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Neue Ausgabe des “Schwarzen Kleeblatts” der ASJ Berlin erschienen

24. Februar 2012

Endlich ist es da! Das Schwarze Kleeblatt Nr. 7 ist erschienen. Ab Anfang Februar als gedruckte Version schon verfügbar, gibt es die neue Ausgabe nun auch zum online lesen und runterlasen. Diese Ausgabe hat das Thema Wirtschaft & Krieg als Schwerpunkt, zwei Wörter die fast immer in einem Zusammenhang betrachtet werden sollten. Außerdem wird unsere Serie „Theorien der neuen Schule“ fortgesetzt. Also haltet Ausschau nach gedruckten Exemplaren, oder ladet euch die neue Ausgabe einfach HIER runter.

Download als PDF: asjberlin.blogsport.de/images/Schwarzes_Kleeblatt_Nr7.pdf

3 Kommentare Eins hinterlassen →
  1. Gün Permalink
    25. Februar 2012 09:42

    Irgendwie langweilig und trocken. Von jugendlicher Frische finde ich darin nichts.

  2. schwarz Permalink
    27. Februar 2012 22:01

    naja , ist ja auch ein trockenes Thema, wie da jugendliche Frische aussehen soll, das frag ich mich! Obwohl rein Layoutmäßig ist es ja sogar sehr “fresh” ist!

  3. Was früher der Rohrstock war, ist heute die Psychopille. Permalink
    8. Mai 2012 23:22

    Pillen für den Störenfried – Psychopharmaka im Kinderzimmer

    Was früher der Rohrstock war, ist heute die Psychopille. Viele Kinder, die als verhaltensauffällig gelten, bekommen jeden Tag Tabletten. Denn ein großer Teil der Ärzte hält die Medikation in diesen Fällen für die effektivste Methode. So kommen auch schwierige Kinder in der Gesellschaft zurecht, können in der Schule lernen und funktionieren. Müssen die Kleinsten in unserer Gesellschaft schlucken, um dem Leistungsanspruch ihres Umfelds zu genügen? Die Entwicklung ist dramatisch: Die Anzahl der Rezepte für Psychopharmaka für Kinder und Jugendliche ist innerhalb der letzten 15 Jahre von 5.000 auf 380.000 pro Jahr angestiegen. Und immer mehr Eltern glauben, dass ihr Kind psychische Probleme hat. Im Kindergarten und in der Schule fallen die Kinder auf und die Eltern geraten unter Druck. Der Film “Pillen für den Störenfried? Psychopharmaka im Kinderzimmer” begleitet drei Familien und erlebt mit ihnen, wie sie auf unterschiedliche Weise mit der Verhaltensauffälligkeit ihrer Kinder umgehen. Die persönlichen Geschichten von Luis, Tim und Philipp führen durch den Film. Die Dokumentation geht auch auf die Ansprüche von Eltern und Schule an die Kinder ein und dokumentiert, wie die einzelnen Familien damit umgehen. Der Film zeigt außerdem, welche alternativen Behandlungsmethoden es neben Tabletten gibt. Der Filmemacherin Sylvia Nagel ist es gelungen, einen sehr persönlichen Einblick in die Familien zu bekommen. Ihr Film urteilt nicht, sondern erzählt aus der Sicht der Kinder und ihrer Eltern, die – oft verzweifelt – nach einer Lösung für ihre Situation suchen.

    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=10423342

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