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Das Cafe Libertad-Kollektiv stellt sich vor

6. Juli 2011

Das Hamburger Cafe Libertad-Kollektiv hat einen kleinen Film über ihre Arbeit zusammengestellt. Darin erklären und veranschaulichen sie die Vorzüge selbst-organisierter und selbstverwalteter Arbeit im Kollektiv und geben einen Einblick in konkrete Arbeitsabläufe. Eine gelungene Präsentation.

Und hier findet sich die Homepage von Café Libertad

9 Kommentare Eins hinterlassen →
  1. Freiheit-in-Gleichheit Permalink
    6. Juli 2011 11:13

    Schick, eine gute Selbstdastellung und Werbung für Genossenschaften UND Kollektivbetriebe!

    Ich wünsche Euch, daß Ihr Euch in Phasen der Konflikte und Nervereien auf Eure dagestellten Stärken besinnt!

    • 24. Februar 2012 17:52

      da bin ich jetzt ja mal gespannt…

      22.2.2012 – Neuer Vorstand im CLK gewählt

      Vorstandsneuwahl
      Am Dienstag, dem 22. Februar 2012, fand in der Café Libertad Kollektiv eG eine ao. Generalversammlung mit einer Vorstandsneuwahl statt. Neuer Vorstand ist unser Genosse Stephan Hofer. Herzlichen Glückwunsch & weiterhin gute Zusammenarbeit!

      das passiert ja wohl nicht mal so nebenbei…

  2. 6. Juli 2011 13:33

    Schöner Film! Danke!

  3. Anonym Permalink
    6. Juli 2011 18:15

    Klasse! Sowohl der Inhalt als auch die Form.

  4. Alexander Permalink
    6. Juli 2011 20:32

    Super! Es sollte eigentlich mehr solcher Kollektivbetriebe geben. Die Werbung ist gelungen.

    • M.V. Permalink
      6. Juli 2011 21:20

      Das finde ich auch. Allerbeste Grüße nach Hamburg!

    • 7. Juli 2011 12:51

      Dazu gibt es ja einige Beiträge auf dem Erich-Mühsam-Fest im Bethanien am kommenden Sonnabend in Berlin von 11-22 Uhr zu hören.
      Und Dank vom Cafe Libertad Kollektiv für die netten Kommentare zu unserem Video-Clip, den der zdk in Hamburg finanziert hat, um die Idee des Genossenschaftsgedanken auch über youtube usw. zu promoten.

  5. Klaus Permalink
    7. Juli 2011 10:57

    Habe selten ein so schönes Werbefilmchen gesehen. Alles drin, sehr gut gemacht, überaus anregend & symphatisch.
    Chapeau !

  6. Mr. Jones Permalink
    8. Juli 2011 10:51

    Ein bischen mehr Inhalt zu Arbeiter-innen Selbstwerwaltung (welch großes Wort) bzw. vielmehr zur Organisierung als Kollektiv, dem Umgang mit Konflikten hätte ich mir gewünscht.

    Wie sieht es aus mit den sogenannten Primärtugenden? Pünktlichkeit, Verbindlichkeit, Genauigkeit, Organisiertheit, Fleiß, Effektivität, respektvoller freundlicher Umgang miteinander?!

    Gelebt und ERARBEITET im zuweilen stressigen Kollektiven-”Selbstausbeutungs”alltag im kapitalistischen Deutschland, können sie zu einem humanen, emanzipatorischen Weg und Ziel beitragen.

    Wo ist das gemeinsame auch im (filmischen-) Bildern?

    Ich wäre gespannt auf einen zweiten Film, wo es etwas weniger Werbung gibt, bzw. ein realistischeres, konfliktreicheres Bild vom Kollektivalltag und der solidarisch-kritischen Arbeit mit den Zapatistas.

    Alles Gute bei der Hege-und Pflege des Kollektiv Cafe Libertad eG !!!

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