      „Der geborene Rebell. Rudolf Rocker. Leben und Werk.“ Äußerst kenntnisreich und mit großer Sympathie für Rocker geschrieben, leider auch nur noch antiquarisch zu kriegen.

  14. glouton permalink
    24. Januar 2010 18:45

    @Markus: Danke, diese hab ich auch bereits durchgelesen. Es ist eine sehr kleine Auswahl – auch wenn sie einen gewissen Einblick verschaffen kann. Aber im Vergleich zum Gesamtvolumen fehlt die Geschlossenheit der Darstellung – welche einzigartig ist. Das schräge ist, dass sie nicht veröffentlicht werden, obwohl die Möglichkeit dazu vorhanden ist. Aber es gibt halt Leute, die auf angeblich „ihren“ Sachen sitzen und nicht aus dem Knick kommen.

  15. Mr. Green permalink
    26. Januar 2010 00:23

    ob die das im Kopieladen machen? was das wohl kostet?

    Anmerkung Syndikalismus.tk: Informieren und Fragen macht Schlau 😉

  16. Kickersfan permalink
    3. März 2010 12:33

    Hab mir die beiden Hefte letzte Woche im Copyshop ausdrucken und heften lassen. Hab zusammen 6 EUR gezahlt. Ok, nicht ganz billig, aber das ist es mir Wert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Sieht Spitze aus, der Satz und der Umschlag. Ist auch ein schoenes Geschenk fuer Freunde. Also: Lob an dieser Stelle fuer syndikalismus.tk.

  17. auch fau permalink
    3. März 2010 16:46

    Muß ich auch sagen: Prima Text!

  18. Rudolf Rocker: Anarcho-Syndicalism - Intro by N.Walter - and Epilogue by R. Rocker, 2. Auflage, Indien 1947. permalink
    11. Juni 2012 15:17

    Rudolf Rocker: “Anarcho-Syndicalism: Theory and Practice“,
    1. Auflage by Secker&Warburg, London, March 1938.

    (1989 bei Pluto Press, London. 2004 by [[AK Press]] Oakland, with an Preface by [[Noam Chomsky]] and an Introduction/Entstehungsgeschichte der Schrift by Nicolas Walter, hier: http://www.ditext.com/rocker/intro.html

    Epilogue für die 2. (englische) Auflage by Rudolf Rocker von June 1947, Indien/Indore-City 1947, hier:
    http://www.ditext.com/rocker/epilogue.html

    ‚Anarchosyndicalism‘-Text in english z.B. hier:
    http://www.spunk.org/library/writers/rocker/sp001495/rocker_as1.html
    und hier: http://theanarchistlibrary.org/library/rudolf-rocker-anarchosyndicalism

  19. "Anarcho-Syndicalism - Theory and Practice" by Rudolf Rocker (Contents and Preface by Noam Chomsky) permalink
    12. Juni 2012 18:28

    Anarcho-Syndicalism
    Rudolf Rocker
    ——————————————————————————–

    Contents: http://www.ditext.com/rocker/anarcho.html
    Preface by Noam Chomsky: http://www.ditext.com/rocker/preface.html
    Introduction by Nicolas Walter

    Anarchism: Its Aims and Purposes
    The Proletariat and the Beginning of the Modern Labour Movement
    The Forerunners of Syndicalism
    The Objectives of Anarcho-Syndicalism
    The Methods of Anarcho-Syndicalism
    The Evolution of Anarcho-Syndicalism
    Bibliography
    Epilogue
    ———————————————————————————————–
    Originally published in 1938 by Martin Secker and Warburg Ltd., with new additions from the Pluto Press edition, 1989.

    ———————————————————————————————-
    ———————————————————————————————-

    Available via AK PRESS, edition 2004: http://www.akpress.org/anarchosyndicalismrockerak.html
    ——
    Anarco Sindicalismo (Teoría y práctica).
    http://www.nodo50.org/fau/teoria_anarquista/rocker/1.htm
    ——
    rudolf rocker l’anarchosyndicalisme
    http://www.cntaittoulouse.lautre.net/IMG/pdf/deladoctrinealaction.pdf
    ——

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  1. Deutsche Erstveröffentlichung: Rudolf Rocker – „Anarcho-Syndikalismus“ « Espace contre ciment
  2. Neues aus den Archiven der radikalen (und nicht so radikalen) Linken « Entdinglichung
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