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Anarcho-SyndikalistInnen: Seit Jahrzehnten gegen den Atomstaat [Ergänzt 19.03. und 22.03.2011]

18. März 2011

Vor kurzem kam in einem der Gespräche in den Kommentarspalten zur Atomkatastrophe in Japan  die Frage nach einem Titelfoto einer Direkten Aktion (Zeitung der FAU) aus den 80er-Jahren auf. Dieses zeigt ein Anti-Atom Transparent der FAU auf einer Demonstration. Der Genosse fragte danach, ob es dieses Titelbild noch irgendwo zu sehen gibt. Damit können wir momentan leider nicht dienen. Wohl aber mit einem Bild des Transparentes auf dem FAU-Kongress von 1986 und einem erklärenden Text. Vielen Dank an den Genossen T. für Foto und Text!

Bild-Quelle: direkte aktion Nr. 58 [Juli/August 1986], S. 10 (FAU-Kongreß, 17. – 19. Mai 1986)

Das Transparent ist das der FAU-Hamburg auf dem 1. Mai 1986; in der da Nr. 58 (Die Gewalt geht vom Staat aus. Nach Tschernobyl – Atomstaat in Aktion, S. 3) findet sich noch in einem Artikel ein weiterer Hinweis auf das Transparent: “25. Mai: Wir, die FAU/Hamburg, nehmen an einer Protestaktion des Aktionskreises Leben (Gewerkschafter gegen Atomstrom) teil, die am Eröffnungstag des Bundeskongresses des DGB (‘Parlament der Arbeit’) im Kongreßzentrum Hamburg stattfindet. Unser Transparent – Abschaltung der herrschenden Klassen – kann von den Gewerkschafts- und Regierungsbonzen nicht übersehen werden.”

Ergänzt am 19.03.2011

DA # 58 – Juni/Juli 1986 – Seite 3:

»Unmittelbar nach dem Super-Gau von Tschernobyl am 25. April, kam es überall in der BRD zu einer Renaissance der schon totgeglaubten Anti-AKW-Bewegung. So auch in Hamburg und Norddeutschland. Diesem neuen Widerstand begegnete der Staat von vornherein mit voller Härte – Pfingsten in Wackersdorf wurde das erste Mal chemische Kampfstoffe (CN/CS) massenweise eingesetzt. Vor dem Hintergrund des hier  stattfindenden Staatsterrors liefen die Vorbereitungen zur Brokdorf-Demo in Hamburg.

25. Mai: Wir, die FAU/Hamburg, nehmen an einer Protestaktion des Aktionskreises Leben (Gewerkschafter gegen Atomstrom) teil, die am Eröffnungstag des Bundeskongresses des DGB (“Parlament der Arbeit”) im Kongreßzentrum Haburg stattfindet. Unser Transparent – Abschaltung der herrschenden Klassen – kann von den Gewerkschafts- und Regierungsbonzen nicht übersehen werden.« (Fotos anbei – vor dem CCH und vor dem Podium des DGB)

Zu einem libertären, schwarz-roten Block, zu dem die Hamburger OG aufgerufen hatte, kam es leider auf der großen Brokdorf-Demo nicht.

Danke an F.M. für Text und Fotos!

Für den folgenden Scan geht der Dank an Bonaventura




24 Kommentare leave one →
  1. Folkert permalink
    18. März 2011 07:27

    Da haben wir noch einige in Farbe auf Lager – heute Abend.

    • J.B. permalink
      18. März 2011 16:38

      In irgendeiner Sonderausgabe der d.a. , ich meine auf d. letzten Seite (Transpi auf Demo) ,
      mai 86 o. 87 “Das Kampf gegen die Fabrikgesellschaft”, aber Du hast wohl noch alte Fotos…

      • Folkert permalink
        18. März 2011 18:00

        Ne, das war die Mai-Sondernummer 1988 – KAMPF DER FABRIKGESELLSCHAFT und auf der Rückseite der Aufruf zum GENERALSTREIK …

      • Bonaventura permalink
        19. März 2011 00:49

        @ J.B.
        Es gibt in der »da« nur dieses Foto mit diesem Transparent in dieser Ausgabe an dieser Stelle. Es erschien auch nie auf einer Titelseite – mein da-Archiv für diesen Zeitraum ist vollständig.

        Wo ich gerade unsystematisch grabe: schon in der »da« Nr. 1 (November 1977) wurde ein Aufruf zum Strompreisboykott in Hamburg und eine Presseerklärung der BUU (Bürgerinitiative Umweltschutz Unterelbe) gegen die Kriminalisierung von Brockdorf- DemonstrantInnen abgedruckt, auch in der Nr. 2 (Dezember 1979 – ja, damals erschien die »da« monatlich) waren BBU-Texte abgedruckt.- Im Oktober 1979 gab es einen »Ökologie-Sonderdruck – An alle AKW-Gegner« der »da«, herausgegeben von der Hamburger FAU, der einen “Dialog-Versuch” zwischen der staatlichen Ordnungsmacht und BI-VertreterInnen aus Lüchow-Danneberg und dem “Arbeitskreis Leben” im DGB auf die Schippe nahm (zurecht, wie man mittlerweile weiß). Oder die Nr. 53 (Sept./Okt. 1985) mit einem Beitrag eines Kollegen, der in Hanau gearbeitet hatte, und einem Aufruf zur Demo nach Hanau.

        Auch deshalb ist die Überschrift dieses Beitrages mehr als richtig.

  2. Koboldschool permalink
    18. März 2011 14:34

    Was krakehlen die Jungs denn da schönes?

    • Bonaventura permalink
      18. März 2011 23:42

      irgendwas Schönes, sicher Staatsabträgliches und Gemeinschaftszuträgliches – wer weiß, vielleicht sogar das eine oder andere von Erich Mühsam. Erinnert sich sich einer der anderen ‘VeteranInnen’? Jedenfalls waren die Jungs Spitze.

  3. Erik Alfredsson permalink
    18. März 2011 20:47

    @ Koboldschool:
    Da “krakehlt” niemand. Das muß eher Musik mit sozialkritischen Texten sein.
    An die Combo habe ich aber tatsächlich keinerlei Erinnerung mehr, obwohl ich dabeigewesen bin.

    @ Folkert:
    Du hast noch (Farb-) Fotos von den damaligen Aktionen?!?
    Dann mal bitte raus damit! Zeigen!
    (Ubrigens: Folkert Du irrst. Auf der Rückseite der DA-Sondernummer (1.Mai 1988) wurde keineswegs zum Generalstreik aufgerufen. Wir haben lediglich ein Plakat-Motiv der CNT-F übernommen und auf deutsche Verhältnisse angepaßt. [Aus "voyage libre pour un syndicalisme different" wurde dann "Mach Dampf für eine andere Gewerkschaft".])

    Wenn sich heutzutage noch GenossInnen am damaligen Transparent der hamburger FAU erfreuen, dann freut mich das meinerseits. Dann war die “Nachtschicht” doch nicht ganz vergeblich.

  4. Folkert permalink
    19. März 2011 09:05

    Wo Erik Alfredsson recht hat hat er recht.
    Als Blindfisch sollte man genauer hinschauen – das mit dem streikenden General war tatsächlich später. Mea culpa!

  5. Nestor Burma permalink
    19. März 2011 11:02

    Ich kann mich auch noch an gelbe Plakate der FAU erinnern. “Eine Schneisse der Gewalt durch unser Land” war darauf zu lesen und ein AKW abgebildet. Muss auch in der Mitte der 80er gewesen sein. Leider habe ich es nicht mehr.

    • Bonaventura permalink
      19. März 2011 12:32

      Das Plakat wurde von der damaligen (muß ja mittlerweile betont werden) Hamburger FAU nach der gewalttätigen (die Gewalt geht vom Staat aus) Be- und Verhinderung der Anti-AKW-Demo in Brockdorf (7. Juni 1986) und dem berüchtigten ‘Hamburger Kessel’ (8. Juni 1986) gemacht.
      Die »Schneise der Gewalt« ist ein Zitat des damaligen sozialdemokratischen Hamburger Innensenators Lange, mit der er die – wie später gerichtlich festgestellt wurde – widerrechtliche Einkesselung und die polizeilichen Gewaltorgien gegen Proteste gegen den Kessel am gleichen Tag rechtfertigte.

      Ich würde das Plakat ja gerne einscannen, aber es ist leider zu groß für meinen Apparat. Vielleicht hat ja jemand Möglichkeiten dazu – es ist leider immer noch hochaktuell.

      • Koboldschool permalink
        19. März 2011 15:26

        Du kannst das Plakat auch mit ner Digicam fotograeinfrieren ;-)
        Tipp: 2 Lichtquellen (von l – r oder o – u)

        Dann bitte einschickern :)

        PS:
        Krakehlen is in meinem Sprachgebrauch das höchste Sangeskompliment!!!

  6. Fotograf permalink
    19. März 2011 17:56

    Tipp: verwende beim Fotografieren nicht zwei Lichtquellen, sondern Tageslicht.

  7. Michael Mittermeier permalink
    19. März 2011 20:08

    erklärt Atomfetischismus

    • Koboldschool permalink
      21. März 2011 23:23

      Da steigert sich das Schenkelklopfen
      zum punkesken Schuhplattler.

  8. Erik Alfredsson permalink
    20. März 2011 21:42

    @ Folkert:
    “erare humanum est”.
    Wir irrten beide.
    Überhaupt: Alle Beteiligten irren.

    Hier wird offenbar das Transparent mit dem Text “Schaltet die herrschenden Klassen aus” verwechselt, mit unserem Plakat “Eine Schneise der Gewalt durch unser Land.”

    NEIN!!!
    @ N.B: Wir hätten niemals — NIEMALS — auf gelbem Papier gedruckt! (Da werden wohl eher einige Nachahmer unterwegs gewesen sein. [Das finde ich sogar eher gut...])

    Irgendwie und irgendwo ist es frustrierend: Da kämpft man jahrzehntelang gegen AKWs, und dann fliegt dennoch der nächste Meiler (auf der anderen Seite der Erdkugel) in die Luft.

    Scheiße!

    • Bonaventura permalink
      21. März 2011 21:38

      Nee, Eric, das hat schon so seine Richtigkeit – das Plakat war tatsächlich auf gelbem Papier gedruckt, weil das Bild und der Text darauf besonders gut zu erkennen waren. Vielleicht war das Papier auch noch billiger, aber das weiß ich nicht mehr.

      • Koboldschool permalink
        21. März 2011 23:12

        Was zu beweisen wäre – Foto!

      • Bonaventura permalink
        22. März 2011 20:43

        ist schon abgeschickt – müßte hier wohl noch eingebaut werden …

  9. Erik Alfredsson permalink
    23. März 2011 21:13

    Ich werde wahnsinnig!

    Mein persönliches Erinerungs-Exemplar an das Plakat ist tatsächlich in s/w.

    Eigentlich möchte ich es nicht glauben.
    Aber.
    Aber: Offenbar haben wir damals eine Teil-Auflage des Plakates in “gelb” herausgegeben.
    (Meine Erinnerung trügt offenbar… )

    Nun, schwarz auf gelb ist einen traditionelle Warnfarbe.

    Aber:
    Das mit dem “niemals auf gelb” war ja nun ein echter Irrtum.
    Scheiße!

    • Bonaventura permalink
      23. März 2011 22:12

      Eigentlich ist die Farbe Sepia auf Gelb.

      Ich glaube, es ging damals darum, die ‘Botschaft’ in den Vordergrund zu stellen, nicht den Boten. Weshalb die – unter ASys so beliebte – schwarz-rote Ikonographie durch etwas augenfreundlicheres, gleichwohl auffälliges ersetzt wurde.

      Dein Schwarz/Weiß-Exemplar könnte eine Nachauflage sein (dann war das gelbe Papier wohl doch nicht billiger, sondern der Optik wegen gewählt – schließlich sind die Atom-Warnungsschilder gelb mit schwarzem Aufdruck ).

      Wir können vielleicht mal bei einem Bier darüber philosophieren, wenn es sich ergibt. Ansonsten – take it easy. “Von Irrtum zu Irrtum schreiten wir voran auf dem Weg zur Erkenntnis. Und wenn wir über eine Erinnerung stolpern, gehen wir wenigstens ein paar Schritte normal.”

  10. 26. März 2011 18:53

    HIER PETITION ZEICHNEN: AUSSTIEG AUS DEN ATOM:

    http://www.avaaz.org/de/ausstieg_jetzt

    http://www.vol.at/inhalt/vol-features-vorarlberggegenatom

    Angela Merkel MUSS ZURÜCKTRETEN.
    Ihre Position ist wegen Jahrenlangen Lügen in Sachen Atomenergie inzwischen unhaltbar und unglaubwürdig geworden.
    Auch Sie will die Atomenergie nicht wirklich STOPPEN und nur über den Wahlen hinaustragen.

    Sie hat schliesslich seit 1995 gewusst und sich beteiligt an der Zustimmung / Förderung der Atommüllagerung in Gorleben.
    Sie ist dafür mit veranwortlich.
    Davon gibt es bei den TV-Medien Beweisen.
    Das schreckliche ist, dass sie BEWUSST WUSSTE (!) das das das Salzgestein in Gorleben worin die Atommüllagerung statt fand brüchig / instabil / porös ist.

    Jedermann weiss, dass es nur eine Frage der Zeit ist das an de Fässsern Korrosion auftritt und radioaktives Material austritt und in das Grundwasser sichert mit alle denkbaren langwierigen katastrofalen Folgen für die Gesundheit der Menschen.

    Das Volk hat NIE KERNKRAFTWERKE UND ATOMMÜLL-LAGERUNG GEWOLLT. Das hat die Politik einfach GEGEN EN WILLEN DES VOLKES DURCHGESETZT.
    Das ist ja unerhört.
    Sind wir in einer sogenannten zivilisierten modernen Welt noch immer nur die Sklaven, und Kanonenfutter für die Reichen und Mächtigen dieser Erde die uns bestimmen möchten ?

    Es ist eine FRECHHEIT das heutige Politiker noch immer die ARROGANZ haben um das Volk in einer modernen Demokratie in Jahre 2011 bewusst verarschen (!) wollen und denken das sie damit unbeschädigt davon kommen können.

    In einer SOZIALEN DEMOKRATIE SOLL NUR DAS VOLK / DIE MEHRHEIT BESTIMMEN und nicht eine kleine unterdrückende hersschende Elite, die sich taubstumm stellt für de WILLEN DES VOLKES nur egoistisch an sich selbst denkt und sich selbst beweihraucht.

    DIE POLITIK SOLL ZUKUENFTIG NUR NOCH EINFACH AUSFUEHEREN WAS DAS VOLK / DIE MEHRHEIT WILL UND SONST KEINEN EIGEN KURS FAHREN GEGEN DEN WILLEN DES VOLKES.

    Auch Brüderle ist inzwische ertappt auf der Atomlüge. Er muss einfach zurücktreten. Angela Merkel muss hinsichtlich Ihrer falschen Karriere sicher zurücktreten.

    http://nachrichten.t-online.de/gruene-wollen-merkels-rolle-bei-gorleben-pruefen/id_43967366/index

    http://www.sueddeutsche.de/politik/castor-transport-merkels-backpulver-1.782940

    http://rotstehtunsgut.de/2009/08/06/greenpeace-merkel-wusste-seit-1996-von-atommull-risiken-der-asse/

    http://www.informelles.de/2009/08/07/merkel-weiss-seit-1996-von-gefahren-in-asse/

    http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/merkel_wusste_seit_1996_von_atommuell_risiken_der_asse/

    http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/politik/fdp-wirtschaftsminister_bruederle_gibt_zu__akw-abschaltung_war_nur_wahlkampf-taktik/337173.php

    http://www.sueddeutsche.de/politik/bruederle-und-die-atomluege-ein-problembaer-erlegt-sich-selbst-1.1077294

  11. Der streng geheime erste Atom-Gau permalink
    29. Oktober 2013 19:25

    20 Jahre nach dem Ende der UDSSR leben noch immer zwei Millionen Russen im Geheimen, in 42 streng abgeschirmten Städten aus Sowjetzeiten, sie alle sind verbunden mit dem Militärisch-Industriellen Komplex und manche produzieren bis heute Atomenergie. In einer von ihnen, in Osjorsk, kam es am 29. September 1957 zum ersten Unfall in der Geschichte der Kerntechnologie – 30 Jahre hielten sie diesen GAU geheim.

    Stalin beschloss Ende 1945 auf dem Gebiet des heutigen Osjorsk eine Plutoniumfabrik errichten zu lassen, er wollte die Atombombe für die Sowjetunion, nachdem die USA mit ihren Bomben auf Hiroshima und Nagasaki ihre militärische Überlegenheit demonstriert hatten. Der erste Unfall in der Geschichte der Kerntechnologie war eine Explosion in dieser Plutoniumfabrik, genannt Majak, in einem Behälter für radioaktive Abfälle, nach einer Panne im Kühlkreislauf. Die radioaktive Wolke verstrahlte 300 000 Menschen auf 23 000 km² – 22 Städte und Dörfer wurden evakuiert.

    50 Jahre danach warten die Opfer von damals und die “Liquidatoren”, die zur Reinigung abkommandierten Helfer, noch immer auf eine Entschädigung. Auch die Arbeiter in der Plutoniumfabrik, Tag für Tag den Strahlen in der laufenden Produktion ausgesetzt, haben bis heute keine Anerkennung des Staates für ihre Gesundheitsschäden erhalten.

    In der Region wurde das gesamte Plutonium im Kalten Krieg produziert – heute ist diese Zone ein gewaltiges radioaktives Endlager, noch immer geschützt durch den Sonderstatus der Geheimen Militärstädte. Den Menschen ins Osjorsk bleibt bis heute, als Erbe der Sowjetunion, eine Art privilegierter Status, ein Leben hinter Gittern, jede Bewegung außerhalb der Stadt erfordert Anmeldung und Genehmigung. Nadjescha hat die Organisation “Planet Hoffnung” gegründet. Sie und ihre Mitstreiter kämpfen gegen die Geheimhaltung der Folgen der Radioaktivität für die Menschen und die Natur.

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