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„Warum IAA?“ – Broschüre über die Entwicklung der anarcho-syndikalistischen Internationale erschienen

27. November 2010

Der Thematik der Entwicklung der „Internationalen Arbeiter Assoziation“ (IAA), der anarcho-syndikalistischen Internationalen, nimmt sich eine neue Broschüre von Martin Veith an. Den Schwerpunkt bilden dabei die Entwicklung der IAA seit 1996 und Informationen über die Spaltungen von Landessektionen der IAA u.a. in Italien und Frankreich, wie wir dem veröffentlichten Inhaltsverzeichnis entnehmen können. In der Selbstdarstellung heißt es: „Warum IAA? Immer wieder kommen bei Diskussionen um den Zustand und die Entwicklung der anarcho-syndikalistischen Bewegung Fragen nach der Situation und Rolle der anarcho-syndikalistischen Internationalen Arbeiter Assoziation (IAA) auf. Die Fragen: „Warum gibt es zwei CNT´s in Frankreich und zwei USI´s in Italien“, oder „Warum wird die SAC in Schweden so verteufelt“? hat sich wohl jeder an der anarcho-syndikalistischen Bewegung interessierte schon einmal gestellt. Anspruch und Schwerpunkt dieses Textes ist es, die Geschichte und Entwicklung der IAA in den letzten beiden Jahrzehnten, besonders seit dem IAA-Kongress von 1996 in Madrid darzustellen, und die Abläufe und Hintergründe zu vermitteln. Dabei handelt es sich hier um eine gestraffte Darstellung, welche die wesentlichen Entscheidungen und Handlungen der IAA in diesem Zeitradius zusammenfasst.“

Die Broschüre ist über den Syndikat-A Medienvertrieb in Moers zu beziehen und kostet 3.50 Euro. Direktlink hier

Wir geben hier folgend die Einleitung und das Inhaltsverzeichnis wieder:

Einleitung

„Nicht Eigenbrödelei und künstlich erzeugte Abgeschlossenheit sollten unsere Losung sein, sondern organisches und föderalistisches Zusammenwirken mit allen Gruppen, die jede in ihrer Weise demselben Ziel der menschlichen Befreiung zustreben. Verschiedenartigkeit ist keine wüste Zersplitterung der Kräfte; sie schafft erst die Erfahrung, ohne die kein gesellschaftlicher Fortschritt möglich ist. In derselben Zeit erzeugt sie durch praktische Betätigung gegenseitige Duldsamkeit und stärkt das Gefühl der Gleichberechtigung und der solidarischen Verbundenheit, welche allein die gesellschaftliche Entwicklung beflügeln können auf dem Weg für ein freies Menschentum.“

Max Nettlau

Immer wieder kommen bei Diskussionen um den Zustand und die Entwicklung der anarcho-syndikalistischen Bewegung Fragen nach der Situation und Rolle der anarcho-syndikalistischen Internationalen Arbeiter-Assoziation (IAA) auf. Die 1922 in Berlin gegründete IAA (Die Abkürzung in den lateinisch- bzw. englischsprachigen Ländern lautet AIT bzw. IWA) ist der internationale Zusammenschluss der libertären Arbeiterbewegungen mit anarcho-syndikalistischen Prinzipien. Den Höhepunkt – sowohl in Bezug auf ihre Mitgliederzahlen als auch in Bezug auf ihren Einfluss – hatte sie in den 1920er Jahren mit ca. 2,5 Millionen Mitgliedern. Die spanische CNT (Confederacion Nacional del Trabajo) ist die wohl bekannteste Mitgliedsorganisation der IAA und im historischen Rückblick auch diejenige, die der Einlösung des in den Prinzipien formulierten Ziels der „Reorganisation des sozialen Lebens auf Grundlage des libertären Kommunismus durch die revolutionäre Aktion der Arbeiterklasse“ mit der sozialen Revolution des Jahres 1936 am nächsten gekommen ist.[1]

In all den Jahren ihrer Existenz war die IAA immer wieder mit Angriffen von Außen, nämlich des Staates, sowie faschistischer und staatskommunistischer Bewegungen konfrontiert. Zahlreiche Mitgliedssektionen der IAA wurden unter diesen Diktaturen verboten, in die Illegalität gedrängt und ihre Mitglieder ermordet. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden sich bis auf die Ausnahme von Schweden nur sehr wenige Überlebende für eine Reorganisation der IAA-Sektionen zusammen. Eine Massenbasis erlangte sie erst wieder nach dem Tod des spanischen katholisch-falangistischen Diktators Franco, als die CNT aus dem Untergrund heraus wieder in die Öffentlichkeit treten konnte.

Bis heute hat die IAA nicht wieder zu ihrer einstigen Größe aufschließen können und besteht neben wenigen Landessektionen mit hunderten von Mitgliedern, mehrheitlich aus zahlreichen numerischen Kleinst-Sektionen.[2] Länderübergreifende Aktionen gibt es nur sehr selten, und in den internen und öffentlichen Erklärungen überwiegen ideologische Stellungnahmen, in denen es um die angebliche „Verteidigung des Anarcho-Syndikalismus“ oder den Kampf gegen „Gegen-Internationalen“ geht.

Diese hart geführten ideologischen Auseinandersetzungen haben in der Mitte der 1990er Jahren zu einigen Spaltungen innerhalb von IAA-Sektionen geführt und dabei zu einem Klima beigetragen, in welchem eigens kreierte Begriffe, wie die von den „Feinden der IAA“ gegenüber tatsächlichen anarcho-syndikalistischen oder zumindest nahe stehenden GenossInnen zum oft gebrauchten Wortschatz gehören.

Aufgrund dieser Entwicklung kommt es bei Interessierten und neu in die anarcho-syndikalistische Bewegung eintretenden Genossinnen und Genossen immer wieder zu Nachfragen wie: „Warum gibt es zwei CNT´s in Frankreich und zwei USI´s in Italien“, oder „Warum wird die SAC in Schweden so verteufelt?“ Auch langjährig aktive Genossinnen und Genossen können bei all den Entwicklungen der IAA in den letzten Jahrzehnten leicht den Überblick verlieren.

Und so ist es der Anspruch und Schwerpunkt dieses Textes, die Geschichte und Entscheidungen der IAA in den letzten beiden Jahrzehnten, besonders seit dem IAA-Kongress von 1996 in Madrid, an dem auch der Verfasser die Gelegenheit hatte als Beobachter teilzunehmen, darzustellen und die Abläufe und Hintergründe zu vermitteln. Dabei handelt es sich hier um eine gestraffte Darstellung, welche die wesentlichen Entscheidungen und Handlungen der IAA in diesem Zeitradius zusammenfasst.

Danke: Mihai Codreanu danke ich für seine letztlich ausschlaggebende Nachfrage, die dazu führte, diese Broschüre zusammenzustellen. Helge Döhring für die Zurverfügungstellung von Archivmaterialen sowie die Durchsicht des Textes, Magnus Jerlström und Dirk von Studier SAC für Auskünfte zur schwedischen SAC, Gaëtan le Porho für Informationen zur französischen CNT und Tom Wetzel für Informationen über die Situation in den USA.

Martin Veith, Oktober 2010

[1] Zitiert nach der Prinzipienerklärung der IAA, dem Text „Die Prinzipien des revolutionären Syndikalismus (Internationale Arbeiter Assoziation)“.

[2] Natürlich sagt eine rein numerische Betrachtung nichts über die Qualität der „richtigen“ Auffassungen in einer anarcho-syndikalistischen Organisation aus. Einer zahlenmäßigen Schwäche müssen keine Fehleinschätzungen oder falsche Prinzipien zugrunde liegen. Sie können es aber.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis „Warum IAA?“

Einleitung

1. Situation der Bewegung in Spanien nach dem Tod Francos

2. Situation zu Beginn der 1990er Jahre – die CNT in Frankreich

2.1. Die CNT-F-Betriebsgruppen bei COMATEC und SPES nehmen an den Betriebsratswahlen teil

2.2. Beschluss der CNT Betriebsgruppen wird auf dem folgenden CNT-Bundeskongress bestätigt

2.3. 1992/1993 – Die CNT-F spaltet sich

2.4. 2 x CNT-F, 2 x „Le Combat Syndicaliste“

2.5. Reaktionen der IAA auf die Spaltung in Frankreich

2.5.1. Das IAA-Sekretariat schlägt einen „Klärungskongress der CNT-F“ und den Verbleib beider CNT-F´s in der IAA vor

2.5.2. Die IAA-Statuten werden geändert – „keine zwei Mitgliedssektionen in einem Land“

2.5.3. Der 20. IAA-Kongress 1996 in Madrid schließt die CNT-F-Vignoles aus

3. Situation in Italien – Spaltung der Unione Sindacale Italiana (USI)

4. Der 20. IAA-Kongress 1996

4.1. Auszug der USI-Rom vom Kongress

4.2. Ausschluss der CNT-F-Vignoles

4.3. Ablehnung einer „Normalisierung des Verhältnisses“ zur SAC

4.4. Neue Sektionen

4.5. Nachbetrachtungen

5. Situation in Österreich und der Schweiz – „Imperialismus“-Vorwürfe gegen die deutsche FAU

6. Eigenmächtige Handlungen des IAA-Sekretariats in Granada (Garcia Rua) und Reaktionen der FAU

6.1. Die IAA-Hardliner in der FAU formieren sich

6.2. Rundreise mit Garcia Rua durch Deutschland

6.3. Machtspielchen der IAA-Hardliner in der FAU

6.3.1 Antrag der IAA-Hardliner gegen den I´02

6.3.2. IAA-Hardliner in der FAU-Bonn gründen das „Educat“ und schließen sich selber aus

6.3.3. Ausschluss der Ortsgruppe Kassel aus der FAU nach massivem Vertrauensverlust

7. Die IAA beschließt ein Kontaktverbot auf ihrem 21. Kongress (2000) und droht der FAU mit Ausschluss

7.1. Attacken gegen die USI

7.2. Reaktionen der FAU auf den Kongress

7.3. Neues IAA-Sekretariat in Norwegen

8. Ausschlussdrohungen gegen die USI wegen deren Beteiligung an den RSU

8.1. Entscheidung zu den RSU auf dem 23. IAA-Kongress 2006 in Manchester

8.2. Keine Mitglieder politischer Parteien in leitenden Funktionen der IAA

9. Zur Situation in den USA – Entristen und IAA-Sekretariat gegen die WSA

9.1. Die WSA wehrt sich

9.2. Austritt der „US-Section of IWA“ aus der IAA

9.3. WSA bekräftigt gegenüber dem IAA-Sekretariat, die rechtmäßige IAA-Sektion zu sein

9.4. 22. IAA-Kongress 2004 und die Situation in den USA

9.4.1. Auseinandersetzungen im Vorfeld des Kongresses

9.4.2. Kongress-Abstimmung – Keine Anerkennung der WSA als IAA-Sektion

9.5. Heutige Situation

10. Deutschland: Austritt oder Ausschluss der FAU aus der IAA?

10.1. Antrag auf Austritt aus der IAA wird vom FAU-Kongress und per Referendum abgelehnt (2001)

10.2. Der 22. IAA-Kongress 2004 in Granada – Ausschlussbefugnis des Sekretariats gegen die FAU auf Antrag der CNT-E

10.3. Das Ausschlussrecht des IAA-Sekretariats gegenüber der FAU wird beschlossen

10.4. Das zweite FAU-Referendum zum Austritt aus der IAA

10.5. Stellungnahme der FAU an die IAA-Sektionen

10.6. Der 23. IAA-Kongress 2006 in Manchester – CNT-F-Bordeaux stellt den Antrag auf Ausschluss der FAU

10.7. Der 24. IAA-Kongress 2009 in Porto Alegre (Brasilien) – ASI Serbien stellt den Antrag auf Ausschluss der FAU

11. Das Verhältnis der IAA zur SAC

11.1.Der Kontaktverbotsbeschluss

11.2. Die Wiederannäherung zwischen IAA und SAC wird torpediert

11.2.1. Der 20. IAA-Kongress 1996 und die SAC

11.2.2. Hintergrund der staatlichen Finanzierung der SAC

11.2.3. Aktuelle Situation – Bezahlte Funktionäre und die Frage nach Mitgliedschaft von Polizisten

11.2.4. Der IAA-Vorwurf einer „Parallel-Internationale“

11.2.5. Internationale oder Netzwerk der „Parallelisten“

11.2.6. Die IAA blockt ein weiteres Mal die direkte Verständigung mit der SAC ab

11.3. Aktuelle Entwicklungen in der SAC

12. Die IAA-Sektion in der Tschechischen Republik – FSA/FAG – MAP?

13. CAT in Belgien – Von „Freunden der IAA“ zum verleugnet werden

14. Welchen Sinn macht diese IAA?

76 Seiten, Format A5, Herausgegeben vom Institut für Syndikalismusforschung, Bremen. Bezug der Broschüre über Syndikat A, Moers, 3.50 Euro

Angaben über den Verkaufspreis liegen uns noch nicht vor.

Quelle: „Warum IAA?“ – Blog zur Broschüre

 

 

40 Kommentare Eins hinterlassen →
  1. Genosse Permalink
    27. November 2010 16:35

    Interessant. kennt denn schon jemand den inhalt? Schreibt er für oder gegen die IAA? Das Warum klingt ja eigentlich dafür..oder..

  2. Folkert Permalink
    27. November 2010 17:13

    @ Genosse

    … also wenn die neue Broschüre PRO-IAA wäre, würdest Du sie wohl erst gar nicht lesen, oder?

    Du solltest Dich überraschen lassen. Die Schlußfolgerung des Verfassers ist übrigens nicht identisch mit meiner, denn selbst alles Schlechte kann und sollte verbessert werden. Ob das allerdings möglich ist, liegt ja nicht nur an der mächtigen (jedoch relativ betrachtet mickrigkleinen) CNT Spaniens, sondern auch an der Haltung bzw. unklaren Position der FAU zur IAA.

    Vielleicht sind zu viele grundsätzliche Prinzipien einigen ja einfach zu viel – andererseits endet Beliebigkeit und Strukturlosigkeit und Lahmarschigkeit ebenfalls in der Sackgasse und anderes gehört wirklich auf den Misthaufen der Geschichte.

    Meisten Dank an den Syndikat-A-Verlag, daß er diese Broschüre verlegt hat!

    Also ERSTMAL LESEN und dann darüber disputieren.

    • Genosse Permalink
      27. November 2010 17:41

      Ach Folkert,

      deine anahme ist falsch. Die IAA ist eine wichtige Stütze gegen Beliebigkeit und Reformismus aber ich erkenne berechtigte kritik an. Ich werd mir die Broschüre bestellen und sehe dann weiter. Aus deiner antwirt geht aber hervor das sie leider gegen die IAA geschrieben ist.

  3. 27. November 2010 17:32

    ohh, prima! Da freu ich mich aber drauf, daß dieses thema von nem lieblings-syndikalismusforscher umfassender behandelt wird, da gibt es noch einiges zu kapieren dann zu diskutieren, das zeigen schon die wenigen fakten, die (mir) bekannt sind! Danke schon mal für die arbeit!

  4. Anarchosyndikalist Permalink
    27. November 2010 20:00

    Die IAA ist tot, es lebe die IAA.

  5. 28. November 2010 03:11

    Brummmmm.

    Anmerkung Syndikalismus.tk: Dein Beitrag ist eine Bereicherung der Diskussion – ohnegleichen.

  6. La niña mal educada Permalink
    28. November 2010 14:06

    Schön, dass Syndikat-A immer so flott liefert! Ich habe die Broschüre gerade gelesen und sie ist faktenreich und gut geschrieben. An der Faktenlage dürfte es nichts zu rütteln geben. Zu welchem Schluss man kommt, steht auf einem anderen Blatt. Allerdings dürfte auch Leuten, die aus historischen Gründen die IAA hochhalten, deutlich werden, welche fast schon masochistischen Leidensfähigkeit und welches Prinzip Hoffnung einem dazu treiben muss, in der IAA Mitglied zu bleiben oder zu werden. Außerhalb sieht es aber eben auch nicht viel besser aus. Einige Dinge, die das Bild vermutlich noch mehr trüben werden, kannte der Autor noch nicht. Z.B. den Umstand, dass die französische IAA-Sektion, die sich seit Jahren in ihren internen Querelen immer mehr selbst paralysiert hat, kurz vor der Spaltung steht und diese in einigen Wochen vermutlich auch formell besiegeln wird. Ob und wie es in der IAA weitergeht, wird leider wieder einmal davon abhängen, wie sich nächste Woche die Machtverteilung auf dem Kongress der CNT-E darstellen wird. Wenn die Hardliner zurückkehren sollten, dürfte das auch das rasche Ende der IAA bedeuten, weil die FAU und die USI dann vermutlich in nicht allzu ferner Zukunft ausgeschlossen würden. Bleiben die Dinge in der CNT-E so, wie sie jetzt sind, gäbe es immerhin eine Perspektive dafür, dass sich zentimeter Weise entwas ändert. Eigentlich schlimm genug, dass dieser Teil des internationalen Anarcho-Syndikalismus derart von den Verdauungsstörungen ihrer größten Sektion abhängig ist. Das spricht leider auch schon für sich. Aber wie schon gesagt, die Broschüre ist unbedingt lesenswert.

  7. 28. November 2010 22:33

    Da man nicht in die IAA eintreten kann, das geht nur auf dem Umweg über die FAU. Da wird deutlich, wieviel masochistischen Leidensfähigkeit es bedarf, welche einem dazu treiben muss, in der FAU Mitglied zu bleiben oder zu werden. Soso, so wird also aus der zuerst sterbenden Hoffung ein Prinzip.

  8. 29. November 2010 15:58

    dachte, dass es inzwischen drei CNTen in Frankreich gibt (frei nach Mao: “Eins teilt sich in Drei.”, momentan on tour in Nepal) … irgendwie alles genauso schlimm wie bei “uns MarxistInnen” … musste bei dem Niveau der Polemik gerade an jenes Prachtstück aus den frühen 1970ern denken

    p.s.: wird es das teil bald online geben?

    • Le Frog Permalink
      29. November 2010 19:11

      Es gibt in der Tat bereits drei. Und demnächst dann vielleicht vier:

      1. CNT-AIT – Die französische IAA-Sektion, die angeblich kurz vor der Spaltung / Separierung steht.
      2. CNT-F – Der Teil der ehem. französischen CNT, der Anfang der 90er in Folge einer Spaltung der CNT-F von der IAA *nicht* anerkannt wurde. Die derzeit größte anarcho-syndikalistische Organisation in Frankreich.
      3. CNT 2ème UR – Eine Abspaltung von der französischen CNT aus der Zeit lange vor deren Spaltung in den 90ern. Die gibt es nur in Paris. Vor einigen Jahren haben sie sich kurzzeitig mit der Pariser Regionalunion der CNT-AIT zusammengetan und sich im letzten Jahr wieder von dieser getrennt.

      Und dann gibt es natürlich auch noch Anarcho-SyndikalistInnen und andere libertäre ArbeiteraktivistInnen z.B. in den Gewerkschaften der SUD und in geringerem Umfang bei der CGT. Alles ein wenig unübersichtlich.

      • 29. November 2010 19:39

        siehe http://www.syndicaliste.fr/ … sowie auch noch in der FSU und in der FO (u.a. die UAS, obwohl manche sagen, dass es sich dabei um eine anarchosyndikalistische Blockpartei der lambertistischen PT handelt) und zumindestens in den 1990ern in der CFDT … gab so um 1995 m.W. mal ein Versuch von Leuten eine Koordination von Anarcho-SyndikalistInnen und revolutionären SyndikalistInnen aufzubauen, ist m.W. aber ziemlich im Sande verlaufen … in SUD-Rail sind die GenossInnen von Alternative Libertaire relativ stark vertreten

  9. Einer von Syndikalismusforschung Permalink
    29. November 2010 19:36

    Hallo zusammen,

    bis lang ist nicht vorgesehen die Broschüre als PDF anzubieten. Wenn, dann frühestens zu Beginn 2012. Viele Grüße!

  10. Ich hasse die Kapitalisten genauso wie ihr, wie ein Verrückter, aber noch viel mehr hasse ich die ........................... Permalink
    29. November 2010 22:10

  11. Frank Neumann Permalink
    30. November 2010 11:18

    …stellt sich jetzt also nur die Frage, warum die FAU die IAA nicht konsequenterweise verlaesst…. ???? Wie immer neugierig :) .
    Einer von den “Educat hardlinern”

    • aufheben Permalink
      30. November 2010 12:40

      Das wird die FAU vermutlich schon selbst wissen. Vielleicht liegt es ja einfach daran, dass sie es aus alter Liebe nicht über das Herz bringt, die IAA dazu zu zwingen, mit dem Educat die nächste Sektion aufnehmen zu müssen, die ihre Vollversammlung in einer Telefonzelle abhalten kann. Davon hat sie von Oslo über Belgrad bis Moskau ja scheinbar schon mehr als genug. Und außerdem, soweit ich das als Rheinländer bei den wenigen Gelegenheiten mitbekommen habe, bei denen man mal mit dem Educat in Kontakt kommt: Was sollte das Educat wohl in einer Arbeiter-Internationalen zu suchen haben? Aus Papieren lernen, wie eine Fabrik von innen aussieht ;-)

      • Ach so Permalink
        1. Dezember 2010 16:29

        Deswegen bleibt die FAU in der IAA, hat also Angst das wir dann die IAA endlich repräsentieren :) . Ohne die IAA seid Ihr nichts.
        Ein anderer von den „Educat hardlinern“

  12. luise Permalink
    30. November 2010 15:53

    @aufheben: oh, ich wusste nicht daß ich als anarchosyndikalistin in einer fabrik arbeiten muss- ich werde aber so schnell wie möglich das krankenhaus(bisheriger arbeitsplatz) verlassen und mir als billiglohnkraft einen entsprechenden platz suchen – darf ich dann mitreden?

    • Emma Permalink
      30. November 2010 19:23

      Aber wenn du doch im KKH arbeitest musst du doch wissen das wir diese als “weiße Fabriken” bezeichnen. Es gibt sogar in verschiedenen Städten Betriebszeitungen mit diesem Namen. Die in Stuttgart erscheint schon seit mehr als 20 Jahren. Ist das Educat denn dort im KKH präsent? Arbeitet ihr in der Vernetzung der GesundheitsarbeiterInnen mit? Kollegiale Grüße aus Berlin.

    • pinky Permalink
      1. Dezember 2010 16:16

      @ luise

      war es sehr anstrengend, es krampfhaft misszuverstehen und wie weh tut das?

      • luise Permalink
        2. Dezember 2010 19:18

        lieben dank erstmal an die beiden camaradas für ihre informationen. die betriebsgruppe “weisse fabrik ” kannte ich nur im zusammenhang mit der ötv — zum begriff fabrik (und damit auch zu pinky): selbstredend begreife ich mich wie alle anderen als “gesundheitsarbeiterin” im sinne wie es auch die lisa in österreich definiert(also alle – bis hin zu den hausarbeiter*innen) — und die “fabrik” ist überall – in unseren köpfen und körpern in unseren beziehungen usw.
        von daher war es für mich völlig entspannend,weil ich,pinky, davon überzeugt bin, daß ich “aufheben” nicht missverstanden habe – soweit es seine/ihre kommentare/abgrenzungen zu menschen von “educat” begrifft – aber nett, danke auch für deine aufmerksamkeit

    • Susi Permalink
      1. Dezember 2010 20:29

      Hallo Luise,

      damit es in Deiner weißen Fabrik bald heiß hergeht, empfiehlt sich diese Broschüre,
      findest Du auch hier: http://syndikalismusforschung.info/

      Heiko Grau-Maiwald
      „Aus dem Takt. Offensive Betriebsarbeit im Gesundheitswesen“

      Organisations- und Arbeitskampfformen traditioneller Gewerkschaften haben sich längst überlebt. Deshalb ist es Zeit, andere Wege zu gehen. Für das Gesundheitssystem gilt dies in besonderem Maße. Das Tätigkeitsfeld, die Verantwortung für Menschen, hindert Beschäftigte oft genug an der Entfaltung vorhandener Möglichkeiten. Das Unvermögen zentralistischer Gewerkschaften tritt nur hinzu. Selbst bei gutem Willen. Anhand von Beispielen lenkt der Autor deshalb den Fokus auf unkonventionelle Herangehensweisen an Konflikte. Die Vorzüge basisgewerkschaftlicher Ansätze werden offenbar. Unter Umgehung traditionell-gewerkschaftlicher Vermittlung konnten in der Vergangenheit kleine Gruppen von Beschäftigten direkte Erfolge erzielen. Aufgezeigt wird, wie die Anwendung alternativer Kampfformen auch großen Organisationen zu ungeahntem Druckpotential verhilft. Am Ende geht es um die alles entscheidende Frage, wie sich selbst unter ungünstigsten Ausgangsbedingungen heute verbindliche Betriebsarbeit entfalten lässt.

      Inhalt:

      Neubestimmung. Den Wandel beantworten
      Anstoß. Anonyme ÄrztInnen kippen Überstunden
      Rolle Rückwärts. Kollektivkündigung führt zum Erfolg
      Volle Fahrt. KrankenpflegeschülerInnen erstreiten Fahrtkosten
      Wir waren lange genug die lieben Mädchen! Massenkündigung von finnischen Krankenschwestern erzwingt Einigung
      In die Gänge kommen. Anstöße zur Betriebsarbeit
      Literaturempfehlungen und Kontakte

      Heiko Grau-Maiwald: „Aus dem Takt. Offensive Betriebsarbeit im Gesundheitswesen“, Syndikat A, Moers Dezember 2009, 31 Seiten, 2.00 Euro
      http://zuchthaus.free.de/syndikat-a

  13. 30. November 2010 17:32

    das kriegen wir gebacken, da wird der educatbundeskongress viel kostenguenstiger ueber die buehne gehen als bei der fau-ex-iaa, dass geld fliesst dann in unsere bundesstreikkasse.

    • 1. Dezember 2010 00:58

      hihi, cooles bild.
      aber ernsthaft – eine gewerkschafts- selbstorganisier-bewegung, und das kann man eben auch aus den vielen französischen beteiligungen von anarchisten, syndikalisten in den letzten streiks lernen- (s.0. le frog und der entdinglichte) muss wieder von unten wachsen, und von der hochhalterei von drei-buchstaben, fahnen und symbolen hat die bewegung nicht so viel wie von gurppen, die sich lokal gründen und dann zusammenarbeiten -die prinzipien sind einfach und klar, und da kann man ja drauf achten, dass die nicht unterlaufen werden- denn die prinzipienerklärung von anarcho-gewerkschaften haben sich nicht wesentlich geändert. partielle zusammenarbeit mit anderen, die mit betriebsrat, funktionären etc. arbeiten, verbietet sich eben nicht von selbst oder von irgend einem sekretariat, sondern kann im konkreten fall eben sinnvoll oder eben sinnlos sein.

      frei nach people george carlin: people free people, symbols dont free people and I leave symbols to the “symbol”minded…

  14. 30. November 2010 18:17

    vielleicht erbarmt sich ja noch wer, und gründet die FAU/R und FAU/AP wieder ;-(

    • 30. November 2010 20:30

      Hamburg wird die erbarmungslose Speerspitze sein, nach der rätekommunistischen nun die antideutsche .

  15. glouton Permalink
    30. November 2010 20:41

    @edukaetzchen: das Bild ist der Oberhammer! Geil!

  16. Bonaventura Permalink
    5. Dezember 2010 05:17

    Ich habe die Broschüre heute fast durchgelesen – ich bin wirklich dankbar, daß ich den ganzen Unsinn nicht miterlebt habe. Ich weiß nicht, was in den Köpfen von den GenossInnen passiert ist. Haben sie sich Feinde (CNT-Vignoles, UGT-E, SAC, WSA, IWW etc.) gesucht, mit denen sie sich prügeln können, weil die wirklichen Feinde (Staat, Kapital usf.) zu groß sind? Peinlich, die Geschichte. Und außerdem sehr traurig.

    Ich will ja nicht von einer ‘Bolschewisierung’ der IAA sprechen, aber es scheint doch bei vielen Sektionen das Bedürfnis nach einem “Demokratischen Zentralismus” Lenin’schen Angedenkens bestanden zu haben. Aber ob das libertär ist (im weitesten Sinne)?

    Hinter der “Kommunistischen Internationale” (KI) stand ein recht mächtiger Staat (der die KI sehr schnell zum Instrument der russischen Außenpolitik umwandelte), und ihr gehörten einige einflußreiche Massenparteien an. Von der IAA läßt sich das nicht sagen. Um so absurder doch die Machtspielchen.

    Die FAU muß dafür gelobt werden, daß sie bei diesem (insgesamt schäbigen) Spiel Haltung bewahrt und sich nicht hat unterbuttern lassen.

    Anständigerweise sollte die IAA in Ehren beerdigt werden – aber das wird wohl nicht geschehen. Es ist bitter zu wissen, daß eine gute Idee vor die Hunde geht. Aber leider hat ‘jeder das Recht, sich zum Affen zu machen’ (APPD).

    • 6. Dezember 2010 15:40

      offenbar haben die GenossInnen da leider von Guy Debord und der Situationistischen Internationalen “gelernt”, die nach permanenten Ausschlüssen am Zeitpunkt ihrer Auflösung 1972 noch vier Mitglieder zählte

  17. antonio corpas Permalink
    5. Dezember 2010 12:57

    asyndicalista
    Hallo Leute
    ich gehoere zu den ehemals educat vormals Bildungs und Kultursyndikat Fau Bonn
    und war damals als wir feststellten das es fuer uns wichtiger ist anarchosyndikalistische aufbauarbeit zu leisten als uns mit irgendwelche verkapten marxisten in der fau in machtspielchen aufzureiben mit der einzige der weiter in der fau verweilen wollte weil einerseits anarschosyndikalismus = iaa=fau und ich nicht einfach irgendwelchen wirrköpfe die liebe fau ueberlassen mochte.
    Ich habe mich der einstimmige meinung meiner syndikalistas eingeordnet und ich must euch heute 8jahre spaeter sagen ich bereue es nicht eine nanosekunde.
    Anarchosyndikalismus wird von unten aufgebaut , kontakte aus der basis lokal regional global und es ist keine vorausstetzung das mensch ein anarchist ist um einer anarchosyndikalistische gewerkschaft (gruppe.de) anzugehoeren, mensch kann auch marxist christ moslem sein ,vorausgesetzt das es die regeln des as akzeptiert und vorallem nicht dagegen (offen oder versteckt) agiert .
    anarchosyndikalismus bedeutet fuer mich das ich meine fehler erkenne und daran arbeiten ist nicht mit ausleben gleichzusaetzen.
    In der fau ist schon mehrfach versucht worden durch abstimmung sie operativ aus der iaa raus zu schneiden.
    Da es doch eine schweigende mehrheit in der fau gibt die fuer ein verbleiben in der iaa sind bleibt den bazillen nichts anderes uebrig als das ganze weiter atmosphaerisch zuvergiften
    …..SCHADEEE das soviele konstruktive energie so negativ verschwaendet wird .
    Wir sollten uns freuen das es uns gibt und wir die idee den gedanken die schwarzrote diagonale produktiv ausleben koennen.
    Es gibt genug aeussere feinde – wir brauchen keine innere feindschaft

    Fuer eine AnarchoSyndikalistische Bewegung in

    Deutschland Germany Alemania Teutonia Tyskland Niemcy

  18. Geologe Permalink
    5. Dezember 2010 22:39

    Hallo Genosse Toni. Ist es nicht so, das sich das Ruhmreiche Allgemeine Syndikat Nordhessen in Kassel in der “Bazille” trifft? Ist da nicht der Treffpunkt das Programm? Ansonsten ist dein Beitrag völlig inhaltsleer.

  19. antonio corpas Permalink
    7. Dezember 2010 23:24

    Hallo Geologe wer du auch sein magst
    fragt doch kassel wo sich kassel in kassel triftund wer sie alle kennt
    ich bin in koelnbonn und heisse antonio und brauche mich vor niemand zu verstecken denn mein anliegen sagt schon der so von dir behaupteter inhaltsleerer beitrag
    anarchosyndikalismus in seiner nennen wir es klassische form…aus eigener kraft…
    und kein anarchosyndikalismus light denn ich habe auch freunde bei der span. cgt und das einzige was mich und meine freunde in der cgt trennt ist der parlamentarismus in den betrieben genannt betriebsrat die funktionäre oder wie sie es nennen frigestellte die subventionen die sie vom staat erhalten(circa halbe mill. euro )dafür das sie an den wahlen teilnehmen und wenn ich in deutschland betriebsratsarbeit haben mochte dann gehe ich in ver.di denn ich arbeite in einer dientsleistungsfabrik mit mitl. ueber 2200 mitarbeiterInnen an den standort in koelnbonn… und ich gehe nicht hin und streiche meinen roten bolchewistischen/trotzkistischen stern zur hälfte schwarz und schon bin ich ein anarchosyndikalist …so einfach geht das nicht
    -da sind mir die cgtistas ehrlicher ,denn sie wissen es und sagen es auch das sie nicht mehr aus eigener kraft…und reden wir nicht von der sac in schweden die einzigen die freiwillig aus der iaa rausgingen nachdem sie auf dem schwedischen staat vertraglich eingingen

    aber eins must ich schon zugestehen – ich magt das lied von den stones sehr :
    …I found a red star and I try to paint it black …

  20. glouton Permalink
    7. Dezember 2010 23:42

    Hey Antonio!
    Nun es gibt auch tatsächlich Leute, die die IAA verteidigen, und auch noch obendrein sympathisch sind. Aber das ändert nun einmal gar nichts daran, dass die Ausrichtung von innen hohl ist. Und da ändern auch deine schönen Sprüche nichts. Vor dir – meinetwegen – Respekt, vor dem was Du da verteidigst – niemals. Und wo auch immer ich Freunde haben mag – ich habe sie TROTZ der IAA Richtlinien. Und TROTZ der IAA Beschlüsse, werde ich mich niemals diesen Freunden anpassen – wenn sie nicht Anarcho-Syndikalisten sind. Aber genau das – begreift ihr nicht!

  21. Anarchosyndikalist - ASN Permalink
    8. Dezember 2010 03:26

    @Geologe

    Ich weiss janicht, woher du deine Informationen hast, aber die scheinen so aktuell zu sein, wie diese Diskusion hier:

    Das Autonome Zentrum “bazille” in Kassel gibt es schon lange nicht mehr…

    Wer mehr über das Allegemeien Syndikat Nordhessen (ASN) erfahren möchte, guckt auf http://anarchosyndikalismus.org/asn-neu/

    Anmerkung Syndikalismus.tk: Eine kleine Notiz nur. Dieser Mensch mit dem Pseudonym Anarchosyndikalist ist nicht identisch mit dem, der hier regelmäßig Beiträge unter diesem Namen verfasst. Um Verwechslungen mit unseren kontinuerlich mitwirkenden GenossInnen zu vermeiden, haben wir den angegebenen Alias mit der Abkürzung ASN ergänzt.

    • Tante Clara Permalink
      8. Dezember 2010 13:24

      Da das ASN eh nur aus einer aktiven Person besteht, könnte ihr stattdessen auch einfach “Abba Klar doch” nehmen ;-)

  22. 8. Dezember 2010 14:42

    irgendwie musikalisch-textlich passend: http://www.youtube.com/watch?v=a5xTAZhNKqc
    ;-)

    Anmerkung Syndikalismus.tk: Guter Humor :-)

    • DJ Schnulzschmalz Permalink
      8. Dezember 2010 14:59

      Dir hätte ich nen besseren Musikgeschmack zugemutet.

      • 8. Dezember 2010 15:41

        habe nicht behauptet, das ich derartige Musik mag, war nur ein Vorschlag an diejenigen anarchosyndikalistischen GenossInnen, die gerade eine neue Parteihymne suchen

        p.s.: the real thing

  23. Beate Permalink
    14. Dezember 2010 19:05

    Ich habe die Broschüre von Martin gelesen. Sie ist sehr detailliert und hat bei mir ein paar Wissenslücken geschlossen. Falls du das liest Martin: Das hast du gut gemacht :-) Die Broschüre taugt zur Grundlagenvermittlung der Entwicklung der IAA in den letzten Jahrzehnten. Meine Empfehlung.

  24. Erik Alfredsson Permalink
    15. Dezember 2010 03:22

    Endlich mal jemand, der hier mit LEIDENSCHAFT spricht!

    Antonio: Danke für Deine Worte!

    Ich bin ganz und gar nicht Deiner Meinung, aber die Art und Weise, wie Du Deinen Standpunkt äußerst, gefällt mir!
    (Du hast Freunde in der CGT? – Dann laß Dich mal bloß nicht von den Gralshütern des Anarcosindicalismo erwischen [!ironia!]… )

    Meine persönlichen Erfahrungen mit IAA/IWA/AIT-Funktionären sind eher traurig: “Hobby-Bürokraten” oder “Freizeit-Politruks” sind da noch beschönigende Ausdrücke.

    Hasta pronto

  25. Erik Alfredsson Permalink
    27. Dezember 2010 23:33

    So!

    Die (unwissende) Debatte ist vorbei.

    Da melde ich mich mit meiner typischen Verspätung zu Wort:

    Martin Veith (“fight”) hat eine unglaubliche Materialsammlung zusammengefasst.

    All dieser Frust, den wir einst auf internationaler Ebene hatten, all dieser unkonstruktive Mist, den die IAA mit sich brachte.

    Danke Martin!

    Wahrscheinlich hast Du mit Deinem Text Geschichte geschrieben.

    Alle, die sich künftig zum Thema “IAA” äußern werden wollen, können um diesen präzisen, detaillierten und gut recherchierten Text nicht herum.

    Danke!

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